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Aktuelles

Cover Metaphor in Language

Callies, Marcus & Marta Degani (eds). 2021. Metaphor in Language and Culture across World EnglishesLondon: Bloomsbury Publishing.

 

Cover Areal linguistics

Stolz, Thomas & Nataliya Levkovych [in cooperation with Beke Seefried]. 2021.
Areal Linguistics within the Phonological Atlas of Europe.
Loan Phonemes and their Distribution.
Berlin, Boston: De Gruyter Mouton

Aktuelle Termine

Wegen der aktuellen pandemischen Situation und den damit verbundenen Mobilitäts- und Kontakteinschränkungen werden einige ursprünglich für 2020-2021 geplante Veranstaltungen bis auf Weiteres ausgesetzt.

Diskurs - multimodal: Call for Papers

Am 18. und 19. November 2021 findet die 10. Jahrestagung des Tagungsnetzwerks 'Diskurs - interdisziplinär' als digitale Veranstaltung der Universität Bremen statt. Abstracts (200 bis 300 Wörter) sowie Angaben zur Affiliation mit Nennung eigener Publikationen (bis zu drei) können bis zum 01. Juli 2021 bei Frau Julia Nintemann (jnintemannprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de) eingereicht werden.

Foto von Elisabeth Rieken

Studientag “Indogermanistik – was ist das”

Do., 20. Januar 2022

Prof. Dr. Elisabeth Rieken

 

Ablauf des Studientags:

In der ersten Sitzung sollen Methoden und Inhalte der Historisch-Vergleichenden Sprachwissenschaft (Indogermanistik) vorgestellt werden.

Die zweite Sitzung befasst sich der Art der Forschungsergebnisse und mit den Schnittstellen zur Allgemeinen Sprachwissenschaft.

Schließlich bietet die dritte Sitzung einige Highlights aus gerade laufenden Projekten.

 

Werdegang:

Elisabeth Rieken hat Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft und Hethitologie in Hamburg und Bochum studiert und ist nach Stationen an der FU Berlin, Cornell University (USA) und University of London nun Professorin für Historisch-Vergleichende Sprachwissenschaft an der Philipps-Universität Marburg. Sie leitet mit Kollegen mehrere Forschungsverbundprojekte zur hethitischen Philologie und anatolischen vergleichenden Sprachwissenschaft.

 

Rezente Veröffentlichungen:

Alexandra Daues und Elisabeth  Rieken(unter Mitwirkung von Jürgen Lorenz). 2018. Das persönliche Gebet bei den Hethitern. Eine textlinguistische Untersuchung (Studien zu den Boğazköy-Texten 63). Wiesbaden: Harrassowitz.

Elisabeth Rieken. 2018. Das hethitische Partizip: Zur Schnittstelle von Syntax und Semantik. In M. Lefeuvre, Daniel Petit & G. J. Pinault (eds.), Verbal Adjectives and Participles in Indo-European Languages. Proceedings of the conference of the Society for Indo-European Studies (Indogermanische Gesellschaft), Paris 24th to 26th September (= "Adjectifs verbaux et participes dans les langues indo-européennes"), 391-403. Bremen: Hempen.

Foto von Damaris Nübling

Studientag “Onomastik”

Di, 15.2.2022

Prof. Dr. Damaris Nübling (Uni Mainz)

 

Studientag:

Namen können als Seismographen gesellschaftlicher Einstellungen und Veränderungen verstanden werden. Dafür liefern Vornamen das beste Beispiel, etwa  wenn man die Rolle von Geschlecht betrachtet, die sich in den letzten Jahrzehnten tiefgreifend verändert hat - gesellschaftlich wie onymisch (namentlich). Neben diesem Thema werden wir der deutsch-deutschen Grenze in der heutigen Vornamenlandschaft nachgehen. Bei den Familiennamen liefere ich neueste Erkenntnisse zur Ehenamenwahl: Wer übernimmt wessen Name und warum? Außerdem sollen auch namengrammatische Phänomene beleuchtet werden. Wenn bestimmte Schwerpunkte gewünscht sind, melden Sie sich bitte bis Ende Januar.

 

Werdegang:

Damaris Nübling ist Germanistin, Romanistin und Skandinavistin und hat seit 2000 die Professur für Historische Sprachwissenschaft an der JGU Mainz inne. Ihre Forschungsschwerpunkte sind germanistisch-kontrastive Linguistik, Morphologie, Grammatikalisierung, Genderlinguistik und Onomastik.

 

Rezente Publikation:

Nübling, Damaris (2018): Neue Ansätze in der Namenforschung: Plädoyer für eine Gender-Onomastik. In Engelberg, Stefan/Kämper, Heidrun/Storjohann, Petra (eds.), Wortschatz: Theorie, Empirie, Dokumentation. Germanistische Sprachwissenschaft um 2020, Band 2. Berlin & Boston: De Gruyter Mouton, 127-150.)

Aktualisiert von: unbekannt