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Hochschulkooperationen vor Ort

Die Region als Chance

Die Universität Bremen kooperiert mit unterschiedlichen Partnerhochschulen in Bremen und der Region, um Synergien für ein attraktives Studien- und Promotionsangebot zu nutzen:

Logo des Verbundes Norddeutscher Universitäten

Verbund Norddeutscher Universitäten

Der Verbund Norddeutscher Universitäten, kurz Nordverbund oder VNU, ist ein Zusammenschluss von acht Universitäten der Bundesländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Universitäten Bremen, Hamburg, Greifswald, Rostock, Lüneburg, Oldenburg, Kiel und Lübeck kooperieren seit nunmehr über 20 Jahren insbesondere im Bereich der Qualitätssicherung von Lehre und Studium. Die Universität Groningen ist assoziiertes Mitglied des Verbunds. Sowohl die Anzahl der Mitgliedsuniversitäten als auch die Themen des Nordverbunds wurden stetig erweitert. Derzeit erprobt der Nordverbund mit dem Nordaudit ein gemeinsames Instrument zur Weiterentwicklung der hochschulinternen Qualitätssicherungsverfahren.

Der Aufbau eines überregionalen Forschungsnetzwerks und die gemeinsame Positionierung der Hochschulleitungen in aktuellen hochschulpolitischen Fragen sind ebenfalls auf der Agenda des Nordverbunds und seiner Arbeitsgruppen (AG Qualitätssicherung und AG Forschung sowie die Mitgliederversammlung der Präsidenten und Rektoren).

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Gebäude der Universität Oldenburg

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Die räumliche Nähe hat im Bereich der Forschung und der akademischen Ausbildung zu einer Reihe von Verflechtungen und Kooperationsbeziehungen zwischen den Universitäten im Norden geführt. Für bestimmte Fächer und Schulformen bieten die Universitäten ein Kooperationsstudium an. Dadurch werden insbesondere für Studierende mit dem Berufsziel Lehramt zusätzliche Fächerkombinationen ermöglicht.

In den Rechtswissenschaften bestehen die gemeinsamen Studiengänge der Hanse Law School: der Bachelor „Comparative and European Law“ sowie der konsekutive Masterstudiengang „Transnational Law“. Mit innovativen Lehrmethoden, einer europäischen Ausbildung und den international vergleichbaren Abschlüssen "Bachelor of Laws (LL.B.)" und "Master of Laws (LL.M.)" bietet die Hanse Law School ein modernes und international ausgerichtetes Studium an.

Im Studiengang Physical Geography: Environmental History (M.Sc.) können Studierende im Wahlpflichtbereich Module aus dem Bereich Bodenkunde an der Universität Oldenburg besuchen.

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Bild der Hochschule für Künste Bremen, Campus Überseestadt.

Bremer Hochschulen

Mit den drei Bremer Hochschulen Hochschule Bremen, Hochschule für Künste und Hochschule Bremerhaven verbindet die Universität Bremen mehr als nur das gemeinsame Bundesland. Die Abstimmung der Studienangebote im Rahmen der Wissenschaftsplanung des Landes und vielfältige Kooperationen stärken den Wissenschaftsstandort Bremen insgesamt.

Das Sprachenzentrum der Hochschulen im Land Bremen (SZHB) ist eine gemeinsame Einrichtung der vier öffentlichen bremischen Hochschulen. In der Musikwissenschaft ist die Ausbildung mit der Hochschule für Künste HfK) eng verzahnt.

Im Medienbereich verbinden die gemeinsamen Bachelor- und Masterstudiengänge Digitale Medien die Schwerpunkte Medieninformatik (Universität) und Mediengestaltung (HfK).

Bild des Campus der Jacobs University Bremen

Jacobs University

Mit dem gemeinsamen Masterstudiengang International Relations: Global Governance and Social Theory und der Graduiertenschule Bremen International Graduate School of Social Sciences beschreiten die Universität Bremen und die private Jacobs University in Bremen-Nord erfolgreiche Wege der Zusammenarbeit in den Sozialwissenschaften.

Die interuniversitäre Kooperation ermöglicht ein international wettbewerbsfähiges Ausbildungsprogramm auf Master- und PhD-Level. Studierende und Promovierende profitieren von den unterschiedlichen institutionellen Kulturen und lernen ein breites Spektrum an Forschungsschwerpunkten beider Universitäten kennen.

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Aktualisiert von: SPE