Aktuelle Meldungen


Portraitfoto von Prof. Dr. Karen Struve auf dem Universitätsboulevard im weißen T-Shirt

Literaturprofessorin Karen Struve über Frauen, Vielfalt und Habitus an der Uni

„Come As You Are“ – mit diesem Slogan wirbt die Universität Bremen um Studierende. Für Literaturprofessorin Karen Struve ist dieses Motto eine Herzensangelegenheit. Denn sie ist überzeugt davon, dass gute Forschung Perspektivenvielfalt braucht – auch aus eigener Erfahrung. Ihr ist es wichtig, dass C


Bürgermeister Andreas Bovenschulte begrüßt die Gäste der 72. Bremer Literaturpreis-Verleihung in der Bremer Rathaushalle

Literarische Woche Bremen: Ein Forum seit fünf Jahrzehnten

50 Jahre Literarische Woche Bremen: Lesungen, Diskussionen, Musik und der Bremer Literaturpreis 2026 mit Heinz Strunk – ein Festival über Freiheit, Gesellschaft und Menschlichkeit.


Zwei Frauen schauen sich Hefte an.

Reger Austausch und unmittelbare Einblicke – Das Studienlots:innenprogramm

Pia, aus dem Fachbereich 10, ist an der Organisation des Studienlots:innenprogramms beteiligt und gibt uns exklusive Einblicke. Wir werfen mit ihr einen Blick auf die Chancen des Programms und zeigen dir, wie du selbst als Lots:in aktiv zum Erfolg beitragen kannst.


Ein Berg, zwei Namen: Dr. Sven Leuckert zum Konflikt indigener und kolonialer Bergnamen

Anhand von Aoraki / Mount Cook und Denali / Mount McKinley ging Sven Leuckert in seinem Vortrag der Frage nach, wie sich das Verhältnis indigener und kolonialer Bergnamen historisch entwickelt hat.


Porträt von Alena Witzlack-Makarevich

Willkommen: Alena Witzlack-Makarevich im Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft

Alena Witzlack-Makarevich ist seit dem Wintersemester 2025/26 Professorin für Allgemeine und vergleichende Sprachwissenschaft an der Universität Bremen.


Schwarz-Weiß-Foto eines kahlen, abgestorbenen Baumes in weiter Landschaft unter dramatischem Himmel – wirkt einsam und still.

When the War is Next Door – Alltag im Angesicht der Bedrohung

Swetlana Erpyleva (FSO) widmete sich der Alltagsperspektive jener Menschen in der Ukraine, die in unmittelbarer Nähe zur Front leben und deren Lebensrealität dauerhaft von militärischer Bedrohung geprägt ist. Mariana Podushkina und Anna Devda (FB10, Uni Bremen) berichten für uns vom Vortrag.


Das Foto zeigt eine Veranstaltung in der Stadtbibliothek Bremen: Auf einer Leinwand ist das Kinderbuch „Weil du bist, wie du bist“ (Kashi Grobe) projiziert, daneben steht ein großes Banner des Bremer Lesefestivals für Kinder – „Galaxie der Bücher“. Im Vordergrund befindet sich ein gelber Regenmantel ausgebreitet über einem Redner*innenpult.

Das literarische Universum entdecken: die Galaxie der Bücher in Bremen

Beim Literaturfestival Galaxie der Bücher wird Bremen zum Universum voller Geschichten. Die zweisprachige Lesung von Kashi Grobe setzt dabei ein deutliches Zeichen für Mehrsprachigkeit und frühe Sprachförderung.


Inseln als Orte der Begegnung in der Vormoderne – IMFF-Vortragsreihe

Das IMFF lädt im Wintersemester 2025/26 zu drei öffentlichen Vorträgen ein. Unter dem Titel „Inseln als Orte der Begegnung in der Vormoderne“ beleuchten die Referentinnen Perspektiven auf reale und fiktive Inseln. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Küste - Strände - Ufer: Eine interdisziplinäre Vorlesungsreihe im WSP Meeres-, Polar- und Klimaforschung

Wie werden Küsten, Strände und Ufer in verschiedenen Disziplinen erforscht, beschrieben und verstanden? Die neue Ringvorlesung im WSP Meeres-, Polar- und Klimaforschung lädt im Wintersemester 2025/26 zu spannenden Einblicken in natur-, sozial- und geisteswissenschaftliche Perspektiven ein.


Studierende stehen in der Arbeitsstelle des Althochdeutschen Wörterbuchs und hören einer Mitarbeiterin zu.

Bremer Studierende erkunden die althochdeutsche Lexikografie in Leipzig

Wie entsteht ein Wörterbuch? Was verrät das Althochdeutsche Wörterbuch über unsere Sprache und Kultur? Dies und mehr erfuhren Studierende der Universität Bremen im Rahmen eines Workshops an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.


Stanley Peck und Nicole Hober präsentieren die Mopan-Maya-Ausgabe des kleinen Prinzen

Bremer Linguistin bringt den Kleinen Prinzen nach Belize

Nicole Hober erforschte in Belize den Sprachkontakt zwischen Englisch und Mopan Maya und brachte mit Sprecher*innen vor Ort Den kleinen Prinzen in der Maya-Sprache heraus. Wir sprechen über linguistische Herausforderungen, kulturelle Verantwortung und Forschung, die mehr ist als bloßes Datensammeln.