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Professur für Bundesstaatliche und regionale Finanzbeziehungen

Leitung und Themen

Prof. Dr. André W. Heinemann

Bund-Länder-Finanzbeziehungen

Policies

Reformvorhaben in föderalen Systemen

Wirkungen zentraler und dezentraler Steuerpolitik

Aktuelles

4. Bremer Finanzgespräch

Einen unterhaltsamen und aufschlussreichen Abend erlebten zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung sowie der bremischen Banken- und Unternehmenswirtschaft beim 4. Bremer Finanzgespräch am 21.11.2019, organisiert von der Professur für Bundesstaatliche und regionale Finanzbeziehungen am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen in Kooperation mit der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Professor Dr. Peter Bofinger (Universität Würzburg), langjähriges Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation (SVR), stellte seine Analyse der Zinspolitik der EZB unter dem Titel "Wie ist die Bilanz von Mario Draghi?" sehr erfrischend, teilweise pointiert, vor und legte damit auch einen Grundstein für eine anschließende lebhafte Diskussion. Der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft, Professor Dr. Dr. h.c. Jochen Zimmermann, hatte zuvor die Gäste begrüßt und dabei auf die mittlerweile entstandene Bedeutung der Bremer Finanzgespräche für Bremen und die Region verwiesen. Für die Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hannover richtete Herr Dirk Gerlach ein Grußwort an die Gäste.

Länderfinanzausgleich 2018: Relativer Rückgang des Ausgleichsvolumens

In "Regionalentwicklung und Finanzpolitik aktuell 19 (1)" stellt Prof. Dr. André W. Heinemann die gegenwärtigen Entwicklungen des Ausgleichsvolumens des Länderfinanzausgleichs i.e.S. dar. Er weist darauf hin, dass die Rechtfertigung der Stadtstaatlichkeit der Länder Berlin, Bremen und Hamburg nach wie vor eng mit dem Nachweis fiskalischer Leistungsfähigkeit verbunden ist.


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Plattformökonomie

Laufendes Arbeitnehmerkammer-Projekt "Plattformökonomie in Bremen"

Im Zuge der Digitalisierung hat die "Plattformökonomie" erheblich an Bedeutung gewonnen. Sie ermöglicht Interaktionen zwischen Marktakteuren, indem Gebrauchsgüter schnell und unkompliziert zur Mitbenutzung über Internetplattformen angeboten werden. Doch moderne Plattformangebote bringen auch neue Herausforderungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit sich. Bearbeitet wird das Projekt von Antje Bollen, Manuel Cordsen, Fabian Fortmann, Prof. Dr. André W. Heinemann (Projektleitung) und Dr. Guido Nischwitz.

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Würfel bilden das Wort „Budget“, im Hintergrund liegt Geld.

Reform der Grundsteuer: Hintergrund und ein Lösungsansatz

In "Regionalentwicklung und Finanzpolitik aktuell 18 (1)" analysiert Prof. Dr. André W. Heinemann gegenwärtige Entwicklungen einer Grundsteuermodernisierung. Er plädiert dabei für eine Re-Föderalisierung und empfielt aus ökonomischen und ökologischen Erwägungen eine Bodenwertsteuer, da diese flächensparendes Bauen begünstigt und ein Instrument gegen Baulandsspekulationen darstellt. Eine Grundsteuer C, wie sie im aktuellen Koalitionsvertrag auf Bundesebene vereinbart ist, ist dagegen eine unzureichende Alternative.


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Aufmerksame Zuhörer im vollen Hörsaal.

Gastprofessur in Kiew

Im März 2018 wurde Herrn Professor Dr. André W. Heinemann der Status "Visiting Professor" an der Kyiv National Economic University named after Vadym Hetman (KNEU) in Kiew (Ukraine) verliehen.

Damit verbunden sind regelmäßige Gastaufenthalte an der Kyiv National Economic University einschließlich regelmäßiger Lehrveranstaltungen, welche in das Masterstudium der KNEU mittlerweile integriert und regulärer Bestandteil des Master-Lehrprogramms sind.