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Konzerte im Theatersaal der Universität Bremen

Wir empfehlen auf dem Campus weiterhin das freiwillige Tragen einer Maske in Innenräumen.

Die Mittagskonzerte im Sommersemester 2022

Im Sommersemester 2022 können unsere Konzerte in Präsenz im Theatersaal stattfinden. Alle bisherigen Corona-Regelungen sind zum 3. April aufgehoben worden. Es gibt keine 3G-Kontrollen mehr an den Gebäudeeingängen. Die Abstandsregelungen sind weggefallen. Dabei besteht auch keine Maskenpflicht mehr in Innenräumen. Viele wünschen sich diese aber weiterhin. Wir möchten Sie und Euch daher herzlich bitten, weiterhin freiwillig im Theatersaal eine Maske zu tragen.

Tipp: Vor dem Konzert diese Seite noch einmal für aktuelle Änderungen aufsuchen (dazu bitte Seitenaktualisierung mit <STRG> + <F5>-Taste).

Auf Wiedersehen im Theatersaal und viel Freude mit unserem Konzertangebot!

Stand: 13.4.22

Sonntag, 10. Juli 2022, 18 Uhr (Einlass 17.30 Uhr, freie Platzwahl), GW1-Hörsaal A0070
Anmeldung erforderlich - Eintritt frei - Spenden willkommen

"Once Upon a Time"
Semesterabschlusskonzert von Orchester und Chor der Universität Bremen

Bitte melden Sie sich hier zu dieser Veranstaltung an.

Die Anmeldung ist mit je einer E-Mail-Adresse bis zum Konzerttag um 10 Uhr möglich.

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Chor der Universität Bremen

Der große Chor der Universität wurde für die Aufführung von Carl Orffs „Carmina Burana” im Februar 2003 von der Universitätsmusikdirektorin Dr. Susanne Gläß gegründet, die ihn zu ihrem Ruhestand 2020 leitete. Während im Wintersemester in der Regel chorsinfonische Werke zusammen mit dem Orchester in der Glocke oder im Dom aufgeführt werden, wird im Sommer meist a cappella gesungen, bei gutem Wetter gerne auch Open Air. Der Chor hat durchschnittlich 80 Mitglieder, je nach Projekt gelegentlich auch mehr oder weniger, und besteht aus Studierenden, Ehemaligen, Mitarbeitenden der Universität und im Laufe der Zeit hinzugekommenen Freundinnen und Freunden. Seit seiner Gründung hat er Konzertreisen nach Apulien (Süditalien), Danzig, Namibia, Istanbul, in die Ukraine, nach China und nach England unternommen und eine CD "Sing along with friends" aufgenommen.

Ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor

Orchester der Universität Bremen

Das Orchester ist groß sinfonisch besetzt; von der Piccoloflöte bis zur Tuba ist alles dabei. Um den verschiedenen Vorlieben gerecht zu werden, wechselt der Programmschwerpunkt jedes Semester. Das Orchester besteht seit der Gründung der Universität und wurde von 1996 bis 2020 von der Universitätsmusikdirektorin Dr. Susanne Gläß geleitet. Es ist ein vollständig besetztes Sinfonie-Orchester mit zwischen 70 und 95 Mitgliedern: Studierende aus allen Fachbereichen der Universität und von anderen Bremer Hochschulen, die kein eigenes Orchester besitzen, außerdem Ehemalige, Mitarbeitende der Universität und im Laufe der Zeit hinzugekommene Freundinnen und Freunde. Sämtliche Mitglieder spielen unentgeltlich; auch für eher seltene Instrumente wie Harfe oder Tuba werden keine bezahlten Aushilfen benötigt. Einmal im Semester coachen Mitglieder der Bremer Philharmoniker die Proben der verschiedenen Instrumentengruppen des Orchesters.

Ausführliche Informationen: www.uni-bremen.de/orchester-chor

Iryna Dusheiko
Iryna Dusheiko

Iryna Dusheiko

ist künstlerische Leiterin des Dnipro Chors der Kiewer Nationalen Taras Shevchenko Universität. Sie wurde 1973 in Kiew, Ukraine, geboren, wo sie 1993 das R. Glier Musikinstitut in Kiew im Fach Chorleitung absolvierte. 1998 schloss sie ihr Studium an der Kiewer Nationalen Universität für Kultur und Künste im Fachbereich für Volksmusikalische Aufführugspraxis ab. Sie spezialisierte sich anschließend auf das Dirigat folkloristischer Chöre und erweiterte ihr Wissen im ukrainischen traditionellen Volksgesang in Theorie und Praxis. 2001 folgte ein Postgraduiertenstudium an der Kiewer  Nationalen Universität für Kultur und Künste am Fachbereich Musikpädagogik.

Seit 2009 leitet Iryna Dusheiko den  traditionellen und international ausgezeichneten Dnipro Chor als künstlerische Leiterin  und Chefdirigentin. Zahlreiche internationale Begegnungen haben seitdem zur gegenseitigen Förderung des kulturellen Austauschs beigetragen. 2011 begann die Zusammenarbeit zwischen dem Dnipro Chor und dem Chor der Universität Bremen mit wechselseitigen Besuchen in Bremen und Kiew.

Alice Meregaglia
Alice Meregaglia

Alice Meregaglia

studierte Klavier am Konservatorium in Venedig sowie Musikwissenschaft und Korrepetition in Mailand. 2014 absolvierte sie ein Aufbaustudium im Fach Orchesterleitung in Straßburg, worauf erste eigene Arbeiten als Dirigentin folgten: Rossinis „La cambiale di matrimonio“ und Mozarts „Don Giovanni“ im Rahmen der Ticino Musica sowie „Così fan tutte“ bei Nei Stëmmen in Luxemburg. Bei zahlreichen Meisterkursen und Wettbewerben arbeitete sie zudem als Klavierbegleiterin. 2012 bis 2015 war sie als Solorepetitorin an der Opéra national du Rhin tätig und erarbeitete zahlreiche Produktionen wie Brittens „Owen Wingrave“ oder Cimarosas „Il matrimonio segreto“.

Seit 2015/16 ist Alice Meregaglia am Theater Bremen tätig – zunächst als Solorepetitorin und Assistentin der Chordirektion, seit der Spielzeit 2016/17 als Chordirektorin. Bei den Bregenzer Festspielen ist sie regelmäßig als Korrepetitorin und musikalische Assistentin zu Gast; an der HfK Bremen hat sie einen Lehrauftrag für Rezitativgestaltung inne. Mit dem Orchester und Chor der Universität Bremen ist Alice Meregaglia seit dem Wintersemester 2021/22 durch intensive Wochenend-Workshops verbunden.

Pianistin Stefanie Adler
Stefanie Adler

Stefanie Adler

studierte an der Universität Bremen Schulmusik mit dem Instrumentalhauptfach Klavier. Neben ihrer Arbeit als Grundschullehrerin widmet sie sich mit großer Begeisterung der Liedbegleitung und Korrepetition.

Korrepetitionsaufträge und Liederabende führten sie u.a. an die Bremer Shakespeare Company (Schuberts Winterreise in der Inszenierung von
J. Biganzoli), zu Opernprojekten der „Kleinen Oper am See“ in Überlingen/Bodensee und nach Baden bei Wien. Wertvolle musikalische Impulse erhält sie in ihrer Arbeit von dem Pianisten Alessandro Amoretti.

Seit 2007 hat Stefanie Adler einen Lehrauftrag für die Korrepetition des Universitätschores an der Universität Bremen inne. 

Kara Tober
Kara Tober

Kara Tober

ist Studentin im Masterstudiengang Lehramt Musik an der Universität Bremen mit Hauptfach Klarinette und hat im Rahmen ihres Studiums das Seminar für Orchesterleitung der Universitätsmusik absolviert. Sie hat mehrere Jahre Erfahrung im Dirigat als Leiterin von Jugendblasorchestern unterschiedlicher Niveaus. Projektbezogen arbeitet sie als Dozentin für Register- und Satzproben von Laienorchestern im Bereich der sinfonischen Blasmusik. Daneben hat sie in der eigenen langjährigen praktischen Erfahrung als Orchestermusikerin in verschieden Ensembles und auf Workshops mit renommierten Dirigent:innen und Dozent:innen Ihre Kenntnisse erweitert.

Programm

Orchester und Chor präsentieren in diesem etwa zweistündigen Programm das Ergebnis ihrer Probenarbeit aus dem ersten Semester mit Präsenzproben seit Beginn der Corona-Pandemie.

 

Chor der Universität Bremen, Leitung: Iryna Dusheiko, Kiew | Korrepetition: Stefanie Adler/Klavier

Filmmusik zu "Once upon a time in America" – Ennio Morricone (Arr.: K. Pona)

Щедрик (Schtschedryk) – Mykola Leontovych

Ой, у полі криниченька (Oj u poli krynychenka) – Ukrainisches Volkslied (Bearbeitung: Mykola Kolessa)

Боже, Великий, Єдиний (Bozhe, velykyj, jedynyj) – Mykola Lysenko (Worte: O. Koniskovo, Arr.: O. Koschitza)


„Bremen so frei“ (2017)
Auswahl aus dem Liederzyklus von David und Nicolas Jehn, Text: Imke Burma

Bremer Düne
Stadtwerdungs-Blues
Hello Aberdeen
Bremer Roland
Nach zu vielen dunklen Jahren
Was'n echten Bremer is'


Сусідкa (Susidka) – Ukrainisches Volkslied (Bearbeitung: J. Jatzinewitscha)



- Pause - 



Orchester der Universität Bremen, Leitung: Alice Meregaglia, Bremen | Einstudierung: Kara Tober

Antonín Dvořák: Sinfonie Nr.8  G-Dur op.88

            Allegro con brio

            Adagio

            Allegretto grazioso

            Allegro ma non troppo

 

Ausblick:

Auch wenn Programm und Leitung für das kommende Semester noch nicht feststehen, sind Interessierte herzlich zu den Schnupperproben im Wintersemester jeweils um 19.30 Uhr eingeladen: am Montag, 17. Oktober 2022 für den Chor und am Mittwoch, 19. Oktober für Streichinstrumente im Orchester. Übrige Instrumentalist:innen werden um Anmeldung unter <unimusik@uni-bremen.de> gebeten.

Informationen zu Orchester und Chor der Universität: www.uni-bremen.de/orchester-chor

 

Spenden zur Unterstützung der Arbeit der Universitätsmusik sind stets willkommen und werden dankbar entgegengenommen von unserem
„Förderverein Universitätsmusik an der Universität Bremen“
IBAN: DE57290400900111730800
BIC: COBADEFFXXX
Commerzbank Bremen

 

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Dienstag, 12. Juli 2022, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
„Renaissance unplugged“ – Hommage an Annie Haslam und John Tout

Sylke Meyerhuber/Sopran und Angelika Scholl/Klavier

Sylke Meyerhuber
Sylke Meyerhuber

Zwei passionierte Musikerinnen haben sich für ein klangpoetisches Projekt gefunden: die Sängerin Sylke Meyerhuber und die Konzertpianistin Angelika Scholl interpretieren in diesem Mittagskonzert fünf Songs der englischen Progressiv-Rock-Band Renaissance, welche von 1971-1980 den virtuosen Pianisten John Tout und die Sängerin Annie Haslam mit ihrer kristallklaren fünf-Oktaven-Stimme in den Mittelpunkt ihres Schaffens rückte. Nur wenige Songs dieser Band sind als Noten erhältlich; die fünf Stücke erlauben es, das faszinierende gestalterische Potenzial dieser Musik für Stimme und Klavier auszuloten. Sylke und Angelika entfalten ihre Hommage „unplugged“ und finden darin zu ihren ganz eigenen Interpretationen dieser virtuosen, poetischen und vielfältigen Musik.

Angelika Scholl
Angelika Scholl

Gemeinsam musizieren und konzertieren Sylke und Angelika regelmäßig seit 2014. Angelika Scholl ist eine in Bremen bekannte Konzertpianistin (Trio Encanto, Chor Cantamus Bremen e.V., Lieder- und Opernarienabende; Argus-Ensemble; Eisler/Weill, Piaf/Brel) und leitet den Fachbereich Klavier der Musikschule des Landkreises Oldenburg. Sylke Meyerhuber arbeitet als promovierte Psychologin in der Nachhaltigkeitsforschung der Universität Bremen und ist privat Sängerin aus Leidenschaft, im Chor Cantamus Bremen e.V. sowie als Solistin (Oper, Lied, Jazz). Im Mittagskonzert der Universität sind die beiden mit ihrer Musik regelmäßig zu Gast.

Programm

At the harbour

Northern lights

Ocean gypsy

Running hard

Prologue
 

 

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Dienstag, 19. Juli 2022, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei

Florian Poser & Christopher Olesch / Vibraphon & Piano

Christopher Olesch und Florian Poser
Christopher Olesch und Florian Poser

In diesem Mittagskonzert präsentiert sich Florian Poser (Prof. an der HfK Bremen) zusammen mit seinem Bachelor-Absolventen Christopher Olesch.
Die beiden werden wechselseitig am Vibraphon und am Piano ein unterhaltsames Programm mit Werken aus dem Bereich des Jazz und des Bossa Nova zum Besten geben.

Florian Poser gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibraphonisten in Deutschland. Er wurde 1954 in einer Musikerfamilie in Hamburg geboren. Seit 1972 spielt er Vibraphon.Er erhielt Unterricht bei den Vibraphonisten Wolfgang Schlüter und Tom van der Geld und vervollständigte seine Ausbildung auf Workshops bei führenden Vertretern dieses Instruments, wie Gary Burton, David Friedman und David Samuels.
Florian Poser machte sich einen Namen durch Konzerte, Festivalauftritte und Tourneen mit zahlreichen Bands und Musikern und durch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Von seinen über 200 Kompositionen wurden über 100 auf Tonträgern veröffentlicht.
Florian Poser lehrt seit 1994 im Fach Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Künste und der Universität Bremen.
Er erhielt verschiedene Kompositionspreise, Auszeichnungen und staatliche Stipendien. So gewann er 1985 sowohl den renommierten Ernst-Fischer-Preis als auch beim Oldenburger Kompositionswettbewerb. Er wurde mit eigenen Gruppen viermal Preisträger beim Jazzpodium Niedersachsen und war zweimal Stipendiat des Landes Niedersachsen. Zweimal wurden Jazzkompositionen von ihm für den Concours International de Composition de Themes de Jazz (Monaco) nominiert.

Christopher Olesch
Der in Hamburg lebende Vibraphonist studierte am Jazzinstitut Berlin sowie an der Hochschule für Künste Bremen und schloss sein Bachelor-Studium im Sommer 2022 ab. Bereits als Jugendlicher gewann er zahlreiche Preise bei Jugend Jazzt auf Landes- und Bundesebene. Oleschs Spiel besticht vor allem durch Groove und bei eigenen Kompositionen durch den Zwiespalt von melodischer Eingängigkeit und harmonischer Komplexität.

 

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