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Herzlich willkommen im Fachbereich 2 Biologie/Chemie

  • Der Fachbereich 2 Biologie/Chemie

    versteht sich als Forschungseinrichtung, an der sowohl grundlagen- als auch anwendungsorientierte Fragestellungen der Biologie und der Chemie bearbeitet werden. Unsere Studiengänge sind forschungsorientiert und ermöglichen die Entwicklung von wesentlichen Forschungskompetenzen, die Studierende für eine wissenschaftliche Laufbahn, aber auch für akademische Berufsfelder außerhalb der Hochschule qualifizieren.

Für Studierende und Studieninteressierte

Internationale Masterstudiengänge des FB2 Biologie/ Chemie

Internationaler Masterstudiengang in Kooperation mit FB5 Geowissenschaften

Internationaler Masterstudiengang in Kooperation der Fachbereiche 1-5

 

Wie Sie uns finden

Der Fachbereich 2 befindet sich größtenteils im Gebäudekomplex NW2 an der Leobener Straße. Dieser Gebäudekomplex besteht aus drei Blöcken A, B und C.

Lageplan und Anfahrtsbeschreibung der Universität Bremen

Aktuelle Nachrichten

Master BMB batch of 2017
Master's BMB Batch of 2017

A students' conference in mid of October 2018 where the members of the BMB Program will present a variety of interdisciplinary project ideas, combining the different departments at the university.

International guest speakers are  Dr. Rahmi Lale from NTNU and Dr. Klaus Kruttwig from Leibniz Institute of New Materials.

Members of all research groups are invited to join the SynBio Conference.

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Participants YOUMARES 8
Participants YOUMARES 8

YOUMARES steht für YOUng MArine REsearchers und ist ein Konferenz- und Netzwerk-Treffen, das jedes Jahr in einer anderen norddeutschen Stadt stattfindet. Diese Konferenzreihe wird von und für junge Meereswissenschaftler organisiert. Zielgruppen sind vor allem Bachelor-, Master- und Promotionsstudenten.

In diesem Jahr findet die YOUMARES 9 vom 11. bis 14. September an der Universität Oldenburg statt. Gastgeber ist das Institut für Chemie und Biologie des Meeres. Es werden ca. 300 junge Meereswissenschaftler aus aller Welt erwartet. Die meisten YOUMARES-Teilnehmer kommen aus Europa und Nordafrika. Die längste Anreise haben jedoch wohl die Teilnehmer aus China, Australien, und Mexiko. Insgesamt werden ca. 140 Vorträge und 40 Poster durch die Nachwuchs-Wissenschaftler präsentiert. Außerdem ist eine Reihe von Workshops und Exkursionen geplant.

Further information: www.youmares.org

Ansprechpartner:
Dr. Simon Jungblut
Marine Zoology, BreMarE - Bremen Marine Ecology, University of Bremen, Germany
Functional Ecology, Alfred Wegener Institute, Bremerhaven, Germany
Scientific coordination of YOUMARES 9 www.youmares.org)
mail: jungblutprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de
Phone (office): 0049 (0) 421 218 63036
Mobile (private): 0049 (0) 176 788 68 519

Prof. Dr. Christian Wild
Marine Ecology
Faculty of Biology & Chemistry (FB2)
Universität Bremen
UFT, Leobener Str. 6, Room 2160
D-28359 Bremen
Germany

Proceedings of the 2017 conference for YOUng MARine RESearchers in Kiel, Germany

 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Studierende des Fachbereiches Biologie/Chemie,

hiermit möchte ich Sie alle ganz herzlich am 04. Juli 2018 zur zweiten studentischen Tagung in der Chemie der Universität Bremen einladen. Auf Grund der positiven Resonanz vom letzten Jahr, wird die Tagung in diesem Sommersemester nun zum zweiten Mal stattfinden!
Der zentrale Inhalt besteht, wie auch im letzten Jahr, aus den wissenschaftlichen Posterpräsentationen der Studierenden. Zusätzlich dürfen sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung auf ausgewählte, spannende Vorträge von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den unterschiedlichsten Forschungsgebieten freuen.

Im Einzelnen werden die Studentinnen und Studenten des 6. Fachsemesters des Studiengangs Chemie ihre wissenschaftliche Ausarbeitung ausgewählter Fragestellungen aus den unterschiedlichsten Themengebieten der Chemie und Biochemie, im Rahmen des Profilmoduls (VAK 02-03-6-PM), in Form von wissenschaftlichen Postern präsentieren.

Beginnen wird die Tagung am frühen Nachmittag mit ausgewählten Vorträgen der geladenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Im Anschluss daran folgen die Posterpräsentationen der Studierenden in Form einer zentralen Postersession. Bei Kaffee und Snacks sollen dann die Projekte mit den Studierenden ausführlich diskutiert werden.
Zusätzlich wird eine Jury alle Poster bewerten, wobei das Beste am Ende der Veranstaltung mit einem Posterpreis prämiert wird.

Über eine große Teilnehmerzahl würden wir uns und die Studierenden des Profilmoduls, sehr freuen.

Weitere Informationen bezüglich des genauen Ablaufs der Tagung werden in Kürze folgen. Bei eventuellen Rückfragen können Sie sich jederzeit gerne an mich wenden.
(ma_wa@uni-bremen.de)

Ich freue mich Sie alle auf der STiTA 2018 begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen,

Mario Waespy
(Universität Bremen, Centre for Biomolecular Interactions Bremen (CBIB), AG Prof. Kelm)

Am Donnerstagabend, 19. April 2018, wurde der CAMPUS PREIS: Forschen für nachhaltige Zukunft an zwei junge Forschende aus Bremen verliehen. Die Auszeichnung in der Kategorie Masterarbeit ging an Natalie Prinz. Jann Lasse Grönemeyer wurde für seine Dissertation gewürdigt.

Der CAMPUS PREIS zeichnet herausragende Abschlussarbeiten von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Universität Bremen aus, die sich thematisch der nachhaltigen Nutzung von Ressourcen, dem Schutz der Umwelt, des Klimas und der Meere widmen. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jährlich von der KELLNER & STOLL-STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT, dem Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT), der Universität Bremen und dem Verein Alumni der Universität Bremen ausgelobt.

Bei einer feierlichen Veranstaltung an der Universität Bremen würdigte die Jury vor rund einhundert geladenen Gästen die Abschlussarbeiten der Meeresbiologin Natalie Prinz und des Mikrobiologen Jann Lasse Grönemeyer.

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Der wöchentlich stattfindende ScienceChat wurde 2016 von Promovierenden aus der Ökologie gegründet, um die Vernetzung und den Austausch unter den einzelnen Arbeitsgruppen des Fachbereichs zu fördern. Seit 2017 ist die Vortragsreihe des ScienceChat ein von BYRD anerkanntes Doc-Netzwerk. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, auch externe Vortragende nach Bremen einzuladen. Der erste Vortrag dieser Art findet am Montag, 16. April 2018, statt (NW2 B4100) und wird von Andrea Campos Candela aus Alicante (Spanien) gehalten. Sie arbeitet am Mediterranean Institute for Advanced Studies (IMEDEA) und forscht im Bereich der Fisch-Ökologie. Der Vortrag wird das individuelle Verhalten von Tieren mit deren Lebenszykusstrategien und Engergieflüssen verknüpfen und somit die Grundlage für neue Ansätze in dieser Forschungsrichtung darstellen.

Der Vortrag sowie alle weiteren Veranstaltungen des ScienceChat sind offen für alle und freuen sich über rege Beteiligung!

Weitere Infos unter: https://www.uni-bremen.de/de/fb2-sciencechat.html

Verlinkung zu BYRD: https://www.uni-bremen.de/de/byrd/promovierende/doc-netzwerke.html

Mit diesen Anlagen darf beileibe nicht jeder arbeiten: Der Europäische Röntgenlaser European XFEL in der Metropolregion Hamburg und der Schweizer Röntgenlaser SwissFEL am Paul Scherrer Institut in Villigen gehören zu den komplexesten Forschungsgeräten der Welt. Chemiker der Universität Bremen sind deshalb stolz darauf, dass sie zu den ersten Nutzern der ultramodernen Einrichtungen gehören.

Die beiden Aufsehen erregenden Großanlagen – die Abkürzung FEL steht für „Freie-Elektronen-Laser“ – sind vor einigen Wochen in Betrieb gegangen. Wer damit forschen will, muss schon sehr gut sein – denn die Messzeit an diesen Großgeräten ist äußerst kostbar, und nur die aussichtreichsten Vorhaben von hoher Qualität und Relevanz können die ultramodernen Röntgenlaser nutzen. Die Chemiker Dr. Matthias Vogt, Dr. Marian Olaru und Professor Jens Beckmann vom Institut für Anorganische Chemie und Kristallographie (IACK) der Universität Bremen zählen dazu. Und nicht nur das: Sie gehörten sowohl in Hamburg als „Early Users“ als auch aktuell in der Schweiz innerhalb von Pilotexperimenten zu den ersten internationalen Wissenschaftler-Teams, die die neuen Großanlagen für Experimente nutzen.

-> Junior Forschungsgruppe Dr. Matthias Vogt/ Fachbereich 2/ Universität Bremen

Claudia Pogoreutz und Nils Raedecker bei der experimentellen Arbeit.

Stickstoff-fixierende Bakterien, die natürlichen Mitbewohner tropischer Korallen, tragen zur Korallenbleiche bei. Das geschieht selbst ohne Ozeanerwärmung. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie, die ein internationales Forscherteam am Roten Meer durchgeführt hat. Christian Wild, Professor für Marine Ökologie an der Universität Bremen, hat sie gemeinsam mit Professor Christian Voolstra von der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST), Saudi Arabien, geleitet. Die Studie wird nun in der renommierten internationalen Fachzeitschrift „Global Change Biology“ publiziert. Sie veröffentlicht Forschungsergebnisse zu den Auswirkungen des Klimawandels. Dr. Claudia Pogoreutz und Nils Rädecker sind die Erstautoren der Publikation. Sie haben ihre Doktor- und Masterarbeiten an der Universität Bremen abgeschlossen und sind inzwischen an der KAUST als Wissenschaftler tätig.

Warmwasser-Korallen tolerieren einen Temperaturbereich von 23 bis 30 Grad. Übersteigt die Wassertemperatur diesen Wohlfühlbereich, verlieren sie einen Großteil ihrer Färbung.  Wenn die Bleiche zu lange andauert, kann dies zum Tod der Korallen führen. In den vergangen Jahrzehnten kam es aufgrund der ansteigenden Meerestemperaturen immer wieder zu ausgedehnten Bleichen mit anschließendem Massensterben von Korallen.

Stickstoff-Verbindungen können die Effekte der Ozeanerwärmung auf die Gesundheit der Koralle verschlimmern. Der Stickstoff wird dort auch von Stickstoff-fixierenden Bakterien hergestellt. Claudia Pogoreutz, Nils Rädecker und ihre Kollegen haben darum untersucht, welchen Einfluss deren vermehrte Aktivität auf die Gesundheit der Koralle hat.

Informationen zur aktuellen Publikation: Pogoreutz, Rädecker et al. (2017) Sugar enrichment provides evidence for a role of nitrogen fixation in coral bleaching (Global Change Biology). http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/gcb.13695/full

Weitere Informationen
Universität Bremen Fachbereich Biologie/Chemie
Prof. Dr. Christian Wild
Tel.: 0421 218-63367
E-Mail: christian.wildprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Auch in der zweiten Runde des Kollegs Didaktik:digital der Joachim Herz Stiftung sind Prof. Ingo Eilks (Senior Fellow) und Dr. Moritz Krause (Junior Fellow) für 2018/19 zur Mitarbeit im Kolleg ausgewählt worden. Verbunden mit der Auswahl ist die Förderung der Ausbildung angehender Chemielehrkräfte an der Universität Bremen im Bereich des Lehrens und Lernens von Chemie mit digitalen Medien. Im Rahmen der Förderung wird die Lehre und die digitale Infrastruktur in der Arbeitsgruppe Chemiedidaktik sukzessive verbessert und die konkrete Kooperation der Universität mit dem Schulzentrum Geschwister Scholl in Bremerhaven ausgebaut.

Weitere Informationen: 
Universität Bremen, Institut für Didaktik der Naturwissenschaften, Chemiedidaktik
Prof. Dr. Ingo Eilks, Dr. Moritz Krause
Tel.: 0421/218-63280/-1
E-Mail: ingo.eilksprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de, m.krauseprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de 
www.chemiedidaktik.uni-bremen.de
www.digitale-medien.schule