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Transkulturalität im Quartier und in der sozialen Arbeit

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Transkulturalität im Quartier und in der sozialen Arbeit (TiQusA) (Dezember 2019 - November 2022)

TiQusA besteht aus drei Teilprojekten, in denen für die Bereiche der Jugendhilfe, des Zusammenlebens im Quartier und für die Arbeit mit Jugendlichen Fortbildungskonzepte entwickelt, Schulungen durchgeführt und evaluiert werden.

Das Projekt wird umgesetzt in einem Kooperationsverbund zwischen der Universität Bremen (ITB), der Volkshochschule Bremen, dem Paritätischen Bildungswerk, dem Bremer Jugendring sowie der Senatorin für Soziales, Jugend, Integration und Sport in einem Wechselspiel zwischen Theorie, Praxis und Steuerung.

Die Fortbildungsmodule werden vom Arbeitsbereich Bildungsverläufe  und Diversität der der Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen im Institut Technik und Bildung (ITB) in Kooperation mit relevanten Bildungsträgern im Land Bremen (Bremer Volkshochschule, Paritätisches Bildungswerk, Bremer Jugendring) sowie in Zusammenarbeit mit der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Intergration und Sport des Landes Bremen entwickelt, so dass die Anwendbarkeit der Module in der Bildungsarbeit schon während der Projektlaufzeit erprobt werden kann.

Dem Arbeitsbereich Bildungsverläufe und Diversität obliegt die Leitung der wissenschaftlichen Begleitung. Die Evaluationsergebnisse der erprobten Module münden in drei Handbücher für jedes der drei Teilprojekte, so dass eine Weiterarbeit mit den Projektergebnissen auch nach Abschluss der Projektlaufzeit möglich wird.

Mitarbeiterinnen des Teilprojekts: Wissenschaftliche Begleitung

Leitung: Prof. Dr. Alisha M.B. Heinemann

Sarah Ahmed (WiMi)

Saman A. Sarabi (WiMi)