Carolin Zieringer

 

Carolin Zieringer

zierinca@uni-bremen.de

twitter.com/ZieCaro

Carolin Zieringer ist politische Theoretikerin und Doctoral Fellow am Graduiertenkolleg "Contradiction Studies". Sie promoviert in diesem Rahmen bei Martin Nonhoff mit dem Projekt "Für Widerspruch sorgen". Nach ihrem B.A. an der Uni Bremen (Politik- und Kulturwissenschaften) hat sie in London (M.A. Anthropology and Cultural Studies) und Frankfurt (M.A. Politische Theorie) studiert, bevor es sie wieder an die Alma Mater in der vielleicht schönsten Stadt der Welt - Bremen - gezogen hat. Ihre Arbeit verknüpft radikaldemokratische Theorie, feministische Theorie und zukünftig auch disability studies/crip theory. Dabei interessieren sie besonders Fragen rund um Körperlichkeit und Relationalität, Subjektivität/Subjektivierung und Geschlecht, Souveränität und Sorge.

 

06/2022 – 06/2025

Wissenschaftliche Mitarbeiterin Graduiertenkolleg „Contradiction Studies” Universität Bremen

 

10/2021 – 03/2022

Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Werkvertragsbasis) WoC Universität Bremen

 

2018 – 2022

M.A. Politische Theorie Goethe-Universität Frankfurt/M. und TU Darmstadt

MA-Arbeit: „Haltungsfragen. Versuch einer feministischen körpertheoretischen Perspektive auf die kritische Haltung“

 

2019-2021

Projektkoordinatorin und kollektive Kuratorin „Nocturnal Unrest. Ein feministisches Festival für Theorie, Performance und radikale Flâneuserie“ nOu Kollektiv und Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt

 

2017 – 2018

M.A. Anthropology and Cultural Politics Goldsmiths College London

M.A.-Arbeit: “En-Gendering Space. Female Recreational Boxing in South-East London” (ausgezeichnet mit dem Pat-Caplan-Award)

 

2013 – 2017

B.A. Politik- und Kulturwissenschaften Universität Bremen und Universidad de Salamanca (Erasmus-Semester)

B.A.-Arbeit: „Die Grenzen der Menschenrechte. Zur Politik des Menschlichen“

Politische Philosophie/Theorie, insbesondere zu Subjektformationen und Macht

(Queer-)Feministische Theorien

Radikaldemokratische Theorien, insbesondere Jacques Rancière und Judith Butler

Disability Studies und Crip Theory

Körper, Relationalität und Fürsorge

Post-/De-Koloniale Studien

2021

Poppinga, A; Streinzer, A; Zieringer, C; Wanka, A; Marx, G: Moralische Überforderung und die Ambivalenz des Helfens in der Coronakrise. In: Beuerbach et al. (Hg.) Sinn in der Krise. Kulturwissenschaftliche Analysen der Corona-Pandemie. Berlin, Boston: DeGruyter, 75-90.

 

2021

Streinzer; Wanka.; Poppinga; Zieringer; Marx: Near Co-Laborations. The VERSUS Project as Relational Epistemic Practice to Analyse the COVID-19 Pandemic. In: Eitel et al. (Hg.), Interventions with/in Ethnography. Kulturanthropologie Notizen 83, 73-84. Abrufbar unter: ka-notizen.de (OA)

 

2020

Streinzer; Poppinga; Zieringer; Wanka; Marx: Familial Intimacy and the ‘Thing’ between Us. Cuddle Curtains and Desires for Detached Relationality. In: Anthropology in Action 27(2), 68-72. Abrufbar unter: www.berghahnjournals.com/view/journals/aia/27/2/aia270210.xml (OA)

 

2020

Zieringer, C.; Leonhardt, C.: Die Ironie der Politik. Rancière mit queer-feministischen Perspektiven weiterdenken. In: Gebhardt (Hg.) Staatskritik und Radikaldemokratie. Das Denken Jacques Rancières. Baden-Baden: Nomos, 173-190.

 

2017

‚Was wäre, wenn ich wüsste, wer ich sein könnte?‘ Ein Essay zum Zusammenhang von Wissen und Identität am Beispiel der Identitätsposition ‚Frau‘. In: ZKFF Bremen (Hg.) Geschlechterverhältnisse in Wissenschaft & Gesellschaft. Hamburg: Dr.-Kovac, 157-171.

 

2017

Review: ‘Kritische Kollektivität im Netz‘ von C. Wiedemann, In: Surveillance Studies Blog. Abrufbar unter: www.surveillance-studies.org/2017/07/rezension-kritische-kollektivitaet-im-netz/ (OA)

 

2016

My Body that is not mine. What does Judith Butler's Concept of the Body mean for our Understanding of Responsibility? In: Key Issues 17.

2022

Panelistin (nOu Kollektiv) „Festivals kuratieren – ein Erfahrungsaustausch“, Symposium Undoing Mastery des SFB Affective Societies/Institut f. Theaterwissenschaft HU Berlin

 

2020/21

Konzeption und Leitung Autonomes Tutorium Goethe Universität Frankfurt/M.

„Der ‚Lesbische Blick‘ und feministische Politiken der (Un-)Sichtbarkeit“ inkl. Workshop mit Dr. E. v. Redecker und Dr. L. Duggan

 

2019/2020

Ko-Konzeption und -leitung TU Darmstadt

„Frauen* in der Nacht. Von nächtlicher Emanzipation, Flanieren in der Dunkelheit & un(-vorher-)gesehener Performance“

 

2019

Vortrag „Embodied knowledge and space. Female recreational boxing in South-East London” LOVA (Association for Feminist Anthropology) Study Day Gender Moves, Universiteit Leiden

 

2019

Vortrag „Serious Fun. Experimental ethnographic methods for research on humour and joy in feminist activism”, Tagung am Institute for Advanced Studies, University College London

 

2015

Tagungskonzeption und -leitung „Politik- und kulturwissenschaftliche Kritiken des Humanitarismus“ mit Pauline Anton Uni Bremen / Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

SoSe 22

Lehrbeauftragte „Übung zur Einführung in die politische Theorie“ | Universität Bremen

 

10/2020 - 04/2021

Autonome Tutorin (AT) | Goethe Universität Frankfurt/M.

Konzeption & Leitung „Der ‚Lesbische Blick‘ und queer-feministische Politiken der (Un-)Sichtbarkeit“ inkl. Workshop mit Dr. E. v. Redecker und Dr. L. Duggan

 

10/2019 - 02/2020

Autonome Ko-Tutorin (AT) | TU Darmstadt

Ko-Konzeption & Leitung „Frauen* in der Nacht. Von nächtlicher Emanzipation, Flanieren in der Dunkelheit & un(-vorher-)gesehener Performance“

 

10/2019 - 02/2020

Tutorin „Einführung in die Rechtsphilosophie“ | Goethe Universität Frankfurt/M.

 

19/05/2018

Workshopleitung | Queeres Netzwerk der Studienstiftung des Dt. Volkes

Interdisziplinärer Workshop „Ecstatic Bodies. Agency und Verantwortung bei Judith Butler“

Aktualisiert von: Karadag