Zum Inhalt springen

General Studies

Die General Studies ermöglichen es Ihnen, im Rahmen Ihres Studiums eine spezifische, persönliche Profilbildung vorzunehmen. Hierfür können Sie aus einer Vielzahl an Veranstaltungen auswählen und überfachliche Schlüsselqualifikationen wie Methodenkompetenzen, Genderkompetenz oder kommunikative, interkulturelle und soziale Kompetenzen erwerben. Das Angebot umfasst daneben Lehrangebote, die der akademischen Allgemeinbildung oder der Berufsfelderkundung dienen.

Wieviele CP in meinem Fach?

Der Studienbereich der General Studies gehört organisatorisch in den Profilbereich Ihres Profilfaches. In den Profilfächern gibt es einen je nach Fach unterschiedlich großen General Studies-Bereich, der in einigen Fächern einen vorgegebenen Pflichtanteil (P) und in allen Fächern den frei verfügbaren Wahlpflichtanteil (WP) umfasst.

  • Kommunikations- und Medienwissenschaft: 3 CP (Schwerpunkt Medienpraxis) oder 6 CP (Schwerpunkt Medienanalyse)
  • Kulturwissenschaft: 15 CP
  • Kunst-Medien-Ästhetische Bildung: 18 CP
  • Musikwissenschaft: 27 CP
  • Philosophie: 9 CP
  • Religionswissenschaft: 6 CP

Die tabellarischen Übersicht der CP als pdf zum Download.

Modul- und Kursangebot für den Wahlpflichtbereich

Im Wahlpflichtbereich können Studierende aus dem breiten Veranstaltungsangebot des Fachbereichs 9 und der Universität Bremen frei wählen.

Zur Orientierung, welche Themenbereiche für Ihre Profilbildung im Rahmen der General Studies zur Verfügung stehen, hat das Studienzentrum das General Studies Angebot des Fachbereichs 09 in 10 Module untergliedert (GS I – GS X). Dazu zählen der Besuch ausgewählter Fachveranstaltungen, zusätzliche Praktika, Auslandsaufenthalte und Spracherwerb, aber ebenso die Mitarbeit in universitären Gremien, der Besuch von Fachkongressen oder Tätigkeit als Tutor/in.

Das konkrete Kursangebot pro Semester (für die Module GS I, GS II und GS III) finden Sie im Veranstaltungsverzeichnis der Universität Bremen unter dem Titel „General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) – FB09“.

Modulbeschreibungen

Semesteralle Semester
SWSi. d. R. 2 SWS
Inhalt des Moduls

Die Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselqualifikationen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Lehr-/Arbeitsform

Seminar, Vorlesung, Übung

Ziel

Unterstüzung bei der Studien- und Berufsorientierung

ModulverantwortlichLehrende*r
Studien-/Prüfungsleistung - CP

Aktive Teilnahme – CP je nach Arbeitsumfang, siehe Veranstaltungsankündigung

Anerkennung

Durch den/die Lehrende*n und das Studienzentrum

 

Semesteralle Semester
SWSi. d. R. 2 SWS
Inhalt des Moduls

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zu einer persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an. Diese Themenbereiche zur Profilbildung werden aus der spezifischen Perspektive der Faecher heraus gebildet. Dementsprechend wurde in Kooperation mit anderen Fachbereichen und Institutionen die Veranstaltungsreihe "Culture4all" zum Thema „kulturelle Bildung“ gestaltet. Ein zweiter Schwerpunkt hat sich orientiert an den Bedarfen der Studierenden zum Thema "Studien- und Berufsorientierung" sowie Forschendes Studieren entwickelt.

Lehr-/Arbeitsform

Workshop, Seminar, Vortrag

Ziel

Es sollen spezifische überfachliche studien- und berufsrelevante Kompetenzen erworben werden. Die Reflexion über die Bedeutung des eigenen Studiums, die berufliche Weiterentwicklung und Karriereplanung steht thematisch im Mittelpunkt. Es werden klassische Schlüsselqualifikationen und ‚soft skills‘ erlernt.

Modulverantwortlich

Studienzentrum, Praxisbüro

Studien-/Prüfungsleistung - CP

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung

Anerkennung

Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt

Semesteralle Semester
SWSi. d. R. 2 SWS
Inhalt des Moduls

Die ausgewählten Fachveranstaltungen der Studiengänge haben allgemeinbildende Bedeutung und können von den Studierenden als „Blick über den eigenen fachlichen Tellerrand“ oder auch zur Schwerpunktbildung genutzt werden. Der Besuch von Fachveranstaltungen anderer Fachbereich ist hierfür ebenso möglich – der Zugang zu diesen Veranstaltungen erfolgt nach Rücksprache mit dem jeweiligen Lehrenden. Die Auswahl der angebotenen Fachveranstaltungen obliegt den Instituten und wird im Lehrveranstaltungsplaner semesterweise dargestellt.

Lehr-/Arbeitsform

Seminar, Vorlesung, Übung

Ziel

Die Studierenden haben hier die Möglichkeit über ihr Pflichtcurriculum hinaus eigenen thematischen Interessen nachzugehen, fachliche Schwerpunkte zu bilden und sich mit verwandten Disziplinen und Methoden auseinanderzusetzen. Der zusätzliche fachliche und methodische Kompetenzerwerb erweitert die Möglichkeiten des Bachelorstudiums, ist für eine zukünftige Berufs- oder Masterbewerbung wichtig und regt zur Selbstreflexion an.

Modulverantwortlich

Lehrende*r

Studien-/Prüfungsleistung - CP

Aktive Teilnahme und ggf. Referat oder schriftliche Ausarbeitung i.d.R. 2 CP, CP können nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem Lehrenden variieren

Anerkennung

Der Besuch der Fachveranstaltung wird von dem/der Lehrenden auf dem "Leistungs-/Teilnahmenachweis" (herunterzuladen bei PABO) als Teilnahmenachweis unterschrieben. Für die Anerkennung werden die Scheine entweder in den Institutssekretariaten oder durch das Studienzentrum gesiegelt.

Semesteralle Semester
SWSi. d. R. 2 SWS
Inhalt des Moduls

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes nutzen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter "Fachergänzende Studien" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale / interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen / Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und weiterer universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.
Für das SoSe 2019 siehe unter:
www.uni-bremen.de/de/studium/starten-studieren/veranstaltungsverzeichnis/

Im Rahmen diese Moduls können auch Veranstaltungen der "eGeneral Studies" der Universität Bremen besucht werden. Siehe: mlecture.uni-bremen.de/egs/

Lehr-/Arbeitsform

Seminar, Übung, Vorlesung, Workshop, Chor, Orchester, etc.

Ziel

Neben dem spezifischen Schlüsselqualifikationsangebot für Studierende des FB09 aus dem Modul GS III bieten die "Fachergänzenden Studien" der Universität Bremen ein erweitertes Angebot an fachlicher und methodischer Kompetenzgewinnung, die je nach individueller Studiengestaltung und geplantem Berufsweg relevant sein können, wie bspw. zielgerichteter Fremdsprachenerwerb.

Modulverantwortlich

Veranstalter*in
Studien-/Prüfungsleistung - CP

Aktive Teilnahme – CP je nach Arbeitsumfang, siehe Veranstaltungsankündigung

Anerkennung

Durch die Lehrbeauftragten unterzeichnen und dann vom Studienzentrum anerkennen/siegeln lassen

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Beschreibung des Praktikumsplatzes, der Institution, ihrer Struktur und ihrer Ziele: wie werden kulturelle Inhalte produziert, vermittelt und umgesetzt?

• Konkrete Angaben der eigenen Tätigkeiten, der dabei gewonnenen institutionellen Erfahrungen.

• Angaben zum Verlauf des Praktikums: was ergaben bspw. vorherige Erwartungen und vorgefundene Realität?

• Angabe zum Studiumsbezug: welchen Nutzen haben Ihr Fachstudium und das Praktikum füreinander?

• Ausblick: ergeben sich aus dem Praktikum berufliche Perspektiven, hat das Praktikum Einfluss auf ihre weitere Schwerpunktsetzung im Studium?

• Empfehlung: Führen Sie während des Praktikums täglich ein Arbeitsjournal. Es erleichtert die Reflexion der hier dargestellten notwendigen Inhalte des Berichts.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Rahmen des geleiteten Tutoriums, Zeitpunkt (Semester), Dauer, thematische Anbindung (an Modul/Veranstaltung), Anzahl der Teilnehmer/innen, etc..

• Angaben zu einer i.d.R. vorangegangenen Tutorenschulung (bspw. durch die Studierwerkstatt) und den dort erworbenen Kenntnissen und Kompetenzen.

• Darstellung des Einsatzes grundlegender didaktischer Methoden und Übungen zur Kompetenzvermittlung, des Aufbaus und der Durchführung des Tutoriums.

• Verlauf des Tutoriums und Umgang mit evtl. aufgetretenen Problemen (bspw. Motivationsverlust der Teilnehmenden, Fluktuation, nicht gelesene Texte, etc.).

• Selbstreflexion der Rolle als Tutor/in (bspw. Abgleich zwischen vorheriger Erwartungshaltung und tatsächlich gemachten Erfahrungen).

• Eigener Kompetenz-/Erfahrungsgewinn durch die Leitung des Tutoriums und deren Nutzen für das weitere Studium/eine künftige Berufstätigkeit.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums oder durch das Studienzentrum FB 09

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Angaben zur inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung des Auslandsaufenthalts.

• Rahmen des Auslandsaufenthalts, Ort, Zeitpunkt (Semester), Dauer, Anbindung ans Studium.

• Verlauf des Aufenthalts: Abgleich oder Gegenüberstellung vorheriger Erwartungen und vorgefundener Begebenheiten. (Inhalte, Highlights, Schwierigkeiten).

• Selbstreflexion zu Kompetenzerwerb, persönlicher Entwicklung (sprachlich, sozial, interkulturell, etc.).

• Ausblick: Einfluss des Aufenthalts auf das weitere Studium, auf die berufliche Perspektive.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch den/die Erasmusbeauftragte/n oder durch das Studienzentrum FB 09

Semester

1. – 6. Semester

SWS

i.d.R. 2 SWS

Inhalt des Moduls

Schreiben ist zentraler Baustein der Forschung. Im Prozess des wissenschaftlichen Scheibens werden Ergebnisse in Forschungsstände eingebunden, Fragestellungen präzisiert und in theoretische Kontexte verwickelt. Texte in Form von Essays, Vorträgen, Hausarbeiten, BA- oder Masterarbeit zu produzieren, ist ein Akt in dem Erkenntnisse entworfen und strukturiert werden. Wissenschaftliches Schreiben ist kein unbewegliches Instrument, sondern sehr lebendig. Es muss gelernt und geübt; in jedem Themenfeld neu entwickelt werden. Der Weg ist oft mühevoll, braucht Zeit und Geduld. Sich selber Zeit zur Konzentration einzuräumen ist ein "Knackpunkt" im studentischen Alltag.
Der Umgang mit strukturellen Problemen und/oder mit „Ängsten vor dem leeren Blatt“ findet im Schreibcoaching begleitende Förderung. Der oft im „stillen Kämmerlein“ vollzogene Akt wird als Schlüsselkompetenz sichtbar und verhandelbar. Zur Motivation, Orientierung, Konkretisierung und Strukturierung gibt es diese spezifischen Angebote in Form studentischer Workshops und die Möglichkeit der Einzelberatung.

Lehr- / Arbeitsform

Workshop

Ziel

Unterstützung von Schreibprozessen

Modulverantwortlich

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:
Britta Petersen/ ForstA-Beauftragte FB 9
e-mail: forstafb9@uni-bremen.de

Studien-/Prüfungs-leistung – CP*

Siehe Veranstaltungsankündigung

Anerkennung

Lehrbeauftragte und Studienzentrum

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Kurze Beschreibung des Gremiums, der Institution, etc., in dem/der Sie sich engagiert haben, Einbettung in den universitären Kontext, Funktionen und Aufgaben.

• Beschreibung der eigenen Mitarbeit, Aufgaben, Umfang der Tätigkeiten.

• Darstellung der persönlichen Motivation zum Engagement.

• Den Bezug zum Studium, welchen gegenseitigen Einfluss haben Ihr Fachstudium und Ihr Engagement aufeinander?

• Selbstreflexion: persönliche Profilbildung, berufliche Perspektive.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch das Stuienzentrum FB 09, für "Study Buddy" durch das International Office

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Kurze Darstellung der Veranstaltung/ der Tätigkeit (Umfang, Thema).

• Darstellung der persönlichen Motivation zum Besuch der Veranstaltung/ zum Ausüben der Tätigkeit.

• Den Bezug zum Studium: Darstellung eines ggf. wechselseitigen Nutzens.

• Darstellung des Verlaufs: inhaltliche Erkenntnisse, Highlights, Enttäuschungen:

• Selbstreflexion: Auswirkung auf die persönliche Profilbildung, das Forschungsprofil, die berufliche Perspektive.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder durch das Studienzentrum FB 09

Anerkennung der General Studies-Leistungen

Der Studienbereich der General Studies wird anders als die Studienfächer nicht über PABO, sondern mit dem Scheinformular "Leistungsnachweis" dokumentiert.

Bei besuchten Fachveranstaltungen bringen Sie den Ihrerseits am Rechner ausgefüllten Schein (Daten, Titel, CP, ggf. Note) am Ende mit in die Veranstaltung und lassen ihn von den Lehrenden abzeichnen. Danach bringen Sie den/die Scheine/e zur Anerkennung (Siegeln) zum Studienzentrum. Scheine aus Fachveranstaltungen anderer Fachbereiche müssen dort gesiegelt werden. Teilnahmebescheinigungen des Career Centers und der Studierwerkstatt müssen ebenfalls zur Anerkennung ins Studienzentrum. Gesiegelte Zertifikate des Fremdsprachenzentrums können direkt zum Prüfungsamt.

Wichtiger Hinweis: Sammeln Sie erst einmal CP! Es empfiehlt sich, die Scheine für die General Studies in den ersten Studienjahren zu Hause gut aufzubewahren, aber nicht direkt beim Prüfungsamt abzugeben. Da Sie mit den General Studies die Möglichkeit haben, eine individuelle Schwerpunktsetzung vorzunehmen, sollten Sie genau auswählen, welche Scheine Sie einreichen, denn diese werden mit Titel und CP im Transcript of Records ausgewiesen. Das kann etwa hilfreich sein bei einer Masterbewerbung, wenn Sie zusätzliche Fach-CP nachweisen müssen; oder aber bei einer Jobbewerbung, wenn Sie spezifische Anforderungen von Fachkenntnissen oder SoftSkills belegen möchten. Daher unser Rat: erstmal CP sammeln und zum Studienende (4./5. Semester) die Auswahl treffen, die Ihrer Zielsetzung entspricht! Auch bei allen weiteren Fragen zu den General Studies (Wahlpflichtbereich) wenden Sie sich gerne jederzeit an uns!

Lern-/Erfahrungsberichte

Tipps zum Verfassen für folgende Module:

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Beschreibung des Praktikumsplatzes, der Institution, ihrer Struktur und ihrer Ziele: wie werden kulturelle Inhalte produziert, vermittelt und umgesetzt?

• Konkrete Angaben der eigenen Tätigkeiten, der dabei gewonnenen institutionellen Erfahrungen.

• Angaben zum Verlauf des Praktikums: was ergaben bspw. vorherige Erwartungen und vorgefundene Realität?

• Angabe zum Studiumsbezug: welchen Nutzen haben Ihr Fachstudium und das Praktikum füreinander?

• Ausblick: ergeben sich aus dem Praktikum berufliche Perspektiven, hat das Praktikum Einfluss auf ihre weitere Schwerpunktsetzung im Studium?

• Empfehlung: Führen Sie während des Praktikums täglich ein Arbeitsjournal. Es erleichtert die Reflexion der hier dargestellten notwendigen Inhalte des Berichts.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder durch das Studienzentrum FB 09

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Rahmen des geleiteten Tutoriums, Zeitpunkt (Semester), Dauer, thematische Anbindung (an Modul/Veranstaltung), Anzahl der Teilnehmer/innen, etc..

• Angaben zu einer i.d.R. vorangegangenen Tutorenschulung (bspw. durch die Studierwerkstatt) und den dort erworbenen Kenntnissen und Kompetenzen.

• Darstellung des Einsatzes grundlegender didaktischer Methoden und Übungen zur Kompetenzvermittlung, des Aufbaus und der Durchführung des Tutoriums.

• Verlauf des Tutoriums und Umgang mit evtl. aufgetretenen Problemen (bspw. Motivationsverlust der Teilnehmenden, Fluktuation, nicht gelesene Texte, etc.).

• Selbstreflexion der Rolle als Tutor/in (bspw. Abgleich zwischen vorheriger Erwartungshaltung und tatsächlich gemachten Erfahrungen).

• Eigener Kompetenz-/Erfahrungsgewinn durch die Leitung des Tutoriums und deren Nutzen für das weitere Studium/eine künftige Berufstätigkeit.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums oder durch das Studienzentrum FB 09

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Angaben zur inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung des Auslandsaufenthalts.

• Rahmen des Auslandsaufenthalts, Ort, Zeitpunkt (Semester), Dauer, Anbindung ans Studium.

• Verlauf des Aufenthalts: Abgleich oder Gegenüberstellung vorheriger Erwartungen und vorgefundener Begebenheiten. (Inhalte, Highlights, Schwierigkeiten).

• Selbstreflexion zu Kompetenzerwerb, persönlicher Entwicklung (sprachlich, sozial, interkulturell, etc.).

• Ausblick: Einfluss des Aufenthalts auf das weitere Studium, auf die berufliche Perspektive.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch den/die Erasmusbeauftragte/n oder durch das Studienzentrum FB 09

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Kurze Beschreibung des Gremiums, der Institution, etc., in dem/der Sie sich engagiert haben, Einbettung in den universitären Kontext, Funktionen und Aufgaben.

• Beschreibung der eigenen Mitarbeit, Aufgaben, Umfang der Tätigkeiten.

• Darstellung der persönlichen Motivation zum Engagement.

• Den Bezug zum Studium, welchen gegenseitigen Einfluss haben Ihr Fachstudium und Ihr Engagement aufeinander?

• Selbstreflexion: persönliche Profilbildung, berufliche Perspektive.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch das Stuienzentrum FB 09, für "Study Buddy" durch das International Office

Der Lern-/Erfahrungsbericht sollte folgende Informationen enthalten:

• Kurze Darstellung der Veranstaltung/ der Tätigkeit (Umfang, Thema).

• Darstellung der persönlichen Motivation zum Besuch der Veranstaltung/ zum Ausüben der Tätigkeit.

• Den Bezug zum Studium: Darstellung eines ggf. wechselseitigen Nutzens.

• Darstellung des Verlaufs: inhaltliche Erkenntnisse, Highlights, Enttäuschungen:

• Selbstreflexion: Auswirkung auf die persönliche Profilbildung, das Forschungsprofil, die berufliche Perspektive.

Umfang: 3-5 Seiten / Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder durch das Studienzentrum FB 09