Epidemiologie des demographischen Wandels

Werkzeugsammlung

Kontakt

Arbeitsgruppenleitung:
Prof. Dr. Karin Bammann
Tel.: +49 421 218-68873

Assistenz:
Katrin Hoffmann Clemente
Tel.: +49 421 218-68509

Universitätsallee 1B
28359 Bremen

Forschungsschwerpunkte

Gesundheit und demographischer Wandel
Der demographische Wandel in Europa ist durch einen Geburtenrückgang, eine höhere Lebenserwartung und eine alternde Bevölkerung gekennzeichnet. Hierdurch ergeben sich neue Herausforderungen in privaten, sozialen und gesellschaftlichen Bereichen.
Wir befassen uns in diesem Forschungsbereich mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Gesundheit der Bevölkerung. Einer unserer Schwerpunkte in diesem Kontext ist gesundes Altern („Healthy Ageing“) sowie die Förderung von Gesundheit und Lebensqualität im Alter. In den letzten Jahren beschäftigen wir uns verstärkt mit dem australischen Konzept der Männerschuppen. Näheres zu diesem Thema finden Sie hier: Homepage des Männerschuppen-Projekts der AG

Determinanten von Gesundheitsverhalten
Gesundheitsrelevantes Verhalten, wie körperliche Aktivität oder Ernährung, ist zumeist komplex und hat vielfältige Einflussfaktoren auf allen Ebenen (intrapersonal, interpersonal, Umwelt, Gesellschaft).
Wir beschäftigen uns in diesem Schwerpunkt mit den Determinanten des Gesundheitsverhaltens sowie den Konsequenzen für Public Health und Gesundheitsförderung. Ein zentrales Projekt der AG war BUTEN AKTIV, welches in verschiedenen Bremer Ortsteilen durchgeführt wurde. Hier haben wir Einflussfaktoren auf die körperliche Aktivität älterer Erwachsener identifiziert und gemeinsam mit der Zielgruppe ortsteilspezifische Maßnahmen entwickelt.  

Methoden in Public Health
Im Bereich der Methodenforschung beschäftigen wir uns mit innovativen Methoden in der empirischen Forschung, Möglichkeiten der Partizipation, des Co-Designs und der Co-Forschung, mit Fragen der Validität und Qualitätssicherung in der Expositions- und Outcome-Erfassung sowie mit der statistischen Modellierung mit klassischen oder neuen Methoden. 
Ergebnisse dieser Forschung finden sich in unseren wissenschaftlichen Publikationen. Die AG koordiniert die IPP-Forschungswerkstatt Partizipation

 

Lehre

In der Lehre bieten wir Seminare und Vorlesungen im Bachelor- und Masterstudium an.

Im B.A. Public Health/Gesundheitswissenschaften werden Veranstaltungen im Modul Methoden empirischer Sozialforschung angeboten.

Im M.Sc. Epidemiologie finden Veranstaltungen in folgenden Modulen statt:

  • Projektstudium Epidemiologische Forschung
  • Fortgeschrittene epidemiologische und statistische Methoden

Wir betreuen Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen in allen Themenfeldern unserer Forschungsschwerpunkte. Mögliche Themen für Abschlussarbeiten können bei uns angefragt werden.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, in unserer Arbeitsgruppe das Pflichtpraktikum zu absolvieren.

Mitglieder

Mitglieder der AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Projekte

Projekte der AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Publikationen

Veröffentlichungen der AG Epidemiologie des demographischen Wandels

Aktuelles


Abbildung älterer Werkzeuge
Epidemiologie des demographischen Wandels|

Forschung zu Männerschuppen: neuer Leitfaden und weitere Förderung

Männerschuppen als kommunale Treffpunkte für Männer ab 50 etablieren – das ist Ziel des neuen Männerschuppen-Projekts am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Uni Bremen. Es wird ab sofort mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert.


Das Foto zeigt eine Hausfassade in Bremen-Blumenthal mit einer Brache und einem Bauzaun davor.
Sozialepidemiologie| Epidemiologie des demographischen Wandels|

Verbundprojekt „SalusTransform“ startet: Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert innovative interdisziplinäre Forschung von Prof. Gabriele Bolte und Prof. Karin Bammann am IPP mit 900.000 €


IPP-Flyer
Epidemiologie des demographischen Wandels|

Modellprojekt MARS veranstaltet Fachtag zum Thema Männerschuppen

Viele Angebote der Gesundheitsförderung und Prävention werden eher von Frauen als von Männern wahrgenommen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die AG Epidemiologie des demographischen Wandels am IPP unter Leitung von Prof. Dr. Karin Bammann mit der Umsetzung des Konzepts der Männerschuppen.


Karin Bammann
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Verleihung der Titelprofessur an Dr. Karin Bammann, Institut für Public Health und Pflegeforschung

Feierliche Übergabe der Urkunde auf der Sitzung des Fachbereichsrates des FB 11


Gesundheitsrelevante Facetten einer Stadt
Sozialepidemiologie| Epidemiologie des demographischen Wandels|

Neuer Forschungsverbund „SalusTransform“ zur gesundheitsfördernden Stadtentwicklung gestartet

Konzeptentwicklungsphase zur Evaluierung von Stadtentwicklungsmaßnahmen in Bremen, Bochum und Wuppertal

Aktualisiert von: IPP-Content