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Forschung

Forschungskontext

  • Migration wird als ein Motor gesellschaftlicher Diversifizierungsprozesse betrachtet. Migrationsbedingte Diversität erfordert mentale und institutionelle Inklusionsprozesse, die Konflikte und Chancen beinhalten.
  • Diese Prozesse sollten idealerweise so gestaltet sein, dass Chancen wahrgenommen werden können, mit Konflikten konstruktiv umgegangen wird und Zuschreibungseffekte, die sich in stereotypen Einstellungen und Verhalten äußern können, reflektiert und minimiert werden.
  • Hierzu liefert die Forschung des Arbeitsbereichs Interkulturelle Bildung Orientierungswissen für Politik und Bildungspraxis, indem sie Grundlagenforschung in politisch relevanten Themenfeldern betreibt und konkrete erziehungswissenschaftliche Anwendungsfelder untersucht.
  • Methodisch liegen die Schwerpunkte in Mixed-Methods-Designs und in der qualitativen Interviewanalyse.

Forschungskolloquium

Im monatlich stattfindenden Forschungskolloquium „Interkulturelle Bildungsforschung“ werden laufende Projekte vorgestellt und diskutiert und Forschungsinstrumente und –zugänge kritisch reflektiert. Hier erhalten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit zur fachlichen Begleitung ihrer Forschung.

News

Yasemin Karakaşoğlu, Paul Mecheril, Vanessa Ohm, Juliane Sellenriek und Betül Yarar veröffentlichen das Arbeitspapier "Zwischen Anerkennung und Entwertung – Konsequenzen aus den Erfahrungen von geflüchteten Studierenden und geflüchteten Wissenschaftler:innen an Hochschulen in Deutschland". Downloadlinks: Deutsch/Englisch

Dita Vogel, B. Johanna Funck, Dennis Barasi, Jeff Bale und Yasemin Karakaşoğlu gestalteten am 14.03.2022 (14:00 - 16:30 Uhr) gemeinsam das Symposium "Gymnasium und andere Wege zum Abitur – Begrenzungen und Entgrenzungsdynamiken im Migrationskontext" im Rahmen des DGfE-Kongress in Bremen.