(AKAD40) Max Beckmann
Max Beckmann (1884 – 1950) war ein deutscher Maler, Zeichner und Grafiker. Gerne wird er als Vertreter des Expressionismus manchmal auch als Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“ gesehen.
Beide Etikettierungen greifen zu kurz. Über mehr als 4 Jahrzehnte reicht seine Schaffensperiode und umfasst weit mehr als 600 Einzelarbeiten. Sein Werk ist in dieser Zeit unverwechselbar geblieben. Die Arbeiten sind eng an seine Lebenssituation angebunden. In Ihnen spiegelt sich immer auch das Wie und Wo seines Lebens.
Sein Malstil ist charakterisiert durch kräftige Farben, die zumeist durch starke, überwiegend schwarze Konturlinien ihre Grenzen erhalten. Seine Motive sind immer gegenständlich, allerdings häufig in Form und Farbe verfremdet. Neben den Landschaften und Stillleben sind die Porträts besonders hervorzuheben. Seine Selbstporträts und die seiner zweiten Frau Mathilde von Kaulbach, häufig auch „Quappi“ genannt, zeigen nicht nur die Person, in ihnen ist auch der Spiegel zum Leben des Malers und seiner Frau in einer Zeit ständiger Umwälzungen verborgen.
Inzwischen ist Max Beckmann einer der höchst gehandelten Maler. Auf Auktionen überschreiten die Preise seiner Bilder regelmäßig die Millionengrenze.
Dozent: Manfred Janssen
Termin: Montag, 27.04.2026
Zeit: 16:00 (s.t.) - 17:30 Uhr
Veranstaltungsart: hybrid, in Präsenz (Zentralbereich, Akademie, Raum B 0770) oder wahlweise Online-Teilnahme
Hinweis: Teilnehmerbegrenzung: 50 Personen in Präsenz
Entgelt als einzelne Buchung: 20,- Euro (wenn Sie diese Veranstaltung als einzige im gesamten Sommersemester 2026 belegen)
Kontakt
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