Zum Inhalt springen

Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2018/2019

Religion Fachwissenschaften/Fachdidaktik, M.Ed.

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Modul 12 Grund gF Bibelwissenschaften II: Vertiefungsmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-1-M12Jesus

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 SFG 1040 GW2 B2900 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 15.11.18 10:00 - 12:00 GW2 B2890
Do 15.11.18 12:00 - 14:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Do 29.11.18 10:00 - 12:00 GW1 B2130
Do 29.11.18 12:00 - 14:00 GW1 B2070

Über keinen Forschungsgegenstand wird im Christentum so dermaßen gerungen wie über Jesus. Wer war er wirklich - wahrhaftig - und welcher „Natur“ war er? Letztlich ist die Frage berechtigt, ob nicht alles ohnehin Fiktion sei, wie es Geschichte trotz aller Quellen und Indizien immer auch ist. Trotzdem gibt es Geschichten, die wahrscheinlicher als andere sind und je tiefer die historisch-kritische Exegese aber auch Archäologie und Geschichtsforschung bohren, desto mehr lässt sich über Jesus als Figur verstehen.
Ziel des Seminars ist es, dass Sie am Ende verschiedene Ansätze verstehen, wie Jesu in seinen historischen und kulturellen Bezügen dargestellt wird.

Dr. Gabriele Richter
09-54-Med-1-M12/2Prophetinnen und Propheten

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 SFG 1040 GW2 B2900 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.12.18 10:00 - 12:00 GW1 B2130
Do 13.12.18 12:00 - 14:00 GW1 B2070
Do 10.01.19 10:00 - 12:00 GW1 B2130
Do 10.01.19 12:00 - 14:00 GW1 B2070

Das griechische Wort „Prophet“ bezeichnet eine Person, die eine göttliche Willensbekundung verkündet und erklärt. Das Thema „Prophetinnen und Propheten“ ist ein Querschnittsthema. Da ist zum einen die judeo-christlich-muslimische Tradition. Prophet*innen sind im Alten Testament/in der Hebräischen Bibel, im Neuen Testament und im Koran vertreten: Von Jesaja und Jeremia bis hin zu Jesus und Johannes und weiter zu Mohammed – von all diesen Gestalten wurde gesagt/geschrieben, dass sie Gottes Offenbarung bekamen und weitergegeben haben. Im Alten Testament/in der Hebräischen Bibel gab es obendrein auch Frauen, von denen als Prophetinnen gesprochen wurde: Mirjam, Deborah und Hulda.
Zum anderen gibt es aber auch außerbiblische Traditionen, in denen Prophetie ein bekanntes Phänomen war. Im antiken Griechenland war eine Prophetin/ein Prophet jemand, die/der für die Gottheit vor Menschen sprach. Doch auch schon viel früher gab es ähnliche Rollen im Umfeld der Bibel (z.B. im mesopotamischen Raum). Und von Prophetie wurde seitdem in verschiedenen Religionen und Bewegungen gesprochen – von Zarathustra bis hin zum Cargokult im Pazifik.
Im ersten Teil des Seminars sollen ausgewählte Beispiele prophetischer Traditionen sowie ausgewählte Zugänge zu diesen Traditionen genauer untersucht werden. Im zweiten Teil bietet sich an in diesem fortgeschrittenen Seminar die Frage nach den Möglichkeiten und Schwierigkeiten komparatistischer Arbeit erneut zu stellen.

Dr. Gabriele Richter

Modul 12 Gym Bibelwissenschaften III

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-1-M12Jesus

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 SFG 1040 GW2 B2900 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 15.11.18 10:00 - 12:00 GW2 B2890
Do 15.11.18 12:00 - 14:00 GW2 B3009 (Großer Studierraum)
Do 29.11.18 10:00 - 12:00 GW1 B2130
Do 29.11.18 12:00 - 14:00 GW1 B2070

Über keinen Forschungsgegenstand wird im Christentum so dermaßen gerungen wie über Jesus. Wer war er wirklich - wahrhaftig - und welcher „Natur“ war er? Letztlich ist die Frage berechtigt, ob nicht alles ohnehin Fiktion sei, wie es Geschichte trotz aller Quellen und Indizien immer auch ist. Trotzdem gibt es Geschichten, die wahrscheinlicher als andere sind und je tiefer die historisch-kritische Exegese aber auch Archäologie und Geschichtsforschung bohren, desto mehr lässt sich über Jesus als Figur verstehen.
Ziel des Seminars ist es, dass Sie am Ende verschiedene Ansätze verstehen, wie Jesu in seinen historischen und kulturellen Bezügen dargestellt wird.

Dr. Gabriele Richter
09-54-Med-1-M12/2Prophetinnen und Propheten

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 14:00 SFG 1040 GW2 B2900 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.12.18 10:00 - 12:00 GW1 B2130
Do 13.12.18 12:00 - 14:00 GW1 B2070
Do 10.01.19 10:00 - 12:00 GW1 B2130
Do 10.01.19 12:00 - 14:00 GW1 B2070

Das griechische Wort „Prophet“ bezeichnet eine Person, die eine göttliche Willensbekundung verkündet und erklärt. Das Thema „Prophetinnen und Propheten“ ist ein Querschnittsthema. Da ist zum einen die judeo-christlich-muslimische Tradition. Prophet*innen sind im Alten Testament/in der Hebräischen Bibel, im Neuen Testament und im Koran vertreten: Von Jesaja und Jeremia bis hin zu Jesus und Johannes und weiter zu Mohammed – von all diesen Gestalten wurde gesagt/geschrieben, dass sie Gottes Offenbarung bekamen und weitergegeben haben. Im Alten Testament/in der Hebräischen Bibel gab es obendrein auch Frauen, von denen als Prophetinnen gesprochen wurde: Mirjam, Deborah und Hulda.
Zum anderen gibt es aber auch außerbiblische Traditionen, in denen Prophetie ein bekanntes Phänomen war. Im antiken Griechenland war eine Prophetin/ein Prophet jemand, die/der für die Gottheit vor Menschen sprach. Doch auch schon viel früher gab es ähnliche Rollen im Umfeld der Bibel (z.B. im mesopotamischen Raum). Und von Prophetie wurde seitdem in verschiedenen Religionen und Bewegungen gesprochen – von Zarathustra bis hin zum Cargokult im Pazifik.
Im ersten Teil des Seminars sollen ausgewählte Beispiele prophetischer Traditionen sowie ausgewählte Zugänge zu diesen Traditionen genauer untersucht werden. Im zweiten Teil bietet sich an in diesem fortgeschrittenen Seminar die Frage nach den Möglichkeiten und Schwierigkeiten komparatistischer Arbeit erneut zu stellen.

Dr. Gabriele Richter

Modul FD2 Grund Fachdidaktik 2

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-1-MFD2/2Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2010 (2 SWS)

Wie können Unterrichtseinheiten geplant werden und welche Bedeutung sollte dabei die Kompetenzorientierung haben? Am Beispiel des Themas „Jesus“ werden im Seminar Unterrichtseinheiten entworfen, präsentiert und diskutiert. Dabei werden die fachwissenschaftlichen Kenntnisse aus dem parallel stattfindenden Seminar „Konziliengeschichte“ (M 8) von Professor Dr. Suarsana genutzt.
Es geht u. a. um die Fragen: Welche Kompetenzen sollen Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtseinheit zum Thema „Jesus“ erwerben? Und durch welche Methoden und Medien kann die Anbahnung dieser Kompetenzen ermöglicht werden? Ziel des Seminars ist in Vorbereitung auf das Praxissemester das Einüben von Unterrichtsvorbereitung.

Dr. Christina Lange

Modul FD2 Gym Fachdidaktik 2

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-1-MFD2Kompetenzorientierte Unterrichtsplanung

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 SFG 2030 (2 SWS)

Wie können Unterrichtseinheiten geplant werden und welche Bedeutung sollte dabei die Kompetenzorientierung haben? Am Beispiel des Themas „Jesus“ werden im Seminar Unterrichtseinheiten entworfen, präsentiert und diskutiert. Dabei werden die fachwissenschaftlichen Kenntnisse aus dem parallel stattfindenden Seminar „Jesus“ (M 12) von Frau Dr. Richter genutzt.
Es geht u. a. um die Fragen: Welche Kompetenzen sollen Schülerinnen und Schüler in einer Unterrichtseinheit zum Thema „Jesus“ erwerben? Und durch welche Methoden und Medien kann die Anbahnung dieser Kompetenzen ermöglicht werden? Ziel des Seminars ist in Vorbereitung auf das Praxissemester das Einüben von Unterrichtsvorbereitung.

Dr. Christina Lange

Modul 7 Grund a gF Bildung - Religion - Gesellschaft

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-3-M7/2Religion in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 14:00 - 16:00 SFG 2040 SFG 1040

Einzeltermine:
Fr 07.12.18 16:00 - 18:00 SFG 1040

Welche Rolle spielt Religion im Leben von Kindern und Jugendlichen? Wie verlaufen Prozesse religiöser Sozialisation und in welcher Beziehung stehen sie zu anderen Sozialisationsprozessen? Das Seminar soll einerseits einen Beitrag dazu leisten, die Vielfalt religiöser Sozialisation in Grundzügen deutlich zu machen. Dies darf auch als Stimulus für Lehramtsstudierende verstanden werden, als zukünftige Religionslehrkräfte einen Blick in die eigene religiöse Sozialisation zu werfen. Denn eigene Erfahrungen und Überzeugungen fließen – bewusst oder unbewusst – in den Unterricht ein; vor diesem Hintergrund entwickeln Religionslehrkräfte Konzepte eines Religionsunterrichts, den sie anstreben.
Im Seminar sollen andererseits Theorien und Deutungsmuster für die Frage erarbeitet werden, wie Kinder und Jugendliche über Religion nachdenken und wie sie ihre Vorstellungen zum Ausdruck bringen. Dies hängt mit einer Reihe von Faktoren zusammen, u.a. mit den Erfahrungen, die sie mit Religion in ihrem Umfeld machen. Aber auch die Entwicklungsprozesse, die Kinder und Jugendliche generell durchlaufen, manifestieren sich in Wahrnehmung, Denken und Äußerungen über „Gott und die Welt“. Die Entwicklung religiöser Konzepte steht im Zusammenhang mit der Selbstentwicklung, der Entwicklung der Fähigkeit zur Perspektivenübernahme und des Denkens überhaupt und wurde in der Religions- und Entwicklungspsychologie ausgiebig erforscht. All dies scheint in einer Religionsunterrichtsstunde nur schemenhaft bspw. in der Äußerung eines Kindes oder Jugendlichen auf. Wie kann die Lehrkraft diese interpretieren und angemessen darauf eingehen?

Eva-Maria Kenngott

Modul 8 Grund b kF Theologien jüdisch-christlicher Tradition II

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-3-M5"Sekte, das sind die anderen." Der spannungsreiche Diskurs um neue religiöse Bewegungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 MZH 1460 MZH 2340 (2 SWS)
Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-3-M8/2Konziliengeschichte
Gruppe A

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)

Für das Verständnis des heutigen Christentums in seinen zahlreichen Facetten sind grundlegende Kenntnisse über die historische Entwicklung zentraler theologischer Lehren unerlässlich. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden in den sogenannten Konzilien gelegt, auf denen sich kirchliche Würdenträger, Intellektuelle und Lehrer seit der Zeit Konstantins des Großen versammelten, um theologische Grundfragen zu debattieren und diesbezügliche Antworten festzulegen. Im Seminar werden wir einen Streifzug an die wichtigsten Schauplätze von der Spätantike bis in die jüngere Vergangenheit unternehmen, um einen Überblick über zentrale Topoi der christlichen Theologie (Christologie, Gottes- und Heilslehre, Sakramentsverständnis etc.) zu gewinnen. Dabei wird sich zeigen, wie groß der Zusammenhang der inhaltlichen Ausgestaltung vieler Lehren mit konkreten gesellschaftlichen und politischen Umständen sowie der Dominanz bestimmter philosophischer Denkschulen gewesen ist.

Yan Ananda Suarsana
09-54-3-M8/3Konziliengeschichte
Gruppe B

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Für das Verständnis des heutigen Christentums in seinen zahlreichen Facetten sind grundlegende Kenntnisse über die historische Entwicklung zentraler theologischer Lehren unerlässlich. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden in den sogenannten Konzilien gelegt, auf denen sich kirchliche Würdenträger, Intellektuelle und Lehrer seit der Zeit Konstantins des Großen versammelten, um theologische Grundfragen zu debattieren und diesbezügliche Antworten festzulegen. Im Seminar werden wir einen Streifzug an die wichtigsten Schauplätze von der Spätantike bis in die jüngere Vergangenheit unternehmen, um einen Überblick über zentrale Topoi der christlichen Theologie (Christologie, Gottes- und Heilslehre, Sakramentsverständnis etc.) zu gewinnen. Dabei wird sich zeigen, wie groß der Zusammenhang der inhaltlichen Ausgestaltung vieler Lehren mit konkreten gesellschaftlichen und politischen Umständen sowie der Dominanz bestimmter philosophischer Denkschulen gewesen ist.

Yan Ananda Suarsana

Modul 8 Gym 2 Europäische Religionsgeschichte II

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-3-M5"Sekte, das sind die anderen." Der spannungsreiche Diskurs um neue religiöse Bewegungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 MZH 1460 MZH 2340 (2 SWS)
Hannah Grünenthal, M.A.
09-54-3-M8/2Konziliengeschichte
Gruppe A

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)

Für das Verständnis des heutigen Christentums in seinen zahlreichen Facetten sind grundlegende Kenntnisse über die historische Entwicklung zentraler theologischer Lehren unerlässlich. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden in den sogenannten Konzilien gelegt, auf denen sich kirchliche Würdenträger, Intellektuelle und Lehrer seit der Zeit Konstantins des Großen versammelten, um theologische Grundfragen zu debattieren und diesbezügliche Antworten festzulegen. Im Seminar werden wir einen Streifzug an die wichtigsten Schauplätze von der Spätantike bis in die jüngere Vergangenheit unternehmen, um einen Überblick über zentrale Topoi der christlichen Theologie (Christologie, Gottes- und Heilslehre, Sakramentsverständnis etc.) zu gewinnen. Dabei wird sich zeigen, wie groß der Zusammenhang der inhaltlichen Ausgestaltung vieler Lehren mit konkreten gesellschaftlichen und politischen Umständen sowie der Dominanz bestimmter philosophischer Denkschulen gewesen ist.

Yan Ananda Suarsana
09-54-3-M8/3Konziliengeschichte
Gruppe B

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Für das Verständnis des heutigen Christentums in seinen zahlreichen Facetten sind grundlegende Kenntnisse über die historische Entwicklung zentraler theologischer Lehren unerlässlich. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden in den sogenannten Konzilien gelegt, auf denen sich kirchliche Würdenträger, Intellektuelle und Lehrer seit der Zeit Konstantins des Großen versammelten, um theologische Grundfragen zu debattieren und diesbezügliche Antworten festzulegen. Im Seminar werden wir einen Streifzug an die wichtigsten Schauplätze von der Spätantike bis in die jüngere Vergangenheit unternehmen, um einen Überblick über zentrale Topoi der christlichen Theologie (Christologie, Gottes- und Heilslehre, Sakramentsverständnis etc.) zu gewinnen. Dabei wird sich zeigen, wie groß der Zusammenhang der inhaltlichen Ausgestaltung vieler Lehren mit konkreten gesellschaftlichen und politischen Umständen sowie der Dominanz bestimmter philosophischer Denkschulen gewesen ist.

Yan Ananda Suarsana

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Gym

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-3-FD3Interreligiöses Lernen

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 IW3 0330 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.11.18 08:00 - 10:00 IW3 0200
Fr 14.12.18 08:00 - 10:00 IW3 0200

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Einsicht ist gesamtgesellschaftlich in Deutschland noch verhältnismäßig jung. Da sich die Migrationswellen jedoch schon relativ zeitig im deutschen Bildungssystem widergespiegelt haben, blicken wir mittlerweile schon auf eine kleinere Geschichte der interkulturellen Pädagogik zurück. Auch im Religionsunterricht ist die Zusammensetzung bunter geworden. Dies gilt für Hamburg und Bremen, aber auch für manch konfessionellen Unterricht, an dem Schüler/innen mit Interesse trotz anderer oder keiner Religionszugehörigkeit teilnehmen. Die zunehmende religiöse Pluralisierung unserer Gesellschaft hat also nicht nur den Religionsunterricht quasi von unten verändert, sondern auch die Bildungskonzepte für einen Religionsunterricht, in dem religiöse Vielfalt Berücksichtigung findet. Deshalb ist interreligiöses Lernen zunehmend wichtig geworden, gerade im Bremer Religionsunterricht, an dem alle Schüler/innen teilnehmen.

Im Seminar werden wir uns mit Konzepten interreligiösen Lernens beschäftigen und partiell auch auf das Reservoir interkulturellen Lernens zurückgreifen. Ziel ist die kritische Analyse zentraler Konzepte und grundlegender Annahmen zur späteren – reflektierten – Anwendung im eigenen Unterricht. Religiöse Pluralität soll im späteren Religionsunterricht vielfältig zur Sprache gebracht werden können.

Eva-Maria Kenngott

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Grund gF

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-3-FD3Interreligiöses Lernen

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 IW3 0330 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.11.18 08:00 - 10:00 IW3 0200
Fr 14.12.18 08:00 - 10:00 IW3 0200

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Einsicht ist gesamtgesellschaftlich in Deutschland noch verhältnismäßig jung. Da sich die Migrationswellen jedoch schon relativ zeitig im deutschen Bildungssystem widergespiegelt haben, blicken wir mittlerweile schon auf eine kleinere Geschichte der interkulturellen Pädagogik zurück. Auch im Religionsunterricht ist die Zusammensetzung bunter geworden. Dies gilt für Hamburg und Bremen, aber auch für manch konfessionellen Unterricht, an dem Schüler/innen mit Interesse trotz anderer oder keiner Religionszugehörigkeit teilnehmen. Die zunehmende religiöse Pluralisierung unserer Gesellschaft hat also nicht nur den Religionsunterricht quasi von unten verändert, sondern auch die Bildungskonzepte für einen Religionsunterricht, in dem religiöse Vielfalt Berücksichtigung findet. Deshalb ist interreligiöses Lernen zunehmend wichtig geworden, gerade im Bremer Religionsunterricht, an dem alle Schüler/innen teilnehmen.

Im Seminar werden wir uns mit Konzepten interreligiösen Lernens beschäftigen und partiell auch auf das Reservoir interkulturellen Lernens zurückgreifen. Ziel ist die kritische Analyse zentraler Konzepte und grundlegender Annahmen zur späteren – reflektierten – Anwendung im eigenen Unterricht. Religiöse Pluralität soll im späteren Religionsunterricht vielfältig zur Sprache gebracht werden können.

Eva-Maria Kenngott

Modul MA Gym: Masterabschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-3-MMABegleitseminar zur Masterarbeit für Gym/OS und Grund

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Externer Ort: SpT C6240 (2 SWS)

Das Begleitseminar findet im WS und im SS je zweistündig statt, die Veranstaltungen bauen aufeinander auf. Die Grundidee der Seminare besteht darin, einerseits Impulse für mögliche Themen von Masterarbeiten zu geben und andererseits den Schreibprozess zu unterstützen und begleitend zu reflektieren. Im kommenden WS werden wir uns gezielt einige gute bzw. sehr gute Masterarbeiten anschauen und danach in unterschiedliche religionspädagogische Themenfelder gehen, um theoretische und methodische Grundlagen der Religionspädagogik und Fachdidaktik Religion zu vertiefen.

Eva-Maria Kenngott

Modul MA Grund gF: Masterabschlussmodul

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-3-MMABegleitseminar zur Masterarbeit für Gym/OS und Grund

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 Externer Ort: SpT C6240 (2 SWS)

Das Begleitseminar findet im WS und im SS je zweistündig statt, die Veranstaltungen bauen aufeinander auf. Die Grundidee der Seminare besteht darin, einerseits Impulse für mögliche Themen von Masterarbeiten zu geben und andererseits den Schreibprozess zu unterstützen und begleitend zu reflektieren. Im kommenden WS werden wir uns gezielt einige gute bzw. sehr gute Masterarbeiten anschauen und danach in unterschiedliche religionspädagogische Themenfelder gehen, um theoretische und methodische Grundlagen der Religionspädagogik und Fachdidaktik Religion zu vertiefen.

Eva-Maria Kenngott

Modul FD3 Fachdidaktik 3 Grund kF

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-Med-3-FD3Interreligiöses Lernen

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 IW3 0330 (2 SWS)

Einzeltermine:
Fr 16.11.18 08:00 - 10:00 IW3 0200
Fr 14.12.18 08:00 - 10:00 IW3 0200

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Diese Einsicht ist gesamtgesellschaftlich in Deutschland noch verhältnismäßig jung. Da sich die Migrationswellen jedoch schon relativ zeitig im deutschen Bildungssystem widergespiegelt haben, blicken wir mittlerweile schon auf eine kleinere Geschichte der interkulturellen Pädagogik zurück. Auch im Religionsunterricht ist die Zusammensetzung bunter geworden. Dies gilt für Hamburg und Bremen, aber auch für manch konfessionellen Unterricht, an dem Schüler/innen mit Interesse trotz anderer oder keiner Religionszugehörigkeit teilnehmen. Die zunehmende religiöse Pluralisierung unserer Gesellschaft hat also nicht nur den Religionsunterricht quasi von unten verändert, sondern auch die Bildungskonzepte für einen Religionsunterricht, in dem religiöse Vielfalt Berücksichtigung findet. Deshalb ist interreligiöses Lernen zunehmend wichtig geworden, gerade im Bremer Religionsunterricht, an dem alle Schüler/innen teilnehmen.

Im Seminar werden wir uns mit Konzepten interreligiösen Lernens beschäftigen und partiell auch auf das Reservoir interkulturellen Lernens zurückgreifen. Ziel ist die kritische Analyse zentraler Konzepte und grundlegender Annahmen zur späteren – reflektierten – Anwendung im eigenen Unterricht. Religiöse Pluralität soll im späteren Religionsunterricht vielfältig zur Sprache gebracht werden können.

Eva-Maria Kenngott

M 8 Grund a kF Theologien jüdisch-christlicher Tradition II

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
06-027-7-742Staat und Religion - Grundfragen der Glaubensfreiheit und des Religionsverfassungsrechts

Seminar
ECTS: SG Jura: 9

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 GW1 C2320 GW1 A1070 (2 SWS)

Einzeltermine:
Do 13.12.18 14:00 - 16:00 GW1 A1070

SG Jura: Wahlpflichtmodul in diesem Schwerpunkt, Leistungsnachweis: § 31 II Nr. 1-4 PO

Prof. Hans Alexy
09-54-3-M8/2Konziliengeschichte
Gruppe A

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2080 (2 SWS)

Für das Verständnis des heutigen Christentums in seinen zahlreichen Facetten sind grundlegende Kenntnisse über die historische Entwicklung zentraler theologischer Lehren unerlässlich. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden in den sogenannten Konzilien gelegt, auf denen sich kirchliche Würdenträger, Intellektuelle und Lehrer seit der Zeit Konstantins des Großen versammelten, um theologische Grundfragen zu debattieren und diesbezügliche Antworten festzulegen. Im Seminar werden wir einen Streifzug an die wichtigsten Schauplätze von der Spätantike bis in die jüngere Vergangenheit unternehmen, um einen Überblick über zentrale Topoi der christlichen Theologie (Christologie, Gottes- und Heilslehre, Sakramentsverständnis etc.) zu gewinnen. Dabei wird sich zeigen, wie groß der Zusammenhang der inhaltlichen Ausgestaltung vieler Lehren mit konkreten gesellschaftlichen und politischen Umständen sowie der Dominanz bestimmter philosophischer Denkschulen gewesen ist.

Yan Ananda Suarsana
09-54-3-M8/3Konziliengeschichte
Gruppe B

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 2080 (2 SWS)

Für das Verständnis des heutigen Christentums in seinen zahlreichen Facetten sind grundlegende Kenntnisse über die historische Entwicklung zentraler theologischer Lehren unerlässlich. Die Grundlagen für diese Entwicklung wurden in den sogenannten Konzilien gelegt, auf denen sich kirchliche Würdenträger, Intellektuelle und Lehrer seit der Zeit Konstantins des Großen versammelten, um theologische Grundfragen zu debattieren und diesbezügliche Antworten festzulegen. Im Seminar werden wir einen Streifzug an die wichtigsten Schauplätze von der Spätantike bis in die jüngere Vergangenheit unternehmen, um einen Überblick über zentrale Topoi der christlichen Theologie (Christologie, Gottes- und Heilslehre, Sakramentsverständnis etc.) zu gewinnen. Dabei wird sich zeigen, wie groß der Zusammenhang der inhaltlichen Ausgestaltung vieler Lehren mit konkreten gesellschaftlichen und politischen Umständen sowie der Dominanz bestimmter philosophischer Denkschulen gewesen ist.

Yan Ananda Suarsana
Aktualisiert von: TYPO3-Support