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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2021/2022

Pflegewissenschaft, BA (duales Programm)

Hinweis

Für Studierende, die ihr Studium bis zum Sommersemester 2014 aufgenommen haben.

Dual-Studierende

Wahlmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

23A Gesundheitsökonomie I/Health economy (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1410 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 02.12.21 10:00 - 12:00 GW2 B2900
Di 04.01.22 10:00 - 12:00 GW2 B1410
Heinz Rothgang

31 Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung (BA Public Health)

Modulverantwortliche: Dr. Martina Wachtlin

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (hybrid)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Online

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz
11-56-1-M31-2aHealth Psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 SWS)

Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich auf Basis eines bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit mit dem menschlichen Erleben und Verhalten – vor allem mit Blick auf die körperliche Gesundheit. Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns mit Stress und Stressbewältigung, Gesundheitsverhalten oder auch dem Umgang mit chronischen Erkrankungen. Dabei stellen wir nicht nur psychosoziale Risiken, sondern auch Ressourcen wie Selbstwirksamkeit und Optimismus in den Fokus.
Die Prüfungsleistung wird als benotete Hausarbeit erbracht. Diese setzt sich aus vier kurzen Ausarbeitungen (max. 2 Seiten) zu einem aktuellen Seminarthema zusammen und wird fortlaufend über den Vorlesungszeitraum erstellt.

Prof. Dr. Benjamin Schüz
11-56-1-M31-2bGesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des aktuellen Managementansatzes in den Settings Arbeitsplatz und Hochschule
Health Promotion and Prevention: An Introduction

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3 (2 SWS)

„Gesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des aktuellen Managementansatzes in den Settings Arbeitsplatz und Hochschule“
Inhalte der Veranstaltung:
• Überblick über die Entstehungsgeschichte und die Inhalte des Setting Ansatzes
• Kennenlernen relevanter Gesundheitsdefinitionen
• Präventionsansätzen, Salutogenese und deren Wirkmodelle
• Strukturen und Kernprozesse im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
• Strukturen und Prozesse des Studentischen Gesundheitsmanagements

Henning Erfkamp
11-56-1-M31-2eGesundheit und Ernährung
Health and Nutrition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)
Urte Klink
11-56-1-M31-2fAlkoholkonsum: Verhaltenswissenschaftliche Perspektiven auf ein Alltagsphänomen
Alcohol consumption: A behavioural science perspective on an everyday phenomenon

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Urte Klink
11-56-1-M31-2gErnährungsdaten in der Gesundheitsberichterstattung
Nutrition data in health reporting

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)

Ernährungsdaten in der Gesundheitsberichterstattung

Ziel des Seminars ist, eine Unterrichtseinheit zu entwickeln, durchzuführen und anschließend in einem Protokoll (Hausarbeit) auszuformulieren. Die Formulierung von Zielen für gesundheitsförderliche Maßnahmen, das Ableiten von geeigneten Methoden und die abschließende Erfolgsprüfung (Evaluation) sind zentrale Meilensteine in der Implementierung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention.
In der Unterrichtseinheit sollen die Studierenden vermitteln:
⦁ Welches Ziel soll durch präventive Maßnahmen erreicht werden?
⦁ Welche Methoden setzen Sie ein, um dieses Ziel zu erreichen?
⦁ Welche hinderlichen und förderlichen Faktoren müssen berücksichtigt werden?

Nach einer Einführung in
a) die Methoden der Ernährungserhebung,
b) Beispiele für die Nutzung von Ernährungsdaten in der Gesundheitsberichterstattung,
c) Begrifflichkeiten und Konzepte, sowie
d) Beispiele für politische Regulierungen für ein gesundes Ernährungsumfeld
lehnt sich das Format inhaltlich an die Planung evidenzbasierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung an. Das Seminar vermittelt einen praktischen Eindruck in berufsbezogene Aufgaben der Gesundheitsförderung und Prävention, zu denen das Schreiben von Förderanträgen ebenso gehört wie die Vermittlung von Projektinhalten/-Erfolgen an unterschiedliche Zielgruppen.


English version

Nutrition data in health reporting

The aim of the seminar is to develop and implement a teaching session and to describe it’s content in a protocol (homework). The formulation of aims for health promotion measures, the selection of suitable methods and the final effect evaluation are central milestones in the implementation of health promotion and prevention programs.
In the teaching unit, the students should convey:
⦁ What aim should be achieved through preventive measures?
⦁ What methods do you use to reach this goal?
⦁ Which barriers and facilitators must be taken into account?

After an introduction to
a) the dietary assessment methods,
b) examples of how dietary data are used in health monitoring and reporting,
c) terminology and concepts, and
d) examples of food policies for a healthy food environment
the content of the format is following the planning of evidence-based health promotion interventions. The seminar provides a practical insight into job-related tasks of health promotion and prevention, which include application writing as well as communicating project contents/effects to different target groups.

Dr. Antje Hebestreit

Wahlmodule nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

13B Epidemiologie II/Epidemiology II (BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
11-56-3-M13B-2aEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. Klaus Telkmann
11-56-3-M13B-2bEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Pia Hasselder
11-56-3-M13B-2dEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. Helene Gudi-Mindermann
11-56-3-M13B-2eEpidemiology II (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Heide Busse
11-56-3-M13B-2fEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dr. Stefanie Dreger
11-56-3-M13B-T1Tutorium 1 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140
Viktoria Wiesner ((T))
11-56-3-M13B-T2Tutorium 2 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 Online (2 SWS)
Amy Stelter ((T))
11-56-3-M13B-T3Tutorium 3 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0130
Florian Walsemann ((T))
11-56-3-M13B-T4Tutorium 4 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 Online
Konrad Kilias, (er) ((T))

Fortgeschrittene Studierende (mit abgeschlossener Berufsausbildung)

Wahlmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

9 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Pflegewissenschaft/Socio-scientific fundamentals of nursing science

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Goerres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-41Sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen – Soziologie trifft Psychologie Teil 1: Postmoderne Problemlagen
[Acting Socially Sustainable In Organisations – Sociology meets Psychology Part 1: Postmodern Issues]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 20:30 SFG 1010 (2 SWS)

„Die Arbeitskraft ist an die Person der Menschen und deren Würde gebunden; der Arbeitsmarkt darf daher nicht als Markt wie jeder andere begriffen werden.“ (Senghaas-Knobloch 2011)

Arbeitende Menschen sind aus soziologischer Perspektive stets Rollenträger und -gestalter im Sozialgefüge ihrer Organisationen. Psychologisch verstanden sind dabei objektive Bedingungen und subjektives Erleben eng miteinander verkoppelt: Die Verhältnisse wirken sich auf Erleben und Handeln des Individuums aus. Menschen erschaffen strukturelle Bedingungen, die sich verselbständigt und emergent auf sie zurückwirken. Wie sind die postmodernen Arbeitsbedingungen in Organisationen beschaffen, wie kann der Einzelne darin sozial nachhaltig handeln, ohne sich selbst und andere zu verausgaben?
Nachhaltigkeit ist ein seit der Rio-Konferenz der UN für Umwelt und Entwicklung 1992 formuliertes, globales Ziel mit den drei Handlungsfeldern ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit (vgl. SDGs). Während Organisationen möglichst ökonomisch nachhaltig handeln (Wirtschaftlichkeit) und ökologische Fragen aufholen, gerät der Mensch zunehmend unter Druck: Seit 2005 explodieren laut Statistiken weltweit v.a. psychosomatische Langzeiterkrankungen. Sozial nachhaltiges Handeln bedeutet bspw., organisationale, interaktionale und personale Konzepte der aktiven Gestaltung eines gesunderhaltenden beruflichen Handelns zu kennen und umzusetzen.
Themen des Semesters: Was bedeutet Arbeit psychisch für den Menschen? Wie entstehen Arbeitssucht und Burnout? Wieso gibt es Mobbing? Wie funktioniert gesundes Work-Life-Blending, wie der Umgang mit digitalem Stress? Wie funktioniert das Betriebliche Gesundheitsmanagement? Wer hat welche Verantwortung bei der Arbeit? Fragen wie diese werden, auch mit Blick auf den bevorstehenden Berufseinstieg, im Trainingsseminar interaktiv mit theoretischen und praktischen Anteilen erarbeitet.
Neben den Inhalten ist das „Wie“ dieses Trainingsseminars zentral: erlernt werden Methoden der Prozesskonzeption, Gruppenmoderation, der Umgang mit Metaplantechniken und andere Fertigkeiten, die Studierende auf typische Praxisanforderungen konkret vorbereiten.

Ausdrücklich offen für alle Semester, konzipiert für Studierende Bachelor & Master Soziologie auf den Weg in die Praxis, geöffnet für Interessierte anderer Fachrichtungen.

2 SWS: 14-tägig ab 1. LV-Woche, 3 Zeitstunden (s.t.): Dienstag 16-19h. Als Trainingsseminar begrenzt auf 20 Teilnehmer*innen, daher bitte verbindliche Anmeldung zum Seminar via Stud.IP. Nach dem Startworkshop ist diese Lerngruppe geschlossen.
[Falls als Online-Seminar notwendig: Teilnahme nur mit eingeschalteter Kamera!]

Einführende Literatur
Badura, Bernhard; Ducki, Antje; Schröder, Helmut; Klose, Joachim & Macco, Katrin (Hrsg.) (2011). Fehlzeiten-Report 2011: Führung und Gesundheit. Berlin, Heidelberg: Springer.
Meyerhuber, S. (2012). Soziale Nachhaltigkeit im Spannungsfeld postmoderner Arbeit. In Molter, Schindler & von Schlippe, Vom Gegenwind zum Aufwind. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 86-155.

Art der Prüfungsleistung für 6 CP (ECTS).
Interaktive Stundenvorbereitung (Workshop) & schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe (6 CP).

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-42Acting Socially Sustainable in Organisations – Sociology Meets Psychology Part 1: Postmodern Issues (in englischer Sprache)
Sozial nachhaltiges Handeln in Organisationen – Soziologie trifft Psychologie Teil 1: Postmoderne Problemlagen]

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 2) Di 16:00 - 20:00 SFG 1010 (2 SWS)

“The workplace is the most important environment for most people’s health, whether it is a home, office, factory or forest.” (Kjellström 2007)

“Social” sustainability is one of three global goals noted in the Rio Convention 1992 by the UN World Commission of Environment and Development. Economic sustainability is a booster of change for the modern organisation; ecological sustainability remains a constant task, while social sustainability is less regarded in the everyday workplace. Statistics since 2005 show alarming figures concerning the well-being and health of working people world wide. Therefore, it is important to understand how organisational structures and the individual’s processing and coping are interlinked.
This training-seminar is bridging sociological and psychological knowledge, focussing on concepts that support an understanding of how organisations and their role actors can shape a workplace “socially sustainable”. We will explore the psychological effects of the quality of a social climate, in order to understand social vulnerability. We scrutinize effects of socially anti-sustainable workplaces marked by problems as work addiction, burnout and mobbing, and sustainability supporting approaches like occupational health management, work-life-blending, and how to deal with digital stress. Ethics and responsibilities become apparent.
English is used as a lingua franca; effects of this setting are part of the reflection within the training setting. Students are supported to express themselves, didactically and by the lecturer. The interactive training-setting combines theoretical and practical elements,. Students should be willing to participate actively and in a reflective manner.
Beside interchangeable contents, the “how” is essential for all parts of this training seminar: students learn process planning, group moderation, use of Metaplan techniques, and other demands typical in the organisational practice.

Open for 1st semester students and above, recommended for Sociology Bachelor students before their internship and thesis, as well as for Master students. Open to students of other faculties. As a training seminar limited to 20 participants.

2 SWS: Fortnightly, starting in the 2nd week of the term: Tuesdays 4-7 pm; 3 hours (s.t.!). Limited to 20 participants, therefore please register reliable via Stud.IP for your participation. After the start workshop, this training-group will be closed.
[In case the seminar must be held online: participation only with camera turned on!]

References
Hämäläinen, Riitta (2006). Workplace Health Promotion in Europe. Finnish Institute of Occupational Health.
Meyerhuber, Sylke (2014). Trust and Time in Reorganisations and the Role of Middle Managers. In Guido Becke, Mindful Change in Times of Permanent Reorganisation – Organizational, Institutional and Sustainability Perspectives. Heidelberg New York London: Springer, 147-166.
Pongratz, Hans & Voß, Günter (2001). From Employee to ‘Entreployee’ – Towards a ‘Self-Entrepreneurical’ work force? In: SOWI – Sozialwissenschaftliche Informationen, 2001, pp. 42-52.

Performance requirement for 6 CP (ECTS)
Preparation of an interactive workshop and exposition in small groups.

Dr. Sylke Meyerhuber

23A Gesundheitsökonomie I/Health economy I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1410 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 02.12.21 10:00 - 12:00 GW2 B2900
Di 04.01.22 10:00 - 12:00 GW2 B1410
Heinz Rothgang

31 Theorie und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung/Theory and fundamentals of health prevention and promotion (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Dr. Martina Wachtlin

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (hybrid)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Online

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz
11-56-1-M31-2aHealth Psychology

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GW2 B2890 (2 SWS)

Die Gesundheitspsychologie beschäftigt sich auf Basis eines bio-psycho-sozialen Verständnisses von Gesundheit mit dem menschlichen Erleben und Verhalten – vor allem mit Blick auf die körperliche Gesundheit. Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns mit Stress und Stressbewältigung, Gesundheitsverhalten oder auch dem Umgang mit chronischen Erkrankungen. Dabei stellen wir nicht nur psychosoziale Risiken, sondern auch Ressourcen wie Selbstwirksamkeit und Optimismus in den Fokus.
Die Prüfungsleistung wird als benotete Hausarbeit erbracht. Diese setzt sich aus vier kurzen Ausarbeitungen (max. 2 Seiten) zu einem aktuellen Seminarthema zusammen und wird fortlaufend über den Vorlesungszeitraum erstellt.

Prof. Dr. Benjamin Schüz
11-56-1-M31-2bGesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des aktuellen Managementansatzes in den Settings Arbeitsplatz und Hochschule
Health Promotion and Prevention: An Introduction

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 3 (2 SWS)

„Gesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des aktuellen Managementansatzes in den Settings Arbeitsplatz und Hochschule“
Inhalte der Veranstaltung:
• Überblick über die Entstehungsgeschichte und die Inhalte des Setting Ansatzes
• Kennenlernen relevanter Gesundheitsdefinitionen
• Präventionsansätzen, Salutogenese und deren Wirkmodelle
• Strukturen und Kernprozesse im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
• Strukturen und Prozesse des Studentischen Gesundheitsmanagements

Henning Erfkamp
11-56-1-M31-2eGesundheit und Ernährung
Health and Nutrition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum) (2 SWS)
Urte Klink
11-56-1-M31-2fAlkoholkonsum: Verhaltenswissenschaftliche Perspektiven auf ein Alltagsphänomen
Alcohol consumption: A behavioural science perspective on an everyday phenomenon

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Urte Klink
11-56-1-M31-2gErnährungsdaten in der Gesundheitsberichterstattung
Nutrition data in health reporting

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)

Ernährungsdaten in der Gesundheitsberichterstattung

Ziel des Seminars ist, eine Unterrichtseinheit zu entwickeln, durchzuführen und anschließend in einem Protokoll (Hausarbeit) auszuformulieren. Die Formulierung von Zielen für gesundheitsförderliche Maßnahmen, das Ableiten von geeigneten Methoden und die abschließende Erfolgsprüfung (Evaluation) sind zentrale Meilensteine in der Implementierung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention.
In der Unterrichtseinheit sollen die Studierenden vermitteln:
⦁ Welches Ziel soll durch präventive Maßnahmen erreicht werden?
⦁ Welche Methoden setzen Sie ein, um dieses Ziel zu erreichen?
⦁ Welche hinderlichen und förderlichen Faktoren müssen berücksichtigt werden?

Nach einer Einführung in
a) die Methoden der Ernährungserhebung,
b) Beispiele für die Nutzung von Ernährungsdaten in der Gesundheitsberichterstattung,
c) Begrifflichkeiten und Konzepte, sowie
d) Beispiele für politische Regulierungen für ein gesundes Ernährungsumfeld
lehnt sich das Format inhaltlich an die Planung evidenzbasierter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung an. Das Seminar vermittelt einen praktischen Eindruck in berufsbezogene Aufgaben der Gesundheitsförderung und Prävention, zu denen das Schreiben von Förderanträgen ebenso gehört wie die Vermittlung von Projektinhalten/-Erfolgen an unterschiedliche Zielgruppen.


English version

Nutrition data in health reporting

The aim of the seminar is to develop and implement a teaching session and to describe it’s content in a protocol (homework). The formulation of aims for health promotion measures, the selection of suitable methods and the final effect evaluation are central milestones in the implementation of health promotion and prevention programs.
In the teaching unit, the students should convey:
⦁ What aim should be achieved through preventive measures?
⦁ What methods do you use to reach this goal?
⦁ Which barriers and facilitators must be taken into account?

After an introduction to
a) the dietary assessment methods,
b) examples of how dietary data are used in health monitoring and reporting,
c) terminology and concepts, and
d) examples of food policies for a healthy food environment
the content of the format is following the planning of evidence-based health promotion interventions. The seminar provides a practical insight into job-related tasks of health promotion and prevention, which include application writing as well as communicating project contents/effects to different target groups.

Dr. Antje Hebestreit

Wahlmodule nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

13B: Epidemiologie II/Epidemology II (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
11-56-3-M13B-2aEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. Klaus Telkmann
11-56-3-M13B-2bEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Pia Hasselder
11-56-3-M13B-2dEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 GRA2A H 0100 (2 SWS)
Dr. Helene Gudi-Mindermann
11-56-3-M13B-2eEpidemiology II (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 Achterstr. 30 1.550 (2 SWS)
Prof. Dr. Ulrike Haug
Heide Busse
11-56-3-M13B-2fEpidemiologie II
Epidemiology II

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 UNICOM 3; 0. Ebene; Seminarraum 4 (2 SWS)
Dr. Stefanie Dreger
11-56-3-M13B-T1Tutorium 1 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 GRA2 0140
Viktoria Wiesner ((T))
11-56-3-M13B-T2Tutorium 2 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 16:00 - 18:00 Online (2 SWS)
Amy Stelter ((T))
11-56-3-M13B-T3Tutorium 3 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 20:00 GRA2 0130
Florian Walsemann ((T))
11-56-3-M13B-T4Tutorium 4 Epidemiologie II
Tutorial

Tutorium

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 20:00 Online
Konrad Kilias, (er) ((T))