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Halbleiteroptik - AG Callsen

Profil

Die Arbeitsgruppe Callsen am Institut für Festkörperphysik untersucht die optischen Eigenschaften von Halbleitern und Halbleiter-Hybridnanostrukturen. Dies umfasst Quantenfilme, Nanodrähte und Quantenpunkte, die für Einzelphotonenquellen, LEDs und Halbleiterlaser genutzt werden können. Zur optischen Charakterisierung wird neben konventionellen Methoden insbesondere Mikrophotolumineszenzspektroskopie verwendet. Dabei stehen Lichtquellen verschiedener Wellenlängen im sichtbaren und nahen ultravioletten Spektralbereich für die Anregung der Proben zur Verfügung. Zeitaufgelöste Messungen können mit einem Titan-Saphir-Lasersystem mit Frequenzverdopplung und Verstärkerstufe durchgeführt werden, wobei dynamische Prozesse in den Materialien auf einer Zeitskala von Femto- bis Nanosekunden beobachtet werden können.

Ein Schwerpunkt der Arbeitsgruppe ist außerdem die thermische Charakterisierung von nanostrukturierten Halbleitern. Dazu werden Ein- und Zweistrahl-Ramantechniken verwendet sowie zeit- und frequenzabhängige Änderungen der Reflektivität bei Erwärmung der Nanostrukturen gemessen (time-domain / frequency-domain thermal reflectance).

Mitarbeitende

Gruppenfoto der AG Callsen/Gutowski

Forschungsprojekte

Mikrodisk

Publikationen

Paper

Lehre

Zuhörer in einem vollen Hörsaal.

News

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Labore

Zwei Personen bei der Arbeit in einem abgedunkelten Labor.

Kooperationspartner

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Kontakt

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