Zum Inhalt springen

Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen SoSe 2018

Germanistik, M.A.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Master of Arts Germanistik

Zu den Studienplaenen:
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/ma/verlauf/default.aspx


Voranmeldungen zu den Lehrveranstaltungen verpflichtend!

Studierende des Faches Germanistik/Deutsch/Deutsch als Zweitsprache muessen sich zur Teilnahme an Lehrveranstaltungen verbindlich und rechtzeitig voranmelden!

Dies gilt grundsaetzlich fuer alle Studierenden (fuer Studierende im ersten Semester bis Freitag vor Vorlesungsbeginn).
Dies gilt grundsaetzlich fuer alle Studierenden (fuer Studierende im ersten Semester bis Freitag vor Vorlesungsbeginn).
Es wird also eine Voranmeldung fuer Lehrveranstaltungen in sämtlichen Studiengaengen (Bachelor, Master und Master of Education) erwartet.

Diese Anmeldung geschieht ueber Stud.IP!

Sie tragen sich fuer die gewaehlte Veranstaltung ein. Angemeldet und in die Veranstaltung aufgenommen sind Sie aber erst dann, wenn Sie von der/dem Lehrenden auf demselben Weg eine Bestaetigung erhalten haben. Die Veranstaltungen fuer das jeweils folgende Wintersemester werden am 30. Juli, die fuer das nachfolgende Sommersemester am 15. Januar in Stud.IP freigeschaltet.

Anmeldefristen

fuer Veranstaltungen im Sommersemester: 15. Maerz
fuer Veranstaltungen im Wintersemester: 15. September
fuer Veranstaltungen im ersten (Winter-) Semester: Freitag vor Vorlesungsbeginn

Erlaeuterungen

Dieses Voranmeldeverfahren dient der Orientierung der Lehrenden wie der Studierenden gleichermassen – insbesondere durch fruehzeitige Klaerung der Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen.
Die Studierenden sollen nach Moeglichkeit an der von Ihnen gewuenschten Veranstaltung teilnehmen koennen. In Ausnahmefaellen kann es allerdings notwendig werden, auf eine andere Veranstaltung auszuweichen, fuer die dann (nach der Anmeldefrist) noch weitere Studierende aufgenommen werden. Achten Sie bitte auf entsprechende „News“ oder Hinweise.
Sonderregelung: Bestimmte Veranstaltungen sind jedoch aus technischen oder organisatorischen Gruenden in der Teilnehmerzahl begrenzt. Dies wird in der Veranstaltungsankuendigung bzw. in Stud.IP auch so erlaeutert – fuer gewoehnlich in Verbindung mit der Nennung eines Auswahlkriteriums.


Anmeldeverfahren fuer Erasmus-Studierende:

Studierende, die im Rahmen des Erasmus-Programms Veranstaltungen aus dem Studiengang Germanistik/Deutsch besuchen moechten, muessen sich zu den jeweiligen Lehrveranstaltungen bei den zustaendigen Dozenten per Mail anmelden. Die Mailadressen finden sich hier:
http://www.fb10.uni-bremen.de/germanistik/personal/default.aspx
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
xxx

Kurs
N. N.

II1a Texte - Wissen - Diskurse

Das Modul " Texte - Wissen - Diskurse" wird regelmäßig im Sommersemester angeboten.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus den angebotenen Veranstaltungen sind zwei im Gesamtumfang von 4 SWS zu wählen.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II1a-1Liebesdiskurse und Liebesromane

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:15 - 09:45 GW2 B2900 (2 SWS) Seminar

Das Seminar beschäftigt sich mit Spielarten der Liebe in der Vormoderne und beleuchtet dazu verschiedene historische Diskurse, in denen die Liebe erörtert wird. Als Texte stehen neben antiken Schlüsseltexten v.a. mittelalterliche Liebeslieder, verschiedene Tristanromane und die 'Schöne Magelone' im Mittelpunkt. Bei Interesse können auch moderne Adaptationen einbezogen werden.

Je nach Studiengang und Modul sind unterschiedliche Studienleistungen und Prüfungsformen vorgesehen, über die in der ersten Sitzung informiert wird. Für Modul A4 zählt das Seminar zu AL.

PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock
10-M79-II1a-2Diskurse über Kindheit und Erziehung in mittelalterlicher Erzählliteratur

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:15 - 11:45 SFG 2070 (2 SWS) Seminar

Das Seminar behandelt Jugendgeschichten in ausgewählten mittelalterlichen Erzähltexten vor dem Hintergrund zeitgenössischer anthropologischer und pädagogischer Diskurse über den Stellenwert von ‚Natur‘ und Erziehung für das Werden des (in den Romanen zumeist adligen, männlichen) Menschen. Im Zentrum stehen die Kindheit und/oder Erziehung von Alexander dem Großen (in den Alexanderromanen des Pfaffen Lambrecht und Rudolfs von Ems), Gregorius (bei Hartmann von Aue), Parzival (bei Chrétien de Troyes und Wolfram von Eschenbach), Tristan (bei Gottfried von Straßburg), Achill (bei Konrad von Würzburg) und Lancelot (im Lancelot-Gral-Prosaroman). Dabei geht es um die Besonderheiten dieser Erziehungsnarrative im Vergleich mit der Didaxe der Zeit, aber auch um den Stellenwert ganz unterschiedlich modellierter Kindheitsgeschichten für das Werden der ‚besonderen‘ Helden.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich im März über StudIP bereitgestellt.

Studienleistung (obligatorisch für alle, die CPs erwerben wollen): regelmäßige, aktive Mitarbeit und Kurzreferat

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls): große Hausarbeit in MA II1a (in einem von drei Modulen der Spezialisierungsphase auch mündliche Prüfung möglich); kleine Hausarbeit in MEd A17

Prof. Dr. Elisabeth Lienert

II1b Europäische Literatursprachen und Literaturbeziehungen

Das Modul "Europäische Literatursprachen und Literaturbeziehungen" wird regelmäßig im Sommersemester angeboten.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus den angebotenen Veranstaltungen sind zwei im Gesamtumfang von 4 SWS zu wählen.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-79-4-A4-03Deutschsprachige Chansons de geste [AL]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 SFG 1080 (2 SWS) Seminar
Dr. Esther Vollmer-Eicken (LB)
10-M79-II1b-2Mehrsprachigkeit im Mittelalter mit Bezügen zur Neuzeit

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:15 - 15:45 SFG 2080 GW1-HS H1000 (2 SWS) Seminar
Dr. Ute Siewerts

II1c Das literarische Erbe der Vormoderne

Das Modul "Das literarische Erbe der Vormoderne" wird regelmäßig im Sommersemester angeboten.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS. Aus den angebotenen Veranstaltungen sind zwei im Gesamtumfang von 4 SWS zu wählen. Ggf. kann die erfolgreiche Teilnahme am Intensive Programme GLEMA in den Semesterferien nach dem vorangegangenen Wintersemester von der Modulbeauftragten als eine Veranstaltung des Moduls anerkannt werden (nur Prüfungsvorleistung, nicht Modulprüfung).
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II1c-1Achill, Roland, Siegfried. Heldenmythen der Vormoderne

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:15 - 09:45 GW2 B2880 (2 SWS) Seminar

Das Seminar behandelt vormoderne Figurationen von Heldentum und kriegerischer Männlichkeit (mit einem Ausblick auf ihre moderne Rezeption). Im Zentrum stehen Achill (bei Homer und in der mittelalterlichen Trojatradition), Roland (in der 'Chanson de Roland' und ihrer mittelhochdeutschen Bearbeitung durch den Pfaffen Konrad), Siegfried (im 'Nibelungenlied' und in Beispielen der Nibelungenrezeption). Alle drei vertreten den Typus des selbstmächtigen, exorbitanten, rücksichtslos gewaltbereiten und ruhmgierigen Helden. Diskutiert werden sollen Merkmale und Probleme dieses Heldentyps sowie Konstanten und Varianten der Heldenkonzeptionen in unterschiedlichen Texten.

Programm und Literaturhinweise werden voraussichtlich im März über StudIP bereitgestellt.

Studienleistung (obligatorisch für alle, die CPs erwerben wollen): regelmäßige, aktive Mitarbeit und Kurzreferat oder Mitwirkung bei einem Gruppenreferat

Modulprüfung (nur in einer der beiden Veranstaltungen des jeweiligen Moduls): große Hausarbeit in MA II1c (in einem von drei Modulen der Spezialisierungsphase auch mündliche Prüfung möglich); mündliche Prüfung oder kleine Hausarbeit in BA/MEd A14; Hausarbeit im Profilmodul Literatur des TnL

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-II1c-2Mittelalter und Populärkultur. Zur aktuellen Wahrnehmung einer historischen Epoche

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:15 - 11:45 GW2 B1630 (2 SWS) Seminar
Dr. Jana Jürgs

II2a Texte und Kontexte Wahlpflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Althaus, Kontakt: talthaus@uni-bremen.de

Das Modul "Texte und Kontexte" findet regelmässig im Sommersemester statt.
Das Modul besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II2a-1Jan Wagner: Lyrik

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 B2890 GW2 A4020 (2 SWS) Seminar

Seminar: Jan Wagner: Lyrik (VAK 10-M79-II2a-1)
Mastermodul II2a: Texte und Kontexte
2 SWS, Do 16:15 – 17:45, Raum: GW2 A4020
Jan Wagner erhielt 2015 den Preis der Leipziger Buchmesse und 2017 den Georg Büchner-Preis. Solche öffentliche Wertschätzung polarisiert. In kritischer Reaktion hat es geheißen, die Voraussetzung dafür sei eine zu geringe Widerständigkeit seiner Gedichte, die den Verkaufserfolg garantiere. Diese Lyrik sei positionslos und dann auch noch traditionslastig. Sie funktioniere „im großen Germanistenland als Schutz vor der Gegenwart“ – Wertungsgerangel schon mehr des Medien- als des Literaturbetriebs, hype and bashing. Wir, die Bewohner des Germanistenlandes setzen demgegenüber auf textanalytische Konzentration. Jede Sitzung widmet sich einem, bestenfalls zwei Texten aus der jüngst erschienenen Werkauswahl „Selbstporträt mit Bienenschwarm“. Dabei geht es im Einzelnen immer auch um das Ganze. Zu fragen ist: Wie perspektiviert sich Wagners Lyrik? Mit welchen Konsequenzen stellt sie sich der Überlieferung? Wie steht es um die eigene Diktion in der Vielstimmigkeit der Postmoderne und damit um die Möglichkeit eines ‚Werks‘? Und was bedeutet es (um einen weiteren Vorwurf zu bemühen), wenn jemand neuerdings wieder Naturlyrik schreibt, und zwar mit Erfolg?
Am Donnerstag, den 14.6., 19. Uhr wird Jan Wagner in Bremen lesen (swb-Kundencenter Bremen, Sögestr./ Am Wall, 1. Etage). Die Lesung ersetzt die Seminarsitzung an diesem Tag.
Textgrundlage: Jan Wagner: Selbstporträt mit Bienenschwarm. Ausgewählte Gedichte. 2. Auf. Berlin 2017.
Zur Einführung: Jan Wagner. Hg. von Frieder von Ammon. (Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur 210). März 2016.

Prof. Dr. Thomas Althaus
10-M79-II2a-2Uwe Johnson: Jahrestage

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 18:15 - 19:45 GW2 B1580 (2 SWS) Seminar

Uwe Johnson gehört zu den herausragenden deutschen Autoren der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, dessen Werk auch international vielfältig vernetzt ist: sein Schreiben ist an William Faulkner geschult; es gibt Affinitäten zum Nouveau Roman; sein Hauptwerk „Jahrestage“ tritt in Konkurrenz zu Marcel Proust; als New York-Roman steht es neben John Dos Passos’ „Manhattan Transfer“.
Neben diese weltliterarischen Bezüge tritt die Konstruktion seiner „Jahrestage“: Johnson geht den scheinbaren Umweg über die Gegenwart der Jahre 1967/68 in New York, über die interkulturelle Konstellation, um die Vergangenheit des Nationalsozialismus in Deutschland und die frühen Jahre der DDR beschreiben zu können. Was leistet dieser Ausflug in die Interkulturalität für die Auseinandersetzung mit der spezifisch deutschen Vergangenheit?
Die Lektüre der kompletten vierbändigen „Jahrestage“ (in der Ausgabe als suhrkamp taschenbuch 1703 Seiten) vor Seminarbeginn ist nicht vorausgesetzt. Erwartet wird aber die kontinuierliche Lektüre während des Semesters.
Sehr empfehlenswert: Johnsons „Jahrestage“. Der Kommentar. Herausgegeben von Holger Helbig, Klaus Kokol, Irmgard Müller, Dietrich Spaeth und Ulrich Fries. Online unter: http://www.philfak.uni-rostock.de/institut/igerman/johnson/johnkomm/kontakt.html
Zur Anschaffung empfohlen: Uwe Johnson: Jahrestage. Aus dem Leben von Gesine Cresspahl. Bd. 1-4. Berlin 2013 (suhrkamp taschenbuch

Prof. Dr. Axel Dunker

II2b Prozesse und Transformationen Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Thomas Althaus, Kontakt: talthaus@uni-bremen.de

Das Modul "Prozesse und Transformationen" findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-79-4-A4-06Epochenumbrüche im Werk Wilhelm Raabes [NL]
Period Changes in Wilhelm Raabe's Works

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 B2880 (2 SWS) Seminar

Dieses Seminar im Bachelor-Modul A4 (Literaturgeschichte) und im Master-Modul II2b (Prozesse und Transformationen) beschäftigt sich mit einem der faszinierendsten Autoren des 19. Jahrhunderts, wenn nicht der deutschen Literaturgeschichte, nämlich Wilhelm Raabe, genauer: mit seinen literarischen Erzähltexten, noch genauer bzw. konkret: mit einer exemplarischen Auswahl seiner Erzählexte.

Wilhelm Raabe ist, schon vom Lebensalter her (1831 bis 1910), recht eindeutig der Epoche des poetischen Realismus zuzuordnen, und er teilt deren Vorlieben: für’s Erzählen einerseits und für Problembewältigung oder -distanzierung durch Humor andererseits. Und doch zeichnen sich seine erzählenden Texte (Romane, Novellen und Erzählungen) auch dadurch aus, dass sie Modelle romantischen Erzählens wieder aufnehmen und auf erzähltechnische Errungenschaften ebenso wie auf Probleme der klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts bereits vorausweisen bzw. diese vorwegnehmen.

Dementsprechend sollen im Seminar ausgewählte Erzähltexte Raabes vorrangig im Kontext ihres literaturgeschichtlichen Orts, also in Bezug auf den poetischen Realismus (mit seinen verschiedenen Phasen) ebenso wie auf das, was sie von ihrer Zeit abhebt, untersucht und interpretiert werden.

Für die Master-Studierenden kommt eine weitere Untersuchungsdimension hinzu, für die diese literaturgeschichtliche Einordnung des Raabe’schen Erzählwerks ein typischer Gegenstand ist: Zu fragen ist im Sinne des Moduls II2b, wie unsere Disziplin Epochen, Umbrüche, Veränderungsprozesse und derlei mehr modelliert und mit konkreten Textbefunden korreliert.

Gelesen werden die folgenden Erzähltexte, die allesamt als günstige Taschenbuchausgaben im Buchhandel erhältlich sind (aber natürlich auch in anderen Ausgaben und in der SuUB):
• Die Chronik der Sperlingsgasse (1856),
• Pfisters Mühle (1884),
• Stopfkuchen (1891),
• Die Akten des Vogelsangs (1896) und
• Altershausen (1902)

Ein detailliertes Seminarprogramm werde ich im Laufe der Semesterferien (bis spätestens Mitte März) in Stud.IP bekannt geben.

Beide Module (A4 im BA, II2b im MA) schließen mit einer Hausarbeit ab, die somit die verpflichtende (im BA) bzw. typische (im MA, wo u.U. auch eine mündliche Prüfung möglich ist) Prüfungsform auch für dieses Seminar ist.

Dr. Uwe Spörl
10-M79-II2b-1Die Rezeption der deutschen Romantik in der DDR-Literatur

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:15 - 13:45 GW2 A4020 (2 SWS) Seminar

In der politisch geprägten offiziellen Literaturgeschichtsschreibung der DDR wurde die Litera-tur der deutschen Romantik recht schematisch als bürgerliche Phantasterei abgelehnt. Dennoch hat sich in der DDR-Literatur besonders in den 1970er Jahren eine relativ breite Auseinandersetzung mit dieser Literatur entwickelt. Viele Texte entstehen im Umfeld der Biermannausbürgerung 1976. Das Seminar soll besonders zwei Aspekten dieser literarischen Aktualisierung der Romantik nachgehen, einerseits sollen die historischen Transformationen, teils auch Neukonstruktionen der romantischen Texte durch die in der DDR entstandenen Literatur diskutiert werden, dazu sollen Ausschnitte der Prätexte mit ihren Aktualisierungen in Beziehung gesetzt werden. In einem zweiten Schritt soll gefragt werden, warum gerade diese Themen und Texte der Romantik gewählt werden und in welche Debatten sich die DDR-Literatur damit stellt.
Zentrale Ansatzpunkte für beide Fragen liefern Franz Fühmanns ETA-Hoffmann-Essays, die Arbeit mit ihnen soll die Seminararbeit eröffnen. Vor diesem Hintergrund sollen weitere Aspekte diskutiert werden, darunter der Feminismus u.a. anhand von Christa Wolfs „Kein Ort nirgends“ unter Rückgriff auf Texte von Karoline von Günderode, Heinrich von Kleist und anderen. Wolfgang Hilbigs Auseinandersetzungen mit Novalis „Hymnen an die Nacht“ – einem von der DDR Literatur-geschichte außerordentlich heftig kritisierten Werk – bildet einen weiteren Schwerpunkt sowie Hei-ner Müllers Auseinandersetzung mit dem Preußen Kleists in „Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei“. Vergleichend sollen auch Gedichte von Hilbig, Bobrowski und Braun analysiert werden, die Friedrich Hölderlins Werke zum Thema machen.

PD Dr. Martin Schierbaum

II2c Ästhetik und Literarizität Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Axel Dunker, Kontakt: adunker@uni-bremen.de

Das Modul "Ästhetik und Literarizität" findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II2c-1Fake - Literarische Fälschungen von Ossian bis Juli Zeh

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:15 - 15:45 Externer Ort: GW2 A 3770 (2 SWS) Seminar

Das Seminar findet im GW2, A3770 statt.

In den Zeiten von Fake News und ‚alternativer Fakten‘ sollte sich ein Blick darauf lohnen, dass es auch in der Literatur, in der das Verhältnis von Fiktionalität und Faktualität immer eine Rolle spielt, Fälle von Fälschung gegeben hat: Literarische Texte werden anderen, nicht existenten VerfasserInnen zugeschrieben, deren (ebenfalls fiktive) Biographie besondere Authentizität verspricht.
Die Reihe der im Seminar zu betrachtenden Beispiele reicht von der Erfindung eines altgälischen Epos, das der Schotte James Macpherson angeblich ins Englische übersetzt haben wollte (ohne dass ein Original existierte), worüber Herder, Goethe und viele andere Zeitgenossen in Verzückung gerieten, über die angebliche Holocaust-Autobiographie eines Autors, der die Schweiz nie verlassen hatte, bis zur Publikation eines Ratgebers (http://www.manfred-gortz.de/index.htm), aus dem Juli Zeh in ihrem Bestseller Unterleuten zitiert, der tatsächlich aber von der Autorin selbst verfasst wurde.
Aufschlussreich sind aber auch Fälle von ‚unernster‘ Fälschung, in denen das Verhältnis von Fiktionalität und Faktizität reflektiert wird: Max Aub erfindet den kubistischen Maler Jusep Torres Campalans und stattet ihn nicht nur mit einer Biographie aus, sondern schreibt ihm auch noch Bilder zu, die er selbst gemalt hat. Wolfgang Hildesheimer schreibt die Biographie eines englischen Kunsthistorikers, den es nie gegeben hat, und zitiert dabei Äußerungen über diesen von Goethe, Schopenhauer und vielen anderen.
Lit.: Anne-Kathrin Reulecke (Hg.): Fälschungen. Zu Autorschaft und Beweis in Wissenschaften und Künsten. Frankfurt/M. 2006; dsb.: Anne-Kathrin Reulecke: Täuschend, ähnlich. Fälschung und Plagiat als Figuren des Wissens in Literatur und Wissenschaften. Eine philologisch-kulturwissenschaftliche Studie. München 2016.

Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-II2c-2Metanarration. Zur Inszenierung und Reflexion von Erzählen in literarischen Erzähltexten
Metanarration. On Narratives Reflecting Narration

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 B2880 (2 SWS) Seminar

Dieses Seminar im Master-Modul II2c (Ästhetik und Literarizität), das auch im Modul A16 (Neuere deutsche Literaturwissenschaft, vertieft) des M.Ed. und im Profilmodul Literatur des MA Transnationale Literaturwissenschaft angeboten wird, beschäftigt sich mit metanarrativen Phänomenen und Erzähltexten (die im englischen Sprachraum gelegentlich auch als "metafiction" bezeichnet werden).

Erzähltexte erzählen Geschichten, fiktionale Erzähltexte erzählen fiktive Geschichten. Und einige, wenn nicht viele literarische fiktionale Erzähltexte thematisieren implizit oder explizit ihr eigenes Erzählen, durch Kommentare des (auktorialen) Erzählers etwa, dadurch, dass der Erzähler auch von seiner eigenen Erzählsituation erzählt, oder durch Schachtelungen der Erzählebenen, so dass eine erzählte Figur der ersten Ebene selbst eine Geschichte erzählt, die somit auf einer zweiten Ebene liegt. Diese Unterscheidung der Ebenen wiederum kann (als paradoxe Metalepse) von Erzähltexten systematisch unterlaufen werden, so dass wiederum das Erzählen selbst thematisch wird.

Das Seminar hat also eine theoretische, genauer: erzähl- und fiktionstheoretische Dimension einerseits, eine gegenstandsbezogene andererseits, nämlich die fiktionaler Erzähltexte mit ihren metanarrativen Erzählstrategien. Letztere werden im Zentrum unserer Aufmerksamkeit stehen, ggf. in Verbindung mit Fragen zur Funktionalität oder zur Literaturgeschichte der Metanarration.

Einen detaillierten Seminarplan einschließlich einer vollständigen Liste der ausgewählten Textgegenstände werde ich im Laufe der Semesterferien (bis spätestens Mitte März) in Stud.IP bekannt geben.

Im Modul II2c (MA Germanistik) ist eine große Hausarbeit als Prüfungsform vorgesehen, u. U. aber auch eine mündliche Prüfung möglich. Im Modul A16 (M.Ed.) sind eine kleine Hausarbeit oder eine mündliche Prüfung als Prüfungsformen vorgesehen, im Profilmodul Literatur (MA TnL) allein die große Hausarbeit.

Dr. Uwe Spörl

II3a Sprache - Wissen - Gesellschaft Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul Sprache und Denken findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II3a-1Verbale Gewalt und Ethik des Diskurses
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:15 - 17:45 AIB 0010 (2 SWS) Seminar

In öffentlichen Debatten werden eine zunehmende Verrohung der kommunikativen Umgangsformen und eine wachsende Bereitschaft zu verbal gewaltvollen Diskurspositionen beklagt, wobei vor allem auf so genannte soziale Medien verwiesen wird. Im Seminar wird daher die Frage gestellt, ob das Internet tatsächlich vertraute Anstandsregeln aufbricht und ob darüber hinaus Formen verbaler Gewalt öffentliche Diskurse wirklich zunehmend prägen. Bezugspunkt dieses Interesses ist die übergeordnete Frage, ob Linguistik sich in ihren angewandten Dimensionen auch mit ethischen Fragen zu befassen hat, und welche metaethischen Grundlagen dabei für die sprachwissenschaftliche Arbeit umsetzbar sind.

In die einschlägige Literatur wird zu Beginn des Seminars eingeführt. Zur Vorbereitung sei empfohlen:
Pauer-Studer, Herlinde. 2010. Einführung in die Ethik. 2. Auflage. Wien: Facultas.

Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
10-M79-II3a-2Grammatische Textanalyse
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4020 (2 SWS) Seminar

Inhalt des Seminars ist die vertiefte Beschäftigung mit einer funktionalen Grammatiktheorie zur Syntax des Deutschen, der "Grammatischen Textanalyse" nach Vilmos Ágel (2017). In einem anwendungsorientierten Zugriff auf diesen deskriptiven Ansatz werden die theoretischen Konzepte (insbes. Text-, Satz- und Wortgruppenglieder) diskutiert und in praktischen Text- und Satzanalysen erprobt und eingeübt.

Das dem Seminar zu Grunde liegende Buch steht vollständig als Ebook über das Campus-WLAN der Universität Bremen zur Verfügung unter: http://dx.doi.org/10.1515/9783110409796

Voraussetzung zur Teilnahme sind sehr gute Grundkenntnisse der deutschen Grammatik, insbesondere im Bereich der Syntax.

Dr. Daniel Schmidt-Brücken

II3b Sprache - Kommunikation - Medien Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul Kognitive Linguistik des Deutschen findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II3b-1Schweigen - Stille - Tabu
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:15 - 15:45 GW2 A4330 (2 SWS) Seminar

Versteht man Linguistik als Wissenschaft von der Sprache, scheint eine linguistische Beschäftigung mit Schweigen ausgeschlossen zu sein, zumindest dann, wenn man Schweigen als Abwesenheit von Sprache begreift. Interessanterweise ist das Schweigen aber nicht nur unter einem solchen Gesichtspunkt der Abwesenheit zu betrachten, was schon der Ausdruck ‚beredtes Schweigen’ zeigt. Schweigen kann Sprache gliedern, Schweigen kann bedeutungsvoll sein, etwa Zustimmung oder Ablehnung vermitteln, und darüber hinaus semantisch vielfältig aufgeladen sein. Das Seminar soll phänomenorientiert das kommunikative Feld des Schweigens vermessen und theoretisch fassen. Dabei soll auch eine Abgrenzung zum Phänomen der Stille erfolgen und es sollen Formen der Tabuisierung als Gegenstand einer Linguistik des Schweigens diskutiert werden. Nicht zuletzt wird es dabei um postkoloniale Perspektiven auf das sogenannte ‚Silencing’ gehen.

In die einschlägige Literatur wird zu Beginn des Seminars eingeführt.

Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
10-M79-II3b-2Sprachliche Empathiemanifestation
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS) Seminar
Dr. Andreas Rothenhöfer

II3c Sprache - Struktur - System Pflichtmodul im Wahlpflicht- und Spezialisierungsbereich ECTS: 10

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Ingo Warnke, Kontakt: iwarnke@uni-bremen.de

Das Modul "Sprache - Struktur - System" findet regelmässig im Sommersemester statt. Es besteht aus zwei verpflichtenden Veranstaltungen im Umfang von insgesamt 4 SWS.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-II3c-1Sprache in kolonialen Machtordnungen
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Einzeltermine:
Fr 13.04.18 14:00 - 16:00
Fr 20.04.18 14:00 - 20:00 SH D1020
Sa 21.04.18 08:00 - 15:00 SH D1020
Fr 04.05.18 14:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum )
Sa 05.05.18 08:00 - 15:00 SFG 1020
Fr 18.05.18 14:00 - 16:00 SH D1020

Die Strukturierung eines hierarchischen Systems kolonialer Ordnung ist nicht nur gebunden an die faktische Machtexpansion vor allem europäischer Akteure, sondern schließt sprachliche Praktiken, Bewertungen von Sprachen und Diskurse über den Kolonialismus ein. Im Seminar werden im Rahmen der Ansätze der so genannten ‚Postcolonial Language Studies’ unterschiedliche Arbeiten zur Herausbildung von Kolonialität als Ideologie, zu Sprache als Werkzeug der Kolonisierung und über Sprache(n) als Mittel der Umsetzung kolonialer Ideologie vorgestellt. Das Seminar gibt insofern einen Überblick zu gegenwärtig diskutierten Positionen einer am Kolonialismus interessierten Linguistik. Die möglichen Themen reichen dabei von soziolinguistischen Arbeiten der Sprachideologieforschung, über die Grammatikographie und Wissenschaftsgeschichte bis zu Fragen der Korpuslinguistik und der Ortsnamenkunde. Eine Schwerpunktsetzung erfolgt in gemeinsamer Diskussion.

In die einschlägige Literatur wird zu Beginn des Seminars eingeführt. Zur Vorbereitung sei empfohlen:
Stolz, Thomas, Ingo H. Warnke & Daniel Schmidt–Brücken (eds.). 2016. Sprache und Kolonialismus. Eine interdisziplinäre Einführung zu Sprache und Kommunikation in kolonialen Kontexten. Berlin, Boston: de Gruyter.

Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
10-M79-II3c-2Metapherntheorien und -analysen
Modultyp B/C im Studiengang Language Sciences, M.A.

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 SFG 2040 (2 SWS) Seminar

Metaphern sind diejenigen sprachlichen Mittel, die dafür eingesetzt werden, um Schwieriges leicht verständlich zu machen, um Kompliziertes zu vereinfachen, um Abstraktes konkret auszudrücken. Ebenso dienen Metaphern dazu sich über gesellschaftlich relevante Themen auf eine ganz bestimmte Art auszutauschen, die wiederum viel darüber verrät, wie über diese problematischen, kontroversen, brisanten Dinge und Sachverhalte gedacht wird, wie sie verstanden, also wissensbezogen eingeordnet und gerahmt, wie sie zudem bewertet, affektiv aufgeladen werden und auch wie sie gelöst, verarbeitet werden sollen. Metaphern sind demnach nicht einfach nur rhetorischer Schmuck in der Form bildhafter Vergleiche, sondern sie sind die Versprachlichungen hochkomplexer, teils sehr kreativer Denkprozesse. Entsprechend gelten Metaphern – hier zuvorderst als sprachliche Phänomene aufgefasst und folglich primär dem Arbeitsbereich der Linguistik zuzuordnen – in verschiedenen Wissenschaften als faszinierende und vielfältig aufschlussreiche Gegenstände, nicht zuletzt in der Philosophie, der Literaturwissenschaft, der Psychologie und der Semiotik.
Das Masterseminar wird zwei Ziele verfolgen: Im ersten Teil der Lehrveranstaltung sollen verschiedene wichtige Perspektiven auf das Gesamtphänomen der Metapher theoretisch erörtert und diskutiert werden. Hier können – je nach Interesse der Studierenden – interdisziplinäre Zugänge miteinbezogen werden. Eine spezifische Analysemethodik, die in kritischer Anlehnung an die CMT (Conceptual Metaphor Theory) eher diskursanalytisch und emotionslinguistisch ausgerichtet ist (vgl. Skirl/Schwarz-Friesel 2007, Schwarz-Friesel/Kromminga 2014), wird ausführlich vorgestellt werden.
Der zweite Abschnitt der Lehrveranstaltung soll dann forschungspraktischer orientiert sein. Die Studierende sollen unter Anleitung und nach vorheriger Instruktion selbständige empirische Analysen durchführen, deren thematische Ausrichtungen gemeinsam im Seminarplenum abgestimmt werden können. Es ist zudem vorgesehen, die entstehenden Metaphernanalysen anschließend in einem geeigneten Rahmen zu veröffentlichen, so dass motivierten und engagierten Studierenden eine Möglichkeit zur wissenschaftlichen Publikation in Aussicht gestellt werden kann. Alle weiteren Informationen hierzu und wichtige organisatorische Absprachen folgen in den ersten Seminarsitzungen.

Jan-Henning Kromminga

IV Abschlussmodul Masterarbeit mit Begleit-Kolloquium ECTS: 30

Modulbeauftragter: Vorsitzender der Studienkommission Germanistik/Deutsch, Dr. Andreas Rothenhoefer, Kontakt: rothenhoefer@uni-bremen.de

Das Modul Masterarbeit mit Begleit-Colloquium (in allen Varianten) findet regelmaessig im Sommersemester statt. Es besteht aus einem verpflichtenden Colloquium und der Anfertigung der Masterarbeit.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-79-6-01Begleitseminar zur Abschlussarbeit (BA, MA) [Mediävistik]

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 3) Do 08:30 - 10:00 GW2 B3770

Sie besuchen dieses Begleitseminar, wenn Sie bei mir Ihre Master- oder Bachelorarbeit schreiben (Betreuerin und Erstgutachterin). Das Begleitseminar findet vierzehntägig statt, der Termin wird in Absprache mit den Teilnehmer_innen festgelegt. Behandelt werden z.B. Themenfindung, Textauswahl, Literaturrecherche,methodisches Vorgehen, Entwicklung einer konkreten Fragestellung und alle Fragen, die Sie haben. Sie sollen im Laufe des Semesters ein kurzes Exposé Ihrer Arbeit vorstellen und vielleicht auch schon ein Kapitel der Arbeit vortragen (oder mir zu lesen geben).

PD Dr. Sonja Kerth-Wittrock
10-79-6-02Begleitseminar zur Abschlussarbeit-Arbeit [BA, MA] (AL)

Seminar

Termine nach Vereinbarung

Dr. Jana Jürgs
10-79-6-11Begleitseminar zur Abschlussarbeit [Linguistik] (BA, MA)

Seminar

Einzeltermine:
Mi 11.04.18 18:15 - 19:45 GW2 B1700
Mi 25.04.18 18:15 - 19:45 GW2 B1700
Mi 16.05.18 18:15 - 19:45 GW2 B1700
Mi 06.06.18 18:15 - 19:45 GW2 B1700
Mi 20.06.18 18:15 - 19:45 GW2 B1700
Mi 04.07.18 18:15 - 19:45 GW2 B1700
Dr. Andreas Rothenhöfer
10-M79-IV-4-1Begleitseminar zur Abschlussarbeit (BA, MA) [AL]

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:00 Externer Ort: GW2 B3375 (1 SWS)

Das Seminar begleitet die Konzeption und Abfassung mediävistischer Bachelor- und Master-Arbeiten im jeweils letzten Semester Ihres BA- bzw. MA-Studiums. Sie werden unterstützt bei der Entwicklung Ihrer Themen- und Fragestellungen, der Erstellung von Gliederungen und Exposés und in der Schreibphase Ihrer Arbeit. Problemstellungen und Argumentationsgang der Arbeiten sollen in Kurzvorträgen vorgestellt und diskutiert werden.
Thematisch liegt der Schwerpunkt auf der Literatur (ggf. auch Sprache und Kultur) des Mittelalters und der frühen Neuzeit (einschließlich neuzeitlicher Mittelalterrezeption und populärem Mittelalter).

Studienleistung: Kurzvortrag.

Prof. Dr. Elisabeth Lienert
10-M79-IV-4-2Begleitseminar zur MA-Arbeit [NL]

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Do 12:15 - 13:45 SuUB 4330 (Studio I Medienraum ) (1 SWS) Seminar
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-IV-4-3Begleitseminar zur Abschluss-Arbeit [Linguistik]

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:15 - 19:45 GW2 B1580 GW2 B1700 (2 SWS) Seminar
Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
10-M79-IV-4-4Begleitseminar zur MA-Arbeit [NL]
Termine nach Vereinbarung.

Seminar

Termine nach Vereinbarung, in B3600

Prof. Dr. Thomas Althaus

Ergänzende Angebote

Ergaenzende Angebote fuer die Studierenden des Master Germanistik bieten
die Moeglichkeit, ueber das Pflicht- und Wahlpflichtprogramm hinaus
Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen. Sie reichen von Angeboten zur
Erweiterung des fachlichen Horizonts ueber fuer Studierende nicht-deutscher Muttersprache bis hin zu Seminaren und Colloquien, in denen erste eigene Forschungen diskutiert werden koennen. Bitte beachten Sie in jedem Einzelfall die Zielgruppe der Veranstaltung und die Teilnahmevoraussetzungen.
In diesen Veranstaltungen werden im Rahmen der Ergaenzenden Angebote
keine ECTS-Punkte fuer das Master-Programm erworben.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
10-M79-EA-1Doktoranden-Colloquium

Colloquium

Einzeltermine:
Mo 23.04.18 16:00 - 19:00 GW2, A3770
Mo 28.05.18 17:00 - 20:00 GW2, A3770
Mo 18.06.18 17:00 - 20:00 GW2, A3770
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-EA-2Doktoranden-Colloquium

Colloquium
Prof. Dr. Thomas Althaus
10-M79-EA-3Forschungskolloquium

Colloquium
Prof. Dr. Thomas Althaus
Prof. Dr. Axel Dunker
10-M79-EA-4Forschungskolloquium für Doktoranden

Colloquium

Dies ist ein internes Kolloquium für Doktorandinnen und Doktoranden im Arbeitsgebiet DaZ/DaF.

Prof. Dr. Nicole Kathleen Marx
Aktualisiert von: TYPO3-Support