Open Science an der Universität Bremen

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Das Ziel von Open Science ist es, Forschungsprozesse und ihre Ergebnisse für alle frei zugänglich zu machen. Forschungsmethoden, Daten, Software und wissenschaftliche Artikel sollen öffentlich verfügbar gemacht werden. So wird gewährleistet, dass wissenschaftliche Arbeiten nachvollziehbar und reproduzierbar sind und gleichzeitig weiterentwickelt werden können.

Dabei gilt: So offen wie möglich, so geschlossen wie nötig, unter Berücksichtigung aller relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen wie Sicherheit, Datenschutz und Privatsphäre.

Open Science trägt dazu bei, die Skepsis gegenüber wissenschaftlicher Forschung zu reduzieren, den Wissensgewinn transparenter und für die Allgemeinheit gewinnbringender zu gestalten.

Collage von Symbolen mit dem Wort Open Science in der Mitte

Open-Science-Policy der Universität Bremen

Die Universität Bremen verfolgt das Ziel, Open Science als leitendes Prinzip in allen Aspekten von Forschung, Lehre und Transfer, unter Berücksichtigung der Prinzipien der verantwortungsvollen Wissenschaft, zu verankern. Sie fordert ihre Wissenschaftler:innen zur Umsetzung der Open-Science-Prinzipien auf, um die langfristige Verfügbarkeit und praktische Nutzbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse für Akteur:innen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu sichern.

Diese Grundhaltung der Universität ist in der durch den akademischen Senat verabschiedeten Open-Science-Policy dargestellt. Sie bietet Mitarbeiter:innen eine Orientierung und mit Empfehlungen und Handreichungen in einzelnen Handlungsfeldern von Open Science.

Arms reaching over a table with boosk and lapopts, the hands are meeting in the middle, lying on top of each other

Der Open-Science-Beirat

Der Open-Science-Beirat begleitet und berät die strategische Weiterentwicklung von Open Science an der Universität Bremen. Er setzt sich aus Expert:innen zentraler und dezentraler Einheiten zusammen. Ein Mitglied des Rektorats übernimmt den Vorstand.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? 
Schreiben Sie uns gerne eine Mail: open-science-beirat@uni-bremen.de.

Open-Science-Aspekte auf einen Blick

Open Access Logo

Open Access

Offen publizieren – Wirkung enfalten – so erreichen Forschungsergebnisse mehr Sichtbarkeit, werden häufiger genutzt und fördern den Austausch in der Wissenschaft. Die Universität Bremen setzt sich gemeinsam mit der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB) für den offenen Zugang zu Wissen ein und ermutigt alle Forschenden, ihre Arbeiten – wann immer möglich – im Open Access zu veröffentlichen.

Bildschirm mit Programmiercode

Open Data

Forschungsdaten, die an der Universität Bremen erzeugt werden, sollen gemäß der FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) bereitgestellt werden und so einen Beitrag zu einem nachhaltigen Wissenschaftssystem leisten.

Open Educational Ressources Logo der Universität Bremen (grün-gelb)

Open Educational Resources

Zur Stärkung einer offenen, partizipativen und nachhaltigen Bildungskultur fördert die Universität Bremen die Nutzung und Bereitstellung von Lehr- und Lernmaterialien unter offenen Lizenzen (Open Educational Resources, OER) sowie Open-Educational-Practices (OEP).

hand typing on a laptop keyboard

Open Source

Die Universität Bremen unterstützt die Veröffentlichung der Dokumentation von Forschungsprozessen, -Methoden und Software-Codes, um die Reproduzierbarkeit, Replizierbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Forschungsergebnissen zu gewährleisten.

Computer

Offene Forschungsinfrastrukturen

Zugang zu Forschungsinfrastrukturen (wie bspw. Archiven, Gerätschaften & Dateninfrastrukturen) fördert innovative Forschung und Lehre, stärkt Zusammenarbeit und trägt zur Weiterentwicklung wissenschaftlicher Methoden bei. Physische und digitale Infrastrukturen an der Universität Bremen sollen in diesem Sinne sichtbar und, wo möglich, zugänglich gemacht werden.

connected dots forming a network with white background

Open Transfer & Gesellschaft

Open Science kann nur durch eine inklusive Wissenschaftskultur ermöglicht werden. Die Universität Bremen setzt sich dafür ein, gesellschaftlichen Akteur:innen den Zugang zu wissenschaftlichen Erkenntnissen zu erleichtern und die Teilnahme aller an wissenschaftlichen Prozessen zu fördern. Dies geschieht z.B. durch die Förderung von Datenkompetenzen, Citizen-Science-Initiativen und Open Innovation.

Mitmachen & Vernetzen

Weitere Open-Science-Initiativen und Netzwerke an der Universität Bremen:

Data Community Club

Gemeinsam stark im Umgang mit Forschungsdaten: Alle zwei Monate kommen Data Stewards, Data Scientists, Data Champions sowie Data Enthusiasts aller wissenschaftlichen Disziplinen im Rahmen des
Datenkompetenzzentrums DataNord zum Austausch zusammen, um voneinander zu lernen, gemeinsam zu wachsen und fortschrittliche, datengestützte Forschung zu fördern.

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Bremer Open Science Initiative (BOSI)

Die Bremer Open Science Initiative (BOSI) am Fachbereich 11 (Human- und Gesundheitswissenschaften) unterstützt Forschende und Studierende des Fachbereichs bei der Umsetzung von Open-Science-Praktiken. Interessierte aller Statusgruppen sind herzlich eingeladen, mitzuwirken. Die BOSI trifft sich aktuell etwa einmal pro Semester.

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AG Forschungsdaten

In der AG Forschungsdaten der U Bremen Research Alliance werden das Forschungsdatenmanagement (FDM) und die Data-Science-Aktivitäten der Mitgliedsinstitutionen strategisch gebündelt. Zugleich werden die in der Region vertretenen NFDI-Konsortien vernetzt und
Synergien für gemeinsame Initiativen erschlossen. Das Netzwerk fungiert darüber hinaus als zentrale Plattform für Kooperation und koordinierte Abstimmung.

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Kontakt

Wer ist der Kontakt?
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Telefon: +49-421-218-XXXX
E-Mail: XXXXX@uni-bremen.de