| 10-FRA-BA-C1a-C1b-1 | "La vie en rose, Cruel summer oder Tränen lügen nicht – Metaphern & Co. in Schlagern, Popsongs und Chansons" Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A. (MPO 2013) In diese-r Lehrveranstaltung werden Metaphern, Metonymien und weitere Phänomene „uneigentlichen Sprechens“ in deutschen, französischen und englischen, aber auch – in (…) In diese-r Lehrveranstaltung werden Metaphern, Metonymien und weitere Phänomene „uneigentlichen Sprechens“ in deutschen, französischen und englischen, aber auch – in vergleichender Hinsicht – italienischen Popsongs, sowohl aus sprachwissenschaftlicher als auch literaturwissenschaftlicher Perspektive unter die Lupe genommen. Dabei werden grundlegende Konzepte, Begrifflichkeiten und Theorien der Metaphern-Forschung ebenso berücksichtigt wie die soziohistorische und soziokulturelle Kontextualisierung der Lieder. Essentieller und besonderer Bestandteil des Seminars ist das Mitwirken an einem interuniversitären Metaphern-Workshop, der vom 11.6.-13.6. 2026 in Bonn stattfinden wird und bei dem wir uns nicht nur aus verschiedenen Blickwinkeln und in unterschiedlichen Formaten mit Metaphorik und Metonymie beschäftigen werden, sondern uns auch konkret, im Sinne des forschenden Lernens, mit zentralen Aspekten wissenschaftlichen Arbeitens und Publizierens am Beispiel des – im Jahr 2026 sein 25-jähriges Jubiläum feierndes – Open-Access-Journals metaphorik.de auseinandersetzen werden. Für die mit diesem Workshop einhergehenden Reise- und Übernachtungskosten wird ein Zuschuss beantragt. Das Seminar wird in verschiedenen Modulen in verschiedenen Studiengängen verschiedener Fächer angeboten – in der Frankoromanistik, der Germanistik, der Linguistik bzw. den Language Sciences und den Transnationalen Literaturwissenschaften, im Master of Education, fortgeschrittenen BA und im MA –, und auch die in den jeweiligen Modulen vorgesehenen Prüfungsformen werden jeweils angeboten. Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 23.3. 2026 verbindlich in StudIP zur Veranstaltung an!
Literatur (zur Metapher) Blank, A. (2008): "Metaphern und Metonymien im französischen Wortschatz", in: Kolboom, I. et al. (eds.): Handbuch Französisch. [...] 2., neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: Erich Schmidt Verlag, 199-204. Lakoff, G. (1987): Woman, Fire, and Dangerous Things. What Categories Reveal about the Mind. Chicago/London: The University of Chicago Press. Lakoff, G./ Johnson, M. (1980): Metaphors We Live By. Chicago: Chicago University Press. Skirl, H./Schwarz-Friesel, M. (2013): Metapher. Zweite, aktualisierte Auflage. Heidelberg: Winter. Literatur (zu Lyrics als Lyrik) Von Ammon, F./Von Petersdorff, D. (eds.) (2019): Lyrik/Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft. Göttingen: Wallstein. Zymner, R. (2009): Lyrik. Umriss und Begriff. Paderborn: mentis [Kap. 2.2: Texte und Zeichen, S. 21-47]. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Dr. Katrin Mutz Dr. Uwe Spörl |
| 10-GER-MA-B1-04 | Antike Tragödien und moderne Verarbeitungen: Iphigenie, Antigone, Ödipus Die Tragödien, die Aischylos, Sophokles und Euripides ihrem athenischen Publikum im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung präsentierten, sind nicht zuletzt durch (…) Die Tragödien, die Aischylos, Sophokles und Euripides ihrem athenischen Publikum im 5. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung präsentierten, sind nicht zuletzt durch die aristotelische "Poetik" in der neuzeitlichen Literatur (Alt-)Europas "klassisch" geworden, also als Modelle in einer klassizistischen Poetik genutzt worden.
Im Verlauf der Neuzeit und im Übergang zur Moderne verabschiedete sich die abendländische Literatur freilich von diesem Klassizismus, die Praxis, sich nun freilich unter anderen Voraussetzungen auf antike Texte zu beziehen, blieb freilich bestehen.
Und, ein dritter Aspekt: Sowohl die neuzeitlich-klassizistischen und die modernen Verarbeitungen der antiken Tragödien als auch diese selbst sind auf mythische Erzählungen bezogen, die sie allesamt verarbeiten.
Wir wollen uns in diesem Seminar diese Verarbeitungs- und produktiven Rezeptionsprozesse an drei literaturgeschichtlich bedeutsamen Beispielen genauer ansehen. Dabei spielen systematische Fragen (etwa zur Intertextualität oder zur Plot-Gestaltung) eine ebenso große Rolle wie Fragen zur Gattung (Tragödie etc.) und zur Poetik-, Literatur- und Kulturgeschichte.
Die drei Beispielreihen und ihre sechs Texte sind: Iphigenie Euripides: Iphigenie bei den Taurern (412 v.u.Z. ?); Goethe: Iphigenie auf Tauris (1787) Antigone Sophokles: Antigone (442 v.u.Z.); Brecht: Die Antigone des Sophokles (1948) Ödipus – Sophokles: König Ödipus (425 v.u.Z. ?); Kleist: Der zerbrochene Krug (1811)
Die deutschen Adaptionen sind in verschiedenen Ausgaben verfügbar, in großer Breite und Auswahl die Dramentexte von Goethe und Kleist, im Band „Bearbeitungen 1“ der Gesamtausgaben der Text Brechts.
Die drei griechischen Tragödien lesen wir in beliebigen Übersetzungen (oder im Original).
Ein detailliertes Seminarprogramm werde ich im Laufe der Semesterferien in Stud.IP bekannt geben.
Die Module (im MA Germanistik und im MA Transnationale Literaturwissenschaft), in denen dieses Seminar angeboten wird, sehen die Hausarbeit und/oder die mündliche Prüfung als Prüfungsformen vor. Entsprechend werden beide Prüfungsformen für den jeweiligen Abschluss des Moduls angeboten. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Dr. Uwe Spörl |
| 10-GER-MA-B2-01 | Bremer Literaturwissenschaftliches Kolloquium Das Bremer Literaturwissenschaftliche Kolloquium macht Masterstudierende mit verschiedenen aktuellen Forschungsthemen in den Literaturwissenschaften vertraut. Wir (…) Das Bremer Literaturwissenschaftliche Kolloquium macht Masterstudierende mit verschiedenen aktuellen Forschungsthemen in den Literaturwissenschaften vertraut. Wir diskutieren neue Ansätze im Bereich der Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften und laden international renommierte Wissenschaftler:innen zu Gastvorträgen nach Bremen ein. Das Kolloquium bietet den Studierenden darüber hinaus die Möglichkeit, potenzielle Themen und Problemstellungen für eigene Abschlussarbeiten zu finden und eigene Projektideen zu präsentieren. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Prof. Dr. Christian Kirchmeier |
| 10-GER-MA-A2-01 | 2025 wurde vom Papst der "Influencer Gottes" Carlo Acutis (1991-2006) heilig gesprochen. Für eine Heiligsprechung bedarf es mindestens zweier nachweislich mit der (…) 2025 wurde vom Papst der "Influencer Gottes" Carlo Acutis (1991-2006) heilig gesprochen. Für eine Heiligsprechung bedarf es mindestens zweier nachweislich mit der Person verbundener Wunder - und einer guten Geschichte! Aber wie erzählt man eigentlich von Heiligkeit? Und was ist das? Wie erzählt man heute von Heiligen und ihren Taten (z.B. Hl. Nikalous, Hl. Martin)? Und wie hat man im Mittelalter, als der Glaube an Heilige und ihre Fürsprache fest verwurzelt war, von Heiligkeit und Heiligen erzählt? Im Seminar analysieren wir Erzählungen von Heil, Heiligkeit und Heiligen aus verschiedenen mittelhochdeutschen Gattungen: Bibelepische Texte, die von den ersten Heiligen berichten (z.B. Johannes dem Täufer), legendarische Werke, die Leben verschiedenster Heiliger zusammenstellen, und höfische Narrationen, in denen es um wundersame Heilung (Hartmanns "Armer Heinrich") und um einen heiligen Papst, den es nie gab (Hartmanns "Gregorius"), geht. Ein Fokus soll auf besonders widerständige weibliche Heilige, die ihren Glauben und ihren Körper unter großem Einsatz gegen die männliche Verfügungsgewalt verteidigt haben, gelegt werden. Weiterhin soll in den Blick genommen werden, wie vormoderne Erzählungen von Heiligkeit in der Moderne rezipiert worden sind (z.B. Hartmanns "Gregorius" durch Thomas Mann). You can find course dates and further information in Stud.IP. | Prof. Dr. Anja Becker |
| 10-GER-MA-A1-02 | Mittelalterliche Literatur und die Blue Humanities Eine barrierearme Teilnahme ist nach vorheriger Absprache mit der Dozentin möglich. Das relativ neue und für die Vormoderne noch wenig erprobte Forschungsfeld der Blue Humanities untersucht verschiedene Ausprägungen von Wasser in Literatur und anderen (…) Das relativ neue und für die Vormoderne noch wenig erprobte Forschungsfeld der Blue Humanities untersucht verschiedene Ausprägungen von Wasser in Literatur und anderen Künsten. Dazu gehören Meere, Flüsse und Seen mit all ihren Lebensformen, aber auch Orte und Artefakte des Aufeinandertreffens von Wasser, Land, Mensch und Kultur: Inseln, Moore, Küsten, Strände, Ufer, Häfen und Schiffe. Typisch für die Blue Humanities ist eine enge Verbindung von Methoden und Erkenntnissen der Naturwissenschaft, Technik sowie der Sozial- und Geisteswissenschaften, um literarische bzw. künstlerische Darstellungen von Wasser zu deuten. Wir versuchen, die Blue Humanities für vormoderne Literatur zu erschließen und behandeln z.B. Sintflutimaginationen, schicksalhafte Reisen übers Meer, marine Gegenwelten, Küsten als Orte der Begegnung und utopisch-heilbringende Inseln. Wasser präsentiert sich jeweils oft als 'Naturgewalt', die sich durch sein eigenständiges Handeln und potentielle Widerständigkeit gegenüber den Protagonisten auszeichnet. Bitte beachten Sie, dass für die verschiedenen Studiengänge unterschiedliche Anforderungen bzgl. der Studien- und Prüfungsleistungen bestehen. Der Erwerb von General Studies-Punkten ist möglich, auch Gäste sind herzlich willkommen. Die behandelten Texte/ Textauszüge werden über StudIP und ggf. mit Übersetzung zur Verfügung gestellt. Zur Einführung: Holtzhauer, Sebastian/Jäger, Nadine [Hrsg.] [2024]. Meer[deutiges] Erzählen. Thalassale Settings als narrative Projektionsräume des Uneindeutigen in der vormodernen Literatur, Oldenburg 2024 [BmE Themenheft 17] [abrufbar unter: https://ojs.uni-oldenburg.de/ojs/index.php/bme/issue/view/29] Jaspert, Nikolas: Fischer, Perle, Walrosszahn. Das Meer im Mittelalter. Berlin 2025. Kohnen, Rabea: uber des wilden meres fluot. Thalassographie und Meereslandschaft in den mittelhochdeutschen Brautwerbungserzählungen. Das Mittelalter 16 (2011), 85–103 (San StudIP). You can find course dates and further information in Stud.IP. | PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock |
| 10-GER-MA-B1-01 | Pop – und danach? Rainald Goetz, Christian Kracht, Thomas Meinecke Die in den 1990er Jahren entstandene Pop-Literatur gehört zu den wichtigsten Phänomenen und Trends der Gegenwartsliteratur nach 1989. Einige ihrer wichtigsten (…) Die in den 1990er Jahren entstandene Pop-Literatur gehört zu den wichtigsten Phänomenen und Trends der Gegenwartsliteratur nach 1989. Einige ihrer wichtigsten Vertreter zählen auch heute noch zu den meist beachteten Autoren. Aber ist das noch Pop-Literatur, was sie machen, oder haben sie sich in eine andere Richtung entwickelt? Wie stellt sich von heute aus die Pop-Literatur der letzten Jahrzehnte dar?
Aus der fast ausschließlich männlichen Riege der Pop-Literaten wollen wir Im Seminar die Entwicklung von drei repräsentativen Autoren untersuchen. So werden wir den Werdegang von Rainald Goetz verfolgen: von seinem Debütroman Irre (1983) über den ursprünglich als Online-Tagebuch verfassten Band Abfall für alle (1999), den häufig als Abkehr von der Pop-Literatur verstandenen und als Wirtschafts- und Schlüsselroman apostrophierten Johann Holtrop (2012) zu den Theaterstücken im Band Lapidarium (2024).
Von besonderer Relevanz für die Fragestellung des Seminars sind Christian Kracht und Thomas Meinecke, die mit Faserland (Kracht; 1995) und Tomboy (Meinecke; 1998) zu den Initiatoren der Pop-Literatur – mit sehr unterschiedlichen Ansätzen – gehören. In ihren letzten Romanen (Kracht: Eurotrash; 2021 / Meinecke: Odenwald; 2024) knüpfen sie explizit an diese Ausgangstexte an und reflektieren damit selbst Ausgangspunkt und Entwicklung ihrer Werke. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Prof. Dr. Axel Dunker |
| 10-GER-MA-C2-02 | Wie werden mithilfe von Sprache Gruppenzugehörigkeiten markiert oder Abgrenzungen hergestellt? Welche Selbst- und Fremdpositionierung nehmen Individuen mithilfe (…) Wie werden mithilfe von Sprache Gruppenzugehörigkeiten markiert oder Abgrenzungen hergestellt? Welche Selbst- und Fremdpositionierung nehmen Individuen mithilfe sprachlicher Mittel vor und wie wirkt dies mit weiteren Kontextfaktoren zusammen? Wie wirken Sprache(n) und Identität in mehrsprachigen Kontexten zusammen? Diesen und vielen weiteren Fragen widmen wir uns im Seminar und betrachten die komplexe Beziehung zwischen Sprache(n) und Identität aus linguistischer Perspektive. Dabei beschäftigen wir uns zunächst mit verschiedenen Forschungsansätzen zu Sprache und Identität (u.a. aus der Soziolinguistik, Diskurslinguistik, Gesprächsanalyse und Mehrsprachigkeitsforschung). Im Anschluss arbeiten Sie an kleinen Pilotprojekten zu selbstgewählten Fragestellungen und präsentieren Ihre Ergebnisse im Plenum. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Dr. Anna Mattfeldt |
| 10-GER-MA-C1-02 | Sprachkontakt und -mischung Sprachen stehen durch übereinzelsprachliche Kommunikation und Mehrsprachigkeit der jeweiligen Sprecherschaften in stetigem Kontakt und beeinflussen sich gegenseitig. In (…) Sprachen stehen durch übereinzelsprachliche Kommunikation und Mehrsprachigkeit der jeweiligen Sprecherschaften in stetigem Kontakt und beeinflussen sich gegenseitig. In diesem Kurs wollen wir ergründen, wie sich dieser Einfluss phonologisch, lexikalisch und grammatisch auswirkt, welche Faktoren dafür ursächlich sind und mit welchen Methoden man diese erforschen kann, um auf dieser Grundlage kontaktbedingten Sprachwandel in der deutschen Sprachgeschichte sowie aktuelle Tendenzen zu untersuchen. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Dr. Andreas Jäger |
| 10-GER-MA-A2-02 | Undine und ihre Geschwister Von Meerfrauen und Wassermännern in Mittelalter und Moderne You can find course dates and further information in Stud.IP. | Dr. Jana Jürgs |
| 10-GER-MA-A1-01 | Widerständige Frauen in mittelhochdeutscher Erzählliteratur Enite, Gyburg, Brünhild und ihre Gefährtinnen. Lernen Sie die (erstaunlich) zahlreichen widerständigen Frauenfiguren der mhd. Erzählliteratur kennen. Im Seminar geht (…) Enite, Gyburg, Brünhild und ihre Gefährtinnen. Lernen Sie die (erstaunlich) zahlreichen widerständigen Frauenfiguren der mhd. Erzählliteratur kennen. Im Seminar geht es einerseits um die Frage, wie und mit welchem Ziel die vorwiegend männlichen Dichter von Formen weiblichem Widerstand erzählen. Zum anderen setzen wir uns mit der Problemstellung auseinander, wie man überhaupt Widerstand leisten kann, wenn es fast keine Spielräume dafür gibt. Und wie erzählt man eine gute Geschichte vom Widerstand, damit dieser sichtbar und ggf. wirksam wird? Das Seminar setzt somit bei historischen Texten an und gibt einen Überblick über mittelhochdeutsche Erzählliteratur. Es verbindet sich aber auch mit der aktuellen Fragestellung nach Möglichkeiten des Widerstands marginalisierter Gruppen in hierarchisch strukturierten Gesellschaften. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Prof. Dr. Anja Becker |
| GER-MA-E-Praxis-02 | Wissens(chafts)kommunikation und Online-Journalismus in Theorie und Praxis Die Veranstaltung behandelt die Anforderungen und Aufgaben von Wissens(chafts)kommunikation und das Phänomen der Wissens(chafts)diskurse in Verbindung mit der (…) Die Veranstaltung behandelt die Anforderungen und Aufgaben von Wissens(chafts)kommunikation und das Phänomen der Wissens(chafts)diskurse in Verbindung mit der Anwendung in authentischen Beispieltexten und eigenen journalistischen Beiträgen im Kontext des Internetauftritts des Fachbereichs 10. Diese werden als Studien- und Prüfungsleistungen (letztere mit ergänzenden Reflexionsarbeiten) angeboten. Im Seminar sollen sowohl eigene schreibpraktische Erfahrungen und gegenstands- und adressatengerechte Beitragsgestaltungen als auch deren kommunikationstheoretische Analysen behandelt, diskutiert und eingeübt werden. Nach Möglichkeit werden berufspraktische Einblicke in das professionelle journalistisch-redaktionelle Arbeiten in Kooperation mit Bremer Lokalmedien und der universitären Öffentlichkeitsarbeit organisiert. You can find course dates and further information in Stud.IP. | Dr. Andreas Rothenhöfer |