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Zentrale Frauenbeauftragte

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Zentralen Frauenbeauftragten der Universität Bremen!

Die Zentrale Frauenbeauftragte der Universität Bremen berät und unterstützt die Universitätsleitung bei der Umsetzung des gesetzlichen Auftrages der Frauenförderung und Gleichstellung der Geschlechter nach dem BremHG. Ihr Ziel ist es, in Kooperation mit relevanten hochschulpolitischen Akteuerinnen, Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern an der Universität Bremen zu identifizieren und aufzuheben und mehr Geschlechtergerechtigkeit im Wissenschaftssystem zu erreichen.

Aktuelle Schwerpunktthemen der Zentralen Frauenbeauftragten sind der Abbau von Unterrepräsentanzen von Wissenschaftlerinnen, Abbau von Segregation über die Fachbereiche an der UB, Gender in Forschung und Lehre, Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beschäftigung wie auch geschlechtergerechte Vielfalt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen, Informationen zu gleichstellungspolitischen Akteuren, Ziele und Schwerpunkte der Arbeit der Zentralen Frauenbeauftragten wie auch Infrastrukturen und Maßnahmen der Frauenförderung an der Universität Bremen.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Kontakt und Newsletter


Postanschrift

Universität Bremen/ Zentrale Frauenbeauftragte
Postfach 33 04 40
28334 Bremen


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Aktuelle Meldungen

Studentische*r Mitarbeiter*in bei der Zentralen Frauenbeauftragten gesucht

Zur Unterstützung der Arbeit der Zentralen Frauenbeauftragten der Universität Bremen und des Projektes „Verbesserung/Ausweitung des Angebots der Stillräume und Familienzimmer“ suchen wir ab dem 01.11.2018 bis zum 31.01.2019 (mit der Option auf Verlängerung bis 31.05.2019) eine / einen eine*n studentische*n Mitarbeiter*in mit einem Arbeitsumfang von 8-10 Stunden pro Woche. Mehr Informationen hier!

Jubiläumskampagne „100 Jahre Frauenwahlrecht“

Das Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend und die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V. (EAF Berlin) lancieren die Jubiläumskampagne „100 Jahre Frauenwahlrecht“.

Equal Pay Day 2019

Am 14. November 2018 findet das Auftaktforum für den Equal Pay Day 2019 statt. Zum Thema "WERTsache Arbeit" werden Expertinnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren.
Eine Anmeldung ist ab 1. September 2018 möglich. Der Equal Pay Day markiert symbolisch die geschlechtsspezifische Lohnlücke. Das Datum des nächsten Equal Pay Day am 18. März 2019. Auf den Bremer Frauenseiten finden Sie weitere Informationen zum Equal Pay Day.

„Women in Science 2018“

Die Konferenz „Women in Science 2018“ findet am 26. und 27.11.2018 in Münster statt. Weitere Informationen unter https://wis-2018.wwucampus.de/.

"(Un)gleich besser?! - Die Dimension Geschlecht in der aktuellen Ungleichheitsdebatte"

Die 4. Gender Studies Tagung des DIW Berlin in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) findet am 27. September 2018 in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin statt.

Bewerbung für den Bremer Diversity Preis 2018!

Die Hochschule Bremen und Mercedes-Benz Werk Bremen u.a. haben den Bremer Diversity Preis 2018 "Bunte Schlüssel: Vielfalt gestalten!“ ausgeschrieben. Projekte, die für die Schaffung einer vielfältigen Arbeitsumgebung stehen, können sich bis zum  1. Oktober 2018 bewerben.

Runder Tisch "Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen"

Der im Zuge des „Aktionsprogramms gegen Gewalt an Frauen“ von Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey  initiierte Runde Tisch von Bund, Ländern und Kommunen hat seine Arbeit aufgenommen.

Hochschulrektorenkonferenz Empfehlung

Gegen sexualisierte Diskriminierung und sexuelle Belästigung an Hochschulen (24. April 2018).

Antidemokratische Zielscheibe - Gender-Studies im europäischen Hochschulraum

Paula-Irene Villa Braslavsky (Professorin für Gender Studies an der LMU) verteidigt die Wissenschaftlichkeit ihrer Fachrichtung. Mehr in einem interessanten Interview.

DHV wirbt für ein "Elternzeitausgleichssemester"

Der Deutscher Hochschulverband (DHV) plädiert für die Einführung eines sogenannten "Elternzeitausgleichssemesters",  um die Vereinbarkeit zu fördern. (vgl. auch Forschung & Lehre 17.05.2018)

Beschlüsse der 28. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder (GFMK)

Die GFMK vom 7. und 8. Juni 2018 in Bremerhaven hat am 19.06.2018 Ihre Beschlüsse vorgelegt. In der Entschließung (TOP 8) zur systematischen Einbeziehung der Genderperspektive in die Wissenschaft wird vor allem hingewiesen auf die "Chancengleichheit der Geschlechter und die systematische Einbeziehung der Geschlechterperspektive in die Diskurse verschiedenster Fachdisziplinen" (GFMK 2018: 31).

Wissenschaftler/innen, *innen, _innen – oder einfach Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler?

Die Landesrektor_innenkonferenz und der Landeskonferenz der Frauenbeauftragen (LaKoF) haben sich mit dieser Frage auseinander­gesetzt. Nun zeigt Ihnen die Broschüre ‚Orientierungshilfe für gendergerechte Sprache‘ Möglichkeiten für gendergerechte Schreibweise. (Die Printversion kann unter zkffprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de angefragt werden).

Zentrale Frauenbeauftragte


Sylvia Hils
Zentrale Frauenbeauftragte/Sprecherin ZKFF/
Sprecherin LaKoF Bremen
GW 2, Raum A 4310
+49 (0)421 218 60075
zfrauenprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de


Veronika Oechtering
Stellvertretende Zentrale Frauenbeauftragte/
Leiterin Kompetenzzentrum Frauen in Naturwissenschaft und Technik
MZH, Raum 1120
+49 (0)421 218 64463
zfrauenprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de


Kathrin Sebastian
Stellvertretende Zentrale Frauenbeauftragte
GW 2, Raum A 1200
+49 (0)421 218 69406
zfrauenprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

 

 

 

 

Die Zentrale Frauenbeauftragte veröffentlicht auf Ihrem Internetauftritt auch Initiativen und Hinweise an und rund um die Universität Bremen. Diese Initiativen und Hinweise spiegeln nicht notwendigerweise die Positionen oder Ziele der Zentralen Frauenbeauftragten wieder.