Aktuelles

Herzlich Willkommen

In dieser Rubrik informieren wir Sie über Neuigkeiten aus unseren Arbeitsstellen sowie zu den Themen Geschlechtergerechtigkeit, Antidiskriminierung und Diversität an der Universität Bremen sowie in Wissenschaft und Hochschulen.


Umfrage zu Diskriminierung

Viele Menschen erleben im Alltag Situationen, in denen sie unfair behandelt oder benachteiligt werden. Deshalb führte die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Studie zu Diskriminierung durch. Die Umfrage lief vom 12. November 2025 bis 28. Februar 2026.

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Podcast Empfehlung: Hinhören & Handeln

Für den Podcast "Hinhören & Handeln" spricht Hanna Eitel mit unserer Leiterin des Referats Chancengleichheit/Antidiskriminierung sowie der Arbeitsstelle Chancengleichheit Anneliese Niehoff, wie Hochschulen sich gegen antifeministische Politik wappnen können.

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Symposium „ Unlearn the Ivory Tower – Part II: Rethinking Power, Strengthening Solidarity“ am 13. November 2025

Das Symposium hat sich sich mit Fragen der Solidarität und Allyship im Hochschul- und Wissenschaftssystem befasst. Die einzelnen Formate regen dazu an, bestehende Strukturen, Narrative und Routinen kritisch zu hinterfragen, zu reflektieren, zu verlernen und Neue zu entwickeln.

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Hochschulen zeigen Haltung - Idee statt Ideologie

Nicht neue Ideen und Forschungsansätze bedrohen die Wissenschaft, sondern der Versuch, sie autoritär zu disziplinieren. Verteidigen wir gemeinsam die Freiheit des Denkens gegen ihre ideologische Instrumentalisierung!

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Neuer Monitoringbericht des NaDiRa

Der jüngste Monitoringbericht des NaDiRa des DeZIM „Verborgene Muster, sichtbare Folgen. Rassismus & Diskriminierung in Deutschland“, veröffentlicht am 20. März 2025, beleuchtet u.a., wie sich rassistische Einstellungen in der deutschen Gesellschaft entwickeln

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Unlearn the Ivory Tower

From November 2024 to April 2025, BIG offers a series of events that will address oppression, racism and sexism in academia. These events aim to raise awareness, empower, and make these issues visible. They are intended for women, trans, inter & non-binary researchers, as well as those in science.

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bukof-Pressemitteilung: Empfehlung des Wissenschaftsrates für eine zukunftsfähige Ausgestaltung von Studium und Lehre

Der Wissenschaftsrat (WR) hat am 02. Mai 2022 seine „Empfehlungen für eine zukunftsfähige Ausgestaltung von Studium und Lehre“ veröffentlicht. Kern der Empfehlungen sind Aspekte der Diversität und Chancengleichheit. Die bukof begrüßt die Ausrichtung der Empfehlung des WRs.

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Erklärvideo "Eine Uni für alle - Antidiskriminierung an der Uni Bremen"

Nach der Premiere am 13. April freuen wir uns, das Erklärvideo „Eine Universität für alle – Antidiskriminierung an der Universität“ nun auch hier auf der Website zu präsentieren. Es gibt einen verständlichen Überblick darüber, was (Anti-)Diskriminierung bedeutet, wie sie im universitären Alltag erkannt werden kann und welche Regelungen an der Universität Bremen gelten.

Das Video richtet sich an Studierende, Lehrende, Mitarbeitende, Gäste sowie alle Interessierten und möchte für unterschiedliche Formen von Diskriminierung sensibilisieren sowie Orientierung im Umgang damit bieten. Grundlage ist die Antidiskriminierungssatzung der Universität Bremen, mit der sie sich für ein faires, respektvolles und solidarisches Miteinander einsetzt.

Das Video finden Sie auch auf YouTube.


© Universität Bremen

Neue Meldestelle für Risiko- und Bedrohungsmanagement

Die Universitätsleitung hat eine neue Meldeadresse eingeführt, um ein besseres Bild der Sicherheitslage zu schaffen und ein Zeichen gegen Risiken und Bedrohungen zu setzen. 

Im Fokus der Meldestelle stehen beispielsweise Vandalismus, diskriminierende Schmierereien, sowie bedrohliche Verhaltensweisen und Anfeindungen.  

In erster Linie ist die Adresse eine Melde- und Vermittlungsstelle. Die Meldungen werden dokumentiert und ggf. an Stellen in- und außerhalb der Universität weitergeleitet. Besonders hilfreich ist das Melden von Fällen, um bei Wiederholungen und Häufungen entsprechende Maßnahmen in die Wege zu leiten.

 

Die Meldeadresse lautet: riskprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

 

WICHTIG: Die Meldestelle ist KEINE Notfallzentrale! Bei akuten Bedrohungen wenden Sie sich bitte an die Polizei unter 110 und/oder den Notruf unter 112!


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Angriffen auf die Freiheit von Forschung und Lehre entschlossen entgegentreten!

Am 5. Februar 2025 veröffentlichte die Fachgesellschaft Geschlechterstudien ein Statement, in dem sie die Unantastbarkeit der Wissenschaftsfreiheit betont. Diese ist nicht nur im Grundgesetz verankert, sondern auch ein fundamentales Menschenrecht und untrennbar mit der Demokratie verbunden. Die Gesellschaft weist auf die Gefährdung dieser Freiheit durch die Aussagen von Alice Weidel hin, die auf dem AfD-Parteitag am 18. Januar 2025 angekündigt hatte, alle Einrichtungen der Gender Studies zu schließen. Solche Äußerungen sind nicht nur verfassungswidrig, sondern auch zutiefst antidemokratisch. Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit in Bezug auf die Gender Studies, könnten auf weitere Disziplinen ausgeweitet werden und stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie dar. Die Fachgesellschaft betont die Bedeutung der Autonomie von Wissenschaft und Hochschulen für die Zukunftsfähigkeit demokratischer Gesellschaften. Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit sind Angriffe auf die Demokratie selbst.

Das gesamte Statement finden Sie auf der Internetseite der FG Geschlechterstudien.

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Zum vierten Mal erfolgreich im Professorinnenprogramm 2030 - wieder mit Prädikat!

Das eingereichte „Gleichstellungskonzept für Parität“ der Universität Bremen im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030 des Bundes und der Länder hat das unabhängige Begutachtungsgremium überzeugt. Die Universität Bremen hat nun die Möglichkeit, Anträge für bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder WE- Professuren zu stellen.

Von 92 ausgewählten Hochschulen erhielten 22 eine besondere Würdigung: ihre Gleichstellungskonzepte wurden von dem Gremium vor dem Hintergrund der jeweiligen hochschulspezifischen Situation sowie in Bezug auf Typ und Größe am besten bewertet, und sie erhielten das Prädikat „Gleichstellungsstarke Universität“. Unter den 22 Prädikatsträgerinnen befinden sich neun Universitäten, so auch die Universität Bremen! Mit der Prädikatsauszeichnung verbunden ist zudem die Möglichkeit, eine zusätzliche Stelle für eine Nachwuchswissenschaftlerin zu schaffen, die in eine unbefristete Professur münden sollte - eine Neuerung im Professorinnenprogramm 2030.

Parallel zu den Mitteln für das wissenschaftliche Personal können nun die im Gleichstellungskonzept entwickelten Projekte zur Förderung der Gleichstellung von Studentinnen* und Wissenschaftlerinnen* weitergeführt werden, wie beispielsweise BIG (Bridge Between Internationalization and Gender), perspektive promotion, Sommeruniversitäten für Frauen in den MINT- Fächern, go d!verse- Gender- und diversitätssensible Personalauswahl.