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Geförderte Projekte

Diese Projekte werden aktuell von der Stiftung der Universität Bremen und ihren Treuhandstiftungen gefördert.

Gauß-Vorlesung

Die Gauß-Vorlesung hält Prof. Dr. Valentin Blomer (Universität Bonn) über

Arithmetik und Analysis im Wechselspiel 

Zahlen umgeben uns täglich, auch wenn wir das nicht immer sehen. Ihre Untersuchung hat Mathematiker und Nicht-Mathematiker seit jeher inspiriert und reicht zurück bis in die Antike.
Moderne analytische Zahlentheorie benutzt Methoden der Analysis, um zahlentheoretische Probleme zu lösen. Umgekehrt können zahlentheoretische Phänomene zum Verständnis analytischer Fragen beitragen. Der Vortrag beleuchtet dieses faszinierende Wechselspiel gegenseitiger Befruchtung an ausgewählten Beispielen von der klassischen Mathematik bis zur aktuellen Forschung.

Gefördert durch die Karin und Heinz-Otto Peitgen-Stiftung

 

Haben die Jury vom Berninghausenpreis überzeugt: Juliane Jarke, Irina Zakharova, Jan Harima, Nina Heinrichs (v.l.) Foto: Kerstin Rolfes/ Universität Bremen

Berninghausenpreis: Auszeichnung für vier Lehrende

Vier Lehrende der Universität Bremen haben den Berninghausenpreis für hervorragende Lehre erhalten. Dr. Juliane Jarke und Irina Zakharova vom Fachbereich Mathematik und Informatik haben die Jury in der Kategorie „Partizipative Lehre“ überzeugt. Der Studienpreis ging an Dr. Jan Harima vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft und die Psychologieprofessorin Nina Heinrichs. Die Auszeichnungen sind mit jeweils 2.000 Euro dotiert. 

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen.

Pressemitteilung

BIND: Bike Friend

1. Platz Das Goldene Plietsch

Dr.-Ing. Wanli Yu & Prof. Dr.-Ing. Alberto Garcia-Ortiz

Instead of driving the motor vehicles, riding bike can significantly reduce the exhaust emission and protect our ecological environment. Especially in current Covid-19 pandemic, riding bike is more preferred to keep enough social distance. However, bikes are much easier to be stolen and the bikers are more vulnerable in an accident comparing with the motor vehicles, which is very annoying and drastically demotivate people to buy and ride bikes. This project aims to design a “bike friend (BIND)” system to prevent the bike stealing and accidents. The BIND system is made up of BINDers and smart phones. The BINDer is an Internet of Things (IoT)-based smart device consisting of sensor, processing/MCU, communication/radio and power units. It uses the installed sensors, e.g., the accelerometer sensor, radar sensor, vibration sensor, etc., to measure the bike’s speed and the distance to the surrounding road-users, and to give vibration signal. Based on the measurement, the MCU will analyze the bike’s movement, i.e., moving, falling down, or parking, and estimate the potential accidents with other road-users using machine learning algorithms like convolutional neural network (CNN) and deep neural network (DNN). The unauthorized moving will be directly reported to the bike-owner’s smart phone through the radio unit, while the biker will be alarmed via the vibration signals in case of potential accidents. The BINDer is powered by the rechargeable battery which is directly charged by the bike’s dynamo. In order to consume less energy, this project will: a) modify the typical CNN and DNN algorithms to make them more suitable for the resource limited IoT smart devices; b) design new scheduling algorithm to optimize the MCU’s wake-up and sleep. This project can significantly reduce our personal financial loss and prevent bike accidents. Moreover, more people will be motivated to buy and ride bikes, thereby promoting the economic growth and improving our environment quality.

Pressemitteilung

Chile: Auf dem Weg zu einer neuen Demokratie? 18. Projekt der Reihe "Aus den Akten auf die Bühne"

2. Platz Das Goldene Plietsch

Dr. Eva Schöck-Quinteros, Universität Bremen, Fachbereich 8

Das 18. Projekt der mehrfach ausgezeichneten Reihe unterscheidet sich von früheren Projekten, weil es das Publikum auch in die Gegenwart führt und an noch nicht abgeschlossene Prozesse teilhaben lässt. Aus den Akten wird zum Dokumentarfilm ohne Kamera auf der Bühne mit zwei Schwerpunkten: 1.) Chile, der Rohstoffproduzent, ist seit über 100 Jahren mit Deutschland eng verbunden. Der Salpeterhandel hat zum Reichtum der Kaufleute in Bremen und Hamburg beigetragen (Chile Haus). Ego-Dokumente zeigen die wenig bekannten Lebens- und Arbeitsbedingungen der „Pampinos“ in der Atacama-Wüste. Nach Salpeter folgen Kupfer, Lithium und Grüner Wasserstoff, über dessen Produktion die Regierungen Deutschlands und Chiles seit 2019 verhandeln. Der Abschluss erster Verträge wurde als Erfolg gefeiert. Welche dramatischen Folgen diese Produktion (ebenso wie der Abbau von Salpeter, Kupfer, Lithium) für die Umwelt Chiles haben wird, wird in den Medien kaum diskutiert. 2.) Die Folgen der Militärdiktatur (1973-1990) sind noch lange nicht überwunden. Die Verfassung von 1980 gilt, etwas verändert, immer noch. Die von Schüler:innen am 18.10. 2019 ausgelöste soziale Revolte mündete in ein Plebiszit und in Wahlen zu einem Verfassungskonvent, der seit Anfang Juli 2021 arbeitet. Es ist global die erste(!) verfassungsgebende Versammlung, die geschlechterparitätisch zusammengesetzt ist. Die Wahl einer Frau und Mapuche zur Präsidentin des Konvents ist ein deutliches Zeichen, dass sich Chile auf den Weg zu einer neuen Demokratie aufgemacht hat. Wir verfolgen vor allem die Auseinandersetzungen über - den langen Schatten der Diktatur; Erinnerung der Opfer, Schutz der Täter; Forderung nach einer neuen Polizei; - Zerstörung der Umwelt; Neoliberalismus; Freihandel; - Kolonialgeschichte; Beteiligung der Mapuches, der Pueblos Originarios: Wird Chile ein plurinationaler Staat? Der Entwurf der neuen Verfassung soll im Mai/Juni 2022 vorliegen. Die Premiere wird Ende September/Anfang Oktober 2022 stattfinden.

Von Bremen in den Weltraum - mit Wissenschaft hoch hinaus

3. Platz Das Goldene Plietsch

Dr. Dennis Philipp & Dr. Christian Pfeifer

Am Thema Raumfahrt als typisches Bremer Forschungsgebiet: Das Verständnis und Akzeptanz der Wissenschaft steigern Die Kommunikation wissenschaftl. Resultate und Methodik stärken Interesse an naturwissenschaftlichen Fragestellungen und wissenschaftl. Denkweise wecken, fördern und ausbauen Wissenschaft ist lebendig! Wissenschaft ist Bremisch! Wissenschaft ist Zukunft! Wissenschaftl. Fortschritt ist die Grundlage unserer modernen Gesellschaft. Das Verständnis davon, wie Wissenschaft funktioniert, WissenschaftlerInnen arbeiten und Erkenntnisgewinn durch Forschung und Diskurs stattfindet ist essentiell um sich mit komplexen gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen. Während der COVID19 Pandemie zeigte sich, dass in Medien und Teilen der Bevölkerung ein falsches / diffuses Bild des Erkenntnisgewinns durch Wissenschaft existiert. Wissenschaft zu den Menschen bringen! Mit Fragen nach wissenschaftl. Methodik und abzuleitender Ergebnisse aus der Forschung beschäftigen sich die Meisten nicht. Es ist unsere Aufgabe, Erkenntnisse allgemeinverständlich zu vermitteln und deren Entstehung zu erklären: In aktuellen sozialen Medien wie TikTok. In Kooperation mit Formaten wie Science goes Public, Vorträge im Haus der Wissenschaft etc. Eine Sommerakademie für SchülerInnen und einem Mentoring-Programm zum Studienbeginn Eigene Veranstaltungen am ZARM und Partnereinrichtungen Eine zentrale Website als Anlaufstelle Die digitale Art der Wissenschaftskommunikation braucht visuell aufbereitete Inhalte, die in kurzer Zeit konsumierbar sind, aber trotzdem nicht an fachlicher Substanz verlieren dürfen. Hierzu betrachten wir die 4 Themenbereiche: Das Universum: Raumfahrt verwurzelt in Bremen, Erforschung des Universums, Astrophysik (Gravitationswellen, Schwarze Löcher, Kosmologie) Erforschung unseres Sonnensystems und fremder Welten Erd-Fernerkundung: Lernen über die Erde, Umwelt und Klimaforschung Raumfahrt im Alltag: Kommunikation+Navigation, globale Vernetzung, Technologietransfer.

 

Radio Hertz-Rhythmus

4. Platz Das Goldene Plietsch

Prof. Dr. Rita Groß-Hardt

Ziel unseres Projektes ist die Etablierung eines Radiosenders, der sich gezielt an eine Hörer:innenschaft von über 70 Jahren richtet und von Menschen dieses Alters selbst gestaltet wird. Außerdem sollen Studierende und Schüler:innen in die Produktion mit einbezogen werden, z.B. in Universitätsmodulen oder Praktika. Vorbild und Inspiration ist für uns das "Angel Radio" in Großbritannien, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde (http://angelradio.co.uk/). Radio Hertz-Rhythmus soll mit mindestens drei Stunden Sendezeit pro Woche an den Start gehen. Die Sendung wird generationsübergreifend im Duo moderiert und spielt ausschließlich Musik, die vor 1970 entstanden ist. Außerdem sind Beiträge verschiedener Rubriken angedacht, zum Beispiel erzählenswerte Lebensgeschichten und Anekdoten aus einer Zeit ohne Dübel und Einwegwindeln, eigens auf die Zielgruppe zugeschnittene Servicetipps aus Medizin, Technik oder IT, Erklär-Stücke, die Wissenschaftliches oder verloren gegangenes Wissen präsentieren ("Wissenschaft up platt"), oder Historisches aus Bremen und „umzu“. Radio Hertz-Rhythmus wäre mehr als nur ein Radiosender, es wäre ein Kulturprojekt, das Menschen verbindet und für mehr Diversität in der Bremer Medienlandschaft sorgt. Zentral für den Erfolg ist eine professionelle Umsetzung mit erfahrenen Radiomacher:innen, die uns in der Produktion begleiten. Zusätzlich brauchen wir technische Ausstattung und finanzielle Mittel, um die Mobilität der Akteur:innen zu unterstützen und Barrierefreiheit zu gewährleisten. Außerdem - und das hat für uns höchste Priorität - braucht Radio Hertz-Rhythmus eine Heimat, also einen langfristigen Kooperationspartner, mithilfe dessen wir das Format als regelmäßige Sendung etablieren können

Foto der Lesung

Erziehen – Erzwingen – Erniedrigen. Das Arbeitserziehungslager Bremen-Farge

15. Projekt Aus den Akten auf die Bühne

Dr. Eva Schöck-Quinteros, Univ. Bremen, Fachbereich 8

Das inzwischen 15. Projekt der Reihe Aus den Akten auf die Bühne bringt ein kaum bekanntes Kapitel der Bremer Geschichte im Nationalsozialismus auf die Bühne. Es geht um Zwangsarbeit – um die Häftlinge und Täter, aber auch um die Profiteure. Denn die sogenannten Bummelanten und Arbeitsverweigerer wurden im Lager nicht nur im Sinne der NS-Ideologie „erzogen“, sondern vor allem ausgebeutet. So waren auch die Häftlinge des AEL Bremen-Farge unter anderem auf der Baustelle des U-Boot-Bunkers „Valentin“ eingesetzt.

Nach der erfolgreichen szenischen Lesung „Ich habe daher das Verfahren eingestellt“, die am 9. Februar via Zoom mehr als 200 Zuschauer:innen in den digitalen Theatersaal auf der eigenen Couch lockte, bietet die Bremer Shakespeare Company im Februar und März gleich vier weitere Lesungen an.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

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Plakat Weltkorallenriffkonferenz

Weltkorallenriffkonferenz - ICRS 2021

Prof. Dr. Christian Wild, Fachbereich 2 / Marine Ökologie

Die ursprünglich für 2020 geplante ICRS ist die bedeutendste internationale Konferenz zum Thema Korallenriffe für mehr als 2.500 Teilnehmende aus allen Disziplinen. Die Universität Bremen ist vom 18.-23.7.2021 Gastgeber für die virtuell durchgeführte Veranstaltung. Ziel ist es, wissenschaftsbasierte nachhaltige Lösungen für die gegenwärtige globale Korallenriffkrise zu entwickeln und einer breiten Öffentlichkeit zu kommunizieren.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen und die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung.

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Vortragsreihe MindTALKS - Innovationen der Hirnforschung in Bremen und umzu

Dr. Udo Ernst, Univ. Bremen, Fachbereich 1 / Computational Neuroscience Lab
Prof. Dr. Olivia Masseck, Univ. Bremen, Fachbereich 2 / Synthetische Biologie
Prof. Dr. Tanja Schultz, Univ. Bremen, Fachbereich 3 / Cognitive Systems Lab

Mit einer öffentlichen Vortragsreihe präsentieren und diskutieren wir allgemeinverständliche interdisziplinäre Ansätze in der Hirnforschung. Ziele sind die Kommunikation von wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren gesellschaftliche Implikationen an eine interessierte Öffentlichkeit, sowie die Stärkung des wissenschaftlichen Gedankenaustauschs und der Vernetzung zwischen den beteiligten Instituten.

Wie im vorangegangenen Wintersemester werden die Vorträge auch im SoSe 2021 über Zoom abgehalten.
Alle aktuellen Informationen gibt es auf der Homepage:
www.bernstein.uni-bremen.de/mindtalks

Gefördert durch die Iris und Hartmut Jürgens-Stiftung

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Eine VR-Brille und mehrere Monitore mit wissenschaftlichen Grafiken

I-See - Sehprothesen für Blinde

Dr. Udo Ernst / Fachbereich 1

Noch bevor es richtig los geht, hat dieses Projekt große Wellen geschlagen. Sowohl butenunbinnen als auch der Weser-Kurier berichteten bereits über das Vorhaben, erblindeten Menschen durch implantierte Minicomputer eine Wahrnehmung der Außenwelt zu ermöglichen.
Hier die Meldung der Universität: Blinden wieder Seheindrücke ermöglichen.

Gefördert durch die Iris und Hartmut Jürgens-Stiftung

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Cartoon von einem Taucher und Kindern

Tauch ab – und frag nach! Frühe naturwissenschaftliche Bildung

Dr. Martina Pätzold, MARUM UNISchullabor

Dieses Projekt soll die Neugier bei Kindergartenkindern für Naturwissenschaften wecken. Mit Kindergartenkindern von zwei Pilot-Kinder- und Familienzentren KiTa Bremens und Wissenschaftler*innen vom MARUM an der Universität Bremen werden naturwissenschaftliche Themen erarbeitet und dann in einem 10-12minütigen Film dokumentiert. Das Projekt hat Modellcharakter für die Herangehensweise anderer naturwissenschaftlicher Projekte. Das Besondere an dieser Vorgehensweise ist die Entwicklung der Experimente aus den Fragen der Kinder.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

Deutschlandstipendien im Rahmen des Nationalen Stipendienprogramms des Bundes

Die Universität Bremen beteiligt sich an dem 2011 aufgelegten Nationalen Stipendienprogramm des Bundes – kurz: Deutschlandstipendium. Das Deutschlandstipendium unterstützt Studierende mit einem Stipendium von 300 Euro im Monat. Dabei kommen 150 Euro von privater Seite und 150 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Jahresstipendium ist also bereits ab einem Förderbetrag von 1.800 Euro möglich. Gefördert werden besonders begabte und engagierte Studierende. Darüber hinaus legt die Universität Bremen besonderen Wert darauf, dass auch andere Faktoren Berücksichtigung finden, die eine engagierte Persönlichkeit ausmachen. Bei der Auswahl werden deshalb Studienleistungen ebenso berücksichtigt wie gesellschaftliches Engagement, Eigeninitiative und besondere persönliche Umstände, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen oder ein Migrationshintergrund.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Deutschlandstipendium

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß- Stiftung, die KELLNER & STOLL-STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT sowie die Stiftung der Universität Bremen.

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Bremer Studienpreis

unifreunde e.V.

Absolvent*innen der Universität Bremen werden jährlich für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten und Dissertationen ausgezeichnet. Seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen („unifreunde“) diese außergewöhnlichen Leistungen mit dem Bremer Studienpreis.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen.

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Berninghausen-Preis für gute Lehre

unifreunde e.V.

2018 wurde der Berninghausen-Preis für gute Lehre zum 26. Mal vergeben. Die Auszeichnung würdigt hervorragende Leistungen, außergewöhnliches Engagement und besondere Kreativität von Lehrenden. Der Berninghausen-Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird einmal im Jahr von den unifreunden vergeben.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen.

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Vergangene Förderungen

Keine Zuflucht. Nirgends. Die Konferenz von Evian und die Fahrt des MS St. Louis

14. Projekt Aus den Akten auf die Bühne

Dr. Eva Schöck-Quinteros, Univ. Bremen, Fachbereich 8

Die auf Originaldokumenten basierende szenische Lesung wird die Geschichte von Migration und Flucht mit der Gegenwart verbinden. Ziel des Projekts ist es, zu der von dem schwedischen Schriftsteller Göran Rosenberg 2015 eingeforderten Einsicht beizutragen: „Während die Europäer geradewegs gen Evian schlafwandeln, sollten sie wenigstens wissen, dass sie es tun. Und eine vereinte Anstrengung zum Aufwachen unternehmen“. Hierzu möchte das Projekt beitragen, indem die einem breiten Publikum wenig bekannte Konferenz  vorgestellt wird. Vertreter von 32 Staaten konnten sich nicht über die Aufnahme von 500 000 deutschen und österreichischen StaatsbürgerInnen jüdischen Glaubens einigen. Diesem Desaster der Diplomatie, über das auch prominente Journalisten berichten, wird die Geschichte der Fahrt der MS St. Louis gegenübergestellt.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

Podiumsdiskussion: Menschenbild und Gottesgedanke

Am 28/29.01.2019

Dr. Anne Christina Thaeder, Universität Bremen, Institut für Philosophie

Im Rahmen des Seminars „Naturalismus und Menschenbild“ und in Kooperation mit der Philosophischen Gesellschaft Bremen wird das Institut für Philosophie eine öffentlichkeitswirksame Podiumsdiskussion veranstalten. Holm Tetens (Berlin) hat 2015 mit seinem Buch „Gott denken“ in der Philosophischen Diskusssionsarena für Aufsehen gesorgt. Wolfgang Detel (Hamburg) hat ihm nun mit seiner Schrift „Warum wir nichts über Gott wissen können“ geantwortet. Am 28.01.2019 werden beide in Bremen darüber sprechen, inwiefern die verschiedenen Antworten auf die Gottesfrage Auswirkungen auf das Menschenbild haben können und anschließend vor und mit dem Publikum diskutieren.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung.

 

Changing Dress-Codes: Partizipativer Wissenstransfer zur Ausstellung „Use-less“ im Hafenmuseum Speicher XI

PD Dr. Cordula Weissköppel, Fachbereich 9, Ethnologie & Kulturwissenschaft

Dieses Projekt hat das Ziel der Bewusstseinsbildung über alternative Handlungsformen von nachhaltigem Kleiderkonsum. Es beinhaltet eine Spiel-Idee, das „Transparency-Game“, um BürgerInnen zu motivieren, die verschiedenen Praxen der Intransparenz in der Textilindustrie zu hinterfragen. Auf dem Fashion Revolution Day in Bremen (24.4.2019) und auf dem Open Campus Day (15.6.2019) wurde das Spiel angeboten und dabei getestet, wie Passanten auf die Problematik der intransparenten Produktions- und Weiterverarbeitungsketten von marktführenden Brands der Textilbranche reagieren.
Parallel wurde der Internet-Blog „weserwareness“ aufgebaut, der tiefergehende Informationen zur Thematik liefert.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen und die Dr. Heino Rose-Stiftung.

 

Internationales Symposium: Perspektiven Künstlicher Intelligenz und der Kognitionswissenschaften

PD Dr. Holger Schultheis, Univ. Bremen, Fachbereich 3 / Institut für Künstliche Intelligenz

Derzeit sind Artikel und Berichte über mögliche Vorteile und Gefahren künstlicher Intelligenz in den Medien allgegenwärtig. Die Öffentlichkeit ist zu Recht zunehmend besorgt über den Einsatz künstlicher Intelligenz zur Automatisierung von Entscheidungsprozesse in lebensbestimmenden Situationen. Das Symposium wird interdisziplinär sein und Wissenschaftler aus den Informations- und Kommunikationswissenschaften, der Medizin und den Gesundheitswissenschaften zusammenbringen. Der Themenschwerpunkt des Symposiums wird auf der Anwendung von Techniken und Erkenntnissen aus der künstlicher Intelligenz und der Kognitionswissenschaft zur Unterstützung und Ausbildung von Chirurgen und zur Integration neuer Sensortechnologien für die Modellierung von Infektionskrankheiten liegen.

Gefördert durch die Iris und Hartmut Jürgens Stiftung.

 

Postcolonial Oceans: Contradictions and Heterogeneities in the Epistemes of Salt Water

Prof. Dr. Kerstin Knopf, Fachbereich 10 / English Speaking Cultures

Die internationale Konferenz untersucht aus den Perspektiven der Kulturwissenschaft, Linguistik, Ethnologie, Literatur- und Filmwissenschaft, Geschichte und Geographie sowie der Wissenssoziologie Themen wie Geschichte und Gegenwart von Hafenstädten und Küstenstreifen, Migration, Kultur-, Sprach- und Wissensaustausch über Ozeane hinweg, maritimen Handel, Geisterschiffe, Klimawandel sowie Menschen, Naturen und Kulturen in und an Meeren und Ozeanen.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung.

 

Vortragsreihe MindTALKS - Innovationen der Hirnforschung in Bremen und umzu

Dr. Udo Ernst, Univ. Bremen, Fachbereich 1 / Computational Neuroscience Lab
Prof. Dr. Olivia Masseck, Univ. Bremen, Fachbereich 2 / Synthetische Biologie
Prof. Dr. Tanja Schultz, Univ. Bremen, Fachbereich 3 / Cognitive Systems Lab

Mit einer öffentlichen Vortragsreihe präsentieren und diskutieren wir allgemeinverständliche interdisziplinäre Ansätze in der Hirnforschung. Ziele sind die Kommunikation von wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren gesellschaftliche Implikationen an eine interessierte Öffentlichkeit, sowie die Stärkung des wissenschaftlichen Gedankenaustauschs und der Vernetzung zwischen den beteiligten Instituten.

Die im SoSe 2020 ausgefallenen Vorträge werden im WiSe über Zoom nachgeholt.
Alle aktuellen Informationen gibt es auf der Homepage:
www.bernstein.uni-bremen.de/mindtalks

Gefördert durch die Iris und Hartmut Jürgens-Stiftung

 

Noerdman - ein Webcomic über Technik, Nerds und den Norden

Prof. Dr. Rolf Drechsler, Univ. Bremen, Fachbereich 3 / Arbeitsgruppe Rechnerarchitektur

„Nœrdman“ ist ein Webcomic über Technik, Nerds und den Norden. Mit Humor und einer gesunden Portion Selbstironie regt der Nœrdman dazu an, sich kritisch mit neuen Technologien auseinanderzusetzen. Die Comics bieten einen Einstieg in Themen wie beispielsweise Sicherheit im Internet, Künstliche Intelligenz und Robotik, mit dem Ziel, eine breite Öffentlichkeit an der Diskussion darüber zu beteiligen.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

 

OPEN CAMPUS 2019

Alle 2 Jahre lädt die Universität Bremen alle Interessierten aus Bremen und umzu zu einem OPEN CAMPUS ein! Unter dem Motto „WELTEN ÖFFNEN – WISSEN TEILEN“ zeigt die Uni, was in ihr steckt! In mehr als 40 Pagoden mitten im Campus-Park geben Fachbereiche, Institute, An-Institute und verschiedene zentrale Einrichtungen spannende Einblicke in ihre Arbeiten und Projekte. Neben einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm gibt es im Campus-Park an jeder Ecke spannendes zu entdecken: Wissenschaftsshows, Poetry Slam, originelle Vorträge und Institutsführungen wechseln sich ab. Am Abend beginnt die große Open-Air-Party.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen und die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

 

Deutschlandstipendien im Rahmen des Nationalen Stipendienprogramm des Bundes

Auch 2019/2020 beteiligt sich die Universität Bremen an dem 2011 aufgelegten Nationale Stipendienprogramm des Bundes – kurz: Deutschlandstipendium. Das Deutschlandstipendium unterstützt Studierende mit einem Stipendium von 300 Euro im Monat. Dabei kommen 150 Euro von privater Seite und 150 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Jahresstipendium ist also bereits ab einem Förderbetrag von 1.800 Euro möglich. Gefördert werden besonders begabte und engagierte Studierende. Darüber hinaus legt die Universität Bremen besonderen Wert darauf, dass auch andere Faktoren Berücksichtigung finden, die eine engagierte Persönlichkeit ausmachen. Bei der Auswahl werden deshalb Studienleistungen ebenso berücksichtigt wie gesellschaftliches Engagement, Eigeninitiative und besondere persönliche Umstände, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen oder ein Migrationshintergrund.

Hier finden Sie mehr Informationen zum Deutschlandstipendium

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß- Stiftung, die KELLNER & STOLL-STIFTUNG FÜR KLIMA UND UMWELT sowie die Stiftung der Universität Bremen.

 

Bremer Studienpreis

unifreunde e.V.

Absolvent*innen der Universität Bremen werden jährlich für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten und Dissertationen ausgezeichnet. Seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen („unifreunde“) diese außergewöhnlichen Leistungen mit dem Bremer Studienpreis.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen.

 

Berninghausen-Preis für gute Lehre

unifreunde e.V.

2018 wurde der Berninghausen-Preis für gute Lehre zum 26. Mal vergeben. Die Auszeichnung würdigt hervorragende Leistungen, außergewöhnliches Engagement und besondere Kreativität von Lehrenden. Der Berninghausen-Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und wird einmal im Jahr von den unifreunden vergeben.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen.

Demokratie und Wahrheit. Tagung der DVPW-Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte

an der Universität Bremen, 13.–15. März 2019, Haus der Wissenschaft

organisiert von Prof. Dr. Martin Nonhoff & Dr. Frieder Vogelmann FB 8 / Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS)

Mit den Stichworten »postfaktisches Zeitalter«, »alternative Fakten« und »fake news« ist das Verhältnis von Wahrheit und Politik ins Zentrum der öffentlichen Debatte gerückt. Höchste Zeit für die Politische Theorie, sich erneut einem ihren ältesten Themen zu widmen und das Verhältnis von Wahrheit und Demokratie sowie die Formen von Wahrheit in der Demokratie unter die Lupe zu nehmen.

Aktionstag und Ausstellung „Dem Zufall System geben“ – Wissenschaftsvermittlung durch Kunst (02.-30.06.2018)

Prof. Dr.-Ing. Lutz Mädler, Dr. Nils Ellendt (Fachbereich 04: Produktionstechnik, Maschinenbau & Verfahrenstechnik und Sonderforschungsbereich 1232 „Farbige Zustände“)

An welchen Schnittstellen und in welchen Räumen kann Wissenschaft kommuniziert werden und wie kann man komplexe, wissenschaftliche Zusammenhänge verständlich aufbereiten? Diesen Fragen folgt das Crossover-Projekt zwischen dem SFB 1232 „Farbige Zustände“ und der Kunstschule Wandsbek. Die Studierenden der Kunstschule haben sich von der Forschung des SFBs inspirieren lassen und verschiedene Exponate und Installationen geschaffen, die als Analogien Aspekte dieser Forschung beleuchten. Mit einer Veranstaltung und anschließenden Ausstellung im Juni 2018 werden diese der Öffentlichkeit vor- und zur Diskussion gestellt.

Projektseite

Pressemitteilung

Poster "Dem Zufall System geben" - Aktionstag und Ausstellung

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

INPUTS International Symposium „Karl Marx, Marxism, and the Global South“

Prof. Dr. Kerstin Knopf / FB 10

Das INPUTS Internationale Symposium „Karl Marx, Marxism, and the Global South”, organisiert von Prof. Dr. Knopf (INPUTS U Bremen), Prof. Dr. Bass (Hochschule Bremen) und Dr. Quintern (F.S.M.V. U Istanbul), bot vom 4.-5. Mai in Bremen Vortäge prominenter ForscherInnen, ein Nachwuchsforum, eine Podiumsdiskussion und ein Kulturprogramm an.
Das Programm, Abstracts und Video lectures finden Sie auf der Webseite.

Lesung zu 20 Questions and Answers on Black Europe von Prof. Dr. Stephen Small (U of California, Berkeley) in der Schwankhalle

Dr. Julia Borst (FB 10)

M.A. Cedric Essi (FB 10)

Dr. Stephen Small ist Professor für African American Studies an der University of California, Berkeley und international anerkannter Experte für die Schwarze Diaspora in Europa. Im Juni 2018 wird er als Gastdozent an der Universität Bremen sein. In diesem Kontext wird er im Rahmen einer von der Stiftung der Universität Bremen geförderten Lesung mit anschließender Diskussion sein neues Buch 20 Questions and Answers on Black Europe vorstellen, das sich mit den Erfahrungen Schwarzer Menschen in Europa beschäftigt. Die in der Schwankhalle veranstaltete Lesung verspricht spannende Impulse für einen Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller rassismuskritischer Initiativen in Bremen.
Poster

"White awareness / Black empowerment" - Ein Pilotprojekt gegen Diskriminierung und Alltagsrassismus

Dr. Karin Esders, FB 10

Prof. Dr. Marcus Callies

Das Pilotprojekt White awareness / Black empowerment“ richtet sich an Stu­die­nanfänger und soll die Widersprüche zwischen kritischem Anspruch und erfahrener Diskriminierung thematisieren und Rassismus nachhaltig bekämpfen. Ein Trainer-Team aus einer weißen und einer schwar­zen/people of color Trainer*in wird die Studierenden in ihrem Anspruch auf eine wissenschaftliche Ausbildung frei von Rassismus unterstützen und ihren Wider­stand gegen anti-blackness, Diskriminierung und Alltagsrassismus stärken.
Poster "White awareness Black empowerment"

13. Projekt „Von den Akten auf die Bühne“. Neue szenische Lesung: 100 Jahre Novemberrevolution 1918/19 – Wie veränderte sich die Hansestadt Bremen?

Dr. Eva Schöck-Quinteros / FB 08

Hier geht es zur Webseite.

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß- Stiftung und die Stiftung der Universität Bremen.

Flyer zur Lesung: Revolution 1918/19 in Bremen

3 Deutschlandstipendien im Rahmen des Nationalen Stipendienprogramm des Bundes

Dr. Martin Mehrtens (Kanzler der Universität Bremen)

Beantragt wird die Finanzierung von 3 Deutschlandstipendien. Die Stiftung der Universität Bremen hat bereits in den vergangenen Jahren Stipendien übernommen. Diese sollten nun weitergeführt werden, um das Niveau von über 100 Stipendien aufrechterhalten zu können.

Auch 2018/2019 beteiligt sich die Universität Bremen an dem 2011 aufgelegten Nationale Stipendienprogramm des Bundes – kurz: Deutschlandstipendium. In der anstehenden Förderrunde (10/2018 bis 9/2019) kann sie 1,5 Prozent, das heißt maximal 286 ihrer Studierenden, mit einem Stipendium ausstatten.

Das Deutschlandstipendium unterstützt Studierende mit einem Stipendium von 300 Euro im Monat auszustatten. Dabei kommen 150 Euro von privater Seite und 150 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Jahresstipendium ist also bereits ab einem Förderbetrag von 1.800 Euro möglich.

Gefördert werden besonders begabte und engagierte Studierende. Darüber hinaus legt die Universität Bremen besonderen Wert darauf, dass auch andere Faktoren Berücksichtigung finden, die eine engagierte Persönlichkeit ausmachen. Bei der Auswahl werden deshalb Studienleistungen ebenso berücksichtigt wie gesellschaftliches Engagement, Eigeninitiative und besondere persönliche Umstände, wie zum Beispiel die Betreuung von Kindern oder Familienangehörigen oder ein Migrationshintergrund.

Hier finden Sie mehr Informationen!

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß- Stiftung und der Stiftung der Universität Bremen

Projekt Digitales Lernen - Forschung Studieren

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Grünewald (FB 10 Sprach- und Literaturwissenschaften)

Das didaktische Potential von Anwendungen (Apps) und Endgeräten wird gemeinsam mit den Studierenden erforscht, auf diese Weise werden die zukünftigen Lehrkräfte für den zukünftigen praktischen Einsatz vorbereitet. Digitale Medien in Bildungsprozessen sind kein Selbstzweck. Sie stehen in einem fachlichen Kontext, es werden fachliche Lerngegenstände digital aufbereitet. Das geht nicht ohne die Beteiligung der Fachdidaktiken. Das hier beantragte Projekt soll in diesem Sinne zur Stärkung des Standorts Bremen einen Beitrag leisten.

Gefördert durch die Karin und Heinz-Otto Peitgen-Stiftung

Tagung: 3rd International Conference on Migration and Diaspora Entrepreneurship (MDE) and 2 MDE- Workshops

Prof. Dr. Jörg Freiling (FB 07 Wirtschaftswissenschaften)

Vom 29.11.2017- 02.12.2017 findet die dritte MDE Conference statt. Zusätzlich zu diesen Terminen werden zwei weitere Workshops stattfinden. Der Fokus des ersten Workshops am 18. Juli 2017 liegt auf der Frage, ob und wie weit Gründungen eine Möglichkeit bieten, Geflüchteten eine neue Lebensperspektive zu bieten. Der zweite Workshop am 19. Juli 2017 hat seinen thematischen Schwerpunkt im Bereich der Gründerlandschaften "Entrepreneurrial Ecosystems". Ziel des Workshops ist, das Verständnis von Einflussmechanismen der verschiedenen Aktuere auf die Entwicklung einer erfolgreichen Gründerokosystems zu diskutieren und zu untersuchen.

http://www.mde-conference.com

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung und die Iris und Hartmut Jürgens-Stiftung

Lesen inklusiv- ein Projektseminar zur inklusiven Leseförderung mittels Open Educational Ressources (OER)

Prof. Dr. Frank J. Müller (FB 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften)

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß- Stiftung

B-Human

Dr. Tim Laue (FB 03 Mathematik/ Informatik)

Im Projekt B-Human beschäftigen sich Studierende im Rahmen des forschenden Lernens mit der Entwicklung von komplexen Softwaresystemen in einem Team, sowie mit Projektarbeit im Allgemeinen. Konkretes Thema ist Roboterfußball und die Teilnahme internationalen Roboterfußballwettbewerben bis hin zur Weltmeisterschaft, die bereits mehrfach gewonnen werden konnte. Das Projekt wird von Wissenschaftlern begleitet, die auch inhaltlich zu den komplexen Fragestellungen aus Künstlicher Intelligenz und Robotik beitragen.

https://www.b-human.de

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

Aus den Akten auf die Bühne (AdA)

Projektleitung: Dr. Eva Schöck-Quinteros (Fachbereich 08 Sozialwissenschaften)

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens wird das Projekt AdA  ab September 2017mit mehreren Aktivitäten in der Stadt präsent sein. Am 27. 9. hat die 11. szenische Lesung „Staatsschutz – Treuepflicht -  Berufsverbote. (K)ein abgeschlossenes Kapitel der westdeutschen Geschichte“ Premiere. Vom 19.-21.10. 2017 findet im Theater der bremer shakespeare company die Tagung: „Geschichte im Rampenlicht.- Inszenierungen historischer Quellen im Theater“ statt. Der erfolgreiche Transfer der AdA-Themen an Schulen wird weiter ausgebaut. In Workshops wird den SchülerInnen der kritische Umgang mit Quellen und Aufzeichnungen der Lesungen vermittelt.

Gefördert durch die Karin und Heinz-Otto Peitgen-Stiftung und die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

Problem- Analyse- Lösung: PAL

Prof. Rita Groß-Hardt und Prof. Juliane Filser (FB 02 Biologie/ Chemie)

Gefördert durch die Iris und Hartmut Jürgens-Stiftung

Tagung Bremer Unternehmertage

Prof. Dr. Freiling (FB 7 Wirtschaftswissenschaft)

Der 12. Bremer Unternehmertag widmet sich dem Rahmenthema "Paradigmenwechsel in Strategie und Führung im Mittelstand? Von Plattformen, Open Innovation und neuen Arbeitswelten". Ziel ist es, Wissenschaft und Wirtschaft in einen engen Dialog zu führen. Neben Impulsvorträgen durch ausgewiesene Experten werden innovative Themen diskutiert. Der Tag schließt mit einer Keynote von Thomas Sattelberger, ehemaliger Vorstand der Deutschen Telekom AG, zur Idee der Gründerlandschaft Bremen.

www.lemex.uni-bremen.de/de/Unternehmertag

Gefördert durch die Nolting-Hauff-Stiftung

Ausstellung: Achtung! Feindpropaganda! Kriegsflugblätter und Kriegsfolgen im Leben Lew Kopelews (Haus der Wissenschaft)

Prof. Dr. Schattenberg (FB 08 Sozialwissenschaften)

Unter dem Titel "Achtung! Feindpropaganda! Die Frontflugblätter Lew Kopelews 1941-45" wird eine Ausstellung von Geschichtsstudierenden erarbeitet. Anlässlich des Überfalls der Wehrmacht auf die Sowjetunion vor 75 Jahren wird gezeigt, mit welchen Mitteln die sowjetische Propaganda versuchte, deutsche Soldaten zum Aufgeben zu bewegen, und was Krieg und Gefangenschaft für Soldaten auf beiden Seiten bedeutete.
Die Ausstellung wird am 7. Juli 2016 im Haus der Wissenschaft eröffnet.

www.hausderwissenschaft.de

Gefördert durch die Nolting-Hauff-Stiftung

Tagung KogWis 2016: Space for Cognition, 13. Fachtagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft

Dr. Thomas Barkowsky (FB 03 Mathematik/Informatik)

Vom 26. bis 30.09.2016 findet in Bremen die 13. Tagung der Gesellschaft für Kognitionswissenschaft e.V., "KogWis 2016: Space for Cognition", statt. Neben Arbeiten zum Fokusthema Spatial Cognition werden Beiträge aus allen Bereichen der Kognitionswissenschaft präsentiert. Im Hauptprogramm geben international renommierte Redner aus Architektur, Künstlicher Intelligenz, Philosophie, Psychologie und Linguistik Einblicke in ihre aktuelle Forschung.

kogwis2016.spatial-cognition.de

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

INFORM-Bremer Gespräche zu fremdsprachendidaktischer Forschung

Fatou Julia Wolter/Sandra Bermejo Munoz (FB 10 Sprach- und Literaturwissenschaften)

Im Rahmen des Veranstaltungsformats "Bremer Gespräche zu…" lädt das Institut INFORM (Institut für Fremdsprachendidaktik und Förderung der Mehrsprachigkeit) Referent_innen zu Schwerpunktthemen der fremdsprachendidaktischen Forschung ein. Ziel ist ein Austausch, der über die eigenen universitären und fachlichen Grenzen hinausreicht und so neue Perspektiven auf den diskutierten Themenbereich eröffnet. Das Format richtet sich sowohl an Mitglieder der Universität Bremen als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende sowie Bremer Lehrkräfte und weitere Vertreter der Bremer Schulen diskutieren gemeinsam über aktuelle fremdsprachendidaktische Herausforderungen. Im Frühjahr 2017 steht die Auftaktveranstaltung unter dem Thema "Sprachenübergreifendes Lernen im Kontext von Schule und Unterricht", geplant sind ein Vortrag mit anschließender Diskussion und ein daran anknüpfender Workshop.
www.fb10.uni-bremen.de/inform/Bremer_Gespraeche.aspx

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen

Vortragsreihe Dieter Senghaas Lectures

Prof. Dr. Schmidt, Prof. Dr. Probst (FB 8 Sozialwissenschaften)

www.iniis.uni-bremen.de/veranstaltungen/dieter-senghaas-lectures

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

"Strafrechtstheater". Theatrische Inszenierung rechtlich umstrittener Sachverhalte mit Studierenden: Tragödie "Ehrenmord"

Dr. El-Ghazi (FB 06 Rechtswissenschaft)

Das Medium Theater eröffnet ganzheitliche Formen der Vermittlung und der thematischen Auseinandersetzung. Die Möglichkeit, sich in Rollen, in Bewegung und über Sprache in neuen Zusammenhängen zu erleben, schafft Anregungen zur Reflexion eigener und fremder Lebenswelten. In unserem Projekt wollen wir gemeinsam mit einem Theaterpädagogen einen juristisch und gesellschaftlich prekären Strafrechtssachverhalt (Ehrenmord) interdisziplinär aufarbeiten und unsere Ergebnisse in einer Theateraufführung präsentieren.

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen und die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

Ringvorlesung "Diversity - Geisteswissenschaften - Gesellschaften: Verhandlungspraxen in widersprüchlichen Kontexten"

Prof. Dr. Doff, Prof. Dr. Idel, Prof. Dr. Nolte (FB 8 Sozialwissenschaften, FB 10 Sprach- und Literaturwissenschaften, FB 12 Erziehungs- und Bildungswissenschaften)

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen

Jahrestagung der deutschsprachigen Medizinrechtslehrerinnen und Medizinrechtslehrer 2016

Prof. Dr. Hase, Prof. Dr. Buchner (FB 6 Rechtswissenschaft)

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen

INPUTS Writer-in-Residence: Amatoritsero Ede/Creative Writing Blockseminar

Prof. Dr. Knopf (FB 10 Sprach- und Literaturwissenschaften)

Das INPUTS Bremen hat von März bis Mai 2016 einen "Writer-in-Residence" zu Gast, den nigerianisch-kanadischen Lyriker Dr. Amatoritsero Ede. Er wurde stark vom Schaffen des eminenten Literaturnobelpreisträgers Wole Soyinka beeinflusst. Sein erster Lyrikband A Writer’s Pains & Caribbean Blues wurde in Bremen von Yeti Press publiziert und gewann 1998 den All-Africa Okigbo Prize for Literature. Die zweite Kollektion Globetrotter & Hitler’s Children wurde 2013 für den Nigerian Literature Prize nominiert. Ede publiziert in Kanada das Online-Journal Maple Tree Literary Supplement (www.mtls.ca). Während seines Aufenthaltes in Bremen nahm er mit einem Vortrag und einer Lesung an der Konferenz "Postcolonial Knowledges" teil, die von Prof. Kerstin Knopf und Prof. Eeva Sippola im Rahmen des Postcolonial Studies Program ausgerichtet wurde. Ede unterrichtet ein "Creative Writing"-Blockseminar, dessen Ergebnisse öffentlich am 10. Mai 2016 präsentiert wurden. Darüber hinaus schreibt er Gedichte im schönen Ambiente des Teerhofes, genießt die Stadt Bremen und ihre Freundlichkeit.

www.fb10.uni-bremen.de/inputs

Das Projekt wurde durch die Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Literaturfestival "globale" 2016

Prof. Dr. Arend (FB 10 Sprach- und Literaturwissenschaften)

www.literaturhaus-bremen.de/locations/globale-festival-fur-grenzuberschreitende-literatur

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen

Interdisziplinäre Nachwuchstagung "Young Scholars’ Workshop – Interdisciplinary Perspectives on Global Finance: Taking Stock"

Prof. Dr. Sebastian Botzem/Dr. Natalia Besedovsky (FB 08 Sozialwissenschaften; InIIS, ZenTra)

Der Workshop ermöglicht dem wissenschaftlichen Nachwuchs, derzeitige Forschungsarbeiten zu präsentieren und weiterzuentwickeln. Gemeinsamer Bezugspunkt ist das globale Finanzwesen und das verbindende Ziel ist der Austausch zwischen unterschiedlichen sozialwissenschaftlichen Disziplinen (Politikwissenschaft, Soziologie, Jura, Geschichte, Geographie, Ökonomie).

http://www.polfinance.uni-bremen.de/young-scholars-workshop/

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen

Ringvorlesung "Macht im Widerspruch"

Prof. Dr. Ingo H. Warnke, Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge, Prof. Dr. Susanne Schattenberg (FB 10 Sprach- und Literaturwissenschaften, FB 8 Sozialwissenschaften)

Gefördert durch die Stiftung der Universität Bremen

Boden-Typen unter Wassereinfluss – Erstellung eines Lackabzugs

Dr. Eickhorst (FB 02 Biologie/Chemie)

Gefördert durch die Manfred und Ursula Fluß-Stiftung

Deutschlandstipendien-Programm des Bundes

Seit 2011 erhalten besonders begabte und engagierte Studierende mit dem Deutschlandstipendien-Programm ein Stipendium von 300 Euro monatlich. Nach dem Motto "die eine Hälfte vom Bund, die andere von Ihnen" wird jeder Euro von privater Seite aus Bundesmitteln verdoppelt! Die Stiftung der Universität Bremen unterstützt das Programm bereits seit 2012.

www.uni-bremen.de/deutschlandstipendium

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen, der Manfred und Ursula Fluß- und der Nolting-Hauff-Stiftung mit jeweils einem Stipendium gefördert.

Bremer Studienpreis für hervorragende Lehre 2016

Im November 2016 wird der Berninghausen-Preis zum 25. Mal vergeben. Die "unifreunde - Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University e.V." prämieren am Tag der Lehre gemeinsam mit der Universität herausragendes Engagement und besondere Leistungen folgenden Kategorien: hervorragend gestaltetes Einführungsmodul, exzellentes Lehrprojekt und Studierendenpreis.

www.preis-fuer-gute-lehre.uni-bremen.de

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Bremer Studienpreis 2016

Absolventinnen und Absolventen der Universität Bremen werden jährlich für ihre hervorragenden Abschlussarbeiten und Dissertationen ausgezeichnet. Seit 1983 würdigt die Gesellschaft der Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University Bremen ("unifreunde") diese außergewöhnlichen Leistungen mit dem Bremer Studienpreis.

www.unifreun.de/index.php/engagement/bremer-studienpreis

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Mathematische Sammlung

Prof. Jens Rademacher (Fachbereich 03: Mathematik/Informatik)    

Eine Sammlung mathematischer Objekte zur Anschauung und Nutzung für Lehrveranstaltungen sowie Präsentationen soll aufgebaut werden. Die konkreten geometrischen Objekte und Experimente mit abstrakt mathematischem Gehalt sollen neugierig machen und mathematische Erforschung motivieren. Die Gestaltung soll auf Forschendes Lernen ausgerichtet sein und durch dieses in Zukunft erweitert werden.

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Planspiel "Erlebt Helgoland sein blaues Wunder"

Prof. Dr. Doris Elster (Fachbereich 05: Geowissenschaften)

INQUIRE ist eine fachdidaktische Lehrveranstaltung im Studiengang Biologie. Ziel ist die Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines interdisziplinären Projektes auf der Insel Helgoland. Die Studierenden erforschen unterstützt durch Mitarbeiter des Alfred Wegener Instituts Bremerhaven und des Instituts BreMarE die Hintergründe des dramatischen Rückgangs des blauen Hummers. Sie entwickeln das Planspiel "Erlebt Helgoland das blaue Wunder?", erproben dieses und evaluieren dessen Lernwirksamkeit aus ökologischer, ökonomischer und sozialer Perspektive.

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Werkstoffsafari und Werkstoff-Fotorally im Rahmen des Bürgerfests "10 Jahre Stadt der Wissenschaft" (19./20.09.15)

Prof. Dr.-Ing. Ekkard Brinsksmeier, Isabell Harder (Fachbereich 04: Produktionstechnik, Maschinenbau & Verfahrenstechnik)

Ob Straßenlaterne oder Parkbank – Werkstoffe umgeben uns ständig, doch wir machen uns selten Gedanken um ihre Eigenschaften und Herausforderungen. Anlässlich des Bremer Bürgerfests "10 Jahre Stadt der Wissenschaft" im September 2015 hat das Team des Transregionalen Sonderforschungsbereichs "Prozesssignaturen" (SFB/TRR 136) eine besondere Führung entlang der Weserpromenade entwickelt. Bei dieser "Werkstoffsafari" entdecken BürgerInnen jeden Alters die "Big Five" der Werkstoffe: Metall, Stein, Holz, Glas und Kunststoff. Als "Ranger" immer mit dabei sind WerkstoffwissenschaftlerInnen des SFB/TRR 136.

www.prozesssignaturen.de

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Ausstellung Orientalische Demokratie - Wie die Demokratie nach Athen kam

Dr. Claudia Horst (Fachbereich 08: Sozialwissenschaften)

Ausstellung „Orientalische Demokratie – Wie die Demokratie nach Athen kam“ findet von September bis November 2015 im Haus der Wissenschaft statt, nachdem sie 2013 bereits mit Erfolg im Antikenmuseum im Schnoor zu sehen war. Die Ergebnisse eines gemeinsam mit Studierenden durchgeführten interdisziplinär angelegten Forschungsprojekts, das auch im SoSe durch 2 Veranstaltungen begleitet wird, sollen so der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Ziel der Ausstellung ist es, nach den Anfängen unserer Demokratie zu fragen. Während Athen in Europa als Wiege der Demokratie gilt, wird die Ausstellung zeigen, dass es Vorläufer demokratischer Herrschaftsformen bereits im Alten Orient gab, dort, wo man sie am wenigsten erwarten würde.

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Summer School 2015 - Christentum als antike Religion

Prof. Dr. Dr. Christoph Auffarth (Fachbereich 09: Kulturwissenschaften)

Im Rahmen der Internationalen Graduiertenseminare „Christentum als spätantike Religion findet vom 9. bis 12. September 2015 eine Summer School mit Prof. Dr. Einar Thomassen, Universität Bergen (Norwegen) statt. Mit dem Graduiertenseminar soll die Zusammenarbeit zwischen Theologen (speziell Neutestamentlern und Patristikern), Religionswissenschaftlern, Gräzisten und Latinisten, Althistorikern und Archäologen intensiviert werden, die an ähnlichen Themen interessiert sind. Die Zusammenarbeit macht Unterschiede in Methoden, Interpretationsmodellen und Quellengattungen deutlich und erschließt sie gleichzeitig für die Teilnehmer aus anderen Disziplinen.

Die Summer School wird von der Stiftung der Universität Bremen und der Nolting-Hauff-Stiftung gefördert.

Seminar "QueerFilms: Queere Theorie und filmische Praxis"

Dr. Christian Schmitt (Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften)

Das fachbereichsübergreifend angebotene Seminar „QueerFilms: Queere Theorie und filmische Praxis“ versucht in innovativer Weise, Theorie und Praxis, Wissenschaft und (städtische) Öffentlichkeit, kulturwissenschaftliche Forschung und Kulturvermittlung miteinander zu verbinden. Das Ergebnis, ein Kurzfilmprogramm, wird im Oktober 2015 im Bremer Kommunalkino City 46 zu sehen sein.

Bremergy Racing

„Bremergy, das Formula Student Team der Universität, ist das größte studentische Projekt am Campus mit über 50 Studierenden der Fachbereiche 1, 3, 4 und 7. Jährlich entwickelt das Team in Kooperation mit über 50 Unternehmen einen Hochleistungs-Elektro-Rennwagen, mit dem es die Universität Bremen international beim größten studentischen Wettbewerb der Welt, der Formula Student, vertritt. Die Stiftung der Universität Bremen fördert die Einrichtung eines Labors für das studentische Team.

www.bremergy.uni-bremen.de

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Deutschlandstipendien-Programm des Bundes

Seit 2011 erhalten besonders begabte und engagierte Studierende mit dem Deutschlandstipendien-Programm ein Stipendium von 300 Euro monatlich. Nach dem Motto „die eine Hälfte vom Bund, die andere von Ihnen“ wird jeder Euro von privater Seite aus Bundesmitteln verdoppelt! Die Stiftung der Universität Bremen unterstützt das Programm bereits seit 2012. In 2015 fördert sie 3 Stipendien.

www.uni-bremen.de/deutschlandstipendium

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

OPEN CAMPUS 2015 – Welten öffnen, Wissen teilen!

Die Stiftung der Universität Bremen unterstützt zum 2. Mal den OPEN CAMPUS. Am 11. Juli 2015 haben Institute, Labore und Einrichtungen der Universität Bremen ihre Türen geöffnet und sind in den Campus Park gezogen, um sich den interessierten Bremerinnen und Bremern zu präsentieren und Einblicke in ihre Forschung und Lehre zu geben. Der Tag dient in besonderer Weise dazu, Wissenschaft in die Öffentlichkeit zu vermitteln.

www.uni-bremen.de/open-campus

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

Bremer Studienpreis für hervorragende Lehre 2015

Am 25. November 2015 wird der Berninghausen-Preis zum 24. Mal vergeben. Die „unifreunde - Freunde der Universität Bremen und der Jacobs University e.V.“ prämieren am Tag der Lehre gemeinsam mit der Universität herausragendes Engagement und besondere Leistungen in den Kategorien hervorragend gestaltetes Einführungsmodul, exzellentes Lehrprojekt und Studierendenpreis. Der Preis wird aus dem Sondervermögen der Unifreunde in der Stiftung der Universität gefördert.

www.preis-fuer-gute-lehre.uni-bremen.de

Das Projekt wird von der Stiftung der Universität Bremen gefördert.

5th International Conference on Distortion Engineering (IDE 2015)

Prof. Dr.-Ing. Hans-Werner Zoch (Fachbereich 04: Produktionstechnik, Maschinenbau & Verfahrenstechnik)   

Vom 23. bis 25. September 2015 wird die 5th International Conference on Distortion Engineering in Bremen stattfinden. Das Thema dieser Veranstaltung, die Beherrschung von Maß- und Formänderungen in der industriellen Bauteilproduktion, ist u. a. für die Maschinenbau- und Fahrzeugindustrie international von höchster Bedeutung. Die Veranstaltung, die aus dem ausgelaufenen gleichnamigen Sonderforschungsbereich 570 hervorgegangen ist, wird federführend vom IWT Bremen organisiert.

Das Projekt wird durch die Nolting-Hauff-Stiftung gefördert.

7th International Symposium on Defect and Material Mechanics (ISDMM15)

Prof. Dr.-Ing. habil. R. Kienzler (Fachbereich 04: Produktionstechnik, Maschinenbau & Verfahrenstechnik)

Das 7th International Symposium on Defect and Material Mechanics (ISDMM15) findet vom 14. bis 18. September 2015 an der Universität Bremen statt. Die Tagung wird 50 bis 100 Forscher_innen zusammenbringen, die sich mit der Modellierung und Beschreibung von Defekten in Materialien und der Entwicklung von Materialgesetzen befassen. Ein wesentliches Werkzeug ist die Konfigurationsmechanik. Anwendungsgebiete sind Leichtbau, Biomechanik, Smart Materials etc.

Das Projekt wird durch die Nolting-Hauff-Stiftung gefördert.

Symposium "Ende oder Rückkehr der Geschichte? Zum Wandel der Weltgesellschaft seit dem Ende des Kalten Kriegs am 10./11. Dezember 2015

Prof. Dr. Lothar Probst (Fachbereich 08: Sozialwissenschaften)

Vor 25 Jahren, nach dem Ende des Kalten Krieges, haben einige Autoren das „Ende der Geschichte“ verkündet. Längst hat sich jedoch der geschichtsphilosophische Optimismus von damals verflüchtigt. Stattdessen machen Schlagworte wie das der „Weltunordnung“ die Runde. Historische Konfliktformen und Konfrontationslinien, die lange überwunden oder aufgelöst schienen, führen zur Bildung von neuen und zum Zusammenrücken alter Machtblöcke. Angesichts dieser gleichermaßen irritierenden wie beunruhigenden Entwicklungen richtet das Institut für Interkulturelle und Internationale Studien (InIIS) anlässlich seines 20-jährigen Bestehens ein Symposium aus, das die neue politische Unordnung aus der Forschungsperspektive der Internationalen Beziehungen und der Politischen Theorie genauer in den Blick nimmt."

Das Projekt wird durch die Nolting-Hauff-Stiftung gefördert.

Download: Flyer Jubiläumsveranstaltung (InIIS) [PDF] (1.9 MB)

Nachwuchstagung: Beschriebenes und Gezeigtes: Literarische und journalistische Text/Bild-Konstellationen im Zeitalter neuer Medientechniken und globaler Wissensextension

Arbeitsgruppe Prof. Dr. Thomas Althaus (Fachbereich 10: Sprach- und Literaturwissenschaften)   

Beschriebenes und Gezeigtes: Literarische und journalistische Text/Bild-Konstellationen im Zeitalter neuer Medientechniken und globaler Wissensextension (1830–1914) (Literaturwissenschaftliche Nachwuchstagung am Fachbereich 10, Januar 2016) Junge WissenschaftlerInnen diskutieren im Umfeld des Explorationsprojekts „Bildprosa 1820-1900“ über Formen medialer Welterkundung in der Zeitschriftenprosa des 19. Jahrhunderts.

Das Projekt wird gefördert durch die Nolting-Hauff-Stiftung.

Interdisziplinärer Summer Retreat, 20. bis 22. Juli 2015: Visuelle Analyseverfahren in der Forschungspraxis. Qualitative Forschungsstrategien und Interpretationsverfahren von Bild und Film

Prof. Dr. Betina Hollstein (FB 08), Prof. Dr. Sebastian Idel (FB 12), PD Dr. Cordula Weißköppel (FB 09)

In dem Retreat der Bremer Initiative für qualitative Methoden (BIQuaM) führen international ausgewiesene Experten (Marcus Banks/Oxford, Roswitha Breckner/Wien und Bina Elisabeth Mohn/ Berlin) in aktuelle Verfahren der Visuellen Analyse ein. In Workshops zu Fotografie, Kamera-Ethnografie und segmentärer Bildanalyse arbeiten die Teilnehmenden an Materialien aus qualitativen Forschungen, um die verschiedenen Verfahren praktisch zu erproben und im Anschluss vergleichend zu diskutieren.

Das Projekt wird gefördert durch die Nolting-Hauff-Stiftung.