Zum Inhalt springen

öffentliche Seminare und Veranstaltungen

Die Kino-Schule ist ein Ort der Filmvermittlung. Hier werden Workshops und Seminare angeboten, von Filmaufführungen im Kino flankiert und von pädagogischer bzw. wissenschaftlicher Seite begleitet. Kooperationspartner sind der Fachbereich 9 der Universität Bremen / AG Filmwissenschaft und Medienästhetik und das Kommunalkino Bremen e.V. | CITY 46. Interessierte können fortlaufend oder nur an einzelnen Terminen teilnehmen.In unterschiedlichen Reihen werden Seminare mit gekoppeltem Film-Screening in den Räumen des CITY 46 gehalten. Zu den Seminaren sind Studierende wie Interessierte außerhalb der Universität zugelassen. Zu den Seminarreihen zählen:

Schule des Sehens

Das Seminar widmet sich grundlegenden Aspekten der Filmästhetik. An Standbildern und Ausschnitten aus der Filmgeschichte wird gemeinsam erforscht, was Film und Kino ist.

film:art

Das Seminar präsentiert die künstlerische Arbeit von Filmemachern und Medienkünstlern und wird flankiert von thematisch kuratierten Filmprogrammen aus dem experimentellen und avantgardistischen Bereich. zu den film:art-Veranstaltungen

Filmreihen

zu den Filmreihen-Veranstaltungen

City 46
Filmsymposium_Forschung

Ausser Atem

Di. 29.11.2016, 20:00 Uhr

Von Walter Benjamin gibt es den schönen Aufsatz: „Was die Deutschen lasen, als Goethe schrieb“. Diesen Titel kann man aktualisieren: Was die Europäer in den Kinos sahen, als Godard Filme drehte. Jahr für Jahr bringt dieser Meister nämlich einen Film heraus, aber selbst in Paris ist es schwer, das Kino zu finden, das diese Filme zeigt. Stattdessen schmückt sich Hollywood mit seinem Namen und verleiht ihm den Oscar für sein Lebenswerk. - Sehen Sie diesen Klassiker der Nouvelle Vague einmal anders: Patricia (Jean Seberg) sucht einen Vater für ihr ungeborenes Kind, findet aber keinen. Hat sie nicht recht, wenn sie Michel (Jean-Paul Belmondo) wegen seiner romantischen Verantwortungslosigkeit erschießt?

(À bout de souffle) F 1960, Regie: Jean-Luc Godard, mit Jean Seberg, Jean-Paul Belmondo, 87 Min., O

Aktualisiert von: Steven Keller