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Konzerte im Theatersaal der Universität Bremen

Dienstag, 17. Dezember 2019, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
Singer-Songwriter Paul Messinger/USA

Mittagskonzert in Zusammenarbeit mit Songs & Whispers

Paul Messinger
Paul Messinger

Paul Messinger

ist ein Poet, Songwriter, Sänger, und Multi-Instrumentalist. Ursprünglich aus New York, ist er nun in North Carolina beheimatet. Er ist bekannt als einer der frühen Befürworter der von Howard Levy (The Fleckstones) angenäherten Spielweise der diatonischen Mundharmonika und schreibt nuancierte, charaktervolle Songs in verschieden Stilrichtungen. Dazu erklärt Messinger: „Unterschiedliche Geschichten erfordern unterschied-liche musikalische Stile, um erzählt zu werden.“ Seine anhaltende Leidenschaft gilt der Geschichte und den Menschen. Dabei ist sein künstlerischer Fokus auf das Erzählen der Geschichten von ebendiesen Menschen. Messingers neuste Veröffentlichung The Reckoning ist als Song-Zyklus konstruiert, um den wachsenden Begriff des Andersseins in Frage zu stellen. Das Album wurde live im Studio mit so großartigen Musikern wie Robert Sledge (Ben Ben Folds Five) aufgenommen. Flammender Gesang und markante Mundharmonika sind darauf nahtlos in die Texturen des Klangs verwoben. Die Songs auf „The Reckoning“ wurden geschrieben, um zu provozieren, aber auch, um zum Tanzen und zur Freude anzuregen. Wir sind alle auf dem Weg zu einer Abrechnung (Engl. „Reckoning“), sagt Messinger über das Album.

www.paulmessinger.net


Dienstag, 7. Januar 2020, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
Jazz mit Florian Poser/Vibraphon & Elmar Braß/Klavier

Aktuelle Inhalte zu dieser Veranstaltung folgen.

Vielen Dank für das Interesse an unserem Konzertangebot.


Dienstag, 14. Januar 2020, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
Noch ein Tango im Ärmel - Orquesta No Típica

Tangoorchester der Universität Bremen, Leitung: Juan María Solare

Orquesta No Típica
Orquesta No Típica

Orquesta No Típica

Bremen ist einer der sehr wenigen Orte Europas, an denen Tangomusik auf Universitätsebene gelehrt wird.

Das orquesta no típica spielt argentinische Tangos, Milongas und andere Tänze in der Tradition derjenigen Musikkultur, die sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts in den Städten Argentiniens und Uruguays herausgebildet hat.

Der Name des Ensembles spielt auf die orquestas típicas an, die in den 40er Jahren in Buenos Aires gebräuchlich waren und deren charakteristische Besetzung vier Geigen, Bratsche, Cello, Kontrabass, vier Bandoneons und Klavier war. Die Besetzung des orquesta NO típica der Universität Bremen dagegen ist frei, (fast) alle Instrumente sind integrierbar.

Das orquesta no típica wurde 1999 von Andreas Lieberg (http://www.tango.uni-bremen.de/lieberg.htm) gegründet und steht seit Oktober 2002 unter argentinischer Leitung: Juan María Solare (http://www.tango.uni-bremen.de/solare.htm), der in Buenos Aires, Köln und Stuttgart Komposition studiert hat, ist unter anderem ein ausgewiesener Tangokomponist und -interpret.

Das orquesta no típica hat Tangomusik von 1898 bis zur Gegenwart auf dem Programm: Werke von Piazzolla, Filiberto, Villoldo, Lucchesi, Arolas, Donato, Canaro, Ponzio, Gianneo, Pugliese, Discépolo, Di Sarli, usw. (siehe Repertoire http://www.tango.uni-bremen.de/repertoire.htm). Ein wichtiger Schwerpunkt sind Tangos von Komponisten der Generation post-Piazzolla - einige davon sind mit Juan María Solare persönlich befreundet - wie Jorge Pítari, Héctor Maisano, Luis Mihovilcevic, Gustavo Lanzón, Gabriel Senanes oder Juan María Solare selbst.

Das Ensemble gibt regelmäßig öffentliche Konzerte (1 bis 4 pro Semester). TeilnehmerInnen können 3 Credit Points im Rahmen von General Studies oder Professionali-sierungsbereich-Schlüsselqualifikationen erwerben. Die Proben finden montags von 12 bis 14 Uhr im Theatersaal der Universität Bremen statt.

Offizielle Webseite des Ensembles: www.tango.uni-bremen.de | Kontakt: tango@uni-bremen.de

Juan María Solare

Juan María Solare

(Buenos Aires, 1966) vereint in seiner Person diverse Spannungen: Neue Musik und Tango Argentino, Süden und Norden, Komposition und Interpretation.

Biographisches

Der in Argentinien geborene Komponist und Pianist Juan María Solare lebt seit 1993 in Deutschland. Nach seinem Konzertexamen in Argentinien (IUNA - Instituto Universitario Nacional del Arte) absolvierte er an der Musikhochschule Köln sein Kompositionstudium (Fritsch, Kagel, Barlow, Humpert). In Stuttgart studierte er bei Helmut Lachenmann. Dazu, Kurse bei Karlheinz Stockhausen, Luciano Berio oder Jaap Blonk. 
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Heinrich-Strobel-Stiftung (Baden-Baden), die Künstlerhäuser Worpswede und die Waldemar-Koch-Stiftung haben an ihn Stipendien vergeben.

Oeuvre

Komponiert hat er über 333 Werke, die europaweit aufgeführt und vom Rundfunk gesendet werden (Berlin, München, Amsterdam, Graz, Genf, Madrid, London, Sevilla, Seinäjoki, Thesaloniki, Istanbul, Sydney, Tokyo, Buenos Aires, New York...). Repräsentative Gattungen: experimentelle Solo- und Kammermusik, Elektroakustik, Tangomusik. Fünfzehn CDs von diversen InterpretInnen beinhalten mindestens ein Werk von Solare.
Kompositionsaufträge: Radio Nacional de España (Spanien), Centro para la Difusión de la Música Contemporánea (CDMC, Spanien), Kunststiftung NRW (Düsseldorf), Tanzverein Passages Sauvages (Genf), Landesmusikrat Bremen, Karin und Uwe Hollweg Stiftung (Bremen), Fundación Encuentros Internacionales de Música (Argentina).
Die Verlage Dohr (Köln), Ricordi (München), Edition Tre Fontane (Münster), Peermusic (Hamburg) und GCC (Buenos Aires) haben mehrere seiner Kompositionen veröffentlicht. Für den Musikverlag Ricordi München hat Solare vier Alben mit Tangomusik für Klavier herausgegeben.

Aktuelle pädagogische Aktivität

Solare unterrichtet an der Universität Bremen Tangomusik (Leitung des Orquesta no Típica) und an der Hochschule für Künste Bremen Komposition und Arrangement für die Schulpraxis. Zusätzlich leitet er das Orchester der Bremer Orchestergemeinschaft.

Stil

Die stilistischen Elemente seines musikalischen Oeuvres schließen eine Tendenz zur Aphoristik, eine Prise unbestechlicher Melancholie, eine Dosis Ironie und Humor (verbunden mit dem surrealistisch Absurden) und ein Sich-Sehnen nach dem Erhabenen ein.
Sein Musikstil stammt aus dem Zusammenfluss vom post-Piazzolla Tango Nuevo und der zeitgenössischen, "post-tonalen" Musik. "Kunstmusik und Unterhaltungsmusik sind keine unversöhnliche Extreme, sondern Pole in einem Kraftfeld", schrieb Solare über seine "musikalische Zweisprachigkeit".

Klavier

Als Pianist hat sein Repertoire zwei Schwerpunkte: klassische Musik unserer Zeit (Cage, Schönberg, Scriabin, Liszt - Spätwerk -, Berio, Pärt) und argentinische Komponisten (inklusive Tango) mit eigenen Werken in jeder Kategorie.
Seine Aufnahmen sind in iTunes oder Spotify erhältlich (5 CDs, 7 EPs, mehrere Singles)

http://www.juanmariasolare.com/

Programm

Änderungen vorbehalten


Por una cabeza (Carlos Gardel)

Tanto anni prima (Ave María) (Astor Piazzolla)

En orsái (Juan María Solare) [Uraufführung]

Lo que se fue (Jorge Pítari)

Como dos extraños (Pedro Laurenz)

Vals para mí (Eduardo Kohan)

Pequeña (Osmar Maderna)


Sonnabend, 18. Januar 2020, 11 Uhr, Haus der Wissenschaft/Sandstraße
Öffentlicher Einführungsvortrag zum Semesterabschlusskonzert von Orchester und Chor der Universität, Eintritt frei

Monty Python - Not the Messiah

In einem musikwissenschaftlichen Seminar hat Susanne Gläß mit Studiernden verschiedener Fachbereiche den heutigen Vortrag als etwa 30minütige Werkeinführung vorbereitet.

Eric Idle hat im Jahr 2007 gemeinsam mit dem Komponisten John Du Prez aus dem Stoff der Filmkomödie Monty Python's „Life of Brian” (1979) ein Musikwerk geschaffen, das er selbst „A Comic Oratorio“ nennt. Es trägt den Titel „Not The Messiah: He’s A Very Naughty Boy“ und endet wie der Film mit dem Song „Always Look on the Bright Side of Life“. Das Seminar untersucht die Praxis der Kulturvermittlung am Beispiel der Aufführung des Werkes. Auf welche biblischen Hintergründe bezieht sich die 1979 entstandene Filmkomödie „Monty Python’s Life of Brian“? Woraus entsteht die Komik, was ist überhaupt Komik? Ist der Film blasphemisch? Wie ist er rezipiert worden? Wie stellt die Komik sich in der Vertonung des Films als Oratorium musikalisch dar? Außerdem wird im Rahmen des Seminars gemeinsam das Programmheft zum Konzert erarbeitet.

Im Anschluss an den Einführungsvortrag können an die Seminarteilnehmer*innen Fragen zum Werk gestellt werden. Außerdem werden ein Vorverkauf von Restkarten (12€ - 30€) und das Programmheft angeboten.

 

Das Konzert findet am Sonnabend, 1. Februar 2020 um 20 Uhr im Großen Saal der Glocke Bremen statt.


Dienstag, 21. Januar 2020, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
Internationale Singer-Songwriter

Mittagskonzert in Zusammenarbeit mit Songs & Whispers

Regenbogenlogo Songs & Whispers

"Andere sammeln Briefmarken, wir promoten Künstler."

„SONGS & WHISPERS“ – ein weltweites Musiknetzwerk

Aktuelle Inhalte zum Mittagskonzert liegen noch nicht vor und werden gleich nach Erhalt hier erscheinen.

Die Bremer Agentur [ps] promotionbetreibt seit Januar 2009 in Kooperation mit ausgewählten Partnerunternehmen unter dem Namen SONGS & WHISPERS ein weltweites Musiknetzwerk, welches die Entwicklung und Vernetzung internationaler Künstler zum Ziele hat. Die Reihe fokussiert auf akustische Musik in einer sehr weiten Definition von Solist*innen bis hin zu Ensembles in Orchestergröße. Der „SONG“ in seinen vielfältigen Formen bildet den Schwerpunkt der Netzwerkarbeit.

In der Regel gibt es keinen Eintritt bei „SONGS & WHISPERS“, um Interesse zu wecken und mögliche Hemmschwellen niedrig zu halten. Zur Unterstützung der Künstler*innen wird während der Show ein Hut herumgegeben.

Die Spielorte der "SONGS & WHISPERS" Konzerte sind nicht selten von ungewöhnlicher Natur; Kinos, Hostels und Shopping Malls gehören beispielhaft dazu - und seit 2010 auch der Theatersaal der Universität Bremen.


Dienstag, 28. Januar 2020, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
Buntes für Bläserquintett

Quintetto Giocoso

Aktuelle Inhalte zu dieser Veranstaltung folgen.

Vielen Dank für das Interesse an unserem Konzertangebot.


Sonnabend, 1. Februar 2020, 20 Uhr, Glocke Bremen/Großer Saal, Eintritt: 12 - 30 €, erm. 6 - 15 €
“Always Look on the Bright Side of Life”

Semesterabschlusskonzert von Orchester & Chor der Universität, Leitung: Susanne Gläß

Monty Python - Not the Messiah

Beinahe wäre der Film „The Life of Brian“ von der Komikertruppe Monty Python nie gedreht worden, weil EMI kurzfristig aus der Finanzierung ausgestiegen war, da dem Vorstandsvorsitzenden das Thema zu heiß wurde. Der (Ex-)Beatle George Harrison sprang mit seinem Privatvermögen ein, belieh sein Haus und ermöglichte damit den Film. Er sollte es nicht bereuen - der Film wurde nach seiner Premiere 1979 ein Welterfolg und wurde noch 2007 als bester britischer Film aller Zeiten gefeiert.

Wie soll eine Komödie enden, deren Handlung unweigerlich darauf zuläuft, dass der Held Brian, der irrtümlicherweise für den Messias gehalten wird, einen brutalen Tod durch Kreuzigung erleidet? Eric Idle hatte die Idee, als komischen Kontrast dazu einen heiteren Song im harmlosen Walt-Disney-Stil mit einem gepfiffenen Refrain zu komponieren - als wäre eine Kreuzigung so harmlos wie ein Ausflug ins Landschulheim oder zumindest nicht schlimmer als eine Mandeloperation. Dieser Song, „Always Look on the Bright Side of Life“, wurde zusammen mit dem Film zu einem Welterfolg und wird mittlerweile in englischen Fußballstadien genauso gerne gesungen wie auf Beerdigungen. 

Da Eric Idle das musikaffinste Mitglied der Komikertruppe Monty Python war, lag es nahe, dass er den Film auch irgendwann auf die Konzertbühne bringen wollte. Sein Partner dabei war der Komponist und virtuose Trompeter JohnDu Prez, mit dem er schon mehrere Jahrzehnte immer wieder erfolgreich zusammengearbeitet hatte. Als dem geistlichen Gegenstand angemessene Form wählten die beiden das barocke Oratorium und schufen so im Jahr 2007 das vielleicht erste komische Oratorium der Musikgeschichte. Natürlich ließen sie sich die Gelegenheit für einige Seitenhiebe auf Georg Friedrich Händels „Messias“ (auf Englisch „Messiah“) nicht entgehen. Sie bauten deshalb - neben einem Mariachi und Nummern im Musical-Stil - einige wunderbar barock klingende Trompetensoli ein. „Always Look on the Bright Side of Life“ war als letzte Nummer gesetzt. Orchester & Chor der Universität bringen das Werk in Bremen unter der Leitung von Susanne Gläß in großer Besetzung zur deutschen Erstaufführung. 

Weitere Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor

Zum Konzert findet am Sonnabend, den 18. Januar von 11 - 11.30 Uhr ein öffentlicher Einführungsvortrag im Haus der Wissenschaft/Sandstraße statt.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Tickets sind erhältlich bei folgenden Verkaufsstellen:
Norwest-Ticket (online)
CTS Eventim (online)
Glocke Bremen (Ticket-Service)

Außerdem findet von Mittwoch, 29.1. bis Freitag, 31.1. ein Vorverkauf in der Zentralmensa Bibliothekstraße während der Essenzeiten von 11.30 bis 14 Uhr statt.

Orchester der Universität Bremen

Streichinstrumente des Orchesters der Universität Bremen

Das Orchester ist groß sinfonisch besetzt; von der Piccoloflöte bis zur Tuba ist alles dabei. Um den verschiedenen Vorlieben gerecht zu werden, wechselt der Programmschwerpunkt jedes Semester. Das Orchester besteht seit der Gründung der Universität und wird seit 1996 von der Universitätsmusikdirektorin Dr. Susanne Gläß geleitet. Es ist ein vollständig besetztes Sinfonie-Orchester mit zwischen 70 und 95 Mitgliedern: Studierende aus allen Fachbereichen der Universität und von anderen Bremer Hochschulen, die kein eigenes Orchester besitzen, außerdem Ehemalige, Mitarbeitende der Universität und im Laufe der Zeit hinzugekommene Freundinnen und Freunde. Sämtliche Mitglieder spielen unentgeltlich; auch für eher seltene Instrumente wie Harfe oder Tuba werden keine bezahlten Aushilfen benötigt. Einmal im Semester coachen Mitglieder der Bremer Philharmoniker die Proben der verschiedenen Instrumentengruppen des Orchesters.

Ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor

Chor der Universität Bremen

Chormitglieder singen und tanzen

Der große Chor der Universität wurde für die Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana” im Februar 2003 von der Universitätsmusikdirektorin Dr. Susanne Gläß gegründet. Während im Wintersemester in der Regel chorsinfonische Werke zusammen mit dem Orchester in der Glocke oder im Dom aufgeführt werden, wird im Sommer meist a cappella gesungen, bei gutem Wetter gerne auch Open Air. Der Chor hat durchschnittlich 80 Mitglieder, je nach Projekt gelegentlich auch mehr oder weniger, und besteht aus Studierenden, Ehemaligen, Mitarbeitenden der Universität und im Laufe der Zeit hinzugekommenen Freundinnen und Freunden. Seit seiner Gründung hat er Konzertreisen nach Apulien (Süditalien), Danzig, Namibia, Istanbul, in die Ukraine, nach China und nach England unternommen und eine CD "Sing along with friends" aufgenommen.

Ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor

Susanne Gläß
Susanne Gläß

Susanne Gläß

Die Schwerpunkte der künstlerischen Projekte von Susanne Gläß sind Musik der 1920er und 1930er Jahre, aktuelle Musik, internationale Musik sowie Musik mit einer Beziehung zu Bremen. Darunter sind zu verstehen einerseits Meilensteine der deutschen Musikgeschichte wie Brahms' Requiem und Bruchs "Odysseus", die im 19. Jahrhundert in Bremen uraufgeführt worden sind, und andererseits Werke, die heute in Bremen komponiert werden.  Eine Repertoireliste kann als PDF-Datei heruntergeladen werden, ausführliche Informationen finden sich im Konzertarchiv.


Kurzvita

  • in Bremen geboren (1957) und aufgewachsen
  • als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes in Hamburg und Bristol Studium der evangelischen Theologie (Schwerpunkt: Altes Testament bei Klaus Koch), der alten Sprachen (Althebräisch, Ugaritisch, Altgriechisch, Latein), der Philosophie sowie von Musik (Dirigieren: Klaus Vetter und Gisela Jahn) und Violine (Stanley Weiner)
  • 1984/85 1. Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien in Musik und evangelischer Religion und Violin-Lehrdiplom
  • Arbeit als freie Musikerin, zuerst in Norddeutschland, dann in der Schweiz; dort auch Initiierung und Organisation der ersten drei schweizerischen Frauenmusikwochen
  • 1991 Promotion in Musikwissenschaft über "Die Rolle der Geige im Jazz" in Zürich (Doktorvater: Ernst Lichtenhahn, veröffentlicht 1992 im Lang-Verlag)
  • 1992 – 95 Portugal
  • 1996 Universitätsmusikdirektorin an der Universität Bremen, seit 2003 zusätzlich Lehrauftrag für Orchesterleitung/Ensembleleitung für das Lehramt Musik an der Hochschule für Künste Bremen


Ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor