Zum Hauptinhalt springen

Master-Studium

Masterkurse

In dieser Darstellung erhalten Sie einen Überblick über die Masterkurs-Inhalte. Weitere Informationen können Sie dem Modulhandbuch entnehmen. 

Im Mittelpunkt von „Entrepreneurship & Management I“ steht die iterative Entwicklung von innovativen Geschäftsideen mithilfe der Design Thinking-Methode. Dabei wird tief in den Problemkontext der Zielgruppen eingetaucht, um darauf basierend geeignete Ideen und Lösungsmodelle zu entwickeln und zu testen. Die Arbeit erfolgt in Gruppen und widmet sich gruppenspezifischen Projekten der Geschäftsidee-Entwicklung. Im Zuge der Arbeit erfolgen von Beginn an intensive Validierungen im relevanten empirischen Feld mittels geeigneter Methoden zur Hypothesenüberprüfung. Das Arbeiten im Kurs macht in großem Umfang Gebrauch vom Ansatz des forschenden Lernens und fördert selbstständiges Arbeiten der Studierenden in Gruppen mit permanentem Feedback von Dozenten, Mitstudierenden, aber auch Wirtschaftsakteuren aus der Praxis.

In diesem Seminar entwickeln die Teilnehmer grundlegende Fähigkeiten zur Recherche die in qualitativen Studien unerlässlich sind und lernen, wie man eine systematische Literaturanalyse durchführt. Dieses Seminar behandelt beliebte Themen in der gegenwärtigen Forschung im Bereich Entrepreneurship. Wir vermitteln fundamentale Forschungskenntnisse und -fähigkeiten inklusive der Wissenschaftstheorie (Philosophy of Science), grundlegenden qualitativen Interviewtechniken, der Forschungsethik und akademischem Englisch. Außerdem werden die Studenten in einem Forschungsprojekt in einer Gruppe eine systematische Literaturanalyse zu einem ausgewählten Forschungsthema durchführen.

„Entrepreneurship & Management II“ baut direkt auf dem Kurs „Entrepreneurship & Management I“ auf. Im Mittelpunkt steht die vollständige Entwicklung und Validierung eines Geschäftsmodells anhand der beiden Entwicklungstechniken „Value Proposition Canvas“ und „Business Model Canvas“. Gerahmt wird die Arbeit durch den Ansatz des „Lean Startup“. Die Arbeit erfolgt in Gruppen und widmet sich gruppenspezifischen Projekten der StartupEntwicklung. Im Zuge der Arbeit erfolgen von Beginn an intensive Validierungen im relevanten empirischen Feld mittels geeigneter Methoden zur Hypothesenüberprüfung. Das Arbeiten im Kurs macht in großem Umfang Gebrauch vom Ansatz des forschenden Lernens und fördert selbstständiges Arbeiten der Studierenden in Gruppen mit permanentem Feedback von Dozenten, Mitstudierenden, aber auch Wirtschaftsakteuren aus der Praxis.

Als Entrepreneurial Ecosystem werden räumlich begrenzte Regionen bezeichnet, die durch das Wirken vernetzter unabhängiger Akteure und regionaler Ressourcen eine förderliche Umgebung für Unternehmertum bieten und damit vorteilhafte Bedingungen für die Entwicklung von Start-ups liefern. Doch was zeichnet diese im Kern aus? Welche Elemente sind hier für die Gründungsförderung entscheidend und wie wirken diese auf die Entrepreneure ein? Mit diesen und ähnlichen Fragen befasst sich das Modul, welches Gründungsökosysteme aus mehreren Perspektiven betrachtet (u.a. Entrepreneure, etablierte Unternehmen mit Innovationsabsichten, Gründungs-Supporter und Wagniskapitalgebende, Wirtschaftsförderungen).

In diesem Seminar machen sich die Teilnehmenden mit verschiedenen Theorien und Konzepten vertraut, die zur Untersuchung des Themas ‚Entrepreneurship‘ angewandt werden können, und fertigen einen konzeptionellen Report mit entwickelten Forschungsannahmen an. Das Seminar befähigt die Teilnehmenden zum eigenständigen Durchführen einer Literaturrecherche, um den Forschungsgegenstand sowie Theorien und Konzepte zu verstehen, sowie zur Entwicklung von Kausalannahmen. Ziel des Seminars ist es, die grundlegenden Forschungsfähigkeiten von Masterstudierenden zu fördern, um den Rahmen eines konzeptionellen Artikels entwickeln, Theorien und Konzepte anwenden und neue kausale Beziehungen erforschen zu können. Dieses Seminar befasst sich dabei mit verschiedenen Aspekten des Unternehmertums, wie z. B. transnationales Unternehmertum, Akzeleratoren, Gründungsinkubatoren, Gründungslehre und Gründungsökosystemen.

Zunächst wird in diesem Modul auf der Grundlage des Exposés, das im vorangegangenen Seminar erarbeitet wurde, Forschungsvorschläge entwickelt. Um angemessene Thesen zu entwickeln, muss ein fortgeschrittenes Verständnis der relevanten Theorien und Konzepte aufgebaut sein. Zweitens lernen die Teilnehmenden die Forschungsmethodik und die Methoden der Datenanalyse kennen. Anschließend führen die Studentengruppen Testinterviews und Beobachtungen im Feld durch, um mögliche Stärken und Schwächen der gewählten Methodik zu ermitteln. Drittens werden die Studentengruppen weitere empirische Studien durchführen und dabei lernen, wie man qualitative Daten mit geeigneten Kodierungstechniken und mit der QDA-Software analysiert. Schließlich lernen die Studierenden, wie man qualitative Daten präsentiert und einen wissenschaftlichen Artikel in voller Länge verfasst.
 

Stud.IP

mehr

Veranstaltungsverzeichnisse

mehr

Modulhandbücher

mehr