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Forschungsmethoden und Kognitive Psychologie

Herzlich Willkommen

...auf den Seiten der Arbeitsgruppe "Forschungsmethoden und Kognitive Psychologie" am Institut für Psychologie der Universität Bremen. Diese Seite ist derzeit im Aufbau und wird sukzessive erweitert und mit Informationen gefüllt.

Auch das Team der Arbeitsgruppe befindet sich noch im Aufbau und es werden in den kommenden Monaten noch Mitarbeiter*innen dazukommen.

Ein Großteil unserer Forschung beschäftigt sich mit menschlicher Handlungssteuerung und Psychomotorik, auch im Kontext von Multitasking - also wenn mehrere Aufgaben gleichzeitig bearbeitet werden müssen. Darüber hinaus beschäftigen wir uns der Verarbeitung von Präsuppositionen im Sprachgebrauch sowie gedächtnispsychologisch Fragestellungen. Abgerundet werden diese grundlagenwissenschaftlichen Interessen durch die Übertragung in den Bereich Human-Factors und durch die Bearbeitung von Fragestellungen aus dem Bereich angewandter Statistik. Mehr zu diesen Themen gibt es hier bzw. zum Nachlesen in entsprechenden Publikationen.

In der Lehre ist die Arbeitsgruppe verantwortlich für die Ausbildung der Studierenden in den Bereichen Psychologische Forschungsmethoden sowie Statistik.

Aktuelles

1.10. 2019: Dr. Eva Röttger hat als PostDoc in der Arbeitsgruppe begonnen.

21.8.2019: Moritz Durst (Doktorand in Tübingen) hat seine Dissertation "ausgezeichnet" verteidigt. Herzlichen Glückwunsch!

7.7.2019: Ein Artikel zur Verarbeitung der (Anti-)Präsupposition definiter und indefiniter Artikel von Cosima Schneider, Carolin Schonard, Gerhard Jäger (Tübingen), Michael Franke (Osnabrück) und Markus Janczyk wurde zur Veröffentlichung in Cognition angenommen.

31.5.2019: Die Arbeit zu Speed-Accuracy Tradeoffs von Rene Liesefeld (LMU München) und Markus Janczyk hat einen Blogpost auf der Homepage der Psychonomic Society bekommen... mehr zum lesen dazu gibt es hier.

7.5.2019: Ein neuer Artikel von Rolf Ulrich (Tübingen) und Markus Janczyk wurde in der Zeitschrift Acta Psychologica akzeptiert. In dem Artikel geht es darum, dass der Zeit-Raum Kongruenzeffekt über körperexterne Features einer Handlung definiert wird und nicht über die körpereigenen Effektoren eines Akteurs.

1.4.2019: Markus Janczyk hat die Stelle an der Universität Bremen angetreten.

Aktualisiert von: Markus Janczyk