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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen SoSe 2021

Musikpädagogik, M.Ed.

Master "Lehramt an Gymnasien und Oberschulen"

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-2-BM2-1-HybridEinführung in die Systematische Musikwissenschaft
Introduction to Systematic Musicology

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)

Kommentar:
Der Musikwissenschaftler Guido Adler hat den Begriff „Systematische Musikwissenschaft“ 1885 geprägt. Er vertrat die Auffassung, dass die musikgeschichtliche Entwicklung allgemeingültigen Kunstgesetzen folge, die die Systematische Musikwissenschaft erklären und didaktisch aufbereiten solle. Heutzutage wird nicht mehr von solch einer gesetzmäßigen Entwicklung von Musik ausgegangen. Systematische Musikwissenschaft verfolgt vielmehr das Ziel, Bedingungen musikalischer Produktion und Rezeption zu erforschen. Entsprechend wird das Einführungsseminar grundlegende Einblicke in die Vielfalt systematischer Musikforschung (Akustik, Musikpsychologie, Musiksoziologie, Musikästhetik) bieten.

Prof. Dr. Veronika Busch
09-53-3-BM5-1-HybridZur Musik der "Wiener Moderne"
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der Begriff „Wiener Moderne“, der gemeinhin eher in der Literatur- und Kunstwissenschaft als in der Musikwissenschaft üblich ist, vereint eine Fülle von geistesgeschichtlichen Strömungen, die in ihrer Vielfalt das Wien der Zeit von etwa 1890 bis 1910 prägten. Generell ist die „Wiener Moderne“ zum einen durch den Abschied vom „überlangen“ 19. Jahrhundert gekennzeichnet, zum anderen vom Beginn der Moderne, im Bereich der Musik von der vielfach sogenannten „Neuen Musik“. Im Rahmen der Vorlesung werden neben wichtigen zeitgenössischen Strömungen (Akademismus, Historismus, Freudianismus, Secessionismus, Jugendstil, Expressionismus und Antisemitismus) zunächst koexistierende Traditionen im Hinblick auf die Musik erläutert werden, insbesondere die Beethoven-, Brahms-, Johann-Strauß-, Bruckner- und Wagner-Tradition. Daran anschließend wird dann jedoch schwerpunktmäßig die „neue“ zeitgenössische Musik (vor allem diejenige Gustav Mahlers und Arnold Schönbergs) diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2-HybridKonservativ oder neudeutsch. Ein musikästhetischer und parteipolitischer Diskurs im 19. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das musikalische Parteidenken im Sinne einer „konservativen“ oder „neudeutschen“ Musikästhetik war in den 50er- und 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts derartig weit verbreitet, dass es für Komponisten, Musiker, Theoretiker und Journalisten fast unmöglich war, sich neutral zu verhalten ohne sich zu positionieren. Waren die sogenannten „Neudeutschen“, also Liszt, Wagner und Berlioz, die Vertreter einer Musik der Zukunft, oder schlug ein Komponist wie Brahms die eigentlich neuen Bahnen ein? Was trennte Wagnerianer und Brahminen, was Liszt von Schumann? Und wie lange lebte der Diskurs über den Fortschritt in der Kunst weiter? Worin sollte er liegen? Im Rahmen des Seminars soll derartigen Fragen nachgegangen werden. Als Grundlage dienen dabei vorwiegend das jüngst erschienene dreibändige Quellenkompendium Die Neudeutsche Schule – Phänomen und Geschichte sowie Helmut Kirchmeyers Dokumentationsbände zur Situationsgeschichte der Musikkritik.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-3-HybridFranz Schubert und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das Seminar soll einen Überblick über Leben und Werk Franz Schuberts geben und den besonderen musikhistorischen Stellenwert dieses Komponisten, der Beethoven nur um ein Jahr überlebte und wie jener in Wien wirkte, deutlich werden lassen. Dabei sollen soziologische, institutionsgeschichtliche und rezeptionsgeschichtliche Aspekte, im Hinblick auf die Musik aber vor allem gattungsgeschichtliche Fragen im Fokus stehen, die zu erkennen geben, wie sehr Schubert einerseits neben dem Lied die verschiedenen Genres und Stile seiner Zeit beherrschte, wie sehr sich sein musikalisches Denken aber andererseits auch von dem eines Beethoven unterschied bzw. unterscheiden musste.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-4-HybridBachs Konzerte
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-5-HybridMaurice Ravel: Klaviermusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-1Musikalische Entwicklung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:45 - 09:45 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.05.21 09:00 - 10:00

Die erste Seminar-Sitzung zur Vorbesprechung findet am Dienstag, 4. Mai 2021 statt.
Alle weiteren Termine werden bei der Vorbesprechung festgelegt.
Bei Fragen vorab können Sie Frau Dr. Nicola Bunte kontaktieren unter: bunte[at]uni-bremen.de.

Dr. Nicola Bunte
09-53-3-BM6-1-HybridTonarten- und Affektenlehre. Neue Annäherungen aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Tonartencharakteristiken sind nicht selten als willkürliche Konstrukte, die allenfalls subjektive, aber kaum intersubjektive Gültigkeit beanspruchen können, in Verruf. Ähnliches gilt für die mit den Tonarten oder mit bestimmten musikalischen Wendungen konnotierten Affekte / Emotionen. Im Rahmen des Seminars soll dieser Gemeinplatz aus Sicht der Systematischen Musikwissenschaft problematisiert und der Frage nachgegangen werden, ob es nicht doch allgemein nachvollziehbare Gründe dafür gibt, warum eine Tonart als freudiger oder trister bezeichnet wurde, als eine andere. So lässt sich etwa zeigen, dass dafür Stimmungen, Beschaffenheiten von Instrumenten (insbesondere Blechblasinstrumenten) wie auch die Tradition der Kirchentonarten nicht unerheblich waren. Darüber hinaus sollen Fragen diskutiert werden wie die, ob die Bestimmung von Affekten musikalische Vorbildung erfordert, inwieweit Gefühlsqualitäten objektiv zugeschrieben werden können, ob es diesbezüglich eine interkulturelle Dimension der Wahrnehmung gibt oder neurologische bzw. anthropologische Aspekte eine Rolle spielen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-2-HybridDer musikalische Schaffensprozess als kreatives Phänomen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der musikalische Schaffensprozess ist legendenumwoben. Dazu haben Selbstdarstellungen von Komponisten insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert entscheidend beigetragen. Noch Thomas Manns fiktiver Komponist Adrian Leverkühn („Doktor Faustus“) verkörpert den Prototyp des romantischen Künstlers, der um der Inspiration willen einen faustischen Pakt schließt. Im Rahmen des Seminars sollen derartige Narrative kritisch hinterfragt und die Psychologie des musikalischen Schaffens aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft neu beleuchtet werden. Dabei werden empirische Studien und Textkonvolute mit Komponisteninterviews ausgewertet werden sowie vor allem aktuelle Kreativitätstheorien im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-3-HybridZur Musiksoziologie der "Erlebnisgesellschaft"
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der in den 1990er Jahren einsetzende gesellschaftliche Wandel, den der Soziologe Gerhard Schulze treffend diagnostizierte und im Begriff der „Erlebnisgesellschaft“ fasste, war insbesondere mit einer Loslösung von Denkstrukturen verbunden, die bereits Pierre Bourdieu in seiner Distinktionstheorie als Konstrukte entlarvt hatte. Die mit der „Erlebnisgesellschaft“ aufkommenden Veränderungen im Wertesystem sind auch musiksoziologisch nicht ohne Konsequenzen geblieben. Neben erlebnisorientiertem Hörfunk und erlebnisorientiertem Fernsehen ist hier die Eventisierung des Theater- und Konzertbetriebs (auch im Bereich der Populären Musik), das auditorische Erleben des Raums wie auch eine neue Offenheit zu nennen, die statt Distinktion Offenohrigkeit und musikalische Omnivores favorisiert. Wohin die „Erlebnisgesellschaft“ sich in musikalischer Hinsicht weiterentwickelt, ist auch im Hinblick auf die Pandemie eine interessante Frage, die am Ende des Seminars gestellt und theoriegeleitet einer möglichen Beantwortung zugeführt werden soll.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1. Semester
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-MM4-1-HybridBegleitseminar zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (3 SWS)

Fächergruppe B - Beginn: am Dienstag, 13.4.2021 um 16 Uhr - (14-tägig). Alle Termine finden online statt
Der erste Sitzungstermin, am Di. 13.4.2021 - 16 Uhr, findet auf jeden Fall statt. Bitte prüfen Sie evtl. Termin-Kollisionen mit Ihren anderen Fächern und sprechen mögliche Terminüberschneidungen direkt am ersten Termin an.
Ab KW 11 bis zu Beginn der Vorlesungszeit findet das Begleitseminar mit terminlicher Absprache als Individualberatung statt. Diese Möglichkeit ist auch in den dazwischenliegenden turnusmäßigen Zeiten gegeben.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-BM5-1-HybridZur Musik der "Wiener Moderne"
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der Begriff „Wiener Moderne“, der gemeinhin eher in der Literatur- und Kunstwissenschaft als in der Musikwissenschaft üblich ist, vereint eine Fülle von geistesgeschichtlichen Strömungen, die in ihrer Vielfalt das Wien der Zeit von etwa 1890 bis 1910 prägten. Generell ist die „Wiener Moderne“ zum einen durch den Abschied vom „überlangen“ 19. Jahrhundert gekennzeichnet, zum anderen vom Beginn der Moderne, im Bereich der Musik von der vielfach sogenannten „Neuen Musik“. Im Rahmen der Vorlesung werden neben wichtigen zeitgenössischen Strömungen (Akademismus, Historismus, Freudianismus, Secessionismus, Jugendstil, Expressionismus und Antisemitismus) zunächst koexistierende Traditionen im Hinblick auf die Musik erläutert werden, insbesondere die Beethoven-, Brahms-, Johann-Strauß-, Bruckner- und Wagner-Tradition. Daran anschließend wird dann jedoch schwerpunktmäßig die „neue“ zeitgenössische Musik (vor allem diejenige Gustav Mahlers und Arnold Schönbergs) diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2-HybridKonservativ oder neudeutsch. Ein musikästhetischer und parteipolitischer Diskurs im 19. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das musikalische Parteidenken im Sinne einer „konservativen“ oder „neudeutschen“ Musikästhetik war in den 50er- und 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts derartig weit verbreitet, dass es für Komponisten, Musiker, Theoretiker und Journalisten fast unmöglich war, sich neutral zu verhalten ohne sich zu positionieren. Waren die sogenannten „Neudeutschen“, also Liszt, Wagner und Berlioz, die Vertreter einer Musik der Zukunft, oder schlug ein Komponist wie Brahms die eigentlich neuen Bahnen ein? Was trennte Wagnerianer und Brahminen, was Liszt von Schumann? Und wie lange lebte der Diskurs über den Fortschritt in der Kunst weiter? Worin sollte er liegen? Im Rahmen des Seminars soll derartigen Fragen nachgegangen werden. Als Grundlage dienen dabei vorwiegend das jüngst erschienene dreibändige Quellenkompendium Die Neudeutsche Schule – Phänomen und Geschichte sowie Helmut Kirchmeyers Dokumentationsbände zur Situationsgeschichte der Musikkritik.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-3-HybridFranz Schubert und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das Seminar soll einen Überblick über Leben und Werk Franz Schuberts geben und den besonderen musikhistorischen Stellenwert dieses Komponisten, der Beethoven nur um ein Jahr überlebte und wie jener in Wien wirkte, deutlich werden lassen. Dabei sollen soziologische, institutionsgeschichtliche und rezeptionsgeschichtliche Aspekte, im Hinblick auf die Musik aber vor allem gattungsgeschichtliche Fragen im Fokus stehen, die zu erkennen geben, wie sehr Schubert einerseits neben dem Lied die verschiedenen Genres und Stile seiner Zeit beherrschte, wie sehr sich sein musikalisches Denken aber andererseits auch von dem eines Beethoven unterschied bzw. unterscheiden musste.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-4-HybridBachs Konzerte
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-5-HybridMaurice Ravel: Klaviermusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-1Musikalische Entwicklung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:45 - 09:45 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.05.21 09:00 - 10:00

Die erste Seminar-Sitzung zur Vorbesprechung findet am Dienstag, 4. Mai 2021 statt.
Alle weiteren Termine werden bei der Vorbesprechung festgelegt.
Bei Fragen vorab können Sie Frau Dr. Nicola Bunte kontaktieren unter: bunte[at]uni-bremen.de.

Dr. Nicola Bunte
09-53-3-BM6-1-HybridTonarten- und Affektenlehre. Neue Annäherungen aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Tonartencharakteristiken sind nicht selten als willkürliche Konstrukte, die allenfalls subjektive, aber kaum intersubjektive Gültigkeit beanspruchen können, in Verruf. Ähnliches gilt für die mit den Tonarten oder mit bestimmten musikalischen Wendungen konnotierten Affekte / Emotionen. Im Rahmen des Seminars soll dieser Gemeinplatz aus Sicht der Systematischen Musikwissenschaft problematisiert und der Frage nachgegangen werden, ob es nicht doch allgemein nachvollziehbare Gründe dafür gibt, warum eine Tonart als freudiger oder trister bezeichnet wurde, als eine andere. So lässt sich etwa zeigen, dass dafür Stimmungen, Beschaffenheiten von Instrumenten (insbesondere Blechblasinstrumenten) wie auch die Tradition der Kirchentonarten nicht unerheblich waren. Darüber hinaus sollen Fragen diskutiert werden wie die, ob die Bestimmung von Affekten musikalische Vorbildung erfordert, inwieweit Gefühlsqualitäten objektiv zugeschrieben werden können, ob es diesbezüglich eine interkulturelle Dimension der Wahrnehmung gibt oder neurologische bzw. anthropologische Aspekte eine Rolle spielen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-2-HybridDer musikalische Schaffensprozess als kreatives Phänomen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der musikalische Schaffensprozess ist legendenumwoben. Dazu haben Selbstdarstellungen von Komponisten insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert entscheidend beigetragen. Noch Thomas Manns fiktiver Komponist Adrian Leverkühn („Doktor Faustus“) verkörpert den Prototyp des romantischen Künstlers, der um der Inspiration willen einen faustischen Pakt schließt. Im Rahmen des Seminars sollen derartige Narrative kritisch hinterfragt und die Psychologie des musikalischen Schaffens aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft neu beleuchtet werden. Dabei werden empirische Studien und Textkonvolute mit Komponisteninterviews ausgewertet werden sowie vor allem aktuelle Kreativitätstheorien im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-3-HybridZur Musiksoziologie der "Erlebnisgesellschaft"
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der in den 1990er Jahren einsetzende gesellschaftliche Wandel, den der Soziologe Gerhard Schulze treffend diagnostizierte und im Begriff der „Erlebnisgesellschaft“ fasste, war insbesondere mit einer Loslösung von Denkstrukturen verbunden, die bereits Pierre Bourdieu in seiner Distinktionstheorie als Konstrukte entlarvt hatte. Die mit der „Erlebnisgesellschaft“ aufkommenden Veränderungen im Wertesystem sind auch musiksoziologisch nicht ohne Konsequenzen geblieben. Neben erlebnisorientiertem Hörfunk und erlebnisorientiertem Fernsehen ist hier die Eventisierung des Theater- und Konzertbetriebs (auch im Bereich der Populären Musik), das auditorische Erleben des Raums wie auch eine neue Offenheit zu nennen, die statt Distinktion Offenohrigkeit und musikalische Omnivores favorisiert. Wohin die „Erlebnisgesellschaft“ sich in musikalischer Hinsicht weiterentwickelt, ist auch im Hinblick auf die Pandemie eine interessante Frage, die am Ende des Seminars gestellt und theoriegeleitet einer möglichen Beantwortung zugeführt werden soll.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-MM6-1Analyse II
Schulbezogene Musikpraxis II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kursbeginn: 14.4.2021

Erster Termin online in Microsoft Teams.

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1-HybridWege der Musikerläuterung in Konzertsaal und Klassenraum: Historische Entwicklungen, theoretische Grundlagen & praktische Anwendungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-4-MM7-1-HybridAbschlusskolloquium

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 07.04.21 - Fr 09.04.21 (Mi, Do, Fr) 09:00 - 13:00 GW2 A4460 (Musik)

Termine nach Vereinbarung. Weitere Blocktermine werden nach dem ersten Blocktermin im April gemeinsam vereinbart.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2-HybridMethoden des Musikunterrichts in Theorie und Praxis

Lektürekurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Der erste Termin am 23.04.2021 findet online als Zoom-Meeting statt. In dieser Sitzung verabreden wir, wann die weiteren Termine als Online-Präsenz oder in alternativen Formaten (Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Lektürephasen usw.) stattfinden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 8 - Musikdidaktik III (3 CP)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1-HybridWege der Musikerläuterung in Konzertsaal und Klassenraum: Historische Entwicklungen, theoretische Grundlagen & praktische Anwendungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-5-BM21-2-HybridMethoden des Musikunterrichts in Theorie und Praxis

Lektürekurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Der erste Termin am 23.04.2021 findet online als Zoom-Meeting statt. In dieser Sitzung verabreden wir, wann die weiteren Termine als Online-Präsenz oder in alternativen Formaten (Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Lektürephasen usw.) stattfinden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Großes Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM19-2Arrangement für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kursbeginn: 14.4.2021

Online über Microsoft Teams

Malte Schiller

Modul 3 - Musikwissenschaft I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-BM5-1-HybridZur Musik der "Wiener Moderne"
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der Begriff „Wiener Moderne“, der gemeinhin eher in der Literatur- und Kunstwissenschaft als in der Musikwissenschaft üblich ist, vereint eine Fülle von geistesgeschichtlichen Strömungen, die in ihrer Vielfalt das Wien der Zeit von etwa 1890 bis 1910 prägten. Generell ist die „Wiener Moderne“ zum einen durch den Abschied vom „überlangen“ 19. Jahrhundert gekennzeichnet, zum anderen vom Beginn der Moderne, im Bereich der Musik von der vielfach sogenannten „Neuen Musik“. Im Rahmen der Vorlesung werden neben wichtigen zeitgenössischen Strömungen (Akademismus, Historismus, Freudianismus, Secessionismus, Jugendstil, Expressionismus und Antisemitismus) zunächst koexistierende Traditionen im Hinblick auf die Musik erläutert werden, insbesondere die Beethoven-, Brahms-, Johann-Strauß-, Bruckner- und Wagner-Tradition. Daran anschließend wird dann jedoch schwerpunktmäßig die „neue“ zeitgenössische Musik (vor allem diejenige Gustav Mahlers und Arnold Schönbergs) diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2-HybridKonservativ oder neudeutsch. Ein musikästhetischer und parteipolitischer Diskurs im 19. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das musikalische Parteidenken im Sinne einer „konservativen“ oder „neudeutschen“ Musikästhetik war in den 50er- und 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts derartig weit verbreitet, dass es für Komponisten, Musiker, Theoretiker und Journalisten fast unmöglich war, sich neutral zu verhalten ohne sich zu positionieren. Waren die sogenannten „Neudeutschen“, also Liszt, Wagner und Berlioz, die Vertreter einer Musik der Zukunft, oder schlug ein Komponist wie Brahms die eigentlich neuen Bahnen ein? Was trennte Wagnerianer und Brahminen, was Liszt von Schumann? Und wie lange lebte der Diskurs über den Fortschritt in der Kunst weiter? Worin sollte er liegen? Im Rahmen des Seminars soll derartigen Fragen nachgegangen werden. Als Grundlage dienen dabei vorwiegend das jüngst erschienene dreibändige Quellenkompendium Die Neudeutsche Schule – Phänomen und Geschichte sowie Helmut Kirchmeyers Dokumentationsbände zur Situationsgeschichte der Musikkritik.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-3-HybridFranz Schubert und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das Seminar soll einen Überblick über Leben und Werk Franz Schuberts geben und den besonderen musikhistorischen Stellenwert dieses Komponisten, der Beethoven nur um ein Jahr überlebte und wie jener in Wien wirkte, deutlich werden lassen. Dabei sollen soziologische, institutionsgeschichtliche und rezeptionsgeschichtliche Aspekte, im Hinblick auf die Musik aber vor allem gattungsgeschichtliche Fragen im Fokus stehen, die zu erkennen geben, wie sehr Schubert einerseits neben dem Lied die verschiedenen Genres und Stile seiner Zeit beherrschte, wie sehr sich sein musikalisches Denken aber andererseits auch von dem eines Beethoven unterschied bzw. unterscheiden musste.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-4-HybridBachs Konzerte
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-5-HybridMaurice Ravel: Klaviermusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-1Musikalische Entwicklung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:45 - 09:45 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.05.21 09:00 - 10:00

Die erste Seminar-Sitzung zur Vorbesprechung findet am Dienstag, 4. Mai 2021 statt.
Alle weiteren Termine werden bei der Vorbesprechung festgelegt.
Bei Fragen vorab können Sie Frau Dr. Nicola Bunte kontaktieren unter: bunte[at]uni-bremen.de.

Dr. Nicola Bunte
09-53-3-BM6-1-HybridTonarten- und Affektenlehre. Neue Annäherungen aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Tonartencharakteristiken sind nicht selten als willkürliche Konstrukte, die allenfalls subjektive, aber kaum intersubjektive Gültigkeit beanspruchen können, in Verruf. Ähnliches gilt für die mit den Tonarten oder mit bestimmten musikalischen Wendungen konnotierten Affekte / Emotionen. Im Rahmen des Seminars soll dieser Gemeinplatz aus Sicht der Systematischen Musikwissenschaft problematisiert und der Frage nachgegangen werden, ob es nicht doch allgemein nachvollziehbare Gründe dafür gibt, warum eine Tonart als freudiger oder trister bezeichnet wurde, als eine andere. So lässt sich etwa zeigen, dass dafür Stimmungen, Beschaffenheiten von Instrumenten (insbesondere Blechblasinstrumenten) wie auch die Tradition der Kirchentonarten nicht unerheblich waren. Darüber hinaus sollen Fragen diskutiert werden wie die, ob die Bestimmung von Affekten musikalische Vorbildung erfordert, inwieweit Gefühlsqualitäten objektiv zugeschrieben werden können, ob es diesbezüglich eine interkulturelle Dimension der Wahrnehmung gibt oder neurologische bzw. anthropologische Aspekte eine Rolle spielen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-2-HybridDer musikalische Schaffensprozess als kreatives Phänomen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der musikalische Schaffensprozess ist legendenumwoben. Dazu haben Selbstdarstellungen von Komponisten insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert entscheidend beigetragen. Noch Thomas Manns fiktiver Komponist Adrian Leverkühn („Doktor Faustus“) verkörpert den Prototyp des romantischen Künstlers, der um der Inspiration willen einen faustischen Pakt schließt. Im Rahmen des Seminars sollen derartige Narrative kritisch hinterfragt und die Psychologie des musikalischen Schaffens aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft neu beleuchtet werden. Dabei werden empirische Studien und Textkonvolute mit Komponisteninterviews ausgewertet werden sowie vor allem aktuelle Kreativitätstheorien im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-3-HybridZur Musiksoziologie der "Erlebnisgesellschaft"
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der in den 1990er Jahren einsetzende gesellschaftliche Wandel, den der Soziologe Gerhard Schulze treffend diagnostizierte und im Begriff der „Erlebnisgesellschaft“ fasste, war insbesondere mit einer Loslösung von Denkstrukturen verbunden, die bereits Pierre Bourdieu in seiner Distinktionstheorie als Konstrukte entlarvt hatte. Die mit der „Erlebnisgesellschaft“ aufkommenden Veränderungen im Wertesystem sind auch musiksoziologisch nicht ohne Konsequenzen geblieben. Neben erlebnisorientiertem Hörfunk und erlebnisorientiertem Fernsehen ist hier die Eventisierung des Theater- und Konzertbetriebs (auch im Bereich der Populären Musik), das auditorische Erleben des Raums wie auch eine neue Offenheit zu nennen, die statt Distinktion Offenohrigkeit und musikalische Omnivores favorisiert. Wohin die „Erlebnisgesellschaft“ sich in musikalischer Hinsicht weiterentwickelt, ist auch im Hinblick auf die Pandemie eine interessante Frage, die am Ende des Seminars gestellt und theoriegeleitet einer möglichen Beantwortung zugeführt werden soll.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1 Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-MM4-1-HybridBegleitseminar zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (3 SWS)

Fächergruppe B - Beginn: am Dienstag, 13.4.2021 um 16 Uhr - (14-tägig). Alle Termine finden online statt
Der erste Sitzungstermin, am Di. 13.4.2021 - 16 Uhr, findet auf jeden Fall statt. Bitte prüfen Sie evtl. Termin-Kollisionen mit Ihren anderen Fächern und sprechen mögliche Terminüberschneidungen direkt am ersten Termin an.
Ab KW 11 bis zu Beginn der Vorlesungszeit findet das Begleitseminar mit terminlicher Absprache als Individualberatung statt. Diese Möglichkeit ist auch in den dazwischenliegenden turnusmäßigen Zeiten gegeben.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 5 - Musikwissenschaft II (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-BM5-1-HybridZur Musik der "Wiener Moderne"
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der Begriff „Wiener Moderne“, der gemeinhin eher in der Literatur- und Kunstwissenschaft als in der Musikwissenschaft üblich ist, vereint eine Fülle von geistesgeschichtlichen Strömungen, die in ihrer Vielfalt das Wien der Zeit von etwa 1890 bis 1910 prägten. Generell ist die „Wiener Moderne“ zum einen durch den Abschied vom „überlangen“ 19. Jahrhundert gekennzeichnet, zum anderen vom Beginn der Moderne, im Bereich der Musik von der vielfach sogenannten „Neuen Musik“. Im Rahmen der Vorlesung werden neben wichtigen zeitgenössischen Strömungen (Akademismus, Historismus, Freudianismus, Secessionismus, Jugendstil, Expressionismus und Antisemitismus) zunächst koexistierende Traditionen im Hinblick auf die Musik erläutert werden, insbesondere die Beethoven-, Brahms-, Johann-Strauß-, Bruckner- und Wagner-Tradition. Daran anschließend wird dann jedoch schwerpunktmäßig die „neue“ zeitgenössische Musik (vor allem diejenige Gustav Mahlers und Arnold Schönbergs) diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2-HybridKonservativ oder neudeutsch. Ein musikästhetischer und parteipolitischer Diskurs im 19. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das musikalische Parteidenken im Sinne einer „konservativen“ oder „neudeutschen“ Musikästhetik war in den 50er- und 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts derartig weit verbreitet, dass es für Komponisten, Musiker, Theoretiker und Journalisten fast unmöglich war, sich neutral zu verhalten ohne sich zu positionieren. Waren die sogenannten „Neudeutschen“, also Liszt, Wagner und Berlioz, die Vertreter einer Musik der Zukunft, oder schlug ein Komponist wie Brahms die eigentlich neuen Bahnen ein? Was trennte Wagnerianer und Brahminen, was Liszt von Schumann? Und wie lange lebte der Diskurs über den Fortschritt in der Kunst weiter? Worin sollte er liegen? Im Rahmen des Seminars soll derartigen Fragen nachgegangen werden. Als Grundlage dienen dabei vorwiegend das jüngst erschienene dreibändige Quellenkompendium Die Neudeutsche Schule – Phänomen und Geschichte sowie Helmut Kirchmeyers Dokumentationsbände zur Situationsgeschichte der Musikkritik.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-3-HybridFranz Schubert und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das Seminar soll einen Überblick über Leben und Werk Franz Schuberts geben und den besonderen musikhistorischen Stellenwert dieses Komponisten, der Beethoven nur um ein Jahr überlebte und wie jener in Wien wirkte, deutlich werden lassen. Dabei sollen soziologische, institutionsgeschichtliche und rezeptionsgeschichtliche Aspekte, im Hinblick auf die Musik aber vor allem gattungsgeschichtliche Fragen im Fokus stehen, die zu erkennen geben, wie sehr Schubert einerseits neben dem Lied die verschiedenen Genres und Stile seiner Zeit beherrschte, wie sehr sich sein musikalisches Denken aber andererseits auch von dem eines Beethoven unterschied bzw. unterscheiden musste.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-4-HybridBachs Konzerte
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-5-HybridMaurice Ravel: Klaviermusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-1Musikalische Entwicklung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:45 - 09:45 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.05.21 09:00 - 10:00

Die erste Seminar-Sitzung zur Vorbesprechung findet am Dienstag, 4. Mai 2021 statt.
Alle weiteren Termine werden bei der Vorbesprechung festgelegt.
Bei Fragen vorab können Sie Frau Dr. Nicola Bunte kontaktieren unter: bunte[at]uni-bremen.de.

Dr. Nicola Bunte
09-53-3-BM6-1-HybridTonarten- und Affektenlehre. Neue Annäherungen aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Tonartencharakteristiken sind nicht selten als willkürliche Konstrukte, die allenfalls subjektive, aber kaum intersubjektive Gültigkeit beanspruchen können, in Verruf. Ähnliches gilt für die mit den Tonarten oder mit bestimmten musikalischen Wendungen konnotierten Affekte / Emotionen. Im Rahmen des Seminars soll dieser Gemeinplatz aus Sicht der Systematischen Musikwissenschaft problematisiert und der Frage nachgegangen werden, ob es nicht doch allgemein nachvollziehbare Gründe dafür gibt, warum eine Tonart als freudiger oder trister bezeichnet wurde, als eine andere. So lässt sich etwa zeigen, dass dafür Stimmungen, Beschaffenheiten von Instrumenten (insbesondere Blechblasinstrumenten) wie auch die Tradition der Kirchentonarten nicht unerheblich waren. Darüber hinaus sollen Fragen diskutiert werden wie die, ob die Bestimmung von Affekten musikalische Vorbildung erfordert, inwieweit Gefühlsqualitäten objektiv zugeschrieben werden können, ob es diesbezüglich eine interkulturelle Dimension der Wahrnehmung gibt oder neurologische bzw. anthropologische Aspekte eine Rolle spielen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-2-HybridDer musikalische Schaffensprozess als kreatives Phänomen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der musikalische Schaffensprozess ist legendenumwoben. Dazu haben Selbstdarstellungen von Komponisten insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert entscheidend beigetragen. Noch Thomas Manns fiktiver Komponist Adrian Leverkühn („Doktor Faustus“) verkörpert den Prototyp des romantischen Künstlers, der um der Inspiration willen einen faustischen Pakt schließt. Im Rahmen des Seminars sollen derartige Narrative kritisch hinterfragt und die Psychologie des musikalischen Schaffens aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft neu beleuchtet werden. Dabei werden empirische Studien und Textkonvolute mit Komponisteninterviews ausgewertet werden sowie vor allem aktuelle Kreativitätstheorien im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-3-HybridZur Musiksoziologie der "Erlebnisgesellschaft"
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der in den 1990er Jahren einsetzende gesellschaftliche Wandel, den der Soziologe Gerhard Schulze treffend diagnostizierte und im Begriff der „Erlebnisgesellschaft“ fasste, war insbesondere mit einer Loslösung von Denkstrukturen verbunden, die bereits Pierre Bourdieu in seiner Distinktionstheorie als Konstrukte entlarvt hatte. Die mit der „Erlebnisgesellschaft“ aufkommenden Veränderungen im Wertesystem sind auch musiksoziologisch nicht ohne Konsequenzen geblieben. Neben erlebnisorientiertem Hörfunk und erlebnisorientiertem Fernsehen ist hier die Eventisierung des Theater- und Konzertbetriebs (auch im Bereich der Populären Musik), das auditorische Erleben des Raums wie auch eine neue Offenheit zu nennen, die statt Distinktion Offenohrigkeit und musikalische Omnivores favorisiert. Wohin die „Erlebnisgesellschaft“ sich in musikalischer Hinsicht weiterentwickelt, ist auch im Hinblick auf die Pandemie eine interessante Frage, die am Ende des Seminars gestellt und theoriegeleitet einer möglichen Beantwortung zugeführt werden soll.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 6 - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-MM6-1Analyse II
Schulbezogene Musikpraxis II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kursbeginn: 14.4.2021

Erster Termin online in Microsoft Teams.

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1-HybridWege der Musikerläuterung in Konzertsaal und Klassenraum: Historische Entwicklungen, theoretische Grundlagen & praktische Anwendungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-4-MM7-1-HybridAbschlusskolloquium

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 07.04.21 - Fr 09.04.21 (Mi, Do, Fr) 09:00 - 13:00 GW2 A4460 (Musik)

Termine nach Vereinbarung. Weitere Blocktermine werden nach dem ersten Blocktermin im April gemeinsam vereinbart.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2-HybridMethoden des Musikunterrichts in Theorie und Praxis

Lektürekurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Der erste Termin am 23.04.2021 findet online als Zoom-Meeting statt. In dieser Sitzung verabreden wir, wann die weiteren Termine als Online-Präsenz oder in alternativen Formaten (Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Lektürephasen usw.) stattfinden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Master "Lehramt an Grundschulen" - Kleines Fach

Modul 1 - Schulbezogene Musikpraxis I (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-5-BM19-2Arrangement für die Schulpraxis

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 17:00 - 19:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kursbeginn: 14.4.2021

Online über Microsoft Teams

Malte Schiller

Modul 3 - Musikwissenschaft (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-3-BM5-1-HybridZur Musik der "Wiener Moderne"
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der Begriff „Wiener Moderne“, der gemeinhin eher in der Literatur- und Kunstwissenschaft als in der Musikwissenschaft üblich ist, vereint eine Fülle von geistesgeschichtlichen Strömungen, die in ihrer Vielfalt das Wien der Zeit von etwa 1890 bis 1910 prägten. Generell ist die „Wiener Moderne“ zum einen durch den Abschied vom „überlangen“ 19. Jahrhundert gekennzeichnet, zum anderen vom Beginn der Moderne, im Bereich der Musik von der vielfach sogenannten „Neuen Musik“. Im Rahmen der Vorlesung werden neben wichtigen zeitgenössischen Strömungen (Akademismus, Historismus, Freudianismus, Secessionismus, Jugendstil, Expressionismus und Antisemitismus) zunächst koexistierende Traditionen im Hinblick auf die Musik erläutert werden, insbesondere die Beethoven-, Brahms-, Johann-Strauß-, Bruckner- und Wagner-Tradition. Daran anschließend wird dann jedoch schwerpunktmäßig die „neue“ zeitgenössische Musik (vor allem diejenige Gustav Mahlers und Arnold Schönbergs) diskutiert werden.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-2-HybridKonservativ oder neudeutsch. Ein musikästhetischer und parteipolitischer Diskurs im 19. Jahrhundert
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das musikalische Parteidenken im Sinne einer „konservativen“ oder „neudeutschen“ Musikästhetik war in den 50er- und 60er-Jahren des 19. Jahrhunderts derartig weit verbreitet, dass es für Komponisten, Musiker, Theoretiker und Journalisten fast unmöglich war, sich neutral zu verhalten ohne sich zu positionieren. Waren die sogenannten „Neudeutschen“, also Liszt, Wagner und Berlioz, die Vertreter einer Musik der Zukunft, oder schlug ein Komponist wie Brahms die eigentlich neuen Bahnen ein? Was trennte Wagnerianer und Brahminen, was Liszt von Schumann? Und wie lange lebte der Diskurs über den Fortschritt in der Kunst weiter? Worin sollte er liegen? Im Rahmen des Seminars soll derartigen Fragen nachgegangen werden. Als Grundlage dienen dabei vorwiegend das jüngst erschienene dreibändige Quellenkompendium Die Neudeutsche Schule – Phänomen und Geschichte sowie Helmut Kirchmeyers Dokumentationsbände zur Situationsgeschichte der Musikkritik.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-3-HybridFranz Schubert und seine Zeit
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Das Seminar soll einen Überblick über Leben und Werk Franz Schuberts geben und den besonderen musikhistorischen Stellenwert dieses Komponisten, der Beethoven nur um ein Jahr überlebte und wie jener in Wien wirkte, deutlich werden lassen. Dabei sollen soziologische, institutionsgeschichtliche und rezeptionsgeschichtliche Aspekte, im Hinblick auf die Musik aber vor allem gattungsgeschichtliche Fragen im Fokus stehen, die zu erkennen geben, wie sehr Schubert einerseits neben dem Lied die verschiedenen Genres und Stile seiner Zeit beherrschte, wie sehr sich sein musikalisches Denken aber andererseits auch von dem eines Beethoven unterschied bzw. unterscheiden musste.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM5-4-HybridBachs Konzerte
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM5-5-HybridMaurice Ravel: Klaviermusik
Historische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Keine Präsenzveranstaltung - Das Seminar findet im Fern-/Selbststudium statt.

Prof. Dr. Ulrich Tadday
09-53-3-BM6-1Musikalische Entwicklung
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:45 - 09:45 (2 SWS)

Einzeltermine:
Di 04.05.21 09:00 - 10:00

Die erste Seminar-Sitzung zur Vorbesprechung findet am Dienstag, 4. Mai 2021 statt.
Alle weiteren Termine werden bei der Vorbesprechung festgelegt.
Bei Fragen vorab können Sie Frau Dr. Nicola Bunte kontaktieren unter: bunte[at]uni-bremen.de.

Dr. Nicola Bunte
09-53-3-BM6-1-HybridTonarten- und Affektenlehre. Neue Annäherungen aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft.
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:15 - 13:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Tonartencharakteristiken sind nicht selten als willkürliche Konstrukte, die allenfalls subjektive, aber kaum intersubjektive Gültigkeit beanspruchen können, in Verruf. Ähnliches gilt für die mit den Tonarten oder mit bestimmten musikalischen Wendungen konnotierten Affekte / Emotionen. Im Rahmen des Seminars soll dieser Gemeinplatz aus Sicht der Systematischen Musikwissenschaft problematisiert und der Frage nachgegangen werden, ob es nicht doch allgemein nachvollziehbare Gründe dafür gibt, warum eine Tonart als freudiger oder trister bezeichnet wurde, als eine andere. So lässt sich etwa zeigen, dass dafür Stimmungen, Beschaffenheiten von Instrumenten (insbesondere Blechblasinstrumenten) wie auch die Tradition der Kirchentonarten nicht unerheblich waren. Darüber hinaus sollen Fragen diskutiert werden wie die, ob die Bestimmung von Affekten musikalische Vorbildung erfordert, inwieweit Gefühlsqualitäten objektiv zugeschrieben werden können, ob es diesbezüglich eine interkulturelle Dimension der Wahrnehmung gibt oder neurologische bzw. anthropologische Aspekte eine Rolle spielen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-2-HybridDer musikalische Schaffensprozess als kreatives Phänomen
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der musikalische Schaffensprozess ist legendenumwoben. Dazu haben Selbstdarstellungen von Komponisten insbesondere im 19. und frühen 20. Jahrhundert entscheidend beigetragen. Noch Thomas Manns fiktiver Komponist Adrian Leverkühn („Doktor Faustus“) verkörpert den Prototyp des romantischen Künstlers, der um der Inspiration willen einen faustischen Pakt schließt. Im Rahmen des Seminars sollen derartige Narrative kritisch hinterfragt und die Psychologie des musikalischen Schaffens aus Perspektive der Systematischen Musikwissenschaft neu beleuchtet werden. Dabei werden empirische Studien und Textkonvolute mit Komponisteninterviews ausgewertet werden sowie vor allem aktuelle Kreativitätstheorien im Mittelpunkt stehen.

PD Dr. Axel Schröter
09-53-3-BM6-3-HybridZur Musiksoziologie der "Erlebnisgesellschaft"
Systematische Musikwissenschaft

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 GW2 A4440 (2 SWS) Online-Seminar

Der in den 1990er Jahren einsetzende gesellschaftliche Wandel, den der Soziologe Gerhard Schulze treffend diagnostizierte und im Begriff der „Erlebnisgesellschaft“ fasste, war insbesondere mit einer Loslösung von Denkstrukturen verbunden, die bereits Pierre Bourdieu in seiner Distinktionstheorie als Konstrukte entlarvt hatte. Die mit der „Erlebnisgesellschaft“ aufkommenden Veränderungen im Wertesystem sind auch musiksoziologisch nicht ohne Konsequenzen geblieben. Neben erlebnisorientiertem Hörfunk und erlebnisorientiertem Fernsehen ist hier die Eventisierung des Theater- und Konzertbetriebs (auch im Bereich der Populären Musik), das auditorische Erleben des Raums wie auch eine neue Offenheit zu nennen, die statt Distinktion Offenohrigkeit und musikalische Omnivores favorisiert. Wohin die „Erlebnisgesellschaft“ sich in musikalischer Hinsicht weiterentwickelt, ist auch im Hinblick auf die Pandemie eine interessante Frage, die am Ende des Seminars gestellt und theoriegeleitet einer möglichen Beantwortung zugeführt werden soll.

PD Dr. Axel Schröter

Modul 4 - Musikdidaktik II (3 CP)

1. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-2-MM4-1-HybridBegleitseminar zum Praxissemester

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Di 16:00 - 18:00 GW2 A4460 (Musik) (3 SWS)

Fächergruppe B - Beginn: am Dienstag, 13.4.2021 um 16 Uhr - (14-tägig). Alle Termine finden online statt
Der erste Sitzungstermin, am Di. 13.4.2021 - 16 Uhr, findet auf jeden Fall statt. Bitte prüfen Sie evtl. Termin-Kollisionen mit Ihren anderen Fächern und sprechen mögliche Terminüberschneidungen direkt am ersten Termin an.
Ab KW 11 bis zu Beginn der Vorlesungszeit findet das Begleitseminar mit terminlicher Absprache als Individualberatung statt. Diese Möglichkeit ist auch in den dazwischenliegenden turnusmäßigen Zeiten gegeben.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

Modul 6b - Schulpraxis (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-4-MM6-1Analyse II
Schulbezogene Musikpraxis II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 08:30 - 10:00 (2 SWS) Extern: HfK, Dechanatstraße 13-15, Kursbeginn: 14.4.2021

Erster Termin online in Microsoft Teams.

Prof. Dr. Florian Edler

Modul 7 - Musikpädagogik (3 CP)

2. Studienjahr
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-3-MM8-1-HybridWege der Musikerläuterung in Konzertsaal und Klassenraum: Historische Entwicklungen, theoretische Grundlagen & praktische Anwendungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 GW2 A4460 (Musik) (2 SWS)
Dr. Benjamin Eibach
09-52-4-MM7-1-HybridAbschlusskolloquium

Blockveranstaltung

Einzeltermine:
Mi 07.04.21 - Fr 09.04.21 (Mi, Do, Fr) 09:00 - 13:00 GW2 A4460 (Musik)

Termine nach Vereinbarung. Weitere Blocktermine werden nach dem ersten Blocktermin im April gemeinsam vereinbart.

Prof. Dr. Alexander Cvetko
09-52-5-BM21-2-HybridMethoden des Musikunterrichts in Theorie und Praxis

Lektürekurs

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (2 SWS)

Der erste Termin am 23.04.2021 findet online als Zoom-Meeting statt. In dieser Sitzung verabreden wir, wann die weiteren Termine als Online-Präsenz oder in alternativen Formaten (Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Lektürephasen usw.) stattfinden.

Prof. Dr. Alexander Cvetko

General Studies und offene Angebote der Hochschule für Künste und sonstige Lehrveranstaltungen

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-53-5-BM7-1-HybridForschungskolloquium Systematische Musikwissenschaft

Colloquium

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 GW2 A4480 (Musik) (2 SWS)

Zoom-Meeting
Kommentar:
Das Forschungskolloquium richtet sich an Studierende der Musikwissenschaft und Musikpädagogik, die Studienabschlussarbeiten sowie Promotionsschriften im Bereich der Systematischen Musikwissenschaft bzw. unter Verwendung empirischer Methoden anfertigen. Neben der Auseinandersetzung mit den Arbeiten der teilnehmenden Studierenden werden wir spezifische Techniken der Literaturrecherche sowie der effizienten Lektüre wissenschaftlicher Texte vorstellen. Zudem werden wir für ein vertieftes Verständnis systematischer Musikforschung grundlegende Studien aus verschiedenen Forschungsrichtungen diskutieren und deren jeweilige Fachzeitschriften kennenlernen.
Das Kolloquium findet semesterübergreifend statt und kann im BA Musikwissenschaft als fachspezifisch erworbene Kreditpunkte für General Studies angerechnet werden.

Prof. Dr. Veronika Busch