Transfer mit Gesellschaft

Public Engagement - Austausch auf Augenhöhe

Die Universität Bremen ist eng mit der gesellschaftlichen Entwicklung des Landes verbunden. Sie greift Impulse aus der Gesellschaft auf und bietet vielfältige Formate der Wissenschaftskommunikation an, die den dialogischen Austausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit fördern. Durch Kooperation mit Bildungs- und Kultureinrichtungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Institutionen werden zielgruppengerechte Angebote entwickelt, um unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen Einblicke in wissenschaftliche Themen und Arbeitsweisen geben und Begeisterung für Forschung wecken. An Transferorten wie der Kassenhalle im Uni-Forum am Domshof oder dem Haus der Wissenschaft werden wissenschaftliche Themen gemeinsam mit der Gesellschaft weitergedacht. In transdisziplinäre und partizipative Forschungsprojekten wie Citizen Science werden gesellschaftlichen Akteur:innen aktiv in den Forschungsprozess einbezogen. So entsteht ein lebendiger Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.

Haus der Wissenschaft

Zentral gelegen und getragen von den wissenschaftlichen Institutionen des Landes, lädt das „Haus der Wissenschaft“ mit Ausstellungen, Vorträgen und Diskussionsreihen ein, aktuelle Forschung hautnah zu erleben.

Zwei Personen arbeiten an einem selbstfahrenden Modellauto.

Transfer in der Lehre

Im Rahmen der vielfältigen Kooperationen können Studierende praxisnah Kompetenzen erwerben und Erfahrungen in der Projektarbeit sammeln, während die Partner durch die Zusammenarbeit mit der Universität von neuen Perspektiven profitieren und wissenschaftliche Erkenntnisse nutzen können.

Eine Studentin und ein Seniorenstudent im Gespräch.

Seniorenstudium

Alt und jung studieren gemeinsam: Seniorinnen und Senioren können im Rahmen des Seniorenstudiums ausgewählte Lehrveranstaltungen der Universität besuchen.

Citicen Science

Citizen Science

Citizen Science bezeichnet die aktive Beteiligung außerwissenschaftlichen Akteur:innen an wissenschaftlicher Forschung. Gemeinsam mit Forschenden sammeln, analysieren oder interpretieren sie Daten und tragen so zur Gewinnung neuer Erkenntnisse bei - auch in zahlreichen Projekten an der Universität Bremen.

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Die Fassade der Glashalle.

Wirtschaftsfaktor Universität

Die Universität Bremen ist ein Wirtschaftsfaktor, der insbesondere in die Stadt und das Land Bremen sowie die Metropolregion Nordwest hineinwirkt. Hier werden Menschen ausgebildet, die Wissen und Innovation in Unternehmen und andere Einrichtungen tragen. Mit einem Haushalt von etwa 300 Mio. Euro, rund 3.000 Beschäftigten und 20.000 Studierenden trägt die Universität erheblich zur regionalen Bruttowertschöpfung bei.

OPEN CAMPUS

"Welten öffnen - Wissen teilen": Unter diesem Motto lädt die Universität die interessierte Öffentlichkeit alle zwei Jahre zum OPEN CAMPUS. Die Open-Air-Veranstaltung im Campuspark bietet Einblicke in Forschung und Lehre.

Aus den Akten auf die Bühne

„Aus den Akten auf die Bühne“ – Unter diesem Motto entwickeln Studierende der Geschichtswissenschaft und SchauspielerInnen der bremer shakespeare company (bsc) szenische Lesungen aus historischen Originaldokumenten.

Bremer Universitäts-Gespräche

Jedes Jahr im November laden die Wolfgang-Ritter-Stiftung, die Universität Bremen und die Unifreunde e.V. zu den Bremer Universitäts-Gesprächen ein, um einen Dialog zu zeitaktuellen Themen mit gesellschaftlichen Akteuren anzuregen.

Tag des Gedenkens

Der 27. Januar ist seit 1996 der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee befreit. Die Universität Bremen begeht diesen Tag mit Vorträgen von Gastrednern.

Aktualisiert von: UniTransfer