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(Z) Ende der „Wende“ - da hilft kein Wasserstoff, sondern nur Atomenergie

In meinen bisherigen Vorträgen habe ich mich bereits kritisch zu den Themen „Energiewende“ und Wasserstoff geäußert.

Nach einer Rekapitulation der wesentlichen Punkte aus beiden Vorträgen möchte ich Ihnen anhand von Zeitungsberichten verdeutlichen, wie riskant die aktuelle Entwicklung auf dem Sektor Energieversorgung ist und mit welchen Folgen das verbunden ist.

Auch das Thema Atomenergie muss wieder beachtet werden.

Es gibt zwei Planungsziele:
•    Zunächst die Konversion bis 2038 (vielleicht auch 2030?) ausschließlich elektrische Energie
•    Danach die weitere Konversion bis 2050, bei der noch erheblich mehr Energie elektrisch erzeugt und verteilt werden muss (Industrie, Verkehr, Haushalte, Dienstleistung / Handel / Gewerbe)

In dem Zusammenhang gibt es eine Reihe von unbeantworteten Fragen:

•    Wie sehen die Abschaltplanungen aus?
•    Wie und wo können wir die abgeschaltete Leistung ersetzen?
•    Wieviel erneuerbare Leistung müssen wir bis zu den beiden Zeitpunkten installieren?
•    Gibt es Beschränkungen für erneuerbare Energien?
•    Welche Möglichkeiten der Energiepufferung gibt es im großtechnischen Maßstab?
•    Können wir auch im Ausland Energie „parken“
•    Welche Rahmenbedingungen müssen Regierung / Netzbetreiber schaffen?
•    Wie wird sich der zukünftige Energieverbrauch entwickeln?
•    Wie sieht der Energiemix in Zukunft aus?
•    Welche Infrastruktur ist erforderlich?
•    Wie wird sich der Energiepreis in Zukunft entwickeln?

Selbstverständlich werde ich Ihnen eine Reihe von Dokumenten vorab zur Verfügung stellen.

Über eine lebhafte Beteiligung und Diskussion wie bei den vorausgegangenen Vorträgen würde ich mich sehr freuen.


Dozent: Hermann Jüttner

Termine: 4 x dienstags

09.03. + 16.03. + 23.03. + 30.03.2021

Zeit: 16:00 (s.t.) bis 17:30 Uhr

Entgelt: 32.- Euro

Veranstaltungsart: Online-Seminar