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Bachelor-Studium

Bachelorkurse

Lernziele/Kompetenzen:

In Erweiterung des betriebswirtschaftlichen Grundwissens sollen die Teilnehmer die zentralen Aspekte der Unternehmensgründung sowie der Führung eines jungen Unternehmens kennen lernen. Sie sollen insgesamt befähigt werden, unternehmerisch zu denken und zu handeln – einer der wesentlichen Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen. Die Vermittlung von Wissen steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Anwendung ausgewählter Instrumente, Methoden und Ansätze sowie vor allem die Übertragung des Gelernten auf reale Anwendungskontexte. Die Studierenden entwickeln dadurch eine Handlungsfähigkeit und sind in der Lage Situationen, Feedback und die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren. Speziell soll die Veranstaltung zum Gründen motivieren und qualifizieren.

Inhalte:

Die Inhalte der Lehrveranstaltung fußen auf einem soliden Verständnis von Unternehmertum und beruflicher Selbstständigkeit als Grundvoraussetzung von Gründungen. Darauf aufbauend wird der Gründungsprozess vermittelt. In diesen eingepasst sind: die Entwicklung einer Geschäftsidee, die Bewertung einer Geschäftsidee, die Überführung einer Geschäftsidee in ein Geschäftsmodell, die Entwicklung von Gesamtdarstellungen wie Value Propositions Canvases, Business-Pläne und „Pitch-Decks“. Darauf aufbauend werden Governance-Fragen (vor allem Rechtsform, Patentschutz) und Grundlagen des Gründungsmarketings und der Gründungsfinanzierung vermittelt.

Prüfungsform:
Portfolio Prüfung mit individueller und Gruppenkomponente.

Besonderheit SoSe20: Alle Prüfungselemente werden in digitaler Form eingereicht. Eine physische Anwesenheit ist nicht erforderlich.

Aufbauend auf den in Gründungsmanagement I geschaffenen Grundlagenkenntnissen des Gründungsmanagements sollen die Teilnehmer weitere zentrale Aspekte und Besonderheiten der Gründung von Start-ups sowie der Führung eines jungen Unternehmens kennen lernen. Die Studierenden sollen befähigt werden, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Die Vermittlung von Wissen steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Anwendung ausgewählter Instrumente, Methoden und Ansätze sowie vor allem die Übertragung des Gelernten auf reale Anwendungskontexte. Die Veranstaltung soll zum Gründen motivieren und qualifizieren. Zum Besuch der Veranstaltung ist es nicht zwingend erforderlich, Gründungsmanagement I belegt zu haben.

Lernziele/Kompetenzen:

Studierende

  • erweitern zielgerichtet die vermittelte konzeptionelle Basis und können die Konzepte und ihre Funktion erklären
  • wenden konzeptionelle Grundlagen in Fallstudien an
  • evaluieren Situationen im Wachstumsprozess von Startups und identifizieren und synthetisieren geeignete Strategien
  • generieren und überprüfen Hypothesen bzgl. der Anwendung der konzeptionellen Grundlagen
  • bewerten Wachstumsstrategien bestehender Startups und diskutieren deren Stärken und Schwächen

Inhalte:

Studierende

  • erweitern zielgerichtet die vermittelte konzeptionelle Basis und können die Konzepte und ihre Funktion erklären
  • wenden konzeptionelle Grundlagen in Fallstudien an
  • evaluieren Situationen im Wachstumsprozess von Startups und identifizieren und synthetisieren geeignete Strategien
  • generieren und überprüfen Hypothesen bzgl. der Anwendung der konzeptionellen Grundlagen
  • bewerten Wachstumsstrategien bestehender Startups und diskutieren deren Stärken und Schwächen

Prüfungsform: 

Portfolio Prüfung

Dieses Projektmodul beinhaltet 100-Tage-Projekte, in denen gemeinsam in Teams mit privaten und öffentlichen Unternehmen/Organisationen digitale Lösungen  zu unternehmerische Fragestellungen entwickelt werden.

 

Im Einzelnen heißt das,

  • in einem Team aus 4-5 Studierenden ein 100-Tage-Projekt mit einem Unternehmen zu verwirklichen.
  • der Frage nachzugehen, wie Unternehmen die Möglichkeiten der Digitalisierung für ihre Geschäftsprozesse nutzen können.
  • gemeinsam mit Kooperationspartnern innovative Lösungen in Form von Geschäftsmodellen und Konzepten zu entwickeln.
  • die Rolle eines Beraters zu übernehmen, ganz praxisnah und abseits von der betriebswirtschaftlichen Grundlagentheorie.
  • zwei Dozenten als erfahrene Coaches an der Seite zu haben, die ansprechbar sind und tatkräftig unterstützen.
  • verschiedene Consulting-Tools und agile Projektmethoden kennenzulernen.
  • Online- und Offline-Präsentationskompetenzen ausbauen zu können.
  • Kontakte zu zukünftigen Arbeitgebern zu knüpfen.
  • sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.

Ziel des Projektmoduls ist es, am Ende des Semesters ein möglichst implementierungsreifes Geschäftskonzept zu präsentieren.

Details zu der Lehrveranstaltung finden sich auf Stud.IP der Uni Bremen. Alle Interessierten, die sich dort als Teilnehmer anmelden, können bereits vor dem Start des Projektmoduls alle aktuellen Informationen zu den Projekten verfolgen und Studierendenteams bilden. Es lohnt sich früh, dabei zu sein!

Das Projektmodul 3 IEM² passt für alle Studierenden im Bachelorstudium, die den Studienschwerpunkt Internationales Entrepreneurship, Management und Marketing (IEM²) gewählt haben oder im Rahmen der General Studies Schlüsselqualifikationen für den eigenen Berufsweg erwerben wollen.

Das Format dieser praxisorientierten Lehrveranstaltung generiert digitale Innovationsprojekte, sogenannte „future concepts bremen“. Es wird durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa (SWAE) mit dem Ziel gefördert, die digitalen Transformationsprozesse am Wirtschaftsstandort Bremen voranzutreiben. Die Leitidee dahinter folgt dem DEMOLA-Ansatz aus dem finnischen Tampere, der Studierende – als Wissens- und Motivationsträger im Bereich der digitalen Transformation – sowie Praktiker als Fachexperten im Thema zusammenbringen will.

Aufgrund der aktuellen Situation unter Covid-19 findet die Veranstaltung online statt.

Projektmodul IEM²

Das Projektmodul zum Gründungsmanagement widmet sich der Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee, die über den Verlauf des Semesters zu einem funktionierenden Geschäftsmodell weiterentwickelt wird. Der iterative Lernprozess greift dabei auf aktuelle Methoden aus der Praxis wie u.a. Design Thinking und LeanStartup zurück. Während Methoden des Design Thinkings in der ersten Evaluierungsphase der Geschäftsidee zum Einsatz kommen, wird bei der Entwicklung des Geschäftsmodells auf die Lean-Startup Methode zurückgegriffen. 

Studierende bilden Annahmen zu ihrem Geschäftsmodell und validieren diese iterativ mithilfe von Experimenten wie z.B. Kundeninterviews. Außerdem setzen sie sich mit Themen wie der Erstellung von Prototypen auseinander und wie diese sinnvoll in Experimente integriert werden können. Während des gesamten Prozesses werden sie eng durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter des Lehrstuhls begleitet, der relevante Praxiserfahrung mitbringt. 

Ausgehend von Ideen- und Innovationsprojekten von Organisationen (etablierter Unternehmen, Startups, Sozialunternehmen und öffentliche Einrichtungen) entwickeln die Studierenden Geschäftskonzepte, um innovative Ideen in erfolgreiche Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen in Kooperation mit den Ideengebern weiterzuentwickeln.
Dazu nutzen sie eigenständig verschiedene Planungs- und Strategietools aus dem Startup-Management, wie bspw. den Design Thinking, Business Model Canvas, Lean Startup oder Business Planning.
Die Studierenden entwickeln ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in den folgenden Bereichen weiter: Ideengenerierung und Ideenselektion, strategisches Denken, Geschäftsmodellentwicklung, Teambuilding, Ressourcenallokation, Präsentationsfähigkeiten (Pitch), Projektmanagement. Ziel ist der Veranstaltung ist es, ein möglichst implementierungsreifes Geschäftskonzept zu entwickeln sowie dieses am Ende der Veranstaltung zu präsentieren (Pitch).

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