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Eine starke und engagierte Klima-Universität

Die Universität Bremen gehört weltweit zu den führenden Hochschulen in der Klima- und Umweltforschung. Darüber informiert sie jetzt auch in einem Klima-Papier in Deutsch und Englisch.

Seit Jahrzehnten engagiert sich die Universität in der Klima- und Umweltforschung. Ihre Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen gemeinsam in renommierten interdisziplinären Verbünden mit exzellenten Partnern. Und zwar regional in der U Bremen Research Alliance sowie national wie international. So ist sie die einzige deutsche Universität, die den weltweiten Verbund „International Universities Climate Alliance“ (IUCA) mitgegründet hat – eine einzigartige Gemeinschaft aus 35 Universitäten, die in der Klimaforschung auf globaler Ebene führend sind.

Eine hohe Auszeichnung hat eine Klimaforscherin der Universität Bremen auch im aktuellen Jahr erhalten: Die Professorin Veronika Eyring hat für ihre herausragenden Arbeiten auf dem Gebiet der Klimamodellierung den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2021 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten. Es ist der renommierteste deutsche Wissenschaftspreis und er ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert. Der Leibniz-Preis für Frau Eyring ist die jüngste in einer Reihe hoher Auszeichnungen für Klima- und Umweltwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Bremen.

Zahlreiche Studienangebote zu Klima und Nachhaltigkeit

Ihr Wissen aus der Forschung geben die Mitarbeitenden der Universität Bremen an ihre Studierenden weiter. Sie können in zahlreichen Studienprogrammen, Lehrveranstaltungen im europäischen Austausch und mit digitalen Lernressourcen zum Thema Klima studieren. Auch für Kinder und Jugendliche gibt es Angebote, wie zum Beispiel bei der Kinder-Uni.

Aktivitäten auf dem Campus

Darüber hinaus macht sich die Universität Bremen auf den Weg zu einem klimaneutralen Campus. Sie hat sich einem systemischen Klimaschutz verschrieben. Dieser wird zertifiziert, mit konkreten Maßnahmen zur Klimaneutralität umgesetzt und in einem gemeinschaftlichen Prozess an der Universität fortlaufend gestaltet. Ein Beispiel: Sie bezieht ihren gesamten elektrischen Energiebedarf aus Ökostrom.

Universitätsangehörige sind zudem ehrenamtlich aktiv: Mitarbeitende produzieren zum Beispiel mit ihrer Genossenschaft „Uni Bremen SOLAR“ auf Uni-Gebäuden Solarstrom mit Fotovoltaikanlagen. Studierende betreiben zum Beispiel eine Naturschutzgruppe, die sich um Biodiversität auf dem Campus kümmert. Ziel ist es, mehr Lebensraum für Pflanzen und Insekten zu schaffen. Viele Studierende der Universität Bremen sind zudem bei der Klima-Bewegung Students for Future aktiv.

Weitere Informationen:

Hier finden Sie das Klima-Papier der Universität Bremen zum Download.
 
Website Umweltmanagement der Universität Bremen: https://www.uni-bremen.de/umweltmanagement/klimaschutz

Verbund „International Universities Climate Alliance“ (IUCA): https://www.uni-bremen.de/universitaet/hochschulkommunikation-und-marketing/aktuelle-meldungen/detailansicht/ein-weltweites-universitaetsnetz-fuer-den-klimaschutz

www.universitiesforclimate.org

Interview mit Professorin Veronika Eyring im Online-magazin der Universität Bremen:
https://up2date.uni-bremen.de/forschung/leibniz-preis-fuer-bremer-klimawissenschaftlerin

 

Fragen beantwortet:

Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter
Rektor der Universität Bremen
Telefon: +49 421 218-60011
E-Mail: rektorprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de

 

Universität Bremen
Die Universität Bremen arbeitet seit langem an Klima- und Umweltthemen. Darüber informiert jetzt auch ein Klima-Papier.