In der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder erfolgreich: mit zwei Exzellenzcluster bietet die Universität Bremen vielfältige Möglichkeiten für Forschung auf Spitzenniveau
Forschung
Stark in der Forschung
Die Wissenschaftler:innen der Universität Bremen suchen Antworten auf die großen Zukunftsfragen heutiger Gesellschaften. Die Universität Bremen ist hierfür seit mehr als 50 Jahren ein inspirierender Ort der Forschung – vielfältig, kooperativ und experimentierfreudig. Sie ist eine junge Volluniversität, die international vernetzt und sehr erfolgreich in der Einwerbung von Drittmitteln ist. Das gilt sowohl für exzellente Einzelforscher als auch für größere Verbundinitiativen.
Besonders forschungsstark ist die Universität Bremen in ihren fünf Wissenschaftsschwerpunkten, unter anderem mit zwei Exzellenzclustern aus den Wissenschaftsschwerpunkten „Meeres-, Polar- und Klimaforschung“ und „Materialwissenschaften und ihre Technologien“.
Ansprechpartner:innen zu allen Services zur Forschung an der Universität Bremen finden Sie auf der Seite des Referats 12 Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs.
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Die Universität Bremen bündelt ihre Forschung in zwölf Fachbereichen sowie in der Research Faculty MARUM und zahlreichen Forschungsinstituten. Fachbereichsübergreifend entwickelt die vom Akademischen Senat eingesetzte Forschungskommission in enger Zusammenarbeit mit dem Rektorat die strategischen Rahmenbedingungen weiter, stärkt Kooperationen, Interdisziplinarität und Wissenstransfer und begleitet die Evaluation zentraler Einheiten.
In fünf interdisziplinären Wissenschaftsschwerpunkten greifen die Forschenden zentrale Zukunftsfragen auf – von Meeres- und Klimaforschung über nachhaltige Produktions- und Materialforschung, soziale Dynamiken und digitale Transformation bis hin zu Gesundheit und Versorgungsforschung – und arbeiten dabei eng mit außeruniversitären Partnern zusammen. Als forschungsstarke Universität ist die Universität Bremen an zahlreichen national und international geförderten Drittmittelprojekten beteiligt.
Erfahren Sie mehr über unsere Forschungseinrichtungen und Projekte, die Wissenschaftsschwerpunkte sowie unsere Drittmittelförderung.

Die Universität Bremen ist mit zwei Exzellenzclustern erfolgreich an der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder beteiligt. Seit 2012 erforschen Wissenschaftler*innen im Cluster „Der Ozeanboden – unerforschte Schnittstellen der Erde“ grundlegende Prozesse und der Wechselwirkung des Ozeanbodens mit dem gesamten Erdsystem. Seit 2019 ist dieser Cluster am MARUM – Zentrum für Marine Umweltwissenschaften angesiedelt ist.
Seit 2026 wird ein zweiter Exzellenzcluster gefördert: „Die Marsperspektive: Ressourcenknappheit als Grundlage eines Paradigmas der Nachhaltigkeit“ am MAPEX Center for Materials and Processes. Innerhalb des Clusters wird an neuen resilienten und hochautomatisierten Nachhaltigkeitsmodellen gearbeitet wird, die die Ressourcenknappheit des Mars als Modell nutzt.
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Zentrale Forschungsförderung
Die Zentrale Forschungsförderung der Universität Bremen unterstützt Forschende aller Karrierestufen und unterstützt bei der Profilbildung, Nachwuchsförderung und Verstärkung der Drittmitteleinwerbung. Gefördert werden insbesondere nachhaltige, interdisziplinäre und innovative Vorhaben, die zur Überwindung fachlicher Grenzen beitragen.
Daneben finden Sie hier einen Überblick über weitere Ausschreibungen der Universität Bremen.
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Förderberatung
Unterstützung und Beratung zu nationalen Fördermöglichkeiten – etwa bei der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) oder Förderprogrammen des Bundes – sowie zu Programmen der Europäischen Union und weiteren internationalen Ausschreibungen bietet die Förderberatung.
Die Arbeitsstelle Chancengleichheit & Diversität an der Universität Bremen bietet darüber hinaus ein eigenes Beratungsangebot, dass sich an Antragsteller:innen und Geförderte von DFG-Verbundprojekten richtet.
Hier finden Sie zudem Informationen und Unterstützungsangebote zum Thema Forschungsdatenmanagement sowie zu den Verpflichtungen im Rahmen des Nagoya-Protokolls.

Promovieren an der Universität Bremen
Die gezielte Förderung und wissenschaftliche Qualifizierung junger Forschender und die Unterstützung auf dem Weg zur wissenschaftlichen Selbstständigkeit sind zentrale Anliegen der Universität.
Als zentrales Nachwuchszentrum unterstützt BYRD - Bremen Early Career Researcher Development dabei Promotionsinteressierte, Promovierende, Postdocs und erfahrene Wissenschaftler:innen mit persönlicher Beratung, Qualifizierungs- und Vernetzungsangeboten sowie umfassenden Serviceinformationen.
Sie finden hier weitere Informationen zu BYRD.
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Open Science & Open Access
Die Universität Bremen steht für eine offene und transparente Wissenschaftskultur. Open Access ermöglicht es, Forschungsergebnisse kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkungen bereitzustellen. Frei zugängliche Publikationen erzielen eine größere Sichtbarkeit, erreichen ein breiteres Fachpublikum und werden häufig stärker rezipiert.
Die Universität unterstützt ihre Wissenschaftler:innen aktiv bei Open-Access-Publikationen. Beratung zu Publikationsmöglichkeiten, Finanzierungsfragen und rechtlichen Aspekten bietet die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen.
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Gute Wissenschaftliche Praxis
Integrität, Transparenz und Verantwortung prägen Forschung und Lehre an der Universität Bremen. Die Einhaltung der guten wissenschaftlichen Praxis (GWP) ist verbindlicher Maßstab unseres Handelns.
Zugleich stehen wir für verantwortungsbewusste Forschung im Dialog mit Gesellschaft und internationalen Partnern sowie für eine differenzierte Bewertung akademischer Leistungen, die Forschung, Lehre und Transfer gleichermaßen berücksichtigt.
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Nachhaltigkeit in der Forschung
Nachhaltigkeit, Klimagerechtigkeit und Klimaneutralität prägen das Forschungsprofil der Universität Bremen. Mit Spitzenforschung, u. a. im Exzellenzcluster „Der Ozeanboden“ am MARUM und in von der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Verbünden, zählt sie zu eines der führenden Standorten der Klima- und Meeresforschung. Verschiedene Zentren, Reallabore und starke Kooperationen verbinden nachhaltige Grundlagenforschung mit praxisnaher Anwendung. Nachhaltigkeit ist zudem strategisch in Forschung und Förderung verankert.
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