Beratungsthemen
Sie können sich mit einer großen Bandbreite von Themen an die Betriebliche Sozialberatung wenden. Von
A wie Arbeitszeitstrukturierung,
B wie Beziehungsprobleme,
C wie chronische Krankheiten,
D wie Depressionen über…
R wie Ressourcen-Orientierung
S wie Selbstzweifel
T wie Tod und Trauer
U wie Unterstützung in schwierigen Lebenslagen
V wie Verbesserungsschritte erarbeiten bis…
Z wie Zusammenarbeit stärken
und für alle anderen beruflichen, privaten oder gesundheitlichen Probleme und Herausforderungen zwischen A und Z können Sie in der Betrieblichen Sozialberatung psychosoziale und psychologische Beratungstermine und Coaching bekommen.
Die einzige Voraussetzung ist, dass Sie einen Arbeitsvertrag mit der Universität Bremen haben.
- Mehr konkrete Beispiele über die verschiedenen Gründe, aus denen man die Betriebliche Sozialberatung aufsuchen kann, finden Sie in meiner Rundmail an neu eingestellte WiMis, die für alle anderen Beschäftigten genauso gültig ist.
- Ein wichtiger Teil meiner Arbeit ist die fachlich qualifizierte Unterstützung von Führungskräften. Hier mein Informationsschreiben über Angebote der Betrieblichen Sozialberatung für Professor:innen und andere Führungskräfte.
- Auch in Zusammenhang mit längerfristigen oder schwerwiegenden Erkrankungen können Sie Unterstützung von der Betrieblichen Sozialberatung bekommen. In meinem Unterstützungsbrief für länger erkrankte Beschäftigte können Sie mehr darüber erfahren.
Natürlich kann ich nicht gleichzeitig Spezialistin für alle denkbaren unterschiedlichen Themengebiete sein. Wenn wir ein Problem wegen der zeitlichen Kapazitäten oder der fachlichen Spezialisierung nicht hier vor Ort in der Beratungsstelle lösen können, kann ich Ihnen dabei helfen, die richtigen Unterstützungsangebote in Bremen und Umzu zu finden und die Hilfe zu bekommen, die sie brauchen.
Was ich nicht kann:
- Rechtsberatung anbieten
- Parteilich gegenüber anderen Stellen der Universität Ihre Interessen vertreten. Hierfür können Sie sich an die Interessenvertretungen Personalrat, KRAM (Kollegiums-Rat Akademischer Mitarbeiter*innen), Frauenbeauftragte zentral und dezentral, Frauenbeauftragte für den Dienstleistungsbereich und an die Schwerbehindertenvertretung wenden.
Außerdem gibt es interne Beratungsstellen, die wesentlich spezialisierter auf einzelne Themenfelder sind als die thematisch sehr breit angelegte Betriebliche Sozialberatung, nämlich
- die Betriebliche Suchtprävention, eine Fachberatungsstelle für Fragen in Zusammenhang mit Sucht
- die ADE, eine Beratungsstelle, die zum Umgang mit Diskriminierungen, Konflikten und Gewalt arbeitet
- das BEM-Team für Betriebliches Eingliederungsmanagement
und eine Reihe anderer interner Unterstützungsangebote.
