Veranstaltungen

Hochschuldidaktisches Zertifikatsprogramm

Die hochschuldidaktischen Veranstaltungen finden teilweise online statt. Sie bestehen in der Regel aus Online-, Präsenz- und Selbststudienzeiten.

Lehrende der Universität Bremen können die hochschuldidaktischen Kurse kostenfrei besuchen.

Ab 2024 ist es für Lehrende unserer Kooperationshochschulen wieder möglich, gegen Entgelt an den Werkstattseminaren im Zertifikatsprogramm teilzunehmen. Die Gebühr beträgt € 270 für 20 Arbeitseinheiten (AE) und € 135 für 10 Arbeitseinheiten (AE).

Anmeldung zu den Workshops der Hochschuldidaktik

Die Workshops werden über die Geschäftsstelle Hochschuldidaktik organisiert und können sowohl einzeln als auch im Rahmen des Zertifikats "Hochschuldidaktische Qualifizierung" besucht werden. Eine gesonderte Anmeldung für das Zertifikat ist nicht erforderlich.

Wenn Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: hddg@vw.uni-bremen.de

Lehrende der Universität Bremen

Bei der Beschreibung der Workshops unten auf dieser Seite finden Sie jeweils einen Link zur Anmeldung über Stud.IP.

Bitte beachten Sie die Anleitung zur Anmeldung in Stud.IP (PDF)

Veranstaltungen in 2024

Nachfolgend finden Sie Angebote der Hochschuldidaktik für 2024 - weitere Workshops werden im Lauf des Jahres ergänzt.

Dozentin: Franziska Richter

Gute Lehre braucht gute Planung und Klarheit bezüglich der Lehr-Lern-Ziele sowie methodische Kenntnisse für die Vermittlung. Grundlegend sind die eigene Haltung als Lehrperson und das Verhältnis von Struktur und Offenheit für Spontanes im Lehr-Lern-Alltag. Studierende beteiligen sich aktiver und sind motivierter, wenn sie wissen, was, warum und wie gelernt werden soll, und wenn die Lehrinhalte an ihren Interessen anknüpfen.

In diesem Workshop geht es deshalb darum, die Lehr-Lern-Ziele zu reflektieren und diese in eine professionelle Lehrveranstaltungsplanung zu überführen. Zentrale Fragen sind: Wie plane ich meine Lehrveranstaltungen, damit Studierende sich aktiv einbringen und viel lernen können? Wie bereite ich Inhalte zielführend und angemessen auf, wie vermittle ich sie? Wie fördere ich selbstgesteuertes Lernen und den Kompetenzerwerb der Studierenden? Was zeichnet eine wertschätzende Lern-Lehr-Atmosphäre aus und mit welchen Methoden kann ich diese im Lehralltag realisieren? – Wir arbeiten konkret an einer Lehrveranstaltung, so dass Erkenntnisse aus dem Workshop umgesetzt und offene Fragen besprochen werden können.

Lernziele:
•    Reflexion der eigenen Rolle und Haltung als Lehrperson
•    Kennenlernen und Anwendung von Planungsinstrumenten und Methoden
•    Formulierung und Vermittlung von Lehr-Lern-Lernzielen
•    Umsetzung der Kompetenzorientierung in konkretes Planungshandeln

Methoden:
•    Arbeit an eigener Lehrveranstaltung
•    Gruppen- und Einzelarbeiten
•    Lehrgespräch, Diskussionen und Präsentationen mit Feedback

Hinweis:
Die Arbeitszeit wird in Präsenz/Online- und Selbstarbeitsphasen eingeteilt. Informationen hierzu erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung.


Zeiten und Räume:

Donnerstag, 08.02.2024 - 09:00 bis 16:00 Uhr: Präsenz - Raum GW2 B2880
Dienstag, 13.02.2024 - 09.00 bis 16.00 Uhr: Präsenz - Raum SH D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 1.1 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Planung von Lehrveranstaltungen und Grundlagen der Hochschuldidaktik

 

Dozentin: Michaela Krey

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und das Austauschen von Lehrmethoden, mit denen wir unsere Studierenden aktivieren, motivieren und in unsere Veranstaltungen interaktiv einbinden.
Ziel ist es, den eigenen „Methodenkoffer“ zu erweitern, sich inspirieren zu lassen, miteinander über den Tellerrand zu schauen, Methoden auszuprobieren und den Transfer neuer Methoden zu gestalten.

Inhalte
• Methoden für den lebendigen Einstieg in ein Thema
• Methoden zum Vertiefen und Wiederholen von Themen
• Effektive Formen der Gruppenarbeit
• Lernmotivation und Selbstständiges Lernen fördern
• Lernergebnisse sichern und Feedback einholen

Räume
Dienstag, 20.02.2024 - 9:00 bis 16:30 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)
Dienstag, 27.02.2024 - 9:00 bis 11:30 Uhr - online
Donnerstag, 07.03.2024 - 9:00 bis 11:30 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 1.2 mit 20 Arbeitseinheiten (AE)

Zur Anmeldung in Stud.IP:  Aktivierende Methoden in der Lehre

Dozentin: Carola Schirmer

Lehren und Lernen können in vielfältiger Weise digital eingebettet oder unterstützt werden. Auch für Präsenzveranstaltungen ist der Einsatz attraktiv. So lassen sich die Zusammenarbeit bzw. die Gruppenarbeit gut unterstützen oder Präsenz- und Online-Formate lassen sich verbinden.

Die Teilnehmer:innen können die Nutzung digitaler Medien in der eigenen Lehrveranstaltung – ausgehend von Lernzielen und Lernaktivitäten – planen und vorbereiten. Sie lernen unterschiedliche digital gestützte Lehr- und Lernformate kennen und erproben im Workshop gemeinsam Stud.IP und weitere Tools.

Themen:

  • Grundlagen der Lehrveranstaltungsplanung
  • Grundlagenkenntnisse zur Durchführung von Online-Lehre oder digital gestützter Lehre
  • Übersicht über digitale Tools
  • Open Educational Ressources (OER)
  • KI-Tools in der Lehre

Lernziele:

  • Didaktische Szenarien der digital gestützten Lehre kennen und ihren Einsatz in der eigenen Veranstaltung beurteilen und planen können
  • Digital gestützte Formate für die eigene Lehre durchführen können und die notwendigen Tools kennen und einsetzen können.

Zeiten und Räume:
Dienstag, 27.02.2024 - 09:00 bis 16:30 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)
Mittwoch, 28.02.2024 - 09:00 bis 16:30 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2/3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Lehren und Lernen mit digitalen Medien

 

Dozent: Dr. Sebastian Walzik

Allzu häufig noch zeichnet sich Lehre an Hochschulen dadurch aus, dass es vor allem darum geht, Inhalte oder auch Kompetenzen, die von einer Lehrenden oder einem Lehrenden vorgestellt oder vorgelebt werden, zu reproduzieren. Im Kontext einer Wissensgesellschaft – in dem sich Wissensbestände in immer kürzeren Abständen verdoppeln – ist es jedoch vielmehr geboten, das eigene Erschließen von Wissen und Kompetenzen der Studierenden zu fördern. Inhalte werden damit ganz und gar nicht obsolet, im Gegenteil: sie werden noch weiter dadurch aufgewertet, dass sie exemplarisch dafür dienen, selbstgesteuertes und lebenslanges Lernen zu fördern.
Solche Lernarrangements fordern traditioneller Lehrende besonders dadurch heraus, dass Lernprozesse weniger absehbar und nicht mehr ergebnissicher planbar sind. Ergebnisoffene Lehre wird dann häufig mit schlechter Lehre verwechselt, dabei ist das eine völlig unabhängig vom anderen.
An solchen Punkten setzt dieses Seminar an: wir beschäftigen uns damit, für welche Inhalte und Themen Konzepte des forschenden Lernens grundsätzlich geeignet sind, wie man ein entsprechendes Lernarrangement methodisch und didaktisch konzipiert und umsetzt, wie man mit potentiellen Widerständen der Lernenden umgehen kann (für die solche Lernumgebungen zuweilen auch zunächst fremd sind), und wie man in der eigenen Haltung einen Wechsel von Inputsteuerung zu Prozessbegleitung entwickeln kann.

Inhalte:
- Ermöglichungsdidaktik (versus „Erzeugungsdidaktik“)
- Aktuelle systemisch-konstruktivistische lernpsychologische Grundlagen
- Ein Modell von „Forschendem Lernen“ und selbstgesteuertem Lernen
- Haltung als Begleiter:in von tendenziell offenen Lernprozessen
- Offenheit versus Beliebigkeit

Lernziele:
- Die Teilnehmer:innen kennen Konzepte und Beispiele von forschendem Lernen und selbstgesteuertem Lernen.
- Sie reflektieren Ihre eigene Lehre (Themen und Inhalte) im Hinblick darauf, inwieweit sie für forschendes und selbstgesteuertes Lernen geeignet sind.
- Sie entwickeln eigene Settings, Aufgabenstellungen und Methoden im Sinne des forschenden Lernens für Ihre eigene Lehre.
- Sie antizipieren mögliche Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben können, dass diese neuen Lernarrangements für Ihre Zielgruppe noch ungewohnt sind, und entwickeln Strategien, damit umzugehen.
- Sie reflektieren Ihre eigene Haltung als Begleiter:in von Lernprozessen (versus als Verantwortliche für den Vortrag von Inhalten)

Zeiten und Räume:
Donnerstag, 29.02.2024 - 9:00 bis 17.00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)
Freitag, 01.03.2024 - 9:00 bis 17:00 Uhr - SH  D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2/3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Forschendes Lernen - von der Haltung zum Design

 

Dozentin: Franziska Richter

Im Modulbaustein 3.2 haben Sie die Möglichkeit, die im Workshopprogramm bisher entwickelten Kompetenzen in der eigenen Lehrpraxis anzuwenden:
- vielleicht sind Sie zur Lösung eines schon länger bestehenden Problems in Ihrer Lehrveranstaltung inspiriert worden
- oder haben Sie gemerkt, dass Sie Ihre Prüfungsform im Sinne der Kompetenzorientierung verbessern können
- möglicherweise haben Sie eine konkrete Lehrmethode kennengelernt, von der Sie sich eine Verbesserung Ihrer Lehre versprechen.

Wie Sie Ihr Transferprojekt ausgestalten möchten, entscheiden Sie. Hierbei können Sie Ihre gesamte Lehrveranstaltung didaktisch neu konzipieren oder nur einzelne Elemente oder Aspekte, etwa einen Themenblock, die Interaktionen der Studierenden, die Prüfungsform oder die begleitende Beratung der Studierenden überarbeiten – je nachdem, was Ihnen in Ihrer konkreten Lehrsituation gewinnbringend erscheint.

Genauere Informationen zum Ablauf finden Sie in StudIP.

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 3.2 bis 40 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Transfer und Reflexion

Dozentin: Dr. Julia Weitzel

In der Veranstaltung lernen Sie Feedback als grundlegenden Bestandteil von Lehre und Lernen kennen und können
Feedback als Assessment for Learning und als Assessment of Learning sinnvoll implementieren. Dabei geht
es sowohl um lernförderliches Feedback an Studierende, die Förderung von Peer-Feedback und Selbsteinschätzung
als auch darum, methodisch gestützt eigenes Feedback zur Lehrveranstaltung zu erhalten. Sie erfahren
praktisch, wie sich qualitatives Feedback einfach umsetzen lässt.

Lernziele:
Sie lernen
• wodurch Feedback-Lücken entstehen und wie diese geschlossen werden können.
• wie Sie Feedback über den kompletten Verlauf einer Veranstaltung sinnvoll implementieren können.
• wie Sie Lern- und Arbeitsvereinbarungen (Code of Conduct) für Feedbackprozesse einsetzen können.
• wie wertschätzendes und lernförderliches Feedback gelingt.
• wie Sie Feedback für die Lernprozess-Steuerung und Ihre Lehrkompetenzentwicklung einholen und nutzen
können.

Hinweise:
Es handelt sich um eine Online-Veranstaltung mit Selbststudium-Phasen, die die konkrete Planung eines
Transfers in die eigene Lehre beinhaltet. Begleitend wird eine digitale Tafel eingesetzt und eine Feedbackmethodensammlung
sowie Lern- und Arbeitsvereinbarung inklusive Template bereitgestellt.

Räume und Zeiten
Freitag, 08. März. 2024, 09:30 bis 13:00 Uhr, online und asynchrone Transferaugabe
Mittwoch, 20. März 2024, 09:30 bis 13:00 Uhr, online und asynchrone Transferaufgabe

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.1 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Evaluation und Feedback

Improvisationsmethoden sind sehr vielfältig, sie lassen sich leicht adaptieren und tragen dazu bei, dass Studierende ihre Entwicklung in Hinblick auf die Lernziele sehr aktiv und selbstbestimmt mitgestalten können. Zum Einsatz kommen assoziative Herangehensweisen mit dem Körper, der Stimme, Texten, Bildern oder improvisierten Kurzszenen. Diese Methoden lassen sich in jeder Lehrveranstaltung gut integrieren und fördern insgesamt den Lernprozess, auch wenn es um hochkomplexe Themen aus Feldern wie Technik oder Coding geht. Gefördert wird auch die Wahrnehmung und Weiterentwicklung von wesentlichen Schlüsselkompetenzen. Sehr gut geeignet sind die Methoden ebenso im Umfeld von transformativer Bildung rund um die Krisen unserer Zeit in den Bereichen Klima, Biodiversität und sozio-ökonomischen Herausforderungen.
Improvisationsmethoden eignen sich zudem hervorragend, um Fähigkeiten im Bereich Forschung weiterzuentwickeln bzw. können sie genutzt werden, um entsprechende Projekte zu entwickeln oder dort als innovative Formen partizipativer Aktionsforschung zum Einsatz kommen.

Lernziele
Nach dem Workshop sind Teilnehmende in der Lage:
• Improvisationsmethoden auszuwählen, zu adaptieren, in didaktische Konzepte zu integrieren sowie ihre Nutzung und Auswirkungen zu reflektieren
• Rahmenbedingungen für den Einsatz von Improvisationsmethoden mit theoretischen Grundlagen und praktischen Herangehensweisen transformativer Bildung in Einklang zu bringen
• Improvisationsmethoden auch außerhalb von Lehrveranstaltungen einzusetzen wie etwa beim Finden und Konkretisieren von Ideen, in Projekten, in der Forschung und als Aspekt der Weiterentwicklung hochschuldidaktischer Kompetenzen

Methoden
Ausgehend von Vorbereitungsmaterialien und dazu passenden -aufgabenstellungen setzen wir im Workshop verschiedene Improvisationsmethoden um und reflektieren deren Einsatzoptionen. Dazu kommen weiterführende Impulse und gemeinsames Arbeiten zu Grundprinzipien des transformativen Lernens.

Dr. Christian F. Freisleben kann auf eine über 35-jährige Erfahrung als Begleiter und Ermöglicher transformativer Bildungsprozesse, als Berater, Referent und Improvisateur u. a. an verschiedenen Hochschulen im deutschen Sprachraum zurückgreifen sowie auf eigene Lehrerfahrungen in verschiedenen didaktischen Settings. 2020 hat er eine Dissertation zu Improvisationsmethoden im tertiären Bereich abgeschlossen.

Die Veranstaltung findet in Präsenz und mit vorbereitendem Selbststudium statt.

Zeiten und Räume:
Dienstag, 12.3.2024 - 9:00 bis 16.30 Uhr - Präsenz

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder 3.3 mit 10 Arbeitseinheiten (AE).

Link zur Anmeldung in Stud.IP: Mit der Kraft der Improvisation die Selbstwirksamkeit Studierender stärken

Dozent: Dr. Sebastian Walzik

Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Dabei besteht seit Bologna der Anspruch, Kompetenzen zu fördern und zu prüfen. Was aber ist genau gemeint mit „Kompetenzen“? Wie lassen sie sich operationalisieren? Dieser Workshop geht eben diesen Fragen nach und unterstützt die Teilnehmenden dabei, kompetenzorientierte Prüfungen vorzubereiten, durchzuführen und am Ende zu einer fundierten Note zu gelangen.

Thematisiert werden verschiedene Formen schriftlicher und mündlicher Prüfungen, wobei die Learning Outcomes den Ausgangspunkt der Überlegungen zur Gestaltung der Prüfung bilden. Dabei gehen wir insbesondere auf die neuen Anforderungen, die sich aufgrund der neuen Online-Formate ergeben, ein. Die Veranstaltung bereitet zudem darauf vor, schriftliche Arbeiten in ihrem Entstehungsprozess zu begleiten und bietet die Möglichkeit, eigene Prüfungen zu entwickeln.

Der Workshop findet online statt.

Zeiten:
Donnerstag, 21.03.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - online
Donnerstag, 28.03.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 1.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Kompetenzorientiertes Prüfen

 

Dozent: Prof. Dr. Karsten Morisse, Hochschule Osnabrück

Zielgruppe: Lehrende, die sich mit agilen Formaten auseinandersetzen und diese stärker in ihre Lehre integrieren wollen.

Die Anforderungen an die zukünftigen Teilnehmenden des Arbeitsmarktes verändern sich. Das von Bergmann begründete Prinzip der New Work ist Gegenstand zahlreicher Diskussionen über aktuelle und zukünftige Arbeitswelten. Wie aber passt diese Beschreibung mit der häufig anzutreffenden Lehr-/Lern- und Arbeitspraxis in Hochschulen zusammen?
New Work benötigt ein New Learning. Im Hagener Manifest wird daher gefordert: New Learning ist “kooperativ, situiert, kompetenzorientiert, stärkt die Selbstbestimmtheit der Lernenden und fokussiert individuelle Voraussetzungen.”   
In diesem Workshop stehen agile Lernprozesse im Mittelpunkt. Diese zeichnen sich durch kurze, klar strukturierte Abläufe bei gleichzeitiger Flexibilisierung und Individualisierung der Inhalte aus. Zielorientierung, Kollaboration, Selbststeuerung und Dynamik prägen diesen Ansatz.
Ganz im Sinne der agilen Entwicklung formulieren wir den Workshop in Form von User Stories, durch die wir die Kernelemente diskutieren und erlebbar machen.

Ablauf

1. Präsenz: 05.04.2024, 10 – 15.00 Uhr  
2. Begleitete Selbstarbeitsphase: Transfer des Gelernten auf Ihre Lehre
3. Synchrone Onlinebesprechung: 19.04.2024, 10-12.00 Uhr Review und Retrospektive zu den Konzepten

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2/3.3 mit 10 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Agiles lernen erleben und agile Lehre gestalten

 

Dozent: Dr. Darren Foster

This course aims to equip participants with the linguistic and strategic tools to successfully hold lessons and lead classroom discussions in English. We will discuss how to open and close a lecture in English, introduce warm-up activities, and to engage the class in discussion. Participants will learn key phrases and vocabulary useful in leading and guiding discussion, and how they can respond to students’ contributions and to difficult questions. We will also discuss how to cater for students with weaker language skills and how to adapt our communication style for international students. By the end of the course, participants will feel more confident delivering content in English and be able to cope with the challenges of a heterogeneous audience.

Goals
- Methods for opening and closing lectures in English
- Effective creation of warm-up activities
- Use discussion language
- Awareness of strategies to handle difficult questions
- Ability to give feedback directly and indirectly
- Understanding of how to include international students

Methods
- Powerpoint presentations
- Individual and pair work
- Class discussion
- Practical exercises

Participants must have at least level B2 / upper intermediate to advanced English skills!

Time and location:
Monday, 29.04.2024 - 09:00 - 16:30h - online
Tuesday, 30.04.2024 - 09:00 - 16:30h- online

Please register via Stud.IP: Academic Teaching in English

 

Dieser Workshop ist als Einführung in die englischsprachige Lehre konzipiert. Er wird daher sowohl sprachliche Kompetenzen als auch grundlegende methodische Werkzeuge für die Lehre in einer Fremdsprache fokussieren. Die Teilnehmenden werden lernen, wie der Einstieg und der Abschluss eines Seminars sprachlich gut gelingt, wie Warm-Up Aktivitäten sinnvoll eingesetzt werden können und wie es gelingen kann, Studierende zur Teilnahme zu motivieren. Hierfür werden Vokabular und Schlüsselformulierungen trainiert, die für Diskussionen, zur Kommentierung von Beiträgen oder auch als Reaktion auf schwierige Situationen hilfreich sein können. Bestandteil des Seminars wird es außerdem sein, Strategien zu erlernen, um Studierende mit unterschiedlichen Sprachkenntnissen in das Seminargeschehen zu integrieren und den eigenen Kommunikationsstil auf internationale Studierende anzupassen. Ziel des Workshops ist es, die eigenen Kompetenzen und das eigene Selbstbewusstsein in der englischsprachigen Lehre zu verbessern und die Herausforderung heterogener Seminargruppen anzunehmen.
Bei Interesse besteht die Möglichkeit einer Videoaufzeichnung.

Lernziele
- Methoden zur Eröffnung und zum Abschluss einer Seminarsitzung
- Erstellen effektiver Warm-Up Aktivitäten
- Diskussionssprache
- Strategien zum Umgang mit schwierigen Fragen
- Direktes und indirektes Feedback geben können
- Verständnis für die Integration internationaler Studierender

Methoden
- Powerpoint Präsentation
- Einzel- und Partnerarbeit
- Gruppendiskussion
- Praktische Übungen

Zeiten und Räume
Montag, 29.04.2024 - 09:00 bis 16:30 Uhr - online
Dienstag, 30.04.2024 - 09:00 bis 16:30 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2/3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Dozent: Dr. Björn Kiehne

Im Workshop arbeiten wir im kollegialen Austausch und mit Expertenberatung an Ihrem Lehrportfolio. Sie können mit ihm Ihr ganz persönliches Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren. Im Lehrportfolio formulieren Sie Ihre Lehrphilosophie, beschreiben Ihre Lehrpraxis und die von Ihnen favorisierten Lehrstrategien. Es erlaubt Ihnen auch, die Übersicht über Ihre Leistungen im Bereich der Hochschullehre zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren und nach außen zu kommunizieren. Das Lehrportfolio ist ein hilfreiches Instrument zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre.

Lernziele:
- Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
- Persönliche Lehrüberzeugung reflektieren
- Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
- Lehransätze diskutieren

Methoden:
- Impulsvorträge
- Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
- Gruppendiskussion
- Präsentation mit Feedback

Zeiten und Räume
Montag, 13.05.2024 - 09.00 bis 17.00 Uhr - online
Dienstag, 14.05.2024 - 09.00 bis 17.00 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 3.1 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Lehrportfolio

 

Dozentin: Ilona Kiarang

Studierende in die Planung und Gestaltung der Lehre einzubeziehen, motiviert diese und steigert den Lernerfolg, Dabei geht es um verschiedene Möglichkeiten studentischer Einflussnahme: Level, Zeitpunkt, Fokus etc. können variieren. So sind die Beteiligung bei der Lehrplanung, die Aushandlung von Kommunikations- und Arbeitsregeln, Einbindung in Feedbackprozesse, Entscheidung über Lehrveranstaltungsinhalte & Schwerpunkte denkbar. Aber auch kleine Auswahl- und Entscheidungsmöglichkeiten bieten Anreize (klassisch: Themenwahl für Referate). Je mehr Mit- & Selbstbestimmung ich als Student*in erfahre, desto engagierter bringe ich mich ein – so die Idee. Dies braucht aber gute Vorbereitung und den Spirit der ‚geteilten Verantwortung‘. Als Lehrperson muss ich bereit sein Kontrolle abzugeben und Risiken einzugehen – damit verändert sich automatisch die Rolle in Richtung Begleitung & Moderation. Was passt jeweils und was braucht es?

In diesem Workshop geht es darum, unterschiedliche Level und Ideen studentischer Partizipation kennenzulernen und jeweils Nutzen & Risiken abzuschätzen. Sie als Workshopteilnehmer*in überlegen anhand Ihrer eigenen Lehrveranstaltungen, welche konkreten Ideen Sie ausprobieren wollen und bekommen dazu Feedback.

Inhalte sind:

  • Überblick zu Möglichkeiten studentischer Partizipation in der Lehre
  • Vorstellung von innovativen Ideen (wie ‚Student Consultants‘ oder ‚Students as Partners‘)
  • Vor- und Nachteile & Erfolgsfaktoren von partizipativer Lehrgestaltung
  • Umgang mit Unsicherheiten und veränderten Rollenanforderungen
  • Transfer: Umsetzungsideen in Bezug auf die eigene Lehrveranstaltung entwickeln

Lernziele: Die Teilnehmer*innen…

  • setzen sich mit der Idee von studentischer Partizipation in der Lehre auseinander und lernen Herangehensweisen auf unterschiedlichen Niveaus kennen
  • diskutieren die Herausforderungen der Umsetzung – auch in Bezug auf die eigene Lehre
  • verorten sich beim Thema Rollenwechsel & -flexiblität
  • nehmen konkrete Anregungen für die partizipativere Gestaltung der eigenen Lehre mit

Methoden: Die Workshops beinhaltet inhaltliche Impulse der Trainerin, Selbstlern- und Vorbereitungsaufgaben, Reflexions- und interaktive Übungen sowie kollegialen Austausch

Zeiten und Räume
Montag, 03.06.2024 - 09.00 bis 13.00 Uhr - online
Dienstag, 04.06.2024 - 09.00 bis 13.00 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 3.3 mit 10 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Partizipation in der Lehre

Dozentinnen: Franziska Richter

Im Modulbaustein 3.2 haben Sie die Möglichkeit, die im Workshopprogramm bisher entwickelten Kompetenzen in der eigenen Lehrpraxis anzuwenden:
- vielleicht sind Sie zur Lösung eines schon länger bestehenden Problems in Ihrer Lehrveranstaltung inspiriert worden
- oder haben Sie gemerkt, dass Sie Ihre Prüfungsform im Sinne der Kompetenzorientierung verbessern können
- möglicherweise haben Sie eine konkrete Lehrmethode kennengelernt, von der Sie sich eine Verbesserung Ihrer Lehre versprechen.

Wie Sie Ihr Transferprojekt ausgestalten möchten, entscheiden Sie. Hierbei können Sie Ihre gesamte Lehrveranstaltung didaktisch neu konzipieren oder nur einzelne Elemente oder Aspekte, etwa einen Themenblock, die Interaktionen der Studierenden, die Prüfungsform oder die begleitende Beratung der Studierenden überarbeiten – je nachdem, was Ihnen in Ihrer konkreten Lehrsituation gewinnbringend erscheint.

Genauere Informationen zum Ablauf finden Sie in StudIP.

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 3.2 bis 40 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Transfer und Reflexion

Dozentin: Dr. Julia Weitzel

In der Veranstaltung lernen Sie Feedback als grundlegenden Bestandteil von Lehre und Lernen kennen und können
Feedback als Assessment for Learning und als Assessment of Learning sinnvoll implementieren. Dabei geht
es sowohl um lernförderliches Feedback an Studierende, die Förderung von Peer-Feedback und Selbsteinschätzung
als auch darum, methodisch gestützt eigenes Feedback zur Lehrveranstaltung zu erhalten. Sie erfahren
praktisch, wie sich qualitatives Feedback einfach umsetzen lässt.

Lernziele:
Sie lernen
• wodurch Feedback-Lücken entstehen und wie diese geschlossen werden können.
• wie Sie Feedback über den kompletten Verlauf einer Veranstaltung sinnvoll implementieren können.
• wie Sie Lern- und Arbeitsvereinbarungen (Code of Conduct) für Feedbackprozesse einsetzen können.
• wie wertschätzendes und lernförderliches Feedback gelingt.
• wie Sie Feedback für die Lernprozess-Steuerung und Ihre Lehrkompetenzentwicklung einholen und nutzen
können.

Hinweise: An den beiden Workshoptagen finden die Präsenzzeiten via Videomeeting von 9:00-13:00 Uhr statt. Im Anschluss
bearbeiten Sie eine Transferaufgabe, die Sie mit einem Kurzbericht abschließen. Zu Ihrem Transfer erhalten Sie individuelles Feedback.

Räume und Zeiten
Donnerstag, 05.09.2024 - 09:00 bis 13:00 Uhr - online
Freitag, 06.09.2024 - 09:00 bis 13:00 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.1 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Evaluation und Feedback

Dozentin: Michaela Krey

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht das Kennenlernen und das Austauschen von Lehrmethoden, mit denen wir unsere Studierenden aktivieren, motivieren und in unsere Veranstaltungen interaktiv einbinden können.

Ziel ist es, den eigenen „Methodenkoffer“ zu erweitern, sich inspirieren zu lassen, miteinander über den Tellerrand zu schauen, Methoden auszuprobieren und den Transfer neuer Methoden zu gestalten.

Inhalte
• Methoden für den lebendigen Einstieg in ein Thema
• Methoden zum Vertiefen und Wiederholen von Themen
• Effektive Formen der Gruppenarbeit
• Lernmotivation und Selbstständiges Lernen fördern
• Lernergebnisse sichern und Feedback einholen
 

Räume und Zeiten
Donnerstag, 05.09.2024 - 09:00 bis 16:30 Uhr: SH D1020 (Studierhaus)
Donnerstag, 12.09.2024 - 09.00 bis 11:30 Uhr - online
Donnerstag, 19.09.2024 - 09.00 bis 11:30 Uhr - online


Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 1.2 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Aktivierende Methoden in der Lehre

 

Dozentinnen: Franziska Richter

Gute Lehre braucht gute Planung und Klarheit bezüglich der Lehr-Lern-Ziele sowie methodische Kenntnisse für die Vermittlung. Grundlegend sind die eigene Haltung als Lehrperson und das Verhältnis von Struktur und Offenheit für Spontanes im Lehr-Lern-Alltag. Studierende beteiligen sich aktiver und sind motivierter, wenn sie wissen, was, warum und wie gelernt werden soll, und wenn die Lehrinhalte an ihren Interessen anknüpfen.

In diesem Workshop geht es deshalb darum, die Lehr-Lern-Ziele zu reflektieren und diese in eine professionelle Lehrveranstaltungsplanung zu überführen. Zentrale Fragen sind: Wie plane ich meine Lehrveranstaltungen, damit Studierende sich aktiv einbringen und viel lernen können? Wie bereite ich Inhalte zielführend und angemessen auf, wie vermittle ich sie? Wie fördere ich selbstgesteuertes Lernen und den Kompetenzerwerb der Studierenden? Was zeichnet eine wertschätzende Lern-Lehr-Atmosphäre aus und mit welchen Methoden kann ich diese im Lehralltag realisieren? – Wir arbeiten konkret an einer Lehrveranstaltung, so dass Erkenntnisse aus dem Workshop umgesetzt und offene Fragen besprochen werden können.

Lernziele:
•    Reflexion der eigenen Rolle und Haltung als Lehrperson
•    Kennenlernen und Anwendung von Planungsinstrumenten und Methoden
•    Formulierung und Vermittlung von Lehr-Lern-Lernzielen
•    Umsetzung der Kompetenzorientierung in konkretes Planungshandeln

Methoden:
•    Arbeit an eigener Lehrveranstaltung
•    Gruppen- und Einzelarbeiten
•    Lehrgespräch, Diskussionen und Präsentationen mit Feedback

Hinweis:
Die Arbeitszeit wird in Präsenz/Online- und Selbstarbeitsphasen eingeteilt. Informationen hierzu erhalten Sie rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung.

Zeiten und Räume:
Montag, 23.09.2024 - 9:00 bis 16:00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)
Donnerstag, 26.09.2024 - 9:00 bis 16:00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 1.1 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Planung von Lehrveranstaltungen und Grundlagen der Hochschuldidaktik

 

Dozent: Dr. Sebastian Walzik

Zu viel Wiedergabe – zu wenig Erklären und Bewerten“, so beschreibt Niclas Scharper die Prüfungspraxis an den Hochschulen. Dabei besteht seit Bologna der Anspruch, Kompetenzen zu fördern und zu prüfen. Was aber ist genau gemeint mit „Kompetenzen“? Wie lassen sie sich operationalisieren? Dieser Workshop geht eben diesen Fragen nach und unterstützt die Teilnehmenden dabei, kompetenzorientierte Prüfungen vorzubereiten, durchzuführen und am Ende zu einer fundierten Note zu gelangen.

Thematisiert werden verschiedene Formen schriftlicher und mündlicher Prüfungen, wobei die Learning Outcomes den Ausgangspunkt der Überlegungen zur Gestaltung der Prüfung bilden. Dabei gehen wir insbesondere auf die neuen Anforderungen, die sich aufgrund der neuen Online-Formate ergeben, ein. Die Veranstaltung bereitet zudem darauf vor, schriftliche Arbeiten in ihrem Entstehungsprozess zu begleiten und bietet die Möglichkeit, eigene Prüfungen zu entwickeln.

Zeiten:
Dienstag, 24.09.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - Raum GW2 B2880
Mittwoch, 25.09.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - Raum GW2 B2880

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 1.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Kompetenzorientiertes Prüfen

 

Dozentin: Ayla Satilmis

In diesem zweitägigen Workshop geht es darum, die Bedeutung von Diversität im Kontext guter Lehre auf verschiedenen Ebenen zu thematisieren und danach zu fragen, auf welche Weise die ungleichen Studienbedingungen, die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Lernstile der Studierenden berücksichtigt werden können. Wir werden Strategien für eine diversitätsreflektierende Konzeption und Durchführung von Lehrveranstaltungen erarbeiten und dazugehörige Handlungskompetenzen kennenlernen und erweitern.
 
Lernziele:
-  Relevanz von Diversitätsperspektiven in der (digitalen) Lehre
-  Reflexion studienrelevanter Diversitätsdimensionen
-  Diversitätsreflektierende Handlungskompetenzen für die Lehrplanung und -gestaltung
-  Erarbeitung eines für die eigene Lehre passenden „Werkzeugkastens“ mit konkreten Anwendungsbeispielen

 

Raum und Zeit:
Donnerstag, 26.09.2024 - 9:30 bis 16:00 Uhr - Raum GW2 B2880
Freitag, 27.09.2024 - 09:30 bis 16:00 Uhr - Raum SH D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder 3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Diversität in der Lehre

Dozentin: Dr. Sabine Marx

Das Problembasierte Lernen (PBL) ist eine Form des selbstgesteuerten Lernens, bei dem sich die Studierenden in Kleingruppen anhand konkreter Fallbeispiele und mit Hilfe einer strukturierten Vorgehensweise Wissen erschließen. PBL wird an führenden Universitäten wie Harvard eingesetzt und dient beispielsweise in Maastricht der Neugestaltung der Lehre an einer ganzen Universität. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die Methode kennen zu lernen und auf das eigene Fachgebiet zu übertragen.

Das Konzept von PBL ist eine aktivierende Vermittlungsform von Wissen, fachlichen wie sozialen Kompetenzen. Die Methode kann in Seminaren, Vorlesungen und Übungen eingesetzt werden. Die Studierenden vertiefen ihr Fachwissen, lernen Zusammenhänge kennen und bilden Methoden- und Sozialkompetenzen aus.

Im Workshop lernen die Teilnehmenden die Methode des PBL kennen und erproben sie an eigenen Beispielen. Sie erweitern ihr Rollenverständnis als Lehrende und trainieren ihre Moderationskompetenzen. Es besteht Raum zur Entwicklung eigener Lehrszenarien mit PBL.

- Was ist PBL?
- Fallkonstruktion mit PBL
- PBL-Moderation
- Lerntheoretische Hintergründe der Methode
- Seminargestaltung mit PB

Raum und Zeit
Montag, 30.09.2024 - 9:00 bis 17:00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)
Dienstag, 01.10.2024 - 9:00 bis 17:00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder 3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Problembasiertes Lernen

 

Dozentin: Beate Baxmann

Stofffülle und Zeitknappheit - Lehrende kennen das Problem, denn Umfang und Komplexität der Lerninhalte nehmen zu, gleichzeitig steht oft zu wenig Zeit für Lernprozesse zur Verfügung. Inwieweit kann es also gelingen, mit einer gezielten Stoffauswahl die Fülle der Lerninhalte zu reduzieren und trotzdem Lehr- und Lernziele erfolgreich zu erreichen? Darüber hinaus geht es auch um Aspekte einer visuellen Reduktion, z.B. bei der Darbietung von Inhalten mit Fachlandkarten, Grafiken oder Bildern, sowie um Reduktionsaspekte im Hinblick auf die Bereitstellung von Arbeitsmaterialien. Thematisiert wird auch die Frage, inwieweit Routine-Lernstoff in die Selbstlernphase ausgelagert werden kann und welche Art von Anleitung und Begleitung des Selbststudiums das dann erfordert.

Zentrale Fragen des Workshops sind:
▪ Wie komme ich raus aus der Vollständigkeitsfalle?
▪ Welche Regeln und Systematiken können bei der Stoffauswahl helfen?
▪ Wie kann ich eine visuelle Reduktion lernförderlich einsetzen?
▪ Welche Arbeitsmaterialien wähle ich aus bzw. stelle ich zur Verfügung?
▪ Welche Konsequenzen ergeben sich durch eine Reduktion für den Lehr-Lernprozess?
▪ Wie kann ich die Erkenntnisse und Transferüberlegungen am besten für die eigene Lehre nutzen?

Zeit und Raum:

Dienstag, 01.10.2024 - 09:00 bis 12:00 Uhr - online
BBB-Videokonferenz: Thematischer Einstieg, Theorie-Input, kollegialer Austausch.
Im Anschluss Bereitstellung eines Arbeitspaketes (1), das dann flexibel bis zum nächsten Termin zu bearbeiten ist. Dafür sollten etwa 3 Stunden eingeplant werden. Die Transferaufgaben wenden Sie direkt für die Planung einer ihrer Lehrveranstaltungen an.

Dienstag, 08.10.2024 - 09:00 bis 12:00 Uhr - online
BBB-Videokonferenz: Vorstellung der bisherigen Arbeitsergebnisse, kollegialer Austausch dazu, thematische Ergänzungen, neuer Theorie-Input.
Im Anschluss Bereitstellung eines Arbeitspaketes (2), das dann flexibel bis zum nächsten Termin zu bearbeiten ist. Dafür sollten etwa 3 Stunden eingeplant werden. Sie arbeiten weiter konkret an ihrer Lehrveranstaltung.

Dienstag, 15.10.2024 - 09:00 bis 12:00 Uhr - online
BBB-Videokonferenz: Vorstellung der Ergebnisse zum Arbeitspaket (2), kollegialer Austausch dazu, thematische Ergänzungen, Abschluss des Workshops.

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder 3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Viel Stoff – keine Zeit? – Durch Stoffreduktion aufs Wesentliche konzentrieren

Dozentin: Britta Petersen

,,Für die Vermittlung akademischen Schreibens ist im Seminar einfach keine Zeit!" Die Soziologin und Schreibcoach Swantje Lahm plädiert dennoch dafür, Erfahrungen des „Schreibdenkens" in die Lehrzeit zu integrieren. Innerhalb der Lehre Schreibprozesse mit Fachinhalten zu verknüpfen, impliziert eine Kritik an der Individualisierung studentischer Textproduktion. Diese „auszulagern" bedeutet (auch), dass Prüfende und Studierende alleine über Texte „verhandeln" (Swantje Lahm: Schreiben in der Lehre, Opladen 2016.) In dieser Veranstaltung möchte ich mit Ihnen darüber nachdenken, wie es gelingen kann, Schreiberfahrungen in die laufende Lehre zu integrieren. Wie ließen sich fachliche Inhalte mit studentischen Schreibprozessen verknüpfen? Wie können studentische Texte als Denkimpulse in die Lehre implementiert werden? Es geht weniger darum, Studierenden „beizubringen", wie sie akademische Texte lesen und schreiben. Vielmehr geht es darum, ,,Schreiben" in den Blick zu nehmen; Gelegenheiten dafür einzuräumen; und darum, ,,akademisches Schreiben" als fachspezifische, erlernbare Qualifikation zu thematisieren, die sich nicht von ,,fachlichen Erkenntnissen" trennen lässt. 

Inhalte:

  • Perspektiven der Schreibforschung
  • Methoden aus der Schreibdidaktik
  • Aktivierung eigener Schreibprozesse
  • Angebote und Materialien an der Universität Bremen und an ausgewählten Schreibzentren

Lernziele:

  • Sie lernen Konzepte des „Schreibdenkens" kennen 
  • Sie reflektieren ihre Schreibstrategien 
  • Sie entwickeln Konzepte zur Vermittlung ihrer Schreiberfahrungen Sie verknüpfen Schreibanlässe mit Fachinhalten

Räume und Zeiten:

Montag, 07.10.2024 - 09:00 bis 16:00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)
Freitag, 11.10.2024 -  09:00 bis 16:00 Uhr - SH D1020 (Studierhaus)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder Modul 3.3 mit insgesamt 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Schreibaktivitäten in Lehrveranstaltungen

Dozentin: Ilona Kiarang

Wie können Sie als Lehrende*r am besten auf die Anliegen der Studierenden - wie Hausarbeiten, Studienorganisation, etc. -  eingehen? Wie kann es Ihnen dabei gelingen, Studierende zur Entwicklung eigener Lösungsideen und -schritte anzuregen? Wie sind Sprechstunden im Online-Modus im Vergleich zur Präsenzsituation am besten zu gestalten?
Ziel des Workshops ist es, einen Überblick zur professionellen Vorgehensweise in der Beratung bzw. im Coaching zu geben – und dieses auch zu erproben. Themen dabei sind die eigene Rolle, Erfolgsfaktoren, Struktur und Beratungstools. Zu jedem Beratungsgespräch gehören das aktive Zuhören und die Steuerung des Gesprächs durch Fragen. Diese beiden Instrumente üben Sie anhand von Fällen und erhalten Feedback dazu. Vertiefend haben Sie die Gelegenheit systemische Fragen und weitere Tools auszuprobieren und herausfordernde Beratungssituationen zu besprechen.

Inhalte 

  • Definition & Ablauf von Beratungsgesprächen
  • Basis-Beratungstools Aktives Zuhören & Fragen bewusst einsetzen
  • Reflexion der Beratungshaltung und -bedingungen
  • Unterschiede von Präsenz- und Online-Beratung
  • Weitere Tools: z.B. Systemische Fragen und Visualisierung

Lernziele: Die Teilnehmenden dieses Workshops…

  • lernen den Aufbau eines Beratungsgesprächs kennen und können die unterschiedlichen Phasen identifizieren,
  • reflektieren Beratungserfahrungen und die eigene Haltung & Rolle,
  • wenden die Beratungstools ‚Aktives Zuhören‘ & ‚Fragen stellen‘ an,
  • wissen um die Unterschiede zwischen Präsenz- & Online-Beratung,
  • erproben den Einsatz weiterer Tools in der Beratung und
  • entwickeln Ideen zur Gestaltung ihres Beratungsalltags

Methoden: Die Workshops beinhaltet inhaltliche Impulse der Trainerin, Selbstlern- und Vorbereitungsaufgaben, Reflexions- und interaktive Praxis/ Fallübungen sowie kollegialen Austausch.
 

Zeiten und Räume:

Donnerstag, 07.11.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - Raum B 1300 (Akademie für Weiterbildung)
Freitag, 08.11.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - Raum B 1300 (Akademie für Weiterbildung)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder 3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Studierende beraten

Dozentin: Corinna Ruppel

Design Thinking ist ein multidisziplinärer und nutzerorientierter Ansatz zum Lösen von Problemen und Gestalten von Innovationen. Er findet mittlerweile in vielen
Organisationen Anwendung, um aus Nutzersicht überzeugende Lösungen zu entwickeln. Damit eignet sich der Ansatz einerseits, um Herausforderungen in der Lehre zu bearbeiten sowie andererseits, um diesen in der Lehre einzusetzen. Die Teilnehmer durchlaufen in diesem Workshop alle Schritte des iterativen Design Thinking Prozesses in Kurzform anhand einer konkreten Challenge aus ihrer Lehre, um daraus Prototypen für innovative Lehrformate zu entwickeln. Das so erlebte Vorgehen dient gleichzeitig als Blaupause für den Einsatz mit Studierenden.

Neben dem iterativen Prozess beinhaltet Design Thinking als Kernelemente interdisziplinäre Teamarbeit sowie visuelles Arbeiten in variablen Räumen. Verteilte
Teams erfordern in vielen Organisationen und auch der online-Lehre, sich diese Räume virtuell zu gestalten. Daher werden wir durch die Nutzung und das Experimentieren mit digitalen Tools im Workshop auch Erfahrungen in der virtuellen Teamarbeit sammeln, die wir für unsere Lehre nutzen können.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in die Lage versetzt…

  • innovative Lehrformate mit Kollegen mittels Design Thinking zu entwickeln.
  • Anwendungsmöglichkeiten von Design Thinking in ihrer Lehre zu erkennen.
  • die Fähigkeit zum hybriden Denken und Perspektivenwechsel in den Fokus zu nehmen.
  • Design Thinking Methoden in der Lehre einzusetzen.
  • mit digitalen Interaktionsmöglichkeiten zu experimentieren.
  • Erfahrungen in der virtuellen Teamarbeit zu sammeln.

Methoden

  • Impulsvortrag, gemeinsame virtuelle Arbeit in Gruppen, Präsentation und Diskussion im
  • Plenum, kollegialer Austausch, Klärung von Fragestellung und Anliegen der
  • Teilnehmenden, praktische Anwendung im Design Thinking Prozess, Nutzung von Whiteboard- und Videokonferenztools

Zeiten und Räume
Donnerstag, 14.11.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - Raum B 1300 (Akademie für Weiterbildung)

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 3.3 mit 10 Arbeitseinheiten (AE)

Zur Anmeldung in Stud.IP: Design Thinking

Dozent: Dr. Björn Kiehne

Im Workshop arbeiten wir im kollegialen Austausch und mit Expertenberatung an Ihrem Lehrportfolio. Sie können mit ihm Ihr ganz persönliches Verständnis von Hochschullehre reflektieren, fundieren und kommunizieren. Im Lehrportfolio formulieren Sie Ihre Lehrphilosophie, beschreiben Ihre Lehrpraxis und die von Ihnen favorisierten Lehrstrategien. Es erlaubt Ihnen auch, die Übersicht über Ihre Leistungen im Bereich der Hochschullehre zu gewinnen, Ihr Handeln zu reflektieren und nach außen zu kommunizieren. Das Lehrportfolio ist ein hilfreiches Instrument zur Weiterentwicklung der eigenen Lehre.

Lernziele:
- Eigenes Verständnis von Lehr- Lernprozessen formulieren
- Persönliche Lehrüberzeugung reflektieren
- Bestandsaufnahme der bisherigen Lehrtätigkeit machen
- Lehransätze diskutieren

Methoden:
- Impulsvorträge
- Angeleitetes Arbeiten beim Erstellen eines Lehrportfolios
- Gruppendiskussion
- Präsentation mit Feedback

Zeiten und Räume
Donnerstag, 14.11.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - online
Freitag, 15.11.2024 - 09:00 bis 17:00 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 3.1 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Mit dem Lehrportfolio die eigene Lehre reflektieren

 

Dozent: Dr. Sebastian Walzik

Allzu häufig noch zeichnet sich Lehre an Hochschulen dadurch aus, dass es vor allem darum geht, Inhalte oder auch Kompetenzen, die von einer Lehrenden oder einem Lehrenden vorgestellt oder vorgelebt werden, zu reproduzieren. Im Kontext einer Wissensgesellschaft – in dem sich Wissensbestände in immer kürzeren Abständen verdoppeln – ist es jedoch vielmehr geboten, das eigene Erschließen von Wissen und Kompetenzen der Studierenden zu fördern. Inhalte werden damit ganz und gar nicht obsolet, im Gegenteil: sie werden noch weiter dadurch aufgewertet, dass sie exemplarisch dafür dienen, selbstgesteuertes und lebenslanges Lernen zu fördern.
Solche Lernarrangements fordern traditioneller Lehrende besonders dadurch heraus, dass Lernprozesse weniger absehbar und nicht mehr ergebnissicher planbar sind. Ergebnisoffene Lehre wird dann häufig mit schlechter Lehre verwechselt, dabei ist das eine völlig unabhängig vom anderen.
An solchen Punkten setzt dieses Seminar an: wir beschäftigen uns damit, für welche Inhalte und Themen Konzepte des forschenden Lernens grundsätzlich geeignet sind, wie man ein entsprechendes Lernarrangement methodisch und didaktisch konzipiert und umsetzt, wie man mit potentiellen Widerständen der Lernenden umgehen kann (für die solche Lernumgebungen zuweilen auch zunächst fremd sind), und wie man in der eigenen Haltung einen Wechsel von Inputsteuerung zu Prozessbegleitung entwickeln kann.

Inhalte:
- Ermöglichungsdidaktik (versus „Erzeugungsdidaktik“)
- Aktuelle systemisch-konstruktivistische lernpsychologische Grundlagen
- Ein Modell von „Forschendem Lernen“ und selbstgesteuertem Lernen
- Haltung als Begleiter:in von tendenziell offenen Lernprozessen
- Offenheit versus Beliebigkeit

Lernziele:
- Die Teilnehmer:innen kennen Konzepte und Beispiele von forschendem Lernen und selbstgesteuertem Lernen.
- Sie reflektieren Ihre eigene Lehre (Themen und Inhalte) im Hinblick darauf, inwieweit sie für forschendes und selbstgesteuertes Lernen geeignet sind.
- Sie entwickeln eigene Settings, Aufgabenstellungen und Methoden im Sinne des forschenden Lernens für Ihre eigene Lehre.
- Sie antizipieren mögliche Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben können, dass diese neuen Lernarrangements für Ihre Zielgruppe noch ungewohnt sind, und entwickeln Strategien, damit umzugehen.
- Sie reflektieren Ihre eigene Haltung als Begleiter:in von Lernprozessen (versus als Verantwortliche für den Vortrag von Inhalten)

Zeiten und Räume:
Montag, 18.11.2024 - 9:00 bis 17.00 Uhr - online
Montag, 25.11.2024 - 9:00 bis 17:00 Uhr - online

Hochschuldidaktisches Zertifikat: Modul 2.2 oder 3.3 mit 20 Arbeitseinheiten (AE).

Zur Anmeldung in Stud.IP: Forschendes Lernen - von der Haltung zum Design

 

Weitere Angebote

 TitelDatumOrtAnmeldung

TAP Sommersemester

Qualitative Zwischenevaluation (Teaching Analysis Poll) in Ihrer LehrveranstaltungTermine werden zwischen 13.5.-24.5.2024 angebotenIn der LehrveranstaltungAnmeldung über Stud.IP

TAP Wintersemester

Qualitative Zwischenevaluation (Teaching Analysis Poll) in Ihrer LehrveranstaltungTermine werden zwischen 18.11.-29.11.2024 angeboten

In der Lehrveranstaltung

 

Anmeldung über Stud.IP
Projekt/LizenzOnlinekollaboration mit Conceptboard: Lizenz und Einführungverlängert und aufgestockt bis Ende Wintersemester 24/25Onlinehddg@vw.uni-bremen.de
Selbstlernkurs

Blended Learning – so kombinieren Sie Lehrformen geschickt

laufender Start 

OnlineZum Kurs