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Publikationen und Handreichungen

2021

Nachwuchsförderprogramm „INNcentive“ feiert seine Stipendiat*innen

INNcentive ist ein vom Stifterverband und dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Universität Bremen gemeinsam durchgeführtes Programm zur Förderung junger Innovationsforscher*innen. Seit 2017 wurden in drei Kohorten Masterstudierenden und Promovierende bei der Anfertigung ihrer Abschlussarbeiten gefördert. Das Programm wurde von Muhamed Kudic (ehemals Universität Bremen, jetzt Universität Siegen) in Zusammenarbeit mit Jutta Günther (Universität Bremen) und Gero Stenke (Stifterverband) ins Leben gerufen. Die Umsetzung und Durchführung der INNcentiv-Workshops wurde durch Jessica Birkholz (Universität Bremen) und Bettina Gerhard (Stifterverband) tatkräftig unterstützt.

Nun porträtiert eine modern und mit vielen Fotos gestaltete Broschüre die Geförderten und die Workshops. Jede der geförderten Arbeiten zeichnet sich durch einen hohen Neuheitsgrad in empirisch-quantitativen oder experimentellen Methoden aus. Zahlreiche Arbeiten brachten zudem neuartige Datensätze für die Innovationsforschung hervor. Viele Absolvent*innen sind inzwischen in der Wissenschaft, in Unternehmen oder durch Gründungen selbständig tätig.

Im Rahmen des diesjährigen INNcentive-Workshops, der am 11. März 2021 online stattfinden wird, erhalten alle seit 2017 Geförderten die Gelegenheit, in kurzen Beiträgen, Elevator Pitches und anderen innovativen Formaten ihre Arbeit vorzustellen, ins Gespräch zu kommen und sich zu vernetzen.

Interessierte sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich zur Teilnahme bei Jessica Birkholz anzumelden unter: jessica.birkholzprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Zur INNcentive Broschüre: https://www.stifterverband.org/inncentive

2019

Titelblatt

Alexandra Antoniuk, Vitalii Gryga, Jutta Günther, Ernst Th. Rietschel, Yuliya Ryzhkova, Dagmar Simon, Tobias Wendler und Igor Yegorov: Evaluating Science - a German-Ukrainian experience

The "Eval-Science" project was funded by the Federal Ministry of Research and Education (BMBF) under the reference number 01DK17003 for a period of 18 months from March 2017 to December 2018. The funding format was a “Scientific-Technical Collaboration” (WTZ). During the same time period, the Ukrainian Ministry of Research and Education funded the corresponding Ukrainian project team. The brochure summarizes the results of the project for everybody interested in science evaluation and for the general public.

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2018

Cover

Fachbereichsbroschüre: „Who we are and what we do – A guide to research and teaching“

Von April 2015 bis März 2019 war Jutta Günther als Internationalisierungsbeauftragte des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft aktiv. In dieser Rolle hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrem Team die Broschüre „Who we are and what we do – A guide to research and teaching“ zu erstellen. Die Broschüre diente der Information internationaler Kooperationspartner und Studierender über die Tätigkeitsfelder des Fachbereichs. In einem kreativen Prozess und im Austausch mit den Professuren entstand mit der Broschüre eine strukturelle Gliederung der Forschung, die in der Außendarstellung des Fachbereichs bis heute Verwendung findet.

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2016

Jutta Günther, Maria Kristalova und Udo Ludwig: Unmittelbare und mittelbare Folgen der Wirtschaftssanktionen zwischen der EU und Russland auf Produktion und Beschäftigung in Deutschland

Beitrag in "Russland Analysen", Nr. 325, S. 20-24

Abstract:

In der Mitte des Jahres 2014 verhängten die EU und Russland infolge des Ukrainekonfliktes gegenseitige Sanktionen. Die bereits seit 2013 abnehmenden Warenexporte Deutschlands nach Russland brachen danach noch tiefer ein. Dieser Beitrag schätzt unter Verwendung der kürzlich vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Input-Output Tabellen für das Jahr 2012 die ökonomischen Folgen der Sanktionen für die Produktion und Beschäftigung in Deutschland. Dabei gehen sowohl die direkten als auch die indirekten Effekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette in die Analyse ein. Die Produktionsverluste infolge der Sanktionen liegen kumuliert über die Jahre 2014 bis 2016 bei mehreren Milliarden. Bezogen auf die Bruttowertschöpfung entsprechen die Verluste aber »nur« 0,15 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Starke Verluste erleiden jedoch die Hersteller unmittelbar sanktionierter Warengruppen und deren Zulieferer, insbesondere der Fahrzeugbau, der Maschinenbau und die Erzeuger von Eisen und Stahl.

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2015

Jutta Günther und Udo Ludwig: Der Anfang vom Ende des Solis - auf dem Weg zu mehr Gerechtigkeit?

Beitrag in "Neue Gesellschaft / Frankfurter Hefte", Nr. 03/2015, S. 19-22

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Jutta Günther und Udo Ludwig: How R&D subsidies helped Germany to weather the crisis.

Beitrag in "Research Europe", April 2015

Abstract:

This contribution summarizes empirical research results about the short term macroeconomic effects of research & development subsidies during the economic crisis in Germany. The results were published in the international preer reviewed journal "Research Policy" (44 (2015) p. 623–633. This article informs policy-makers in Europe and the public about our research findings.

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