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Dienstag, 19. Juli 2022, 12.30 Uhr, Theatersaal, Eintritt frei
Florian Poser & Christopher Olesch / Vibraphon & Piano

Christopher Olesch und Florian Poser
Christopher Olesch und Florian Poser

In diesem Mittagskonzert präsentiert sich Florian Poser (Prof. an der HfK Bremen) zusammen mit seinem Bachelor-Absolventen Christopher Olesch.
Die beiden werden wechselseitig am Vibraphon und am Piano ein unterhaltsames Programm mit Werken aus dem Bereich des Jazz und des Bossa Nova zum Besten geben.

Florian Poser gilt als einer der interessantesten und renommiertesten Vibraphonisten in Deutschland. Er wurde 1954 in einer Musikerfamilie in Hamburg geboren. Seit 1972 spielt er Vibraphon.Er erhielt Unterricht bei den Vibraphonisten Wolfgang Schlüter und Tom van der Geld und vervollständigte seine Ausbildung auf Workshops bei führenden Vertretern dieses Instruments, wie Gary Burton, David Friedman und David Samuels.
Florian Poser machte sich einen Namen durch Konzerte, Festivalauftritte und Tourneen mit zahlreichen Bands und Musikern und durch zahlreiche Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Von seinen über 200 Kompositionen wurden über 100 auf Tonträgern veröffentlicht.
Florian Poser lehrt seit 1994 im Fach Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Künste und der Universität Bremen.
Er erhielt verschiedene Kompositionspreise, Auszeichnungen und staatliche Stipendien. So gewann er 1985 sowohl den renommierten Ernst-Fischer-Preis als auch beim Oldenburger Kompositionswettbewerb. Er wurde mit eigenen Gruppen viermal Preisträger beim Jazzpodium Niedersachsen und war zweimal Stipendiat des Landes Niedersachsen. Zweimal wurden Jazzkompositionen von ihm für den Concours International de Composition de Themes de Jazz (Monaco) nominiert.

Christopher Olesch
Der in Hamburg lebende Vibraphonist studierte am Jazzinstitut Berlin sowie an der Hochschule für Künste Bremen und schloss sein Bachelor-Studium im Sommer 2022 ab. Bereits als Jugendlicher gewann er zahlreiche Preise bei Jugend Jazzt auf Landes- und Bundesebene. Oleschs Spiel besticht vor allem durch Groove und bei eigenen Kompositionen durch den Zwiespalt von melodischer Eingängigkeit und harmonischer Komplexität.

 

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