Im Rahmen der Ausstellung "Poser pour la liberté / Standing for freedom" sprechen die Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin Cordula Weißköppel von der Universität Bremen und der Bremer Autor und PEN-Deutschland-Vertreter Andreas Rumler über die Arbeits- und Lebensbedingungen von Wissenschaftler:innen und Autor:innen im Exil. Welche Auswirkungen haben die oft traumatischen Fluchterfahrungen auf die Betroffenen? Welche Möglichkeiten finden Sie in Deutschland vor, um Ihrer Arbeit weiterhin nachgehen zu können?
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