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Vorträge und Veranstaltungen

Konferenzbeiträge der Mitglieder der Creative Unit

Die Mitglieder der Creative Unit haben ihre Forschungsergebnisse sowohl national als auch international auf Veranstaltungen unterschiedlichen Formats präsentiert. Damit wurden die Ergebnisse hinsichtlich der Adressat/-innen breit gestreut. Hervorzuheben ist auch der interdisziplinäre Charakter: die Vorträge wurden nicht nur allein, sondern in vielen Fällen gemeinsam von mehreren Mitgliedern der Creative Unit gehalten.

November 2017, 6th International Conference on Teaching English as a Foreign Language: Communication, culture and creativity in the ELT classroom, 18.11. – 19.11.2016, Universidade Nova de Lisboa (Portugal): Vortrag von Larena Schäfer: „Applying Creatively: A study on the design-based development of a teaching and learning sequence on Street Art in the ELT classroom in Bremen, Germany”.

September 2017, GFD-KOFADIS-Tagung, 27.-29.09.2017 in Freiburg, Vortrag von Ute Konrad: „'Wer hat hier was zu sagen?' – Betrachtung der Rolle(n) einer Lehrkraft in einer Design-Based Research Studie zu kulturell bildenden Prozessen im Bandunterricht".

August 2017, ECER Conference „Reforming Education and the Imperative of Constant Change: Ambivalent roles of policy and educational research", 22.-25. August 2017 in Kopenhagen (Dänemark): Vortrag von Angelika Bikner-Ahsbahs, Sabine Doff und Maria Peters mit dem Titel „Uncertainty as (Re-)Source of Instructional Change in Subject Education (Arts, English, Mathematics)".

Juni 2017, Abschluss-Symposium der Creative Unit, 15./16. Juni 2017 am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst: Vortrag von Regine Komoss & Nina Sørensen: „Ergebnisse der Querschnittsforschung II – Wandel durch Lehrerkooperation?".

Juni 2017, Abschluss-Symposium der Creative Unit, 15./16. Juni 2017 am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst: Vortrag von Sabine Doff: „Creative Unit FaBiT – Ausgangspunkt und angestrebte Ziele".

Juni 2017, Abschluss-Symposium der Creative Unit, 15./16. Juni 2017 am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst: Vortrag von Maria Peters & Bàrbara Roviró: „Das Bremer DBR-Modell".

Juni 2017, Abschluss-Symposium der Creative Unit, 15./16. Juni 2017 am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst: Posterpräsentationen von Mareike Best, Meike Hethey, Christina Inthoff, Ute Konrad, Dominique Panzer & Larena Schäfer.

Juni 2017, Abschluss-Symposium der Creative Unit, 15./16. Juni 2017 am Hanse-Wissenschaftskolleg in Delmenhorst: Vortrag von Angelika Bikner-Ahsbahs, Sabine Doff, Andreas Grünewald, Andreas Lehmann-Wermser, Maria Peters & Bàrbara Roviró: „Ergebnisse der Querschnittsforschung I – Die Perspektiven der Fächer".

April 2017, Jahrestagung der European Association for Music in Schools (EAS), 19.-22.04.2017 in Salzburg, Vortrag von Ute Konrad und Andreas Lehmann-Wermser: „Linking Theory Building to Classroom Intervention. A Design-Based Research Study on Meaning Making".

April 2017, Angelika Bikner-Ahsbahs wurde eingeladen, im Rahmen des Seminars „Semiotics in Mathematics Education" vom 10.-13. April 2017 an der Universita Degli Studi di Torino (Italien) aus dem Teilprojekt Mathematik zu berichten. Sie hat dort einen Vortrag mit dem Titel „A coordinate system as a reference diagram for graphical representations" gehalten.

Februar 2017, 3. DBR-Treffen an der Musikhochschule Hannover: Auf Initiative von Andreas Lehmann-Wermser und Ute Konrad traf sich die deutschsprachige Forschungsgruppe Design-Based Research (DBR) in der Musikpädagogik am 13. und 14.2.2017 zum mittlerweile dritten Mal zu einer intensiven Arbeits- und Austauschklausur am Institut für Musikpädagogische Forschung der HMTM Hannover.

Oktober 2016, 7. Jahrestagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung „Von Mythen zu Erkenntnissen? Gegenwart und Zukunft empirischer Forschung zur kulturellen Bildung", 25.10.2016 in Wolfenbüttel: Vortrag von Ute Konrad „Wie theoretische Erkenntnisse zu kultureller Bildung in der Praxis produktiv werden können - Aufgezeigt am Beispiel einer Design-Based Research-Studie zu kultureller Bildung im Bandunterricht".

September 2016, Jornadas Hispánicas: Intersecciones E/LE – Mundos en contacto en la clase de español, 15.-17.09.2016, Universität Greifswald: Vortrag von Bàrbara Roviró mit dem Titel:  „Authentische Sprachmittlungsaufgaben am Film im Spanischunterricht“.

September 2016, 2. Deutsches Lehrerforum, organisiert von der Stiftung Bildung und Gesellschaft im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, 24.09.2016 in Königswinter: Impulsvortrag Sabine Doff: „Vielfalt im Fachunterricht erforschen und gestalten".

September 2016, 12. DGFF-Nachwuchstagung, 27.09.2016 in Frankfurt am Main: Vortrag von Larena Schäfer: „Von bunten Wänden und blumenwerfenden Demonstranten ­Die Design-basierte Entwicklung und Erprobung einer Unterrichtssequenz zu Street Art im inklusiven Englischunterricht der Sekundarstufe I“.

August 2016, Summer School, 01.08.2016 in Erfurt: Workshop von Andreas Lehmann-Wermser:
„Design-Based Research. Theorien generierend und zugleich praxisnah?”.

August 2016, Annual Conference on the Psychology of Mathematics Education (PME), 03.-07.08.2016 in Szeged (Ungarn): Vortrag von Angelika Bikner mit dem Titel „ Praxeologies for learning functions at secondary level”.

Mai 2016, Workshop „Qualitative Inhaltsanalyse. Theoretische Grundlagen und praktische Durchführung" am 25.05.2016 an der TU Dortmund: Vortrag von Ute Konrad mit dem Titel „Kulturelle Bildung im Instrumentalklassenunterricht".

Mai 2016, Tagung „Education is Relation not Output?", 18.5.2016 an der Linne Universität Växjö (Schweden): Vortrag von Christina Inthoff und Maria Peters mit dem Titel: „Performance and Competence: Visual Knowledge Productions in the Artistic Research Learning Process. (Results from Project CU FaBiT)".

Mai 2016, Tagung: Portfolio: Kunst – und Designorientierte Zugänge, 21. Mai 2016 an der FHNW Brugg-Windisch/Schweiz:  Keynote-Vortrag von Maria Peters mit dem Titel: „Künstlerisches Portfolio - Kompetenzorientiertes Rückmeldeformat im Prozess forschenden Lernens".

Mai 2016, Tagung: Portfolio: Kunst – und Designorientierte Zugänge, 21. Mai 2016 an der FHNW Brugg-Windisch (Schweiz): Keynote-Vortrag II von Christina Inthoff mit dem Titel: „Das künstlerisch-experimentelle Prozessportfolio – KEPP: Gestaltungsmöglichkeiten in Lehr-Lernarrangements".

April 2016, Fremdsprachentag des Saarlandes, 28.04.2016 an der Universität Saarbrücken: Vortrag von Bàrbara Roviró mit dem Titel „Lernaufgaben zur Sprachmittlung: Authentische Redeanlässe für den differenzierten Spanischunterricht“.

März 2016, Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM), 7.-11. März 2016 an der Universität Heidelberg: Vortrag von Angelika Bikner-Ahsbahs mit dem Titel: „‘From Past to Future‘: Wie der Vorunterricht das Lernen beschränkt“.

März 2016, Landesfachtag Klassenmusizieren am 08.03.2016 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover: Workshop von Ute Konrad: „Mehr als nur Musik machen – kulturelle Bildung durch Klassenmusizieren“.

Januar 2016, Kolloquium der Forschungsgruppe Bildungsqualität, 28.01.2016 in Erfurt,  Gastvortrag von Andreas Lehmann-Wermser mit dem Titel „Design-Based Research“.

Dezember 2015, Workshop zum Einsatz von Design-Based Research in der empirischen Bildungsforschung und in den Fachdidaktiken. Unter der besonderen Berücksichtigung der grundlegenden Planung und praktischen Durchführung, 9.-10.12.2015 im Haus der Wissenschaft, Bremen: Vortrag von Ute Konrad: „Bedeutungszuweisungen im Instrumentalklassenunterricht“.

Dezember 2015, Workshop zum Einsatz von Design-Based Research in der empirischen Bildungsforschung und in den Fachdidaktiken. Unter der besonderen Berücksichtigung der grundlegenden Planung und praktischen Durchführung, 9.-10.12.2015 im Haus der Wissenschaft, Bremen: Vortrag von Mareike Best mit dem Titel: „Der Funktionsbegriff im Übergang zur Sekundarstufe II“.

Dezember 2015, Workshop zum Einsatz von Design-Based Research in der empirischen Bildungsforschung und in den Fachdidaktiken. Unter der besonderen Berücksichtigung der grundlegenden Planung und praktischen Durchführung, 9.-10.12.2015 im Haus der Wissenschaft, Bremen: Vortrag von Angelika Bikner-Ahsbahs mit dem Titel: „Überblick über Einsatzmöglichkeiten von Design-Based Research in fachdidaktischer Forschung und Lehre“.

November 2015, ÖGSD-Tagung: "Sprachen und Kulturen: vermitteln und vernetzen", 20.-21.11. 2015 an der Universität Salzburg: Plenarvortrag von Sabine Doff (zusammen mit Susanne Reichl, Universität Wien) mit dem Titel:  "Kulturexpert/innen im Fremdsprachenunterricht. Was Schüler/innen mitbringen. Was Lehrerbildung leisten kann".

Oktober 2015, Jahrestagung des Arbeitskreises Musikpädagogische Forschung e.V. (AMPF) "Musikpädagogik und Erziehungswissenschaft", 02.-04.10.2015 in Erfurt: Vortrag von Ute Konrad und Andreas Lehmann-Wermser mit dem Titel "Design-Based Research als Beitrag zum Theorie-Praxis Problem".

Oktober 2015, Tagung „Perspektiven der romanistischen Fachdidaktik: Grundlagen – Theorien – Methoden“, 9.-10.10.2015 an der Universität Salzburg: Vortrag von Meike Hethey mit dem Titel "… c’est comme si vous les tutoyiez, les livres, vous leur tapez sur l’épaule… - Literarisch-ästhetische Leseprozesse im Französischunterricht der Sekundarstufe I".

Oktober 2015, Nordverbundtagung "Professionelle Kooperation in und mit Schule - Erkenntnisse aus der Praxisforschung", 01.-02-10.2015 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Vortrag von Regine Komoss und Maria Peters mit dem Titel „‘Wandel gestalten.‘ Praxisforschung im Rahmen von Design-Based Research in der CU FaBiT“.

September 2015, European Educational Research Conference (ECER), 08.-11.9.2015 an der Corvinus University (Budapest): im Rahmen des ECER Task Symposiums mit dem Schwerpunkt "The Role of Mathematical Tasks in Promoting Domain Specific and Domain-Transcendent Mathematical Reasoning", Vortrag von Angelika Bikner-Ahsbahs und Mareike Best mit dem Titel "The Function Concept at the Transition to High School Level - a Situation of Change".

September 2015, 26. Kongress für Fremdsprachenforschung der DGFF, 30.09.-03.10.2015 an der PH Ludwigsburg: Posterpräsentation von Larena Schäfer: „Anbahnung kulturellen Lernens in heterogenen Lerngruppen im Englischunterricht der Sek. I“.

Mai 2015, Internationaler Kongress "Lernen in der Praxis", 4.-6. Mai 2015 an der Fachhochschule Nordwestschweiz (Brugg-Windisch): Vortrag von Maria Peters und Bàrbara Roviró mit dem Titel "How does change happen? Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation (FaBiT)".

März 2015, Nachwuchstagung der 3. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), 9.-10.03.2015 Ruhr-Universität Bochum: Posterpräsentation von Mareike Best: „Der Funktionsbegriff im Übergang zur Sekundarstufe II“.

März 2015, Tagung "Schulentwicklung trifft Unterrichtsentwicklung und Didaktik" der Österreichischen Gesellschaft für Forschung und Entwicklung im Bildungswesen, 4.-5. März 2015 an der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (Linz), Vortrag von Sabine Doff, Regine Komoss und Nina Carstensen mit dem Titel "'Old is not always gold': Ansätze zur Analyse des Zusammenhangs zwischen Schul- und Unterrichtsentwicklung aus der Perspektive der Fachdidaktik".

Februar 2015, Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM), 9.-13.02.2015 Universität Basel: Vortrag von Angelika Bikner-Ahsbahs, Dirk Thode & Mareike Best:  "Funktionsverständnis im Übergang zur Sekundarstufe II"

Februar 2015, 11. DGFF-Nachwuchstagung, 25.02.2015, Westfälische Wilhelms-Universität Münster: Vortrag von Larena Schäfer mit dem Titel „Kulturelle Lernprozesse im Englischunterricht der Sek. I – ‚Transkulturelle Phänomene‘ als Lerngegenstand einer Design-Based Research Studie“.

Februar 2015, Internationaler Kongress der Kunstpädagogen „Buko 15“, Universität Mozarteum (Salzburg): Vortrag mit Kurzworkshop von Maria Peters zum Thema „Fachdidaktische Unterrichtsentwicklungsforschung im Master of Education (gemeinsam mit Ruth Kunz – Akademie der Bildenden Künste Bern/Schweiz).

Von der Creative Unit ausgerichtete Veranstaltungen

Die Creative Unit führte verschiedene Veranstaltungen durch, die der Klärung der Befunde, der Diskussion der Forschungsergebnisse und der Qualifizierung der Nachwuchswissenschaftlerinnen dienten. Daneben wurden die Arbeiten der Mitglieder auch in verschiedenen nationalen und internationalen Kontexten präsentiert. Darüber hinaus fanden interne Workshops und Arbeitstreffen inner- und außerhalb der Universität statt. Des Weiteren fanden im Juli 2015 sowie im Juni 2017 internationale Symposien statt, in denen die Forschungsergebnisse der Creative Unit in einen weiteren Kontext gestellt wurden. Ergänzt wurden diese Veranstaltungen durch regelmäßige Treffen der am Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst angesiedelten Fokusgruppe, die den Fokus der Creative Unit mit der Thematik der Digitalisierung verknüpft.

Durch die Interdisziplinarität der Creative Unit – bisher in den Fachdidaktiken in Deutschland NICHT realisiert – ist es ihr gelungen, internationale Fachvertreter/-innen aus verschiedenen Disziplinen für diverse Veranstaltungen zu gewinnen, besonders hervorzuheben sind hier Prof. Paul Cobb (Vanderbilt University) oder Prof. Dr. Arthur Bakker (Universiteit Utrecht), mit denen ein gegenseitiger Austausch bspw. zum Design-Based Research Ansatz stattfindet.

24.10.2014: Auftaktveranstaltung der Creative Unit im Gästehaus der Universität "Am Teerhof".

27.11.2014: Workshop: "Wie lässt sich Binnendifferenzierung praktisch in Ihrem Englischunterricht einsetzen?"

Dezember 2014 - Februar 2015: Verschiedene Workshops im Rahmen des Seminarkonzeptes "Nah dran! - Die Praxis als Vorbild". Ein interdisziplinäres Studienprojekt der Universität Bremen für Studierende im Master of Education für das Lehramt an Gymnasien/Oberschulen: Was passiert, wenn alle das gleiche, aber keiner dasselbe macht? Lernprozesse im differenzierenden und individualisierenden Unterricht.

9./10.01.2015: Klausurtagung der Creative Unit auf Schloss Etelsen. Hier wurden die aktuellen Arbeitsstände der Einzelprojekte diskutiert und an einem gemeinsamen  theoretischen Modell gearbeitet.

6./7.07.2015: Internationales Symposium im Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst.  Das internationale Symposium „How does change happen?“ fragte danach, wie sich Lehren und Lernen aus der Perspektive des Fachunterrichts unter diesen neuen Rahmenbedingungen verändern muss/kann, wie diese Veränderungen stattfinden (können) und wie Lernarrangements gestaltet sein müssen, um die erforderlichen Veränderungsprozesse zu initiieren und erfolgreich zu gestalten. Im ersten Teil wurde Design-Based Research als ein methodologischer Ansatz zur Erforschung und Gestaltung von Wandel vorgestellt (Plenarvortrag: Paul Cobb, Vanderbildt University, Nashville/USA) und unter der Fragestellung diskutiert, ob und wenn ja welcher Beitrag auf dieser Grundlage zu einer „fachdidaktischen Transformationsforschung“ geleistet werden kann. Beispiele DBR-basierter Forschungsprojekte aus dem nationalen und internationalen Kontext sowie aus der Bremer Creative Unit „Fachbezogene Bildungsprozesse in Transformation“ (für die Fächer Englisch, Französisch, Kunst, Mathematik, Musik und Spanisch) wurden in diesem Kontext präsentiert und diskutiert.

Im zweiten Teil wurde die Frage fokussiert, wie diese fachdidaktische Entwicklungsperspektive im Mehrebenensystem Schule verankert werden muss, um erfolgreich zu sein. Den Ausgangspunkt hierfür bildet der Ansatz der Educational Governance (Plenarvortrag: Herbert Altrichter, Johannes Kepler Universität Linz/Österreich), mittels dessen sich die Mikroebene des Unterrichts mit der Meso- bzw. Makroebene der Schulentwicklung sowohl der Einzelschule als auch des Schulsystems im Land Bremen verbinden lässt.

Im dritten Teil wurde ausgehend von der Situation an der Universität bzw. im Bundesland Bremen danach gefragt, wie und mit welchem Nutzen Design-Based Research für die Ausbildung einer Kompetenz der „Gestaltung von Wandel im Fachunterricht“ in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerbildung fruchtbar gemacht werden kann.

18.04.2016: Interner Workshop unter Hinzuziehung der externen Expertise von Prof. Dr. Matthias Trautmann (Universität Siegen) zur Auswertung und Diskussion der Ergebnisse der interdisziplinären Querschnittsforschung, Universität Bremen

26./27.04.2016: Kick-off-Meeting der HWK-Fokusgruppe „Media meets Diversity @school", Hanse-Wissenschaftskolleg (Delmenhorst)

21./22.10.2016: Arbeitstreffen der Creative Unit: Diskussion der Querschnittsforschung und Vorbereitung des Abschlussbandes der Creative Unit, Die Freudenburg (Bassum)

24.10.2016: Auftaktveranstaltung der Dualen Promotion im Haus der Wissenschaft, Bremen

08.11.2016: 2. Treffen der HWK-Fokusgruppe „Media meets Diversity @school", Hanse-Wissenschaftskolleg (Delmenhorst)

20.02.2017: Forschungstag der Creative Unit, Gästehaus der Universität Bremen

23. Mai 2017: 3. Treffen der HWK-Fokusgruppe „Media meets Diversity @school", Hanse-Wissenschaftskolleg (Delmenhorst)

15./16. Juni 2017: Abschluss-Symposium der Creative Unit, Hanse-Wissenschaftskolleg (Delmenhorst)

Aktualisiert von: Nina Sørensen