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Bremer Kolloquium für Politische Theorie

  • Bremer Kolloquium für Politische Theorie

    Im Bremer Kolloquium zur Politischen Theorie, das wöchentlich am InIIS stattfindet, wechseln Beiträge von Gästen und InIIS-Mitgliedern sowie Diskussionen aktueller Literatur aus dem Bereich Politische Theorie.

    Besonders hervorzuheben ist die Reihe „Wilde Theorie“. Sie besteht aus einer Serie von Vor-trägen und Workshops zu aktuellen Arbeiten in der politischen Theorie bestehen, zu denen die Teilnehmer_innen des Kolloquiums sowie weitere Interessierte herzlich eingeladen sind. In loser Folge laden wir dazu Theoretiker_innen nach Bremen ein, die sich in der Phase zwi-schen Doktorarbeit und Professur befinden, damit sie ihre jeweils aktuellen Projekte vorstellen – und hoffentlich im Austausch mit uns weiterentwickeln. Gelegenheit dafür gibt jeweils ein öffentlicher Vortrag im Rahmen des Kolloquiums mit einem anschließenden Workshop.

  • Derrida

    Bremer Kolloquium für Politische Theorie

    Dieser Workshop soll der produktiven Diskussion des Themas dienen, indem thematisch einschlägige Texte und/oder eigene Arbeiten der Bremer Teilnehmer_innen gelesen und diskutiert werden. Zu den Workshops bitten wir jeweils um vorherige kurze Anmeldung (Kontakt siehe jeweils im Programm), gerne spätestens eine Woche vorab, damit wir alle Interessierten gut einbinden können.

Texte (gescannte Literatur und Papiere der Referenten) werden vorab über den Verteiler des Kolloquiums zur Verfügung gestellt. Eingeladen sind alle Interessierten – geben Sie also dieses Programm gerne weiter. Falls Sie sich auf den Mailverteiler setzen lassen möchten, kontaktieren Sie bitte Christian Leonhardt unter chleon@uni-bremen.de.


Das Kolloquium unter Pandemiebedingungen:
Im Sommersemester 2022 findet das Kolloquium in Anwesenheit im Seminarraum des InIIS statt. Es wird allerdings weiterhin die Möglichkeit geben, per Videoschalte teilzunehmen; Näheres siehe unten. Des Weiteren gelten noch ein paar pandemiebedingte Einschränkungen:
• Bis auf Weiteres wollen wir im Seminarraum noch mit Masken tagen. Ausgenommen hiervon sind nur die vortragende sowie ggf. die kommentierende Person.
• Online-Teilnahme: Dass das Kolloquium in den letzten Semestern online stattgefunden hat, hat uns gelehrt, dass es durchaus immer wieder überregionales Interesse an einer Teilnahme gibt. Wir wollen daher die Teilnahmemöglichkeit per Zoom vorerst beibehalten. Zugleich möchten wir diejenigen, die aus Bremen und Umgebung sind, mit Nachdruck bitten, nicht online, sondern in situ teilzunehmen, damit wir allmählich wieder einen Weg zurück in die übliche universitäre Diskussionskultur finden. Falls Sie online teilnehmen wollen, schreiben Sie bitte bis 14 Uhr am Tag der jeweiligen Sitzung eine Mail an Christian Leonhardt (chleon@uni-bremen.de). Er bereitet die Videoschalte dann vor und lässt Ihnen den entsprechenden Link zukommen.

Kontaktmöglichkeiten:
Prof. Dr. Martin Nonhoff
Sprechstunde im Semester: Dienstag, 15-16 Uhr (vor Ort mit Maske oder per Zoom)
InIIS, Mary-Somerville-Str. 7, UNICOM 7.2250
E-mail: martin.nonhoff@uni-bremen.de
Telefon Büro: 0421/218-67476

Programm Sommersemester 2022

Datum

Sprecher/Thema

Anmerkungen

 

19.4.2022

 

Andrés Barrero (Uni Bremen):

Reconstruction of a debate: some objec-tions to Critical Discourse Studies

 

Papier und Kommentar

Kommentar: Martin Nonhoff

Die Sitzung findet auf Englisch statt, aber es können Fragen auf Deutsch gestellt werden.

 

26.4.2022

 

Frank Nullmeier (Uni Bremen):

Menschen, Tieren, Pflanzen, Lebens-grundlagen, Klima, Roboter, Algorith-men – _Auseinandersetzungen über grundlegende ontologische Klassifika-tionen und deren politiktheoretische Implikationen

 

 

Papier und Kommentar

Kommentar: Rosine Kelz

3.5.2022

Vanessa Moll (Uni Aarhus):

Krieg im Nachbarland – _wie der An-griff Russlands auf die Ukraine natio-nale Identität und Geschlechtsidentität in Polen beeinflusst

 

Papier und Kommentar

Kommentar: Michalina Golinczak

10.5.2022

Lukas Otterspeer (TU Dortmund), Christoph Haker, Lukas Schildknecht:

Antiakademismus heute

 

Papier und Kommentar

Kommentar: Christian Leonhardt

17.5.2022

Mareike Gebhardt (Uni Münster):

Demokratische Schließung. Perspektiven der radikalen Demokratietheorie und Kritischen Migrationsforschung

 

Vortrag – _Wilde Theorie #25

Anmeldung für den Workshop (18.5., 10:15-12:45 Uhr) bei mnonhoff@uni-bremen.de

24.5.2022

Jendrik Hilgerloh-Nuske (Uni Bremen):

Semiologische Bedeutungsbegriffe und die Motivation kollektiven Handelns

Paper (Diss-Kapitel) und Kommentar

Kommentar: Paul Jahnke

31.5.2022

Ana Maria Miranda Mora (Uni Gießen):

The normative dilemmas of the femi-nist struggles against gender-based violence

 

 

 

Papier und Kommentar

Kommentar: Carolin Zieringer

Die Sitzung findet auf Englisch statt, aber es können Fragen auf Deutsch gestellt werden.

7.6.2022

Max Molly (Uni Gießen):

Das negative Moment der Demokratie. Praktische Überlegungen zum Verhältnis von Kritischer Theorie und Demokratie

 

Papier und Kommentar

Kommentar: NN

[Anwesenheit MN unsicher]

14.6.2022

Rosine Kelz (Uni Bremen):

Novel Natures? Ontologies, Ethics and Politics beyond the Human

Vorstellung des Habilitationsprojekts

Vortrag

21.6.2022

Kein Kolloquium

MN im Welcome Retreat des GRK Contradiction Studies

28.6.2022

Buchvorstellung

Marc Beissinger: The Revolutionary City. Urbanization and the Global Transfor-mation of Rebellion

Veranstaltung in Kooperation mit der Forschungsstelle Osteuropa

 

Einführung: Seongcheol Kim

Kommentare: Jan Matti Dollbaum, Klaus Schlichte

Die Sitzung findet auf Englisch statt.

5.7.2022

Christian Leonhardt (Uni Bremen):

Theory in Movement. Szenen, Figurati-onen und aktivistische Theorieproduk-tionen als radikale Demokratietheorie

 

Paper (Diss-Kapitel) und Kommentar Kommentar: Beat Ospelt

12.7.2022

Seongcheol Kim (Uni Bremen):

The Limits of Party Unionism: Far-Right Strategies of Trade Union Build-ing in Belgium, France, and Germany

Papier und Kommentar

Kommentar: Andrés Barrero

19.7.2022

Carolin Zieringer (Uni Bremen):

Für Widerspruch sorgen

Promotionsexposé/Kommentar Kommentar: Jendrik Hilgerloh-Nuske

Aktualisiert von: Roy Karadag