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Forschungsmethoden und Kognitive Psychologie

Herzlich Willkommen

...auf den Seiten der Arbeitsgruppe "Forschungsmethoden und Kognitive Psychologie" am Institut für Psychologie der Universität Bremen. Diese Seite ist derzeit im Aufbau und wird sukzessive erweitert und mit Informationen gefüllt.

Auch das Team der Arbeitsgruppe befindet sich noch im Aufbau und es werden in den kommenden Monaten noch Mitarbeiter*innen dazukommen.

Ein Großteil unserer Forschung beschäftigt sich mit menschlicher Handlungssteuerung und Psychomotorik, auch im Kontext von Multitasking - also wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig bearbeitet werden müssen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns der Verarbeitung von Präsuppositionen im Sprachgebrauch sowie gedächtnispsychologisch Fragestellungen. Abgerundet werden diese grundlagenwissenschaftlichen Interessen durch die Übertragung in den Bereich Human-Factors und durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus dem Bereich angewandter Statistik. Mehr zu diesen Themen gibt es hier bzw. zum Nachlesen in entsprechenden Publikationen.

In der Lehre ist die Arbeitsgruppe verantwortlich für die Ausbildung der Studierenden in den Bereichen Psychologische Forschungsmethoden sowie Statistik.

Aktuelles

12.6.2020: Eine neue Arbeit zur repräsentationalen Grundlage bei free-choice Aufgaben von Markus Janczyk, Christoph Naefgen (Hagen) und Wilfried Kunde (Würzburg) wurde zur Publikation in Attention, Perception, & Psychophysics angenommen.

11.6.2020: Markus Janczyk wurde der Wissenschaftspreis der Wilhelm-Wundt-Gesellschaft für seine Leistungen in der psychologischen Grundlagenforschung verliehen.

30.5.2020: Die dritte Auflage des Statistiklehrbuches "Inferenzstatistik verstehen" von Markus Janczyk und Roland Pfister ist erschienen. Mehr Infos hier.

4.5.2020: Ein theoretischer Artikel zur Rolle von Handlungseffekten für Doppelaufgabenleistung von Markus Janczyk und Wilfried Kunde (Würzburg) wurde zur Publikation in Psychological Review angenommen. Der Artikel fasst u.a. die gemeinsamen Arbeiten der letzten 10 Jahre zusammen und fokussiert auf einen bisher übersehenen Aspekt, der zu Problemen bei Doppelaufgaben führen kann.

3.3.2020: Eine neue Arbeit von Fang Zhao, Robert Gaschler, David Olaf Nöhring (Hagen), Eva Röttger und Hilde Haider (Köln) zur sequenziellen Modulation von "across-task congruency" in der seriellen Wahlreaktionsaufgabe wurde in Acta Psychologica veröffentlicht.

29.1.2020: Informationen, die in definiten und indefiniten Artikeln übermittelt werden, werden zum schnellen Verständnis von Sätzen genutzt. Dies zeigt eine neue Arbeit von Cosima Schneider (Tübingen), Nadine Bade (Paris), Michael Franke (Osnabrück) und Markus Janczyk, die zur Publikation in Psychological Research angenommen wurde.

23.12.2019: Introspektieren über Backward-Crosstalk? Eine Arbeit zu diesem Thema von Daniel Bratzke (Tübingen) und Markus Janczyk wurde zur Publikation in Psychological Research angenommen.

18.12.2019: Eine neue Arbeit von Cosima Schneider (Tübingen), Nadine Bade (Paris) und Markus Janczyk zu Kapazitätslimitierungen in der Verarbeitung von Präsuppositionen wurde zur Publikation im Journal of Psycholinguistic Research angenommen.

2.12.2019: Wir begrüßen Valentin Koob als wissenschaftlichen Mitarbeiter und Doktoranden in unserer Abteilung.

6.10. 2019: Die DFG-Forschungsgruppe "Modal and Amodal Cognition: Functions and Interactions" (Sprecherin: Prof. Dr. Barbara Kaup, Tübingen) wurde bewilligt. Markus Janczyk ist als PI in den Projekten A2 "Modal and Amodal Representations in Planning and Control of Human Action" (gem. mit Volker Franz, Tübingen) und A4 "Executive Functions: Are Control Processes Operating on Modal or Amodal Representations?" (gem. mit Carolin Dudschig und Hartmut Leuthold, Tübingen) beteiligt. Das Ziel der Forschungsgruppe ist es, die repräsentationale Grundlage verschiedener Bereiche menschlicher Kognition übergreifend zu untersuchen.

1.10.2019: Dr. Eva Röttger hat als PostDoc in der Arbeitsgruppe begonnen.

21.8.2019: Moritz Durst (Doktorand in Tübingen) hat seine Dissertation "ausgezeichnet" verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

7.7.2019: Ein Artikel zur Verarbeitung der (Anti-)Präsupposition definiter und indefiniter Artikel von Cosima Schneider, Carolin Schonard, Gerhard Jäger (Tübingen), Michael Franke (Osnabrück) und Markus Janczyk wurde zur Veröffentlichung in Cognition angenommen.

31.5.2019: Die Arbeit zu Speed-Accuracy Tradeoffs von Rene Liesefeld (LMU München) und Markus Janczyk hat einen Blogpost auf der Homepage der Psychonomic Society bekommen... mehr zum lesen dazu gibt es hier.

7.5.2019: Ein neuer Artikel von Rolf Ulrich (Tübingen) und Markus Janczyk wurde in der Zeitschrift Acta Psychologica akzeptiert. In dem Artikel geht es darum, dass der Zeit-Raum Kongruenzeffekt über körperexterne Features einer Handlung definiert wird und nicht über die körpereigenen Effektoren eines Akteurs.

1.4.2019: Markus Janczyk hat die Stelle an der Universität Bremen angetreten.