Zentrum für Arbeit und Politik (zap)

Das Zentrum für Arbeit und Politik (zap) steht für Wissenschaft mit gesellschaftlicher Verantwortung. Demokratisierung, Mitbestimmung, Wandel der Arbeitswelt und Migration sind zentrale Arbeitsfelder des Zentrums. In enger Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen wirkt das zap in die Gesellschaft hinein und greift aktuelle Herausforderungen des Zusammenlebens auf.

Unser Ziel ist die Öffnung der Universität durch praxisnahe Forschung, lebensweltbezogenen Wissenstransfer und demokratiestärkende (Weiter) Bildungs- und Coachingangebote. "Third Mission", die enge Bezugnahme von Wissenschaft und Gesellschaft, ist als dritte Säule neben Forschung und Lehre seit seiner Gründung gelebte Praxis am zap.

Kontakt

Universität Bremen
Zentrum für Arbeit und Politik
Celsiusstr. 2
Eingang: Mitteltrakt (M), 1. Etage
28359 Bremen
zap(at)uni-bremen.de

zap Profil: Forschung – Bildung – Transfer

zap Forschung

Die Forschung am Zentrum für Arbeit und Politik (zap) steht in engem Zusammenhang mit seinen Praxisfeldern in den Bereichen Politische (Weiter-) Bildung, Berufs- und Arbeitswelt. Unsere Forschungsprojekte beleuchten nicht ein Problem- oder Konfliktfeld, sondern sind so angelegt, dass Ergänzungen und Verbesserungen in die untersuchte Praxis eingebracht und zugleich methodisch evaluiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei aktuelle Herausforderungen der Gesellschaft. Das zap verbindet Wissenschaft mit gesellschaftlicher Verantwortung.

zap Bildung

Die (Weiter-) Bildungsangebote des Zentrums für Arbeit und Politik (zap) sind offen für alle, die sich für Gesellschaft und deren Entwicklung interessieren. Die Angebote umfassen die gesamte Lebensspanne, sie stärken die persönliche Teilhabe an der Gesellschaft und unterstützen politisches Engagement. Zusammenhänge verstehen, wissenschaftliches Denken, Universität erleben – am zap lernen, heißt neue Perspektiven auf Gesellschaft zu entwickeln.

zap Transfer

Die Transferformate des Zentrums für Arbeit und Politik (zap) erproben neue Wege der politischen Bildungsarbeit und zielen auf die Entwicklung innovativer Formate der Demokratiebildung. Maßgeblich ist dabei die Trias aus reflexiver Begegnung mit selbstgewählten Problemstellungen, die kommunikative Aushandlung in der Gruppe und die tatsächliche Realisierung partizipativer Elemente. Die variantenreichen Transferformate des zap machen Demokratie in ihren verschiedenen Facetten als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform erfahrbar und stärken die individuelle Teilhabe.