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Diversity Management

Willkommen im Diversity-Portal der Universität Bremen.

Im Weiteren finden Sie Informationen rund um das Thema Diversity in Studium, Forschung und Lehre sowie Hinweise zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten.

  • Unsere Leitsätze: 1. Universität in der Gesellschaft

    Als Wissenschaftsinstitution in der Gesellschaft übernimmt die Universität Bremen Verantwortung für die Ausgestaltung von Strukturen und institutionellen Handlungsweisen nach dem Kriterium gesellschaftlicher Vielfalt.

  • Reagenzgläser mit verschiedenfarbiger Flüssigkeit.

    2. Vielfalt in und durch Forschung und Lehre

    Diversität ist ein Strukturprinzip der Universität. Als Faktor von Innovation und Kreativität kommt sie in der Vielfalt der Fach- und Wissenskulturen, ihrer Methoden, Lehr- und Lernformen und in den Inhalten von Forschung und Lehre zum Tragen.

  • Logo der Universität Bremen auf einer Glasscheibe.

    3. Inklusiver Anspruch

    Der Diversity-Ansatz adressiert alle Mitglieder der Universität und alle universitären Bereiche. Er umfasst sowohl ein 'Diversity-Mainstreaming' als auch die Förderung spezifischer Zielgruppen.

  • 4. Kompetenz im Umgang mit Vielfalt

    Die Universität Bremen betrachtet das Wissen um und den kompetenten Umgang mit Diversität bei allen Beteiligten als wichtiges Bildungsziel im Kontext einer globalen Wissensgesellschaft.

  • Logo der Universität Bremen.

    5. Vielfalt als Faktor und Rahmenbedingungen für den Studien- und Qualitifzierungserfolg

    Die Universität Bremen erklärt den Studienerfolg zur gemeinsamen Aufgabe der Studierenden und der Bildungsinstitution. Dabei sieht sie sich in der Verantwortung, diversitätsgerechte Rahmenbedingungen zu schaffen und unter diesen Bedingungen einen individuellen Studienerfolg zu fördern.

  • Logo der Universität Bremen in rot und grau.

    6. Empowerment und Partizipation

    Unterschiedliche individuelle Voraussetzungen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten der Universitätsmitglieder werden optimal und mit dem Ziel umfassender Teilhabe und engagierter Teilnahme am Universitätsgeschehen unterstützt.

  • Logo der Universität Bremen.

    7. Anti-Diskriminierung

    Die Mitglieder der Universität Bremen sind zum Handeln gegen Herabwürdigung und Benachteiligung aufgerufen. Diskriminierung in all ihren Dimensionen wird aktiv entgegengewirkt.

Aktuelles


Die Veranstaltungsreihe Diversity@Uni Bremen wird im Sommersemester 2019 fortgesetzt.
Dabei dreht sich weiterhin alles um das Thema „Queering University“- geschlechtliche und sexuelle Vielfalt an der Uni Bremen.

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Regenbogenfahne

Wenn Sie über diversitätsbezogene Angebote an der Uni Bremen informiert und in unseren internen Verteiler aufgenommen werden möchten, senden Sie bitte eine kurze Nachricht an diversityprotect me ?!uni-bremenprotect me ?!.de.

Veranstaltungshinweis


Queer Power Month Bremen

März und April 2019

Du bist lesbisch, bi oder ganz was anderes? Du fühlst Dich dem Geschlecht, was dir zugeordnet wird, nicht oder nicht immer zugehörig? Vielleicht bezeichnest Du Dich als trans*, inter* oder ganz anders? Oder Du interessierst Dich für die Themen rund um Geschlecht und Sexualität?
Dann ist der Queer Power Month genau das Richtige für Dich! Der Queer Power Month richtet sich an Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene, die sich für queere Themen und Inhalte begeistern oder Lust auf neue Themen haben.

Veranstalter*innen: RAT&TAT-Zentrum Bremen, LidiceHaus Bremen, MKH Mädchen_kulturhaus des BDP

 


Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Trans* in der Arbeitswelt

Öffentliche Vernissage, Key Note & Fingerfood

am Freitag, 12. April 2019, 12:30 - 13:30 Uhr, Foyer MZH

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Diversity@Uni Bremen: chancengerecht exzellent?! 2018/2019 Queering University haben wir die Ausstellung „Trans* in der Arbeitswelt“, die unter der künstlerischen Leitung der Berliner Fotografin Anja Weber entstanden ist, an die Universität Bremen holen können.

Zur Vernissage der Ausstellung am 12. April 2019  laden wir herzlich ein.

Bei einem kleinen Imbiss wird es Gelegenheit zum informellen Austausch geben.

 

Junge Menschen arbeiten am Laptop.
Das GW2 mit Ständen und jungen Menschen.

Unsere Aufgabe:

  • Strategische Planung und Prozessbegleitung auf zentraler Ebene, um Gender- und Diversityaspekte in allen Konzepten, Leitlinien sowie Maßnahmen in Lehre, Studium, Forschung und Verwaltung nachhaltig zu verankern.  
  • Weiterentwicklung der Organisationskultur durch Sensibilisierung unserer Universitätsmitglieder.
  • Die Entwicklung zielgruppenspezifischer Maßnahmen sowie die Weiterentwicklung der Regelstrukturen in Lehre, Studium und Forschung im Sinne der Organisationentwicklung.
  • Strukturelle Vernetzung der Bereiche Geschlechterpolitik, Inklusion/ Beeinträchtigung, Internationalität/ Interkulturalität sowie Antidiskriminierung.

Unser Angebot:

  • Wir beraten, konzipieren und vernetzen.
  • Unten finden Sie praktische Informationen zu unseren Maßnahmen und Projekten sowie Literaturtipps

Die Leitsätze unserer Diversity-Strategie formulieren die Handlungsorientierung unserer Arbeit.

 

Aktuelle Meldungen


Raum der Stille

Die Renovierung des Raums der Stille im GW2 (B1800) ist abgeschlossen. Der Raum steht ab sofort wieder zur Nutzung zur Verfügung.

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Vortrag zu Ungleichbehandlung in Auswahlverfahren

Am 21. Februar 2019 war Marieke van den Brink, Professorin für Gender und Diversity an der Radboud University in Nijmegen (Niederlande) mit dem Vortrag „Practices of inequality in recruitment and selection in academia“ an der Universität Bremen zu Gast. Eingeladen hatte Rektor Bernd Scholz-Reiter im Rahmen des Projekts „go d!verse – gender- und diversitätskompetente Personalauswahl in der Wissenschaft“. Universitätsprofessor*innen, AS-Mitglieder, Sprecher*innen von Wissenschaftsschwerpunkten und Führungskräfte folgten ihren Erkenntnissen und diskutierten im Anschluss lebhaft.   

Anhand der Auswertung von rund 1000 Berufungsberichten machte Prof.in van den Brink deutlich: Das Verständnis von Qualität und Exzellenz als Grundlage wissenschaftlicher Leistungsbewertung unterliegt einem Gender Bias und trägt wesentlich zur Herstellung von Ungleichheit bei. So recherchieren Auswahlkommissionen aussichtsreiche Kandidat*innen in ihren vertrauten Netzwerken. Diese sind ihnen ähnlich und mit hoher Wahrscheinlichkeit männlich und weiß. Auch wird Führungskompetenz in der Regel eher Männern zugesprochen, ohne dass hierfür konkrete Kriterien angelegt werden.

Prof.in Marieke van den Brink lud die Bremer Führungsverantwortlichen ein, Strategien zu entwickeln, um die oft unbewussten Exklusionsmechanismen zu durchbrechen. Ein Resümee: „Don’t fix the women”, sondern die eigenen Rekrutierungspraxen und Bewertungskriterien.

Die Folien der Präsentation von Marieke van den Brink finden Sie hier.

Sollten Sie beim Lesen unserer Seiten auf Barrieren oder Unklarheiten stoßen, freuen wir uns über eine Nachricht an diversity@uni-bremen.de.

Aktualisiert von: Nele Kuhn