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Qualitätsmanagement für Lehre und Studium am FB 12

Ziel eines Qualitätsmanagements für Lehre und Studium am Fachbereich 12 ist die Implementierung und Systematisierung von Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Qualität der fachbereichseigenen Studienangebote. 

Alle Mitglieder des Fachbereichs sind in ihrer jeweiligen Rolle am QM beteiligte Akteur:innen. Verantwortlich sind das Dekanat und Studiendekanat, beteiligt das Studienzentrum sowie das verantwortliche Gremium, die Studienkommission.

In der Studienkommission ist das Thema QM ein fest etablierter Tagesordnungspunkt. Hier werden Anregungen, Bedarfe und Hinweise aus den Lehreinheiten, der Vertretung des akademischen Mittelbaus und der Studierenden sowie der Beratungstätigkeit des Studienzentrums, die die Gestaltung des Qualitätskreislaufes FB 12 betreffen, zusammengeführt und Maßnahmen daraus entwickelt. Die Studienkommission formuliert Vorschläge und leitet diese ggf. als Diskussions- bzw. Beschlussvorlagen an den Fachbereichsrat weiter.

 

Qualitätsziele und QM-Konzept

Die qualitätsentwickelnden und -sichernde Maßnahmen zur Sicherung und Verbesserung der Qualität der Studienangebote des Fachbereichs 12 leiten sich von den zentralen Qualitätszielen von Lehre und Studium an der Universität Bremen ab, zu denen

  • die hohe fachliche Qualität von Studiengängen,
  • der Qualifikations- und Kompetenzerwerb der Studierenden,
  • das forschende Lernen sowie
  • der studierendenzentrierte Ansatz

zählen.

Der Fachbereich 12 hat sich hieran angelehnt drei zentrale Qualitätsmanagement-Ziele (QM-Ziele) gesetzt, die die Qualität von Lehre und Studium sichern und verbessern sollen:

  • Lehr- und Lernqualität,
  • Professionalisierung,
  • Studierbarkeit.

Diese Ziele stellen den Kern des fachbereichseigenen QM-Konzepts dar, das fortlaufend weiterentwickelt wird.  Während der Teil A v.a. die Grundsätze und Strukturen des QM-Systems erläutert, stellt der Teil B eine praktische Handreichung zu Möglichkeiten der Lehrevaluation dar.

Qualitätskreislauf

Evaluationen und ihre Dokumentationen sind zentraler Bestandteil eines Qualitätskreislaufes des Fachbereichs 12. Das Qualitätsmanagementsystem basiert hierbei auf dem Gedanken eines zirkulären Prozesses. Dieser wird oftmals als PDCA (plan-do-check-act)-Zyklus dargestellt. Dabei kann der Einstieg in den Kreislauf je nach Bedarf an verschiedenen Stellen erfolgen.

Qualitätskreislauf Fachbereich 12

Berichte und Evaluationen

AG Diversity

Der Fachbereich 12 gehört zu den drei Pilot-Fachbereichen, die sich im Initiativkreis Diversity auf Universitätsebene unter der Leitung der Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität, Prof.in  Dr.in Yasemin Karakaşoğlu, und der wiss. Expertin für die Diversity-Prozesse der Uni Bremen, Dr.in Margit E. Kaufmann, vernetzt haben, um die Umsetzung der Diversity-Strategie der Universität voranzutreiben. Fachbereichsintern wird die Entwicklungsarbeit koordiniert durch die AG Diversity, der Mitarbeiter aus verschiedenen Arbeitsbereichen und Statusgruppen angehören.

In diesem Kontext wird von der AG Diversity eine Workshop-Reihe initiiert, die sich mit spezifischen Frage- und Problemstellungen im Rahmen von Diversity auseinandersetzt. Die Reihe startete am 17. Juli 2015 mit einem Diversity-Auftaktworkshop, um eine gemeinsame Perspektive für diversitätssensible Bezüge in Lehre, Forschung, Beratung und Verwaltung zu entwickeln. Im Auftaktworkshop wurden theoretische Elemente (z.B. Diversity-Rad, in Anlehnung an Loden/Rosener 1991) und praktische Übungen miteinander verknüpft. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für anschließende gruppen- und themenspezifische Veranstaltungen im Kontext von Diversity.

Ein Leitfaden für Hochschullehrende

Diversitätsbewusste Perspektiven in Lehre und Studium zielen darauf ab, allen Studierenden eine erfolgreiche Beteiligung am Lernprozess zu ermöglichen. Grundvoraussetzung hierfür ist eine professionelle Haltung der Lehrenden, die einen defizitorientierten Blick bewusst verabschiedet und mit einer wertschätzenden und interessierten Haltung die persönlichen Studierendenlagen individuell und differenziert berücksichtigt.

Der vorliegende Leitfaden für Hochschullehrende (siehe Empfehlungen, Downloads, Handreichungen) soll die kritische Reflexion auf Seiten der Hochschullehrenden anregen und sie bei dieser Herausforderung durch einige Hinweise sowie praktische Tipps unterstützen. Ziel ist es, so zur Entfaltung diversitätssensiblen Perspektive in Lehre und Studium beizutragen.

Die Handreichung ist Teil eines größeren Ganzen: Sie ist eingebettet in die Gesamtstrategie zur Förderung diversitätsbewusster Perspektiven auf den institutionellen Ebenen der Lehre, Forschung und Verwaltung am FB 12. Letztlich ist sie - über den Fachbereich hinausreichend - auch als Element der Diversity-Strategie der Universität Bremen zu sehen.

Da die Handreichung kontinuierlich verbessert werden soll, sind Hinweise und Ergänzungen, die sich im Rahmen von Lehr- und Beratungstätigkeiten ergeben, herzlich willkommen: szfb12protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Ansprechpersonen

Studiendekan

Prof. Dr. Florian Schmidt-Borcherding
Gebäude GW 2, Raum A 2.040
Tel.: (0421) 218-69131
E-Mail: florian.schmidt-borcherdingprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Studienzentrum

Kathrin Schmidt
Gebäude GW 2, Raum A 2.380
Tel.: (0421) 218-69070
E-Mail: szfb12protect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

Lara-Joy Rensen
Gebäude GW 2, Raum A 2.390
Tel.: (0421) 218-69071
E-Mail: rensen@uni-bremen.de