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Psychologie, B.Sc./ Neue PO ab WiSe 2020/2021

Die neue Prüfungsordnung ab dem WiSe 2020/2021 ist genehmigt.
Die BPO, den Studienverlaufsplan, das Modulhandbuch sowie die Praktikumsordnung finden Sie unter Downloads.
 

Psychotherapie-Ausbildung:
Für den im Wintersemester 20/21 anlaufenden B.Sc.-Studiengang Psychologie ist die berufsrechtliche Anerkennung entsprechend des Psychotherapeutengesetzes und der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beantragt, um eine Ausbildung in Richtung Approbationsprüfung Psychotherapie zu ermöglichen.
Ein darauf aufbauender Master-Studiengang, der mit der Zulassung zur Approbationsprüfung Psychotherapie enden kann, ist in Vorbereitung.

 

Die Psychologie ist eine empirische Wissenschaft, die sich der Beschreibung, Erklärung und Vorhersage des Erlebens und Verhaltens des Menschen widmet. Sie sucht nach Antworten auf die Frage(n), wie wir fühlen und denken, warum wir so handeln wie wir es tun (z.B. Mayers, 2014), was uns antreibt oder auch, wie wir zu der Person werden, die wir sind. Um diese und viele weitere Fragen gezielt anzugehen, teilt sich das Fach in verschiedene Disziplinen, die sich schwerpunktmäßig mit einem Bereich beschäftigen. Dazu gehört die Allgemeine Psychologie, die sich z.B. damit befasst, wie Menschen ("im Allgemeinen") wahrnehmen, denken, lernen, entscheiden, urteilen, fühlen oder auch handeln.
Eine weitere Disziplin beschäftigt sich mit der Beschreibung und Erforschung von Persönlichkeit (z.B. was ist ein Merkmal einer Persönlichkeit? Wird unser Verhalten eher von unserer Persönlichkeit oder eher von der Situation, in der wir uns befinden, bestimmt?).
Dabei geht es vor allem um Unterschiede zwischen Menschen (Differentielle Psychologie), wohingegen es z.B. in der Allgemeinen Psychologie eher um die Gemeinsamkeiten des menschlichen Erlebens und Verhaltens geht.
Ein dritter Bereich ist die Entwicklungspsychologie, in der die Individualisierung des Menschen (die bereits vorgeburtlich beginnt) beschrieben sowie anhand unterschiedlicher Analyseebenen (z.B. biologische, psychologische, kulturelle) erklärt wird.
Ein weiteres Gebiet ist die Biologische Psychologie, in der ein Fokus auf die (neuro-)biologischen Prozesse gelegt wird, die dem Verhalten und Erleben zugrunde liegen und die auch die medizinischen Grundlagen der Psychologie in den Blick nimmt. Die Biologische Psychologie interessiert sich u.a. für Gehirnfunktionen und -aktivitäten (z.B. wie Nervenzellen kommunizieren und wie unser Nervensystem aufgebaut ist) und ihren Zusammenhang zu menschlichem Erleben und Verhalten.
Schließlich gibt es noch die Sozialpsychologie, in der es darum geht, wie und unter welchen Umständen Menschen z.B. sozialem Druck nachgeben, welchen Einfluss eine Gruppe hat oder wie wir zu unseren Einstellungen kommen und warum wir uns nicht immer so verhalten, wie unsere Einstellung es eigentlich erwarten lassen würde.
Neben diesen inhaltlichen Teilgebieten der Psychologie geht es auch um die methodischen Grundlagen psychologischer Forschung und Evaluation, die bereichsübergreifend im gesamten Fach Psychologie eingesetzt werden, um Erkenntnisse zu gewinnen, Fragestellungen zu entwickeln und zu prüfen (Forschungsmethoden und Evaluation). Dazu zählen sowohl Methoden der Datenerhebung und der (experimentellen) Versuchsplanung, die wissenschaftstheoretischen Grundlagen der Psychologie und ihrer Forschung, statistische Methoden und Auswertungsverfahren sowie Methoden mathematischer Modellierung. Dabei ist die Vermittlung empirischer Arbeitsweisen mit vorwiegend quantitativen, aber auch qualitativen, Methoden sowie der wissenschaftstheoretischen Fundierung ein charakteristisches Merkmal dieses Faches. Sie werden in diesem Bachelorstudiengang zu einem großen Teil integriert in Modulen vermittelt, in denen die Wechselwirkung zwischen Theorie, Anwendung und Methode als ein didaktisches Prinzip eingesetzt wird.

Die Psychologie ist eine bereichsübergreifende Wissenschaft, die sich sowohl in der Anwendung als auch in der Grundlagenforschung wiederfindet. Dabei sind die o.g. zentralen Bereiche Themen, die den Grundlagendisziplinen zugeteilt sind. Mit Hilfe der Erkenntnisse aus diesen psychologischen Grundlagenfächern speisen sich viele psychologische Anwendungsgebiete, darunter die Psychologische Diagnostik, die Pädagogische Psychologie, die Klinische Psychologie und Psychotherapie, die Neuropsychologie, die Arbeits- und Organisationspsychologie sowie die Rechtspsychologie, aber auch Gebiete wie die Ingenieurspsychologie bzw. Kognitive Ergonomie. Zu den primär zu erwerbenden anwendungsorientierten psychologischen Kompetenzen zählt daher z.B. die psychologische Diagnostik (einschließlich der Testkonstruktion und Testanwendung), die rechtspsychologische Gutachtenerstellung sowie in der Klinischen Psychologie und Psychotherapie der Umgang mit Menschen mit psychischen Störungen.

Alle diese Teilgebiete der Psychologie, sowohl in den Grundlagen- als auch in den Anwendungsfächern finden sich in dem Bachelorstudiengang der Psychologie an der Universität Bremen wieder. Eine thematische Besonderheit des Bremer Bachelorstudiengangs liegt in dem Angebot, sich auch mit der sogenannten Theoretischen Psychologie auseinanderzusetzen, ein Teilgebiet der Psychologie, das überhaupt nur an wenigen Standorten in Deutschland angeboten wird. Die Theoretische Psychologie möchte Konzepte der modernen Psychologie aus der Ideengeschichte heraus und im interkulturellen Vergleich besser verstehbar machen. Sie analysiert aktuelle Paradigmen und Standpunkte aus wissenschaftstheoretischer Perspektive und möchte thematische und methodische Entwicklungslinien in die Zukunft ableiten und bewerten.

Eine weitere Besonderheit des B.Sc. Psychologie an der Universität Bremen liegt darin, allen Studierenden im Bachelorstudiengang die Möglichkeit zu eröffnen, psychotherapeutische Kompetenzen zu erwerben, sowie sie für einen Bachelorstudiengang in der Approbationsordnung für Psychotherapeut*innen gefordert werden.

Schließlich zeichnet sich der Bachelorstudiengang Psychologie auch durch eine didaktische Besonderheit aus, die sich aus dem "Bremer Modell" ergibt: Forschung von Anfang an. Die Studierenden werden darin unterstützt, während des Studiums eine forschende Haltung einzunehmen, von der sie bei der weiteren akademischen Ausbildung und im Beruf profitieren. Studierende werden von Beginn an, an den Forschungsprozess herangeführt, der nicht nur selbst Gegenstand von Lehrveranstaltungen ist, sondern einem didaktischen Prinzip folgt, bei dem Forschung und Lehre Hand in Hand gehen. Sie erhalten Einblick in eine Vielzahl experimenteller und empirischer Untersuchungsmethoden in der Psychologie und partizipieren am Forschungsprozess über den gesamten Studienverlauf.

 

 

Formale Voraussetzung ist ein Zeugnis über die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (z.B. Abitur). Zugangswege für beruflich Qualifizierte (Stichwort "Studium ohne Abitur") sind im Internet beschrieben unter www.uni-bremen.de/StudierenohneAbi

Die Vergabe der Studienplätze von Psychologie erfolgt über das dialogorientierte Serviceverfahren über das Portal www.hochschulstart.de.
Eine ausführliche Beschreibung des Verfahrens finden Sie auf der Intenetseite von Hochschulstart.

Psychologie ist ein zulassungsbeschränktes Studienfach, d.h. die Anzahl der Studienplätze ist begrenzt. Die Zulassung zum Studium erfolgt nach der Durchschnittsnote des Abiturzeugnisses oder der Wartezeit. Das Zulassungsverfahren einschließlich der Grenzwerte (NC-Werte) ist im Internet beschrieben über www.uni-bremen.de/NC

Falls Sie mehrere Bewerbungsanträge auf www.hochschulstart.de gestellt haben, sollten Sie Ihre Studienwünsche unbedingt nach Ihren persönlichen Vorstellungen und Präferenzen priorisieren. Hochschulstart orientiert sich bei der Vergabe von Zulassungen an Ihren priorisierten Studienwünschen und versucht, für die höher priorisierten Studienwünsche ein Zulassungsangebot herbeizuführen.

 

Zulassung zum Wintersemester. Der Studiengang ist zulassungsbeschränkt, es findet ein Auswahlverfahren statt. Bewerbung online über das Portal www.hochschulstart.de

 

Das Studium gliedert sich in sogenannte Pflichtmodule (von allen Studierenden zu absolvieren) und in Wahlpflichtmodule (in denen Studierende nach ihrer individuellen Präferenz aus mehreren Angeboten ihre Favoriten wählen können). Module sind nach inhaltlichen Gesichtspunkten gebildete Lehreinheiten, die sich über ein oder mehrere Semester erstrecken. Diese Einheiten können sich aus verschiedenen Lehrveranstaltungsarten, wie z.B. Vorlesungen, Seminaren und Praktika zusammensetzen.

Zu den Pflichtmodulen gehören u.a. die oben dargestellten Teildisziplinen der Psychologie. Im Bachelorstudiengang werden z.B. in dem Modul Allgemeine Psychologie I aktuelle und grundlegende Theorien und Befunde zu Erleben und Verhalten (inklusive kognitiv-neurowissenschaftlicher Aspekte) aus den Bereichen Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Sprache sowie aus den Bereichen Lernen, Gedächtnis, Denken und Problemlösen vermittelt. In den Seminaren werden ausgewählte Theorien vertieft behandelt und die zum Einsatz kommenden Forschungsmethoden und -ansätze in Praxis-Übungen und Gruppenarbeiten kennengelernt und kritisch diskutiert. In einer Hausarbeit setzen sich die Studierenden dann mit einem Forschungsthema bzw. einer wissenschaftlichen Fragestellung aus der Teildisziplin der Allgemeinen Psychologie vertieft auseinander.

In der Teildisziplin Forschungsmethoden werden in den Pflichtmodulen wie den Statistikmodulen die statistischen Auswertungsgrundlagen gelegt, wobei es zum einen um Möglichkeiten der Beschreibung von Daten geht (Deskriptive Statistik), zum anderen um das Schließen von Stichproben auf die Grundgesamtheit (Inferenzstatistik inkl. Wahrscheinlichkeitstheorie). Im Modul Forschungsmethoden werden zum einen moderne Methoden der computergestützten Datenauswertung geübt. Zum anderen stehen Methoden der Datenerhebung, geeigneter experimenteller Versuchsanordnungen sowie aktuelle methodische Aspekte wie z.B. Modellierung, aber auch Themen wie Replikationen und OpenScience im Vordergrund.

im Pflichtmodul Entwicklungspsychologie werden die Erkenntnisse direkt mit dem Anwendungsfach - Pädagogische Psychologie - kombiniert. Dort werden z.B. Fragen der Konstitution, Genese und Veränderbarkeit menschlichen Erlebens, Denkens, Handelns und Wissens behandelt. Aus pädagogisch-psychologischer Perspektive befassen sich Studierende dann mit Prozessen des Lernens, Erziehens, Lehrens und Sozialisierens. Aus entwicklungspsychologischer Perspektive werden nachhaltige Veränderungen (sowie Stabilitäten) im Erleben und Verhalten des Menschen beleuchtet.

Ebenfalls im Pflichtbereich verankert ist das Lehrangebot des Anwendungsfaches Klinische Psychologie und Psychotherapie, in dem es u.a. Module zur Störungslehre, zu Berufsethik und Berufsrecht sowie zu Prävention und Rehabilitation gibt, in denen die theoretische und praktische Ausbildung Hand in Hand geht. Inhalte sind hier beispielsweise Konzepte über Entstehung, Aufrechterhaltung und Verlauf psychischer und psychisch mitbedingter Erkrankungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter einschließlich des höheren Lebensalters.

Aus mehreren Wahlpflichtmodulangeboten aus der Angewandten Psychologie I/II (z.B. Wirtschafts-psychologie oder Rechtspsychologie) sowie der o.a. Theoretischen Psychologie müssen zwei Module gewählt werden. Im Wahlpflichtmodul Wirtschaftspsychologie kann dann zum Beispiel der Themenbereich der Wirtschafts- und Konsument*innenpsychologie vertieft werden, in welchem auch Werbe- und Medienpsychologie relevant wird. In der Rechtspsychologie können erste Erfahrungen mit Prozessen und Inhalten der Begutachtung in verschiedenen Kontexten wie z.B. Begutachtungen im Rahmen des Strafrechts, des Familienrechts oder auch des Sozialrechts gemacht werden.
Alternativ können die Wahlpflichtmodule des 5. Semesters an einer auswärtigen Universität nach den dortigen Studien- und Forschungsschwerpunkten studiert werden. Eine Dokumentation in einem Lernvertrag (i.S. eines "Learning Agreements") sowie Anerkennung durch den Bachelor-Prüfungsausschuss (BPA) und ggf. durch die Erasmus-Beauftragten des Fachbereichs vor Beginn des Aufenthalts an der auswärtigen Universität ist Voraussetzung.

Der Studienaufbau mit Verlaufsplan befindet sich unter der Verlinkung zur BPO unter Downloads.

Jedem Modul wird eine bestimmte Anzahl an Credit Points (CP) zugewiesen. Die Credit Points geben den durchschnittlichen Arbeitsauswand eines Studierenden für ein Modul an, wobei ein CP etwa 30 Arbeitsstunden entspricht. Bei den Arbeitsstunden werden neben der Anwesenheit in Lehrveranstaltungen an der Universität auch die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung berücksichtigt, z.B. für Recherche und Lesen, das Schreiben einer Hausarbeit oder das Lernen für eine Klausur. Bei 30 Arbeitsstunden pro CP ergibt sich etwa eine Belastung von 40 Stunden pro Woche im jeweils laufenden Semester.
Pro Semester sollen durchschnittlich etwa 30 CP erbracht werden. Insgesamt müssen für das 6-semestrige Bachelor-Studium 180 CP erworben werden. Es gibt aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen Anwesenheitspflicht in bestimmten Modulen oder Lehrveranstaltungen.

General Studies und außeruniversitäre Praktika
In den General Studies werden Lehrveranstaltungen zusammengefasst, die der Vermittlung von Studientechniken und allgemeinen Schlüsselqualifikationen sowie der Berufsorientierung dienen. Beispiele für Angebote sind wissenschaftliches Arbeiten, Recherche, Fremdsprachen, Schreib-, Präsentations- und Moderationstechniken, Projektmanagement, Zeitmanagement, Medienkompetenz, Praktika und Berufsfelderkundungen. Auch videobasierte Online-Lehrveranstaltungen, z.B. zum Thema Nachhaltigkeit, können in den sogenannten eGeneral Studies belegt werden.

Sofern der Bachelorabschluss als Zugangsvoraussetzung für einen Master (Klinische Psychologie und Psychotherapie) genutzt werden soll, ist darauf zu achten, dass in diesen Lehrveranstaltungen und Praktika Inhalte entlang der Approbationsordnung belegt werden (z.B. Medizin für Psycholog*innen, Orientierungspraktika oder Berufsqualifizierende Tätigkeit I in einer Einrichtung, in der ein*e approbierte*r Psychotherapeut*in tätig ist). Die Praktika sind zentraler Bestandteil des Studiums und finden sowohl nur inneruniversitär (z.B. empirisch-experimentelles Forschungspraktikum) als auch inner- oder außeruniversitär statt (z.B. Orientierungspraktikum und Berufsqualifizierende Tätigkeit I), je nach Wahl der Studierenden und ihrer jeweiligen individuellen Berufsziele.

 

 

 

Die Studierenden werden für psychologienahe Berufe qualifiziert, für die es bislang kein institutionalisiertes Ausbildungsprofil gibt, für die jedoch spezifische psychologische Kompetenzen von besonderem Nutzen sein werden.
Einsatz- und Anwendungsbereiche finden sich z.B. in der schulischen und beruflichen Beratung (z.B. Kompetenzdiagnostik, Lernberatung, Verhaltensdiagnostik), der Erwachsenenbildung, der angewandten Diagnostik in Bereichen der Klinischen Psychologie und Begutachtung in juristischen Prozessen, in der Organisationsberatung, Wirtschaft und Marketing, Evaluation und Qualitätssicherung und in der interkulturellen Kommunikation und Kooperation.
Absolvent*innen sollen durch das Studium die Voraussetzungen erwerben, sich die oben skizzierten Tätigkeitsfelder auch unter sich verändernden Rahmenbedingungen erschließen zu können. Bildung, Wirtschaft und Gesundheitswesen zählen zu den bereits etablierten Feldern für B.Sc. Psycholog*innen.
Die Bereiche der Klinischen Psychologie, Psychotherapie und Neuropsychologie erfordern zusätzlich einen Masterabschluss sowie eine zusätzliche Approbationsprüfung.

Der Bachelorabschluss Psychologie berechtigt sowohl zur Aufnahme eines Masterstudienganges Psychologie als auch eines Studiengangs Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Bremen, der sich derzeit in der Einrichtungsphase befindet.
Darüber hinaus kann im Anschluss an das Bachelorstudium Psychologie auch ein Masterstudiengang in Neurosciences oder Wirtschaftspsychologie aufgenommen werden.

Psychotherapie-Ausbildung:
Für den im Wintersemester 20/21 anlaufenden B.Sc.-Studiengang Psychologie ist die berufsrechtliche Anerkennung entsprechend des Psychotherapeutengesetzes und der Approbationsordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beantragt, um eine Ausbildung in Richtung Approbationsprüfung Psychotherapie zu ermöglichen.
Ein darauf aufbauender Master-Studiengang, der mit der Zulassung zur Approbationsprüfung Psychotherapie enden kann, ist in Vorbereitung.

Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen, einschl. Bafög-Beauftragte, Erasmus-Beauftragte, Mitglieder der Fachkommission und des Prüfungsausschusses:
siehe Liste Ansprechpartner/Ansprechpartnerinnen

BPO 2020 - für Studierende, die ihr Studium im WiSe 2020/2021 an der Universität Bremen beginnen -
- Modulhandbuch BPO 2020
- Studienverlaufsplan BPO 2020

BPO 2017 - nur für bereits eingeschriebene Studierende des Bachelorstudiengangs Psychologie -
- Modulbeschreibungen BPO 2017/Aktualisierung der Literatur 05/2019
- Studienverlaufsplan BPO 2017
- Informationen zur Anerkennung von Leistungen im Modul 17a, BPO 2017
- Modulverantwortliche
- Äquivalenztabelle BPO 2017

BPO 2010/2012
- Modulbeschreibungen BPO 2010/2012
- Studienverlaufsplan BPO 2010/2012


Abschlussarbeiten
- Leitfaden Bachelorarbeit
- Prüferinnen und Prüfer (Stand 01/2020)
- Gutachterinnen und Gutachter für die Abschlussarbeit (Stand 02/2020)

Praktikum
- Eilentscheid zum SoSe 2020 vom 04.06.2020
- Praktikumsordnung zur BPO 07/2020

- Sprechzeiten Hochschullehrer/Hochschullehrerinnen und wissenschaftliche Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen

 

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Aktualisiert von: Marion Roy