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Vortragsaufzeichnungen

Hier finden Sie die Aufzeichnungen der Vorträge im Rahmen des 25. Internationalen Bremer Symposiums zum Film. Die Vorträge fanden vom 5.-7. Mai 2021 über „Zoom“ statt.

Tobias Dietrich, Winfried Pauleit,
Angela Rabing, Bremen

Kopf/Kino: Berührungspunkte zwischen psychischer Erkrankung und Film
Einführungsvortrag zum 25. Internationalen Bremer Symposium zum Film

Filmgespräch
mit Jessica Hausner und Sabrina Gärtner

 Tobias Dietrich

Filmgespräch
mit Maria Bäck

Christine Rüffert und Tobias Dietrich

MICHELE AARON,
Warwick

„Warts and All“:
Film, Ethics and Human Frailty

CHRISTIAN BONAH / JOËL DANET, Straßbourg

Personal Geographies and Social Registration of Psychiatric Patients: Institutional Medical Cinema’s Viewpoint (1970s–1980s)

ROBIN CURTIS, Freiburg

A Self in Flux

DANIEL ESCHKÖTTER, Bielefeld

Syndrome & ein Jahrhundert. Pathogenealogien des Kinos

SABRINA GÄRTNER, Klagenfurt

Kassandra auf Psychopharmaka. Zur Inszenierung einer psychisch Erkrankten in Jessica Hausners Little Joe

INSA HÄRTEL, Berlin

Eine gute Dosis Heilsversprechen:
Love & Other Drugs

BRITTA HARTMANN / JANIN TSCHESCHEL, Bonn

 „Als ob man aus der Realität heraustritt“: Filmen als selbsttherapeutisches Verfahren bei psychischer Erkrankung

MELANIE KREITLER,
Gießen

Hollywoods Halluzinationen: Iñárritus Birdman (2014) oder
die Unverhoffte Macht der Komplexität

MARKUS KÜGLE, Mannheim

Von Waking Life über A Scanner Darkly bis hin zu Undone:  Die Tricktechnik der Rotoskopie als Visualisierung von psychischen Störungen?

W. J. T. MITCHELL, Chicago

Cinemania:
Madness and the Moving Image

 

LARS NOWAK, Changsha

Drogenwahn – Zur filmischen Ästhetik der Psychose in David Cronenbergs Naked Lunch (1991) und eXistenZ (1999)

NATAŠA PIVEC, Ljubljana

"Crazy Cat Lady“
in Film and Series

RICHARD WARDEN, Glasgow

Moving Images: Family, Loss and First Person Documentary