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Prof. Dr. Ulli Rühl

Ulli Rühl

Professor für Öffentliches Recht, Verfassungsrecht, Staatstheorie, Rechtsphilosophie

Sprechstunde: dienstags, 14.00 - 15.00 Uhr

Universität Bremen
Fachbereich Rechtswissenschaft
Universitätsallee, GW1
Raum: C1060
28359 Bremen

Telefon: +49 (0)421 218-66020
E-Mail:  uruehlprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de


Sekretariat:
Marion Hilker
Gebäude GW1, Raum C1150
Telefon: +49 (0) 421 218-66082
Fax: +49 (0) 421 218-66087

Sprechzeiten:Mo, Di und Do 10:00 bis 12:30 Uhr

Jahrgang 1954

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in Gießen

1986 Promotion

1988 - 1990 Rechtsanwalt

1991 - 1994 Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht

1997 Habilitation an der Universität Bielefeld

1998/99 Vertretung einer Professur an der Universität Trier

 

 

Öffentliches Recht, Verfassungsrecht, Staatstheorie, Rechtsphilosophie

I. Monografien

 
  • Das Grundrecht auf Gewissensfreiheit im politischen Konflikt – Zum Verhältnis von Gewissensfreiheit und universalistischer Moral zu den Institutionen des demokratischen Verfassungsstaates (Dissertation), Verlag Peter Lang, Frankfurt/M. 1987, 436 Seiten.
 
 
 
  • Tatsachen–Interpretationen–Wertungen: Grundfragen einer anwendungsorientierten Grundrechtsdogmatik der Meinungsfreiheit. (Habilitationsschrift),  Nomos-Verlag, Baden Baden 1998, 434 Seiten.
 
 
 
  • Moralischer Sinn und Sympathie – Der Denkweg der schottischen Aufklärung in der Moral- und Rechtsphilosophie, mentis Verlag, Paderborn 2005, 220 Seiten.
 
 
 
  • Kants Deduktion des Rechts als intelligibler Besitz – Kants ›Privatrecht‹ zwischen vernunftrechtlicher Notwendigkeit und juristischer Kontingenz, mentis Verlag, Paderborn 2010, 137 Seiten.
 
 

  II. Aufsätze (Auwahl)

  • Die Polizeipflichtigkeit von Versammlungen bei Störungen durch Dritte und bei Gefahren für die öffentliche Sicherheit bei Gegendemonstrationen. NVwZ 1988, S. 577 - 584.
  • Der Umfang der Begründungspflicht von Petitionsbescheiden. DVBl. 1993, S. 14-20.
  • Versammlungsrechtliche Maßnahmen gegen rechtsradikale Demonstrationen und Aufzüge. NJW 1995, S. 561-564.
  • Tatsachenbehauptungen und Wertungen – Versuch über den Sinn und die Kriterien ihrer Unterscheidung im deutschen Rechtssystem. Archiv für Presserecht (AfP) 2000, S. 17-23.
  • Das „Freie Mandat“: Elemente einer Interpretations- und Problemgeschichte. Der Staat (39. Bd.) 2000, S. 23-48.
  • Die Semantik der Ehre im Rechtsdiskurs. Kritische Justiz 2002, S. 197-212.
  • Persönlichkeitsrecht und Persönlichkeitsbegriff in der Rechtswissenschaft; in: Zentrum philosophische Grundlagen der Wissenschaft (Hrg.), Was ist eine Person? Bremen 2002. S. 81-102.
  • „Öffentliche Ordnung“ als sonderrechtlicher Verbotstatbestand gegen Neonazis im Versammlungsrecht? NVwZ 2003, S. 531-537.
  • Vom Nutzen der Philosophie für die Rechtswissenschaft, in: H.-J. Sandkühler (Hrg.) Philosophie, wozu? Frankfurt/M. 2008. S. 269-288.
  • Kunstfreiheit und Persönlichkeitsschutz, in: Jahrbuch der Juristischen Gesellschaft Bremen 2009, Bremen 2009, S. 81-90.
  • Der intelligible Besitz – und nicht Eigentum – als rechtsmetaphysischer Fundamentalbegriff in Kants „Privatrecht“; [Jahrbuch für Recht und Ethik, Band 18 (2010), S. 563-580.
  •  [Mitautor: G. Mohr] 7. Moral Obligation: Rights, Duties, Virtues, in: Will Dudley / Kristina Engelhard (ed.), Kant: Key Concepts, Aucumen Publishing, London UK 2011, p. 120-135.
  •  »Aber  was ist denn eigentlich ein Gesetz?« (Rousseau C.S. II. 6.): Die Funktion der Gesetzesform in der Rechtsphilosophie der Aufklärung und im deutschen Staatsrecht; in: Sarhan Dhouib / Andreas Jürgens (Hrg.), Wege in der Philosophie [FS Sandkühler], Weilerswist (Velbrück Wissenschaft) 2011, S. 326-338.
  • Rezension von: Axel Honneth, Das Recht der Freiheit – Grundriß einer demokratischen Sittlichkeit, Kritische Justiz (44) 2012, S.105-108.

III. Vorträge (zum Download)

Interview im Weser Kurier vom 23.05.2019: „Die Substanz will niemand verändern“ - 70 Jahre Grundgesetz