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Gründen? Na klar! StartUp-Tag am 7. Juni

Sich nach oder vielleicht sogar schon während des Studiums selbstständig machen? Ein StartUp gründen – wie geht das überhaupt? Antworten auf die vielen Fragen rund um das Gründen gibt der StartUp-Tag der Universität Bremen am 7. Juni im Rahmen der Open Campus Week. Das Motto: „Gründen? Na klar!“

Am Montagnachmittag des 7. Juni dreht sich ab 16 Uhr im Online-Liveprogramm alles um „Gründen? Aber wie? – Unterstützungsmöglichkeiten beim Schritt in die Selbstständigkeit“. Dabei sind BRIDGE – Gründen aus Bremer Hochschulen, LEMEX, Digital Hub Industry, Hilfswerft, Starthaus Bremen und die Sparkasse Bremen. Im Fokus stehen dabei Unterstützungsangebote an der Universität Bremen und Themen wie Social Entrepreneurship, Förderprogramme und die Finanzierung von StartUps. Nach kurzen Impulsbeiträgen haben Gründungs-Interessierte die Möglichkeit, mit den jeweiligen Akteurinnen und Akteuren in Breakout Sessions ins Gespräch zu kommen.

Erfahrungsberichte und Prototypen von Bremer StartUps

Am Abend des 7. Juni findet dann ab 19 Uhr die 13. Bremer StartUp-Lounge des Hochschulnetzwerkes BRIDGE in Kooperation mit dem EU-Projekt Inno-Quarter statt. Diesmal lautet das Motto „Gründen? Na klar! – Erfahrungsberichte und Prototypen von Bremer StartUps“. Hier kann man Erfahrungsberichten lauschen, in den direkten Austausch mit Bremer Gründerinnen und Gründern kommen und Prototypen testen. Die 13. Bremer StartUp-Lounge wird von Professorin Jutta Günther, der Konrektorin für Forschung, wissenschaftlichen Nachwuchs und Transfer an der Universität Bremen, eröffnet.

Im ersten Teil der Lounge berichten zwei Gründungsteams aus der Universität Bremen von ihren vielfältigen Erlebnissen beim Unternehmensstart. Woran sind die StartUps gewachsen? Was war in ihren Augen eine wichtige Unterstützung? Welche Fehler würden sie kein zweites Mal machen? Diese Tipps möchten sie weitergeben, um Gründende zu inspirieren und zu ermutigen, auch bei Rückschlägen dranzubleiben. In entspannter und lebendiger Atmosphäre berichten folgende Gäste in Kurzinterviews über ihre Erfahrungen:

Janina Clasen und Jan Elsner: Sie entwickeln digitale Lösungen, um eine sichere UV-Therapie bei chronischen Hautkrankheiten zu Hause zu ermöglichen (Skinuvita)

Morin Kamga Fobissie und Stephan Frost: Sie stehen für fairen und nachhaltigen Kaffee von Kleinbauern aus Kamerun und Uganda (Utamtsi GmbH).

Im zweiten Teil präsentieren drei Teams im Rahmen des EU-Projekts Inno-Quarter ihre Ideen und möchten mit Interessierten ins Gespräch kommen. Inno-Quarter bietet die Möglichkeit, Innovationen zu testen. Es dreht sich alles darum, Prototypen zu präsentieren, Feedback zu geben und zu erhalten – im gemeinsamen Austausch mit den Teilnehmenden. Die Teams:

Hagen Prott, Phil Forner und Moritz Schlebusch: Sie entwickeln ein transparentes und einfaches Spendensystem für Unternehmen. Der Endkunde soll dabei per QR-Code entscheiden, an welche Hilfsorganisation der Spendenbeitrag geht (Karma-Boost)

Elif Bagci, Fany Bowt, Susanne Karamanc und Nawdeep Kaur: Sie verschönern das Zuhause im individuellen Lieblingsstil mit ihren Dekorationsboxen in einem nachhaltigen Kreislauf (Décors)

Förderfrage: Hilft Unternehmen bei der Identifikation passender Förderungen (eine Marke der jungen innovey GmbH aus Bremen)

Sowohl die beiden StartUps als auch die drei Inno-Quarter-Teams kann man im Anschluss in den Breakout Sessions treffen und mit ihnen und anderen Interessierten netzwerken.

Zu den Akteurinnen und Akteuren im Bereich Gründung an der Uni Bremen

BRIDGE ist die zentrale Anlaufstelle für Studierende und Angehörige der Bremer Hochschulen zum Thema Existenzgründung. Träger der Hochschulinitiative BRIDGE sind die Universität Bremen, die Hochschule Bremen, die Hochschule Bremerhaven, die Jacobs University und die Bremer Aufbau-Bank GmbH. BRIDGE hat sich zum Ziel gesetzt, das Gründungsklima an allen beteiligten Hochschulen zu verbessern und aussichtsreiche Ideen mit Gründungspotenzial frühzeitig zu fördern.

UniTransfer ist die zentrale Schnittstelle der Universität Bremen zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft. Die Experten der Wissens- und Technologietransferstelle unterstützen Kooperationen und Projekte in der gesamten Breite des universitären Fächerspektrums. Dies reicht von Existenzgründungen, der Verwertung von Erfindungen oder der Vermittlung von Fach- und Führungskräften über die Koordination von Schulprojekten bis hin zur Geschäftsführung der Stiftung der Universität und dem universitären Fundraising. 

Der Lehrstuhl für Mittelstand, Existenzgründung und Entrepreneurship (LEMEX) von Professor Jörg Freiling vermittelt in zahlreichen Lehrveranstaltungen relevantes theoretisches und praktisches Wissen im Bereich Existenzgründung und Entrepreneurship. Future concepts bremen organisiert digitale Innovationsprojekte zwischen Organisationen und Unternehmen sowie Studierenden der Universität Bremen. Die Projekte werden am LEMEX betreut und durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa (SWAE) gefördert. Inno-Quarter ist ein EU-gefördertes Projekt und Teil des INTERREG Northsea Region Programms. Es verfolgt das Ziel, Innovationen und nachhaltiges Wirtschaftswachstum in der Nordseeregion durch das frühphasige Testen von Gründungskonzepten auf Veranstaltungen zu fördern (www.innoquarter.eu).


Weitere Informationen:

www.uni-bremen.de/open-campus/programm/live-programm
www.bridge-online.de/kurse/gruenden-aber-wie
www.bridge-online.de/kurse/13-bremer-startup-lounge-gruenden-na-klar
www.uni-bremen.de


Fragen beantwortet:

Meike Goos 
Universität Bremen
UniTransfer
BRIDGE Gründungsunterstützung
Tel.: +49 421 218-60346 
E-Mail: meike.goos@vw.uni-bremen.de 

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Antworten auf die vielen Fragen rund um das Gründen gibt der StartUp-Tag der Universität Bremen am 7. Juni 2021.