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Digitale Transformation

Die Universität Bremen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Möglichkeiten der Digitalisierung verantwortungsbewusst zu nutzen, um Wissen zu teilen, Zusammenarbeit zu stärken und freies Denken und Handeln zu fördern.

Mit neuen digitalen Methoden und leistungsfähigen Informationsinfrastrukturen möchten wir enger mit unseren Partnerinstitutionen in Europa und der Welt zusammenarbeiten – in der Spitzenforschung und für eine inspirierende, studierendenorientierte Lehre.

Zugleich erlaubt uns die Digitalisierung, Studienverläufe und Arbeitsstrukturen weiter zu flexibilisieren und somit auf eine Vielfalt an Lebenslagen und individuelle Anforderungen besser einzugehen.

Für eine transparente Steuerung und gelingende Umsetzung erarbeitet die Universität eine Strategie zur digitalen Transformation 2020ff, die uns den Rahmen und die Orientierung für gut abgestimmte und zielgerichtete Digitalisierungsaktivitäten in den nächsten Jahren bietet.

Im Sinne einer agilen Strategieentwicklung können alle Universitätsmitglieder die digitale Transformation aktiv mitgestalten und Ideen vorschlagen, die uns helfen, unsere mittelfristigen Digitalisierungsziele zu erreichen.

Ein Foto vom Team-CDO: Prof. Dr. Andreas Breiter und Wissenschaftsmanagerin Dr. Christina Gloerfeld

 

Das Team-CDO begrüßt Sie auf den Informationseiten zur digitalen Transformation der Universität Bremen!

Tel: +49 (0)421 218 60042
E-Mail: cdo@uni-bremen.de

Digitalisierungsprojekte der Universität Bremen

Digitalisierung ist ein Querschnittsthema, das alle Leistungsbereiche der Universität betrifft:

Vier Studierende arbeiten gemeinsam an einem Laptop.

Lernen und Lehren

Die Universität Bremen nutzt die Digitalisierung für Innovationen in der Hochschullehre und die Weiterentwicklung ihrer Studiengänge.

Digitale und hybride Lehr-/Lernszenarien sollen den "Shift from Teaching to Learning" und das Forschende Lernen unterstützen. Des Weiteren helfen digitale Lernelemente dabei, Studienverläufe zu flexibilisieren, Lernwege zu individualisieren und die Kollaboration vor Ort und international zu stimulieren.

Eine Person arbeitet an einem humanoiden Roboter.

Forschung und Transfer

An der Universität Bremen forschen Wissenschaftler:innen verschiedener Diziplinen zu digitalen Themen, künstlicher Intelligenz und den Auswirkungen der Digitalisierung auf unterschiedliche Lebensbereiche.

Die Universität Bremen unterstützt ihre Forschung mit digitalen Infrastrukturen für das Forschungsdatenmanagement, Hochleistungsrechnen, Open Science, Open Access Publikationen, die Zusammenarbeit in Forschungskooperationen sowie in der Wissenschaftskommunikation.

Zwei Personen im Gespräch an einem Computerarbeitsplatz.

Verwaltungsprozesse

Die Universität Bremen baut ihre digitalen Infrastrukturen aus, um die Organisationsprozesse in der Verwaltung von Studium, Lehre und Forschung zukunftsfähig zu gestalten.

Unter Leitung des CDO und Partizipation der Nutzer:innen entwickelt die Universität eine zukunftsfähige IT-Governance. Informationssicherheit, ein digitales Campus-Management-System sowie der Ausbau der barrierefreien digitalen Lehre sind weitere Anliegen, die aktuell voran getrieben werden.

Multimedia und IT Services an der Universität Bremen

IT-Neuaufstellung 2021/22: Auf dem Weg zu einer zentralen IT-Einheit

Die Stärkung der digitalen Infrastruktur und personellen Ausstattung des IT-Bereichs ist für die Weiterentwicklung und Qualität von Forschung, Lehre und deren Verwaltung von entscheidender Bedeutung.

Aus diesem Grund hat die Universitätsleitung 2021 beschlossen, die zentralen Multimedia- und IT-Dienstleistungen, die von den oben genannten Organisationseinheiten – ZfN, ZMML, Dez. 5 – erbracht werden, unter einem neuen Dach zusammenzuführen. Hierin sieht die Universitätsleitung eine notwendige, zeitgemäße und gleichzeitig zukunftsorientierte strukturelle Entwicklung, von der die Universität als Ganze profitieren wird.

Am Ende des Prozesses soll eine zentrale IT-Einheit stehen, in der professionell, an den Bedarfen der Nutzer:innen orientiert, innovativ und in hoher Zufriedenheit zusammengearbeitet wird. Entwicklungsziele der neuen Einheit sind es,

  • die Transparenz von Services und Zuständigkeiten mittels eines klar definierten, bedarfsorientierten Angebotsportfolios und übersichtlicher Supportstrukturen zu erhöhen,
  • die kollegiale Zusammenarbeit über einheitliche IT-Prozesse und eine neue räumliche Nähe innerhalb der zentralen IT zu stärken,
  • mehr Raum für Entwicklungsprojekte und die persönliche Weiterqualifizierung der IT-Mitarbeitenden zu schaffen.

Die strukturelle Neuaufstellung erfolgt unter der Leitung der Kanzlerin in enger fachlicher Beratung durch den Chief Digital Officer (CDO) und wird vom Personalrat begleitet. Mit der operativen Durchführung hat die Kanzlerin ein Projektteam beauftragt, bestehend aus der Stabsstelle SPE und der Wissenschaftsmanagerin Digitale Transformation.

Der Prozess der Neuaufstellung ist partizipativ angelegt. Alle Mitarbeitenden der betroffenen Organisationseinheiten ZMML, ZfN und Dezernat 5 haben die Möglichkeit, ihre Erfahrung und Expertise in die Analyse des Ist-Zustandes und die Konzeption der künftigen zentralen IT-Einheit einzubringen. Nach Phasen der Planung (Herbst 21), Analyse (Winteer 21-Sommer 22) und Konzeption (Herbst-Winter 22) sollen die ersten Schritte der Umsetzung ab 2023 erfolgen.

Aktualisiert von: Team-CDO