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Graduiertengruppe "Diginomics – Digitalisierung, Wirtschaft & Gesellschaft"

Matej Meza
Matej Meza
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Matej Meza
Tatevik Narimanyan

Graduiertengruppe „Diginomics – Digitalisierung, Wirtschaft & Gesellschaft"

Die Graduiertengruppe „Diginomics – Digitalisierung, Wirtschaft & Gesellschaft" des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen untersucht aktuelle wirtschaftswissenschaftliche Fragen zur Digitalisierung von Arbeits-, Finanz- und Produktmärkten. Zwölf Projekte beschäftigen sich mit ethischen, gesellschaftspolitischen, arbeitspsychologischen, ökonomischen und politikrelevanten Fragen zu neuen digitalen Märkten. Inhaltlich werden u.a. Fragen mit Bezug zu Blockchain, Digital Finance, Künstlichen Intelligenz und der Plattformökonomie behandelt. Zur Erarbeitung der Forschungsergebnisse erlernen die Promovierenden innovative Methoden (z.B. die Programmierung selbstlernender Algorithmen) und verknüpfen diese mit ihren unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Ebenso erwerben die Promovierenden Kenntnisse in den Methoden der empirischen Wirtschaftsforschung. Sie präsentieren ihre Forschungsarbeiten und -ergebnisse in einem regelmäßig stattfindenden Kolloquium, an dem auch die Projekte leitenden Professorinnen und Professoren teilnehmen, sowie auf internationalen Konferenzen. Hierfür stehen gesonderte Finanzmittel zur Verfügung. Das interne Kolloquium ergänzt eine regelmäßig stattfindende Seminarreihe, in der nationale und internationale Forscherinnen und Forscher Gastvorträge halten. Die Ergebnisse aus den Projekten werden in Fachzeitschriften veröffentlicht und informieren nationale und internationale Gesetzesinitiativen. Besonderer Wert wird auf den Abschluss der Promotionen innerhalb der Förderfrist gelegt; dies wird durch besondere Maßnahmen auf der Ebene des Fachbereichs und der Universität unterstützt.

Die Projekte

Hochschullehrer: Prof. Dr. Maik Eisenbeiß
Beschreibung:„Okay, Google, wie spät ist es?“, „Siri, spiele meine Lieblingslieder!“ oder „Alexa, was gibt es Neues?“ heißt es inzwischen in vielen Haushalten. Bisher treten digitale Sprachassistenten noch als kleine Alltagshelfer in Erscheinung, zukünftig wird die Technologie jedoch immer mehr Lebensbereiche erschließen, so die Prognosen zahlreicher Experten. Zum Beispiel zeigt eine internationale Studie der Beratung Capgemini, dass sich bereits heute 40 Prozent der Verbraucher vorstellen können, zukünftig über einen digitalen Sprachassistenten anstatt über eine Website einzukaufen. Eine derartige Entwicklung kann zu weitreichenden Veränderungen in der sog. Customer Journey, sprich dem Kaufentscheidungsprozess von Konsumenten, führen. Theoretisch kann ein digitaler Sprachassistent weite Teile eines Kaufentscheidungsprozesses übernehmen. Inwieweit Konsumenten tatsächlich bereit sind, Aufgaben und Entscheidungen innerhalb der Customer Journey an digitale Assistenten auszulagern – und somit von erlernten bzw. typischen Kaufverhaltensmustern abweichen – soll im Rahmen des Projektes empirisch eruiert werden.
Hochschullehrer: Prof. Dr. Dirk Fornahl
Beschreibung:Im Rahmen des Projekts soll zuerst ein breiter Ansatz verfolgt werden, um den Umsetzungsstand und die potenziellen Bedarfe und Ansatzpunkte für eine Nutzung der Digitalisierung in der Wirtschaftsförderung zu identifizieren. Im weiteren Verlauf wird eine Fokussierung auf die Veränderung von Innovationsprozessen bzw. das Monitoring von regionalen Innovationssystemen mit Hilfe digitaler Technologien erfolgen. Zielsetzungen des Projektes sind es, Ansatzpunkte und Umsetzungsvorschläge für die Wirtschaftsförderungen zu entwickeln, damit diese die neuen Innovationsprozesse von Unternehmen unterstützen können, und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie selbst durch den Einsatz digitaler Technologien schneller und effizienter Entwicklungen des regionalen Innovationssystems identifizieren können. Zentral für das Projekt ist dabei die Entwicklung eines exemplarischen digitalen Angebots zur Nutzung in Wirtschaftsförderungen und ein Testdurchlauf. Der Fokus liegt hierbei erstmal auf der Analyse von strukturierten Daten (z. B. Patentdaten). Darüber hinaus soll ein Ausblick gegeben werden, wie diese Analysen um unstrukturierte Daten erweitert werden können.
Hochschullehrer: Prof. Dr. Jörg Freiling
Beschreibung:Inkubatoren helfen Gründenden bei der Entwicklung ihrer neuen Geschäftsgrundlagen auf Basis einer angepassten Support-Infrastruktur. Dabei ist allerdings unklar, wie weit Inkubatoren physischen bzw. digitalisierten Support anbieten können. Das Projekt ist sich der Tatsache bewusst, dass Inkubatoren auf physischen Support (z.B. individuelle Beratung) nicht vollends verzichten können, will aber wissen, wie weit Inkubatoren von der Digitalisierung profitieren können, wenn sie ihre Programme entwickeln und was förderliche bzw. hinderliche Kräfte der Digitalisierung sind. Das Projekt wird aktuelle Herausforderungen von Inkubatoren im Kontext der Digitalisierung identifizieren, aufzeigen, wie sie von der Digitalisierung profitieren können, organisationale Kompetenzen von Inkubatoren zur Erschließung digitaler Optionen erforschen sowie Treiber und Hindernisse der Integration digitaler Komponenten in den Inkubator beleuchten.
Hochschullehrerin: Prof. Dr. Jutta Günther
Beschreibung:Das Forschungsprojekt untersucht die weltweite Entwicklung von Technologien im Bereich künstlicher Intelligenz (KI). Das Projekt beruht konzeptionell auf Ansätzen aus dem Bereich der Innovationssysteme und technologischer Systeme. Ziel ist es, die geographischen Spezialisierungsmuster in KI-Technologien in den USA, China und Europa zu identifizieren, die Netzwerkstrukturen in spezifischen KI-Technologien in diesen Regionen sichtbar zu machen, sowie den Zusammenhang von Netzwerkposition und Unternehmenserfolg zu analysieren. Das Projekt verwendet die Methode der sozialen Netzwerkanalyse unter Berücksichtigung von Daten aus Patentanmeldungen, Publikationen sowie web-basierten Ressourcen.
Hochschullehrer: Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Dietrich Haasis
Beschreibung:Vor dem Hintergrund der digitalen Herausforderung der maritimen Wirtschaft ist es das Ziel dieses Promotionsprojektes, Möglichkeiten zur effizienten wirtschaftlichen Allokation von freien Kapazitäten im Seeverkehr und in der Hafenwirtschaft durch die digitale Transformation aufzuzeigen, zu analysieren sowie betriebswirtschaftlich aus Sicht unterschiedlicher Akteure zu bewerten. Dabei wird auf eine verbesserte digitale Kommunikation und Koordination zwischen den beteiligten Akteuren entlang der transportlogistischen Prozessketten und gerade auch standortübergreifend fokussiert. In diesem Zusammenhang werden digitale Dienstleistungsinnovationen sowie neue Geschäftsmodelle und Kooperationsarrangements für die maritime Wirtschaft aufgezeigt und betriebswirtschaftlich bewertet.
Hochschullehrerin: Prof. Dr. Vera Hagemann
Beschreibung:Die Einführung neuer Technologien in Arbeitsabläufe ist mit einer Reorganisation vorhandener Prozesse verbunden, die eine Anpassung von hierarchischen und Gruppenstrukturen sowie Verantwortungsbereichen zur Folge hat und somit eine Veränderung der Aufgaben, der Führung und der Zusammenarbeit bedingt. In diesem Zusammenhang sollen, z.B. aufgrund der gewonnenen Gestaltungsspielräume, die Motivation und das Wohlbefinden der MitarbeiterInnen, auch unter Berücksichtigung von Wechselwirkungen mit bspw. der Branche beleuchtet werden. Ebenso kann vermutet werden, dass eine erhöhte Selbststeuerung und eine Veränderung von Kontrollmechanismen in den Arbeitsprozessen einen Einfluss auf die sozialen Normen in Gruppen und auf die Beziehungen zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen haben werden. Fragestellungen zu diesen Themen werden anhand von qualitativen und quantitativen Methoden im Kontext von Problemstellungen ausgewählter Praxispartner beantwortet.
Hochschullehrer: Prof. Dr. Lars Hornuf
Beschreibung:Initial Coin Offerings ermöglichen es Unternehmen, Wertpapiere eigenständig und auf Basis der Blockchain zu emittieren. Das Forschungsprojekt untersucht welche technischen und ökonomischen Vorteil Initial Coin Offerings gegenüber klassischen Wertpapieremissionen über eine Börse bieten. In einem zweiten Schritt beschäftigt sich das Forschungsprojekt mit Betrugsverhalten durch ICO-Emittenten. Es soll zudem definiert werden, unter welchen Umständen es sich bei Initial Coin Offerings funktional um wertpapierähnliche token handelt. Das Projekt wird mit den Methoden der Mikroökonometrie und der Zeitreihenanalyse bearbeitet.
Hochschullehrer: Prof. Dr. Torben Klarl
Beschreibung:Die fortschreitende Digitalisierung hat schon heute weitreichende Konsequenzen für den Arbeitsmarkt. Neben dem Arbeitsmarkt, wirkt sich die zunehmende Digitalisierung aber auch im Bereich des Klimawandels aus. Auf der einen Seite kann Automatisierung zu einem effizienteren Einsatz von Ressourcen führen, auf der anderen Seite kann Digitalisierung aber auch den Einsatz von (fossilen) Rohstoffen vergrößern, was wiederum den Klimawandel vorantreibt. Ziel des Projekts ist es, die Wachstums- und Verteilungswirkungen der Digitalisierung vor dem Hintergrund des Klimawandels zu diskutieren.
Hochschullehrerin: Prof. Dr. Kristina Klein
Beschreibung:Chatbots bezeichnen ein Informationsangebot, das über bestimmte Regeln oder über künstliche Intelligenz gesteuert wird. Nutzer können z.B. im Rahmen eines textbasierten Chat-Interfaces oder über eine Sprachsteuerung mit einem Chatbot interagieren. Chatbots finden sich bereits in verschiedensten Kontexten, z.B. als Service- und Hilfechats auf Internetseiten (z.B. Amazon, Ryanair; Mildred für Lufthansa). Ein wichtiger Kontext, in dem Chatbots vielfach eingesetzt werden, ist das Recruiting. Nach einer Studie der Personalberatung Randstad glauben 82 % der Job-BewerberInnen, dass die ideale Interaktion mit einem Recruiter ein Mix aus innovativer Technologie (z.B. über Chatbots) und persönlicher (menschlicher) Interaktion ist. Schätzungen zufolge könnte ein Chatbot bis zu 80 % der Recruiting-Aktivitäten automatisieren. Im Rahmen dieses Projektes soll empirisch untersucht werden, (1) inwiefern genau und warum Chatbots einen Mehrwert gegenüber traditionellen Rekrutierungsmethoden haben kann, und (2) welche Ausprägungen welcher Gestaltungsparameter eines Chatbots einen positiven Einfluss auf Zielgrößen im Rekrutierungskontext haben (z.B. Anzahl und Qualität der Bewerbungen, Verkürzung des Bewerbungsprozesses).
Hochschullehrer: Prof. Dr. Martin G. Möhrle
Beschreibung:Die Blockchain-Technologie verfügt über ein großes Einsatzspektrum für verschiedene Branchen. Einige Varianten der Blockchain-Technologie haben sich bereits konkretisiert, u.a. smarte Verträge und dezentralisierte Plattformen. Beide können das Patentmanagement in Unternehmen oder anderen patentierenden Organisationen verändern. Im Patentmanagement spielt Geheimhaltung eine wichtige Rolle, da eine Erfindung bei einer Anmeldung zum Patent als neu, d.h. als bisher der Welt unbekannt, zu gelten hat. Eine solche Geheimhaltung wird oft von entsprechenden Vereinbarungen, sog. NDAs (non-disclosure agreements) getragen. Zur gleichen Zeit müssen verschiedene Zwischenergebnisse und Laborbücher möglichst gut dokumentiert werden, um sie ggf. bei juristischen Auseinandersetzungen vorlegen zu können. Im Projekt sollen daher verschiedene Fragen untersucht werden: Wie viele der in die Blockchain gesetzten Erwartungen können bereits heute erfüllt und mit Fakten belegt werden? Wie gehen Experten im Betrieblichen Patentmanagement mit dieser neuen Technologie um? Werden Standards entstehen, die den überbetrieblichen Austausch von geheimen Informationen im Patentmanagement erleichtern? Und schließlich: Wie wird die Blockchain-Technologie das Patentmanagement verändern?
Hochschullehrer: Prof. Dr. Georg Müller-Christ
Beschreibung:Das Forschungsprojekt untersucht inwieweit sich die Arbeits- und Organisationskulturen von Unternehmen durch Digitalisierung und vor allem durch humanoide Robotik verändert. Das Projekt basiert auf einen systemischen Ansatz und die Ziele sind Handlungs- und Entwicklungsfelder zu identifizieren, die dem Management dabei unterstützen sollen, einen optimalen Umgang mit innovativen Technologien zu ermöglichen. Im Fokus steht der „digitale Assistent“ in Form einer KI und als Roboter. Das Ziel digitaler Assistenz ist die situativ angemessene Unterstützung des Menschen durch den Einsatz von intelligenten, sich anpassenden Technologien. Dadurch soll die Zielerreichung und Bearbeitung von Aufgaben im beruflichen Umfeld vereinfacht werden. In diesen Zusammenhang stellt sich die Frage, welchen Einfluss und Nebenwirkungen ein „digitaler Assistent“ auf Führung, Organisation, Kommunikation – und Teamdynamiken in Unternehmen hat? Das Projekt arbeitet mit der Methode der Systemaufstellung in enger Kooperation mit einem Praxispartner aus dem Bereich der KI- und Robotikentwicklung.
Hochschullehrer: Prof. Dr. Thorsten Poddig
Beschreibung:Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum sind seit einigen Jahren Teil einer neuen, alternativen Asset-Klasse. Diese Asset-Klasse der digitalen Assets ist hoch volatil, unabhängig von traditionellen Asset-Klassen wie Aktien oder Anleihen und ebenfalls noch sehr ineffizient. Diese Tatsache eröffnet die Gelegenheit bekannte Finanzmarktmodelle und –theorien in einer aufstrebenden und jungen Asset-Klasse wiederholt zu testen und zu untersuchen und somit Rückschlüsse für etablierte Anlageklassen zu ziehen. Da bisher außerhalb der technischen Perspektive nur wenige Erkenntnisse veröffentlicht worden sind, ist der Mehrwert, den man in finanzwirtschaftlicher Hinsicht schaffen kann, besonders hoch und macht den Themenkomplex damit umso interessanter.

Diginomics Brownbag

Research Group Diginomics - Digitalization, Economy, Society

03. April 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Risk Simulations in Online Financial AdviceProf. Dr. Stefan Zeisberger
Unicersity of Zurich
Radbound University
10. April 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Which Preferences Have Crowdworkers?
A Choice-Based Conjoint Analysis
Lisa Nagel
DFG Group Crowdsourcing as a New Form of Organizing Labor Relations
17. April 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Democratizing Algorithmic Fairness, or Why Automated Decison-Making is PoliticalDr. Pak-Hang Wong
University of Hamburg
24. April 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Smart Grids meet Average Consumers
An Experimental Study on the Behavioral Consequences of Flexible Energy Provision
Dr. Thomas Lauer
University of Cologne
08. Mai 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Identifying Fraud in Initial Coin OfferingsTheresa Kück
Diginomics Graduate Group
15. Mai 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Data Science and StatisticsPD Dr. Theo Berger
University of Bremen
22. Mai 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090The Race for Technological Leadership in Atificial IntelligenceMatheus Eduardo Leusin
Diginomics Graduate Group
Robotversity Management: The Potential of Human-Robotics-Teams in Tomorrow's Wolrd of WorkDenis Pijetlovic
Diginomics Graduate Group
29. Mai 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Demystifying "Blockchain": Clearing up Common Misconceptions and MythsMichel Rauchs
Cambridge Centre for Alternative Finance
University of Cambridge
05. Juni 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Digitale Geldanlage: Money and ModelsProf. Dr. Stefan Mittnik
LMU Munich
12. Juni 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Does Monetary Policy Matter for the German 'Hausmarkt'? Evidence based on ImmobilienScout24Prof. Dr. Torben Klarl
Diginomics Research Group
19. Juni 18:00 UhrRaum WiWi2 F4090Learning from Social StreamsProf. Dr. Eirini Ntoutsi
Leibnitz University Hannover and L3S Research Center
26. Juni 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Artificial Intelligence and Firm Growth - Catch-up processes of SMEs through integrating AI into the knowledge baseAlexander Kopka
Diginomics Graduate Group
How to Get Them to TalkHendrik Hinrichs
Diginomics Graduate Group
03. Juli 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090Design and Verification of Cyber-Physical Systems
Challenges and Recent Developments
Prof. Dr. Rolf Drechsler
University of Bremen and German Research Centre for Artificial Intelligence
10. Juli 12:00 UhrRaum WiWi2 F4090New Competence Requirements in Organizations due to DigitizationMichèle Rieth
Diginomics Graduate Group
Max-von-Laue Straße 1, WiWi2
28359 Bremen
+49 (0)421 218 - 66 820
diginomics@uni-bremen.de

www.twitter.com/LHornuf
www.facebook.com/fin.tech.uni.bremen
Aktualisiert von: Redaktion