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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2016/2017

General Studies und Schlüsselqualifikationen (Wahlpflichtbereich) - FB 09

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Modul GS I - Profilbildung im Fachbereich

Der Fachbereich 09 bietet mit diesem Modul Veranstaltungen zu einer persönlichen Profilbildung im Rahmen kulturwissenschaftlicher Felder an. Diese Themenbereiche zur Profilbildung werden aus der spezifischen Perspektive der Faecher heraus gebildet. Dementsprechend wurde in Kooperation mit anderen Fachbereichen und Institutionen die Veranstaltungsreihe "Culture4all" zum Thema „kulturelle Bildung“ gestaltet. Ein zweiter Schwerpunkt hat sich orientiert an den Bedarfen der Studierenden zum Thema "Studien- und Berufsorientierung" sowie Forschendes Studieren entwickelt.

Prüfungsleistung: gemäß Projekt/Veranstaltung
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: gemäß Projekt/Veranstaltung

B. Culture4all

Die nachfolgenden Veranstaltungen werden Ihnen im Rahmen des "Culture4all"-Schwerpunktes angeboten, der von Prof. Dr. Maria Peters (Studiendekanin und Professorin für Kunstpädagogik FB09) verantwortet und von Frau Anke Fischer organisiert wird. Siehe auch den Blog zu den Lehrveranstaltungen: https://culture4allbremen.wordpress.com/
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-52-GS-10M4all - Musik für alle (Teil von Culture4all): Verfassen eines Programmheftes und gemeinsame Gestaltung einer Einführungsveranstaltung zur Aufführung von Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir and Orchestra

Seminar
ECTS: 9

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW1 A0160 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Fr 16.12.16 17:00 - 22:00 GW1 A0160
Sa 17.12.16 14:00 - 18:00 GW1 A0160

Das Seminar kann im Rahmen der Fachergänzenden Studien / General Studies oder im Rahmen des B.A. Kulturwissenschaft als Modul 8/9 belegt werden. Der britische Singer-Songwriter Johnny Parry hat 2012 für ein Community Project ein einstündiges Werk komponiert, bei dem der Chor die Rolle des Singer-Songwriters übernimmt und das Orchester die Rolle der Gitarre bzw. Klaviers. Das Seminar wird die Entstehungsgeschichte dieses besonderen Werkes beleuchten und anschließend einen Einführungsvortrag und ein Programmheft zur Aufführung durch Orchester und Chor der Universität am Semesterende gestalten. Musikalische Vorkenntnisse und Teilnahme an Orcheser und Chor sind willkommen, aber nicht notwendig.
Kommentar: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-wise-20162017.html#c9306

Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-382Philharmonic4all (Teil von Culture4all)
Philharmonic4all (part of Culture4all)

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 20:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)


Dr. Ulrich Matyl
ZPS 1-1-KSCulture4all. Performance Studies: KOPFSPRÜNGE. Aufführungen und Performance-Theorien zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Culture4all. Performance Studies: Kopfsprünge. Performances and performance theories located between education, science and art
Auch Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.09.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-4

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 19:00 - 22:00 GW2 B2880 (4 SWS)

M.Ed. GO
EW L3 c)

M.Ed. Sek/Ge und M.Ed. Gy/Ge (auslaufend)
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink
Anna Maria Nadine Seitz, M.A.
ZPS 1-3-STPerformance Studies: Studio des Theaters der Versammlung zwischen Bildung, Wissenschaft und Kunst
Performance Studies: theTheater der Versammlung`s studio theatre located between education, science and art
Bestandteil des Zusatzstudiums Performance Studies. Die TN-Zahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.9.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-15

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)
wöchentlich Mo 18:00 - 21:00 GW2 B2890
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
wöchentlich Di 18:00 - 21:00 GW2 B2890

B.Sc. GO
Schlüsselqualifikation (a, b oder c)

M.Ed. Gy/Ge und M.Ed. Sek/Ge
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink
ZPS 2-1-FLPerformance Studies: Forschendes Lernen mit dem Theater der Versammlung
Performance Studies: Explorative learning with the \"Thater der Versammlung\"
Auch Bestandteil der ersten Teilqualifikation für das Fach "Darstellendes Spiel" an Bremer Schulen. Die TN-Zahl ist begrenzt. Anmeldungen bis zum 15.9.16 ausschließlich über das Zentrum für Performance Studies: tdvart@uni-bremen.de

Seminar
ECTS: 3-12

Termine:
wöchentlich Do 15:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (3 SWS)

M.Ed. GO 3 c)

M.Ed. Sek/Ge und M.Ed. Gy/Ge (auslaufend)
EW L6 (b)

Jörg Holkenbrink

Modul GS II - Angebote zur Studien- und Berufsorientierung

Die nachfolgenden Lehrveranstaltungen, Workshops, Infoveranstaltungen werden exklusiv für die Studierenden des Fachbereichs 09 angeboten, um spezifische überfachliche Schlüsselqualifikationen oder Anregungen zur beruflichen Orientierung zu erlangen.

Prüfungsleistung: gemäß Ankündigung der Veranstaltung, i.d.R. KEINE Benotung möglich
Anerkennung: Studienzentrum FB 09, Praxisbüro FB 09, Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-54-3-GS/3Strategie-Werkstatt
Angebot für alle Studierenden uniweit ab dem 3. Semester

Seminar

Einzeltermine:
Mo 24.10.16 14:00 - 17:00
Mo 14.11.16 14:00 - 17:00
Mo 05.12.16 14:00 - 17:00
Mo 16.01.17 14:00 - 17:00
Mo 06.02.17 14:00 - 17:00

Die angegebenen Uhrzeiten verstehen sich sin tempore (s.t.).

Für die Teilnahme an der Veranstaltung können Sie für die General Studies 3 CP's erwerben.

Dr. Gabriele Richter
Dr. Ingrid Zondervan
09-GS-3-1Journalistisches Schreiben: Von der Recherche zum Bericht / Artikel

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
So 06.11.16 10:00 - 17:00 GW2 B2880
Sa 12.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalisten und Journalistinnen sollten so schreiben können, dass ihre Texte auch tatsächlich gelesen werden. Dazu muss man nicht besonders talentiert sein, sondern einige einfache Grundregeln kennen und beherrschen. Diese werden im Seminar geübt und beim Schreiben eines Artikels angewendet. Von einem lebendigen und gleichzeitig verständlichen Schreibstil profitieren auch diejenigen, die später nichts "mit Medien machen" wollen. Leser_In von Zeitungen, Blogs, Literatur etc. sollten die Teilnehmenden allerdings sein.

Eiken Bruhn
09-GS-3-2Journalistisches Schreiben - Grundkurs
Journalistic Writing

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen
Mo 21.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 taz, Pieperstr. 7, 28195 Bremen

Journalist_Innen müssen ihre recherchierten Geschichten so aufschreiben, dass die Leser_Innen sofort in den Text gezogen werden, alles verstehen und bis zum Schluss am Ball bleiben - und sei das Thema auch noch so sperrig. Auf welche Weise kann das gelingen? Dieser Workshop gibt Einsteiger_Innen Antworten auf diese Fragen und einen Überblick über journalistische Formate wie Nachrricht, Reportage und Interview.
Die Teilnehmer_Innen brauchen nicht zwingedn Vorerfahrung, sollten sich aber schon für journalistische Geschichten interessieren, sollten also lesen - seien es Zeitungen, Magazine, Blogs oder Nachrichtenseiten. Der Workshop basiert auf der Mitarbeit, den Fragen und Wünschen der Teilnehmer_Innen. Es ist daher unerlässlich, dass von allen die drei Termine wahrgenommen werden.
Im Vordergrund stehen praktische Übungen und direktes Feedback, denn in der Theorie allein lässt sich journalistisches Schreiben nicht vermitteln. Für die Sitzungen in der Bremer taz Redaktion und in der Uni brauchen die Studierenden daher eigene Laptops. Sie müssen außerdem Zeit einplanen, um außerhalb des Seminars eine selbst gewählte Geschichte zu recherchieren und zu schreiben, die dann in der letzten Sitzunmg besprochen wird.

Die Dozentin ist Soziologin und freie Journalistin. Sie arbeitet als Chefin vom Dienst bei der taz in Hamburg und als Online-Redakteurin beim NDR in Hamburg. Ihr Handwerk hat sie an der Hamburg Media School, durch freie Mitarbeit etwa bei tagesschau.de und durch Praktika wie bei der dpa in Johannesburg oder dem Kultuweltspiegel gelernt.

Ilka Kreutzträger
09-GS-3-3Was macht mich aus - wo will ich hin?
What am I here for - and where to go?

Seminar
ECTS: 4

Einzeltermine:
Di 18.10.16 12:00 - 13:00 SFG 3070
Fr 11.11.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 09.12.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 16.12.16 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 13.01.17 10:00 - 16:00 SFG 3070
Fr 20.01.17 10:00 - 16:00 SFG 3070

Was macht Dich aus? Wo willst Du hin? Und welches sind die nächsten konkreten Schritte hinein in Dein Berufsleben?
Wer die eigenen Ziele, Wünsche und Talente kennt und ausreichend benennen kann, wird es leichter haben mit den Entscheidungen zur anstehenden Berufswegplanung umzugehen.
In diesem Seminar geht es um die schrittweise Entdeckung und Formulierung der ganz persönlichen Fähigkeiten und Vorstellungen, um so den weiterführenden Berufsweg nach den ganz individuelln Potentialen ausrichten und entwicklen zu können. Am Ende der Reihe werden Experteninterviews geführt und mit Unterstützung der Gruppe weiterführende Schritte in die Praxis geplant und angeregt.

Nicole Kahrs ist Initiatorin für Sinnstiftung und Potentialentfaltung, Unternhemerin, Projekt- und Organisationsentwicklerin, Trainerin und Moderatorin, professionelle Sinnsucherin und Begleiterin bei Fragen zur Lebensweggestaltung. Als Entwicklungsbegleiterin und Coach arbeitet sie mit Methoden der Transaktionsanalyse, dem Lasalle-Institut-Modell sowie Elementen aus dem Naturcoaching und der Visionssuche.

Die Teilnahme an der Vorbesprechung am 18.10. ist Voraussetzung für den Besuch des Seminars!

Dipl.-Sozw. Nicole Kahrs
09-GS-3-4Beziehungen aufbauen - wie Sie durch Netzwerken über Social Media zum ersten Job finden
How to find your first job by networking via Social Media

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 19.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Sa 26.11.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Sa 03.12.16 10:00 - 14:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Als AbsolventIn der Geisteswissenschaften kennt man das folgende Szenario nur zu gut: Nach dem Studienabschluss flattert oft eine Standardabsage nach der anderen mit der Post herein.
Noch nicht einmal zum Vorstellungsgespräch wurde man eingeladen...

Wäre die Sache anders gelaufen, hätte es vor der Bewerbung schon einen Kontakt zum Unternehmen, zum Museum, zur NGO, zur Abteilung des öffentlichen Dienstes, etc. gegeben. Inzwischen werden über 50% der Jobs in Deutschland über berufliche Netzwerke vergeben - noch bevor es überhaupt zu einer öffentlichen Stellenausschreibung kommt.

Doch wie bekomme ich als AbsolventIn tragfähige Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern?

In dieser Veranstaltung lernen Sie:

wie Sie über Social-Media-Kanäle und Online-Portale potentielle Arbeitgeber besser kennenlernen und einordnen können.
wie Sie über Xing, Facebook, twitter & Co mit Mitarbeitern Ihres Wunscharbeitgebers in Kontakt treten können.
wie Sie Kontakte pflegen und eine Stellenbeschreibung noch vor ihrer Ausschreibung bekommen.

Britta Enders
09-GS-3-5Kunst und Kultur kommunizieren und managen

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 02.12.16 12:00 - 17:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 10:00 - 18:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15

„Die Aufgabe des Kulturmarketing ist, Kultur am Leben zu erhalten, sie zu übersetzen und zu kommunizieren sowie den Künstlern den Freiraum zu geben, den sie für ihr Anliegen brauchen.“ (Reimann, Rockweiler: Handbuch Kulturmarketing. Cornelsen, Berlin 2005, S. 30)

Und wie funktioniert das in wirklich?

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden praxisorientiert Wissen und Werkzeuge rund um das Thema Kulturmarketing/Kulturkommunikation. Im Fokus steht dabei die Anwendung unterschiedlicher Tools zur Analyse der Persönlichkeit der Kultur-UnternehmerInnen und die Analyse der Möglichkeiten zur Positionierung des eigenen Produkts oder Projektes auf dem Markt.

Inhalte der Veranstaltung
* Potential- und Zielanalyse
* Zielpräzisierung
*Konkurrenz-, Umwelt-, Beschaffungs- und Nachfrageanalyse.
* Kommunikation intern und extern * Sponsoring

Andrea Kuhfuß
09-GS-3-6Projekte & Events professionell und effizient planen und durchführen
Projects and Events: How to plan, organize and execute them efficiently and professionally

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 12:00 - 17:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 10:00 - 18:00 BRENNEREI, Güntherstr. 13-15

"Ein Projekt ist eine zeitlich befristete, relativ innovative und risikobehaftete Aufgabe von erheblicher Komplexität, die aufgrund ihrer Schwierigkeit und Bedeutung meist ein gesondertes Projektmanagement erfordert".
(http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/projekt.html, 06.12..2013)

Das kann aber auch Spaß machen!
Um Projekte und Events erfolgreich zu planen und durchzuführen hilft ein Methodenkoffer mit unterschiedlichen Instrumenten. Diese Instrumente werden im Seminar vorgestellt und - abgestimmt auf die Bedarfe aller Teilnehmenden - anwendungsorientiert genutzt.

Inhalte der Veranstaltung:
* Konzeption / Management / Steuerung eines Projekts / Events
* Zielanalyse
* Budgetierung / Finanzierung
* Interne und ggf. externe Kommunikation
* Zeitmanagement

Andrea Kuhfuß
09-GS-3-7"Googelst Du noch oder recherchierst Du schon?" - Fachinformationen für die Kulturwissenschaften (FB09) im Internet
\"Still googling or are you already doing research?\" Subject information for cultural studies on the internet

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
Mi 02.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200
Mi 16.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200
Mi 30.11.16 14:00 - 18:00 SuUB Schulungsraum Ebene 2, 2190/2200

Wozu brauche ich im Zeitalter von Google überhaupt noch Bibliothekskataloge und Datenbanken? Was sind überhaupt die genauen Unterschiede? Und wie kann ich meine Literatur sinnvoll verwalten, damit ich nicht den Überblick verliere? In diesem Seminar soll ein Überblick über die wichtigsten Kataloge, Fachdatenbanken und Fachportale in den Kulturwissenschaften gegeben werden. In praktischen Übungen werden wir zudem verschiedene Recherchestrategien erlernen und anwenden. Insgesamt werden so in dem Seminar fächerübergreifend grundlegende Methoden und Fertigkeiten der inhaltlichen Recherche im Studium vermittelt. Je nach Leistung konnen bis zu 3 CP erworben werden. Die MindesteilnehmerInnenzahl liegt bei 5, die maximale bei 22 Studierenden.

Dr. Joachim Drews
09-GS-3-9Online-Journalismus und Glaubwürdigkeit - warum auch die Berichterstattung im Netz keinen doppelten Boden hat
Online-journalism and credibility

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Sa 26.11.16 10:00 - 17:00 SFG 1060
So 27.11.16 10:00 - 17:00 GW2 B1700
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 10:00 - 17:00 GW2 B1700

Online-Journalismus und Offline-Journalismus: Zwei getrennte Welten?
Wie muss ich schreiben und sprechen, welche Bilder brauche ich, um in beiden Bereichen meine Botschaft medien- und adressatengerecht umzusetzen?

Wenn der Journalist über sein Angebot die Nachfrage schafft - wie ist die Zukunft von Offline-Angeboten und von Online-Angeboten?

Was ist eine Nachricht und was ist keine? Warum der Nachrichtendruck im Netz nur durch journalistische Kompetenz kompensiert werden kann.

Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich das Blockseminar "Online-Journalismus". Mit selbstverfassten Interviews zu vorgegebenen Themen werden Live-Situationen vor dem Mikrofon und vor laufender Kamera simuliert. Die TeilnehmerInnen erarbeiten sich in der Interaktion durch praktische Erfahrung, wie Berichterstattung funktioniert und die Basis für Online-Journalismus ist.

Wie unterscheiden sich Texte und Bilder fürs Internet von anderen Produktionen? Wie schaffe ich es, einen maximalen Inhalt in minimal vorhandenem Raum zu präsentieren, ohne dass die Inhalte verloren gehen?

Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen für die selbstsichere, glaubwürdige und stilsichere journalistische Arbeit im Internet vom Blog über Social Media bis zum Webtext. Die Arbeitsweise von Contentmanagement-Systemen spielt dabei ebenso eine Rolle, wie die Grundlagen des Medien-und Urhebererrechts.

Helmut Stapel
09-GS-3-10Kulturmanagement im Spannungsfeld zwischen künstlerischer Freiheit und unternehmerischem Handeln
How to manage and communicate art- and culture-related issues
(Für B.A. Studierende ab dem 3. Semester und für M.A. Studierende)

Seminar
ECTS: 2

Einzeltermine:
Fr 27.01.17 12:00 - 17:00 GW1 C1070
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 10:00 - 18:00 GW1 C1070

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden praxisorientiert Wissen und Werkzeuge rund um das Thema Kulturmanagement und Kulturkommunikation. Von der Konzeption eines Projekts bis zur Realisierung werden Fragen zu Projektmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising an einem praktischen Beispiel bearbeitet.

Neben diesem Praxiswissen wollen wir aber auch die aktuellen Debatten um den Stellenwert und die Realisierungsbedingungen von Kunst und Kultur zur Kenntnis nehmen. Welche Rolle spielt Kultur im Wettbewerb der Städte? Was kann Kultur zur Stadtentwicklung beitragen? Welche Bedeutung hat die kulturelle Bildung? Unter welchen Bedingungen arbeiten eigentlich Künstler_innen und Kulturproduzent_innen?

Dozentin: Ulrike Osten (Kulturmanagerin; Bremen)

Ulrike Osten
CC-41-WiSe16-17Arbeit und Arbeitsbeziehungen in Deutschland – Kompetenzen für die Arbeitswelt
Competencies for the professional world
Ein Veranstaltung des Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW)

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 Externer Ort: FVG W 0060 FVG W 0060

Das Seminar soll einen Bezug zur zukünftigen arbeitsweltlichen Praxis der Studierenden herstellen und sie in das System der Arbeitsbeziehungen einführen, welches der Arbeitswelt soziale Normen und Regeln gibt. Es soll ihnen helfen, ihre eigene künftige Rolle in den Arbeitsbeziehungen zu reflektieren.

Das Seminar behandelt:
1. Zentrale arbeitspolitische Entwicklungstrends (Ökonomisierung, Zunahme von Wissensarbeit, Prekarisierung, etc.);
2. Akteure und Institutionen, die an der Regulierung von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen beteiligt sind (Staat, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Tarifvertragssystem, Betriebsräte und Mitbestimmung);
3. Grundzüge des individuellen und kollektiven Arbeitsrechts


Anmeldungen bis Sonntag, 16. Oktober 2016 über https://elearning.uni-bremen.de/ (Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachübergreifende Studienangebote / Career Center und neu unter: Veranstaltungssuche / Suche im Vorlesungsverzeichnis / Fachergänzende Studien / Studium und Beruf / Arbeitsmärkte)

Ausführliche Informationen unter: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team.html und www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/uebersicht-uni-team/detailbeschreibungen-uni-team.html

Andre Holtrup
CC-LM1-WiSe16-17Lernmodul: Der Weg vom Studium ins Berufsleben: Erste Schritte und praktische Übungen
https://elearning.uni-bremen.de/ilias4/goto.php?target=lm_2322&client_id=elearninghb

Übung

Dieses Lernmodul soll einen ersten Anreiz dazu geben, sich bereits während des Studiums mit den eigenen Neigungsgebieten sowie persönlichen Stärken und Schwächen auseinanderzusetzen. Anhand von individuellen „Erfolgsgeschichten“ können Stärken herausgearbeitet und im Anschluss daran eigene Entwicklungsbereiche erkannt werden. Denn wann, wenn nicht im Studium, ist der beste Zeitpunkt zu lernen und weitere Qualifikationen zu erlangen?

Hat man für sich ein Interessenfeld erkannt, so geht es nun darum, einen Einblick in den möglichen zukünftigen Tätigkeitsbereich zu bekommen. Aber wie knüpft man Kontakte und worauf achten Firmen bei der Personalrekrutierung?

Um hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen, haben wir Experten aus namhaften Unternehmen befragt, die uns in einzelnen Videoclips Auskunft zu diesem Thema geben werden.

Abschließend gibt es in unserem Lernmodul noch einige Tipps, wie man Netzwerke knüpfen und Kontakt zu Firmen aufnehmen kann, um so seinem „Traumberuf“ ganz real ein Stück näher zu kommen.

Voraussetzungen: Interesse am Thema Berufsorientierung, technische Voraussetzungen für die Video: Adobe Flash Player (siehe unten)

Zeitbedarf: ca. 30 min. Lesezeit ohne Videos, Bearbeitungszeit der Aufgaben individuell

Lernziele: Anregung zur Selbstreflexion (persönliche Stärken und Schwächen), berufliche Neigungsbereiche finden, berufliche Kontakte knüpfen

Das Lernmodul ist in vier Themenblöcke eingeteilt:
Erfolgsgeschichten (Kapitel 2)
Stärken und Schwächen (Kapitel 3)
Kontakte knüpfen (Kapitel 4)
Rekrutierungsstrategien von Unternehmen (Kapitel 5)

Video-Interviews
  • Berufseinstieg (Frau Jobmann, Alumna[1] Fachbereich 9, M.A. Kulturwissenschaft, Trainee, BLG Logistics Group AG & Co. KG)
  • Experteninterview (Frau Fritsche, Alumna Fachbereich 6, Dipl. Juristin, Human Resources, Kaefer Isoliertechnik GmbH & Co. KG)
  • Personalrekrutierung I (Herr Beuse, Alumnus Fachbereich 11, Dipl. Psychologe, Personal- und Organisationsentwicklung, DRK Sozialstationen Wesermünde GmbH)
  • Personalrekrutierung II (Frau Böhmke, Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Röhlig & Co. Holding GmbH, Corporate Human Resource Coordinator, Schwerpunkt Personalentwicklung)
  • Personalrekrutierung III (Herr Ehlis, Dipl. Sozialwissenschaftler, BTC AG Oldenburg, Personalreferent)
  • Personalrekrutierung IV (Frau Weider, Servicebereich Personal und Recht, Leitung Personal und Frau Dr. jur. Fries, Leitung Abteilung Recht, Gesundheit Nord Klinikverbund Bremen)

[1] Eine Alumna bzw. ein Alumnus ist ein „Ehemaliger“, z. B. eine ehemalige Studierende oder ein Stipendiat einer Einrichtung.

Hier finden Sie weitere Lernmodule: www.uni-bremen.de/career-center/veranstaltungsprogramm/e-learning-zur-praxisorientierung.html

N N.
Stwk 16/17 13.09Erfolgreiches Präsentieren, Moderieren und Diskutieren – ein Rhetoriktraining (für Studierende des FB 9)
Communication and presentation skills

Seminar
ECTS: 3

Einzeltermine:
So 16.10.16 10:00 - 17:00
So 23.10.16 10:00 - 17:00

In diesem Zweitagesseminar üben Sie mündliche Vorträge zu halten und nach einer Präsentation eine Diskussion professionell zu leiten. Sie lernen die Rolle des Moderierenden einzunehmen und Vielredner zu stoppen sowie „Stille“ zu motivieren sich zu beteiligen. Das Seminar ist praxisorientiert und enthält viele praktische Übungen sowie Gruppenarbeiten und vermittelt grundlegendes Handwerkszeug.
  • Wie leite ich eine Diskussion?
  • Wie verhalte ich mich als Moderierender?
  • Wie präsentiere ich meinen Vortrag interessant?
  • Wie gehe ich mit Störungen während des Vortrag/ der Diskussion um?

Carolin Habekost, Master of Speech Communication an Rhetoric

Modul GS III - Ausgewählte Fachveranstaltungen

Fuer den "Blick über den Tellerrand" des BA-Curriculums können die Studierenden hier u.a. aus den Veranstaltungen des Fachbereichs 09 auswählen. Nach Absprache zwischen Studierenden und den jeweiligen Lehrenden koennen auch Veranstaltungen anderer Fachbereiche besucht werden.

Anmeldung: Die Veranstaltungsorganisation erfolgt ueber StudIP.
Prüfungsleistung: aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung (ggf. Referat, schriftliche Ausarbeitung)
Anerkennung: von Lehrendem/Lehrender unterzeichneter "Leistungsnachweis" wird entweder in den Institutssekretariaten gesiegelt oder im Studienzentrum FB 09 gestempelt
Leistungspunkte: i.d.R. 2 CP (keine Note), kann nach Umfang der Arbeit und Absprache mit dem/der Lehrenden variieren
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-3-SP12-1Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 08:00 - 10:00 SpT C4180 (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
08-29-3-SP12-2Development Sociology: Theory and Policy in Practice (in englischer Sprache)
[Entwicklungssoziologie: Theorie und Politik in ihrer Umsetzung]

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1070 (2 SWS)

The module ‘Development Sociology’ introduces the students to (1) the different theories of development; (2) the implementation of development theory inspired policies in development practice, as well as (3) the epistemological and methodological tools of development research.
Each theoretical approach will be dealt with in two sessions of the lecture. Students will also be encouraged to develop project ideas of their own.

The lecture ‘Development Sociology: Theory and Policy in Practice’ will cover a range of development theories and their influences on policy practice including key concepts and philosophies spanning Modernization and Growth, Neoliberalism, Dependency and Self-reliance, Participation and Sustainability, Women and Gender, Post-development ideas and alternatives to development, together with multiple modernities and more.

The seminar ‘Development Theory in Practice: Epistemological and Methodological Toolbox’ will introduce students to epistemological reflections and methodological considerations and tools for empirical development research, including power mapping, Praxis/Reflexive Action Research, community-based participatory methods, perception studies, mobile and multi-sited ethnographies, and doing research in difficult environments.

Key reading:

Chen, Kuan-Hsing (2010) Asia as Method: Towards Deimperialization, Durham: Duke University Press.

Scheyvens, R. and Storey, D. (2009) (eds.) Development Fieldwork: A Practical Guide, London: Sage.
Hesse-Biber S.G. and and Leavy, P. (2004) (eds.) Approaches to Qualitative Research: A Reader on Theory and Practice, Oxford & New York: Oxford University Press.

Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Rapti Siriwardane
09-30-01-BRingvorlesung V: Teil I Geschichte der Philosophie
Lecture series History of Philosophy, Part I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mi. - So. (2 SWS)

Diese Vorlesung ist ein besonderes Angebot, das in dieser Art nur an ganz wenigen anderen Universitäten zu finden ist: Sie gibt einen Überblick über Themen, Theoriekonzeptionen und Lebenswerke einer Auswahl wichtiger Autoren aus der langen Geschichte der Philosophie.

Die Vorlesung hat zwei Teile. Im Wintersemester werden Epochen von der griechischen Antike bis zu Kant vorgestellt, das nächste Sommersemester führt vom deutschen Idealismus bis zur Gegenwart.

Die Veranstaltung findet als Ringvorlesung statt, d.h. die einzelnen Sitzungen werden von verschiedenen Lehrenden bestritten. So kann man die Lehrenden des Instituts für Philosophie kennenlernen und sich mit unterschiedlichen Zugangsweisen und Denkstilen in der Philosophie vertraut machen.

Die Ringvorlesung gibt zugleich auch Einblicke in die abendländische Kultur- und Geistesgeschichte.

Die Vorlesung und zugehörige Tutorien bilden das Modul B 5 (Einführung in die Geschichte der Philosophie), das durch eine mündliche Modulprüfung im Anschluss an das Sommersemester abgeschlossen wird.

Am Beispiel herausragender Denker werden historische Bedingtheiten und institutionelle Rahmenbedingungen der Philosophie, aber auch der innere Zusammenhang und die Entwicklung philosophischer Problemstellungen und Lösungsvorschläge thematisiert. Der historische Überblick soll es leichter machen, systematische Themen und Seminarveranstaltungen zu einzelnen Autoren aus der Geschichte der Philosophie einzuordnen und ihre Gedanken zu verknüpfen.
Die Teilnahme an der Modulprüfung erfordert eine kontinuierliche und intensive Vor- und Nachbereitung der Sitzungen der beiden Semester. Dazu werden Materialien bereitgestellt, die in den Tutorien vertieft werden können.

Die Ringvorlesung kann auch von TeilnehmerInnen anderer Fächer im Rahmen der General Studies belegt werden. Natürlich sind auch alle willkommen, die sich für die Geschichte der Ideen unabhängig von Creditpoints und Studienordnungen interessieren.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
Prof. Dr. Georg Mohr
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Dr. Frank Kannetzky
Svantje Marei Guinebert
09-30-02-BEinführung in das Wissenschaftliche Arbeiten
Introduction to academic work and writing

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 14:00 - 16:00 SFG 2060 (2 SWS)

Im Seminar werden wir uns erstens mit den notwendigen Formalia beschäftigen, die jede Arbeit erfüllen muss, die den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt (Recherche, Zitation, Aufbau einer Arbeit, Referate etc.). Zweitens damit, zu untersuchen, was (bspw. im Unterschied zu fachwissenschaftlichen Fragen oder allgemeinen Problemen des Lebens) überhaupt als ein philosophisches Problem zählen kann. Drittens besprechen wir Methoden der philosophischen Problemerschließung (einschließlich der Erschließung philosophischer Texte). Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-03-BEinführung in die Argumentationstheorie
Informal Logic

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 SFG 0150 (2 SWS)
wöchentlich Mi 10:00 - 12:00 (2 SWS) Tutorium zur Einführung in die Argumentationstheorie

Philosophische Fragen sind in der Regel weder durch Experimente noch durch Umfragen entscheidbar. Das Hauptwerkzeug der Philosophie sind deswegen Argumente, und die Theorie und Praxis des guten Begründens von Thesen und Theorien steht im Mittelpunkt des philosophischen Geschäfts. Natürlich sollte man auch außerhalb der Philosophie die eigenen Überzeugungen gut begründen und die Meinungen anderer, wenn nötig, mit guten Argumenten kritisieren.

Der Kurs soll in die Theorie und Praxis des guten Argumentierens einführen und folgende Fragen beantworten: Was ist ein Argument? Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Argument? Welche Argument-Typen gibt es? Es werden Hilfen zur informellen Analyse von Begründungen und Argumenten vermittelt und in praktischen Übungen angewandt. Wir werden auch einen ersten Blick auf die formale Logik werfen und die Rolle von Argumenten in der Kommunikation reflektieren. Speziell geht es dabei auch um die logische Korrektheit und um die Stichhaltigkeit (Triftigkeit) von Argumenten. Wichtig ist die Einübung von Techniken zur Darstellung argumentativer Strukturen und zur Bewertung von Argumenten. Weitere Themen sind besondere Argumentationsformen (Analogieargumente, Selbstanwendungsargumente, transzendentale Argumente) und formale und informelle Fehlschlüsse. Außerdem werden Grundzüge der aristotelischen Syllogistik und einige Themen der traditionellen Logik vorgestellt.

Materialien zum Kurs werden im Internet bereitgestellt. Die erfolgreiche Teilnahme erfordert eine regelmäßige Mitarbeit und die wöchentliche Bearbeitung von Hausaufgaben. Der Besuch des zugehörigen Tutoriums wird empfohlen.

Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-04-BEinführung in die Theoretische Philosophie
Introduction to Theoretical Philosophy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 SFG 0150 (2 SWS)

Die Theoretische Philosophie beinhaltet eine große Bandbreite an Teildisziplinen wie etwa Sprachphilosophie, Erkenntnistheorie oder Wissenschaftstheorie. Die Vorlesung wird Sie mit ausgewählten Problemen der Theoretischen Philosophie aus diesen Teilbereichen vertraut machen. In einem ersten Schritt wird jeweils ein Sachgebiet vorgestellt; in einem zweiten Schritt werden ein oder zwei exemplarische Fragestellungen erörtert. Die Vorlesung wird aber auch Raum für Diskussionen lassen. Ihr Ziel ist es, Interesse für die Themen der Theoretischen Philosophie zu wecken und einen systematischen Überblick zu vermitteln.

Literatur: Eine Materialsammlung (Skripte und Folien) wird online zugänglich sein.

Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-05-BEinführung in die Praktische Philosophie
Introduction to Practical Philosophy
M.A. Komplexes Entscheiden 09-M39-1-02-01

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 0140 (2 SWS)

Die Vorlesung führt in Grundbegriffe der Praktischen Philosophie ein. Sie geht aus vom Begriff der Handlung und entwickelt aus dessen Implikationen einige in der Geschichte der Philosophie und in den gegenwärtigen philosophischen Debatten zentrale Begriffe und Fragestellungen, um mit wichtigen Theorie-Konzeptionen der Praktischen Philosophie vertraut zu machen. Grundkonzepte der Allgemeinen Ethik, der Angewandten Ethik, der Politischen Philosophie und der Rechtsphilosophie werden vorgestellt.

Es werden vor allem die folgenden Begriffe eingeführt: Freiheit, Absicht, Wille, Entscheidung; Nutzen, Glück, Pflicht, Achtung, Unparteilichkeit, Moral; Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Legitimität; Gerechtigkeit, Recht, Menschenrechte.

Die Vorlesung richtet sich an Studierende, die sich Grundlagen der Praktischen Philosophie aneignen (Bachelor Philosophie 1. Jahr und Master Komplexes Entscheiden 1. Jahr). Sie kann aber von allen Interessierten besucht werden.

Literaturangaben finden sich im Lektüre-Leitfaden, der im Stud.IP zum Herunterladen zur Verfügung steht und weitere Angaben zu wichtigen Quellentexten und Forschungsliteratur zur Praktischen Philosophie enthält.

Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-06-BHume: Untersuchung über den menschlichen Verstand
David Hume: An Enquiry concerning human understanding

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 SFG 1020 (2 SWS)

David Hume gilt als ein Wegbereiter sowohl der kritischen Philosophie als auch des Empirismus, zugleich als radikaler Skeptiker und Irrationalist (Russell nennt ihn den „Zerstörer der Vernunft“), manche sehen in ihm einen frühen Pragmatisten.

Hume sieht in der Erfahrung das Sinnkriterium schlechthin und den Maßstab der Kritik überzogener Ansprüche der Vernunft, aber er sieht zugleich, dass Erfahrungswissen nicht aus der Erfahrung begründet werden kann. Seine „naturalistische“ Lösung des Problems ist umstritten, das Problem selbst nicht, vielmehr muss jede Erkenntnistheorie seit Hume dazu Stellung beziehen.

Anhand der „Untersuchung“ führt das Seminar exemplarisch in zentrale Fragen der theoretischen Philosophie ein:
Was sind sinnvolle Aussagen?
Was sind Arten und Quellen des Wissens?
Gibt es sicheres Wissen?
Was sind seine Kriterien?
Wie können philosophische Entwürfe beurteilt werden?
Können religiöse Überzeugungen gerechtfertigt werden?

Dr. Frank Kannetzky
09-30-21-BTexte zur Theoretischen Philosophie
Introduction into theoretical Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 ZHG 0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Prof. Dr. Dagmar Hella Borchers
09-30-22-BNietzsche: Also sprach Zarathustra
Thus spoke Zarathustra

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 16:00 SpT C3190 (4 SWS)

Mit vereinten Kräften und vielen Augen wollen wir uns an Nietzsches Zarathustra wagen; an das Buch für Alle und Keinen. Ohne Vorkenntnisse ist es mindestens so unverständlich wie faszinierend und vermutlich werden wir uns auch in diesem Seminar nicht auf die „richtige“ Interpretation dieses Klassikers einigen können. Davon möge sich aber keiner abschrecken lassen! Mit oder ohne Vorkenntnisse soll es für alle Interessierten die Möglichkeit geben, ihr Nietzsche-Verständnis durch die gemeinsame Lektüre und Diskussion dieses Klassikers zu erweitern. Wir wollen uns zusammen die Zeit nehmen, um seine Hauptgedanken (Tod Gottes, Umwertung aller Werte, Übermensch, Wille zur Macht und die ewige Wiederkehr des Gleichen) mithilfe von anderen ausgewählten Schriften und Kommentaren zu verstehen und uns gemeinsam mit Nietzsche fragen, ob dies eigentlich möglich ist.

Echtes Interesse, die Bereitschaft zum intensiven Lesen und zum Diskutieren der Texte sowie aktive Mitarbeit (auch in Form von Referaten) werden von allen Teilnehmenden erwartet. Wir werden ausschließlich mit Texten aus der Kritischen Studienausgabe arbeiten. Die Texte werden über Stud.IP bereitgestellt.

Anne Christina Thaeder
09-30-23-BGrundpositionen der Moralphilosophie
Basic problems and concepts of moral philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 16:00 - 18:00 SFG 1080 (2 SWS)

Im Seminar wird ein vergleichender Überblick über wichtige Positionen, Begründungsverfahren und Probleme der Ethik erarbeitet. Literaturgrundlage ist P. Fischer: Einführung in die Ethik. München: Fink 2003. Die Teilnahme am Seminar ist nur bei regelmäßiger Anwesenheit, Lektüre und aktiver Mitarbeit sinnvoll.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-24-BDescartes: Meditationen
Descartes: Meditations on First Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 SFG 1020 (4 SWS)

Rene Descartes Philosophie gilt als ein Wendepunkt in der Philosophie. Mit Descartes beginne die philosophische Neuzeit, die Hinwendung zum Subjekt als Selbstbewusstsein. Sowohl seine Methode des Zweifels als auch seine Auffassung von zwei unabhängigen Substanzen (res extensa und res cogitans), der berühmte cartesianische Dualismus, bestimmen noch heute Problemlagen der Philosophie. Im Seminar wollen wir Descartes’ wichtigste Schrift, die „Meditationen über die Grundlagen der Philosophie“ gründlich lesen.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-39-APhilosophie und moderne Psychoanalyse - die neue Synthese

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 18:00 - 20:00 SFG 2060 (2 SWS)

Die Beziehung zwischen Philosophie und Psychoanalyse hat bislang ein wechselvolles Schicksal gehabt. Das klassische, von Freud entwickelte Paradigma der Psychoanalyse hat sich dezidiert von der zeitgenössischen Philosophie abgegrenzt. Zu Beginn der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts haben Philosophen wie Thomas Nagel und Donald Davidson zum ersten Mal versucht, die Psychoanalyse, verstanden als Theorie seelischer Störungen, im Rahmen der damals entstehenden Philosophie des Geistes zu reformulieren. Und das gegenwärtig vorherrschende intersubjektive Paradigma der Psychoanalyse wurde unter anderem von Vertretern der neueren Sozialphilosophie und Kritischen Theorie wie Jürgen Habermas und Axel Honneth auf den Weg gebracht.
Das Seminar wird diesen historischen Hintergrund in den ersten zwei Sitzungen im Umriss skizzieren, sich aber dann den neuesten – überaus interessanten - Entwicklungen der Psychoanalyse (der „modernen Psychoanalyse“) widmen, die sich explizit auf die gegenwärtige Philosophie des Geistes bezieht und zum Teil auch aus evolutionstheoretischer Sicht auf die Theorie und Therapie seelischer Störungen blickt. Dazu werden wir eine Reihe von anregenden Artikeln lesen und diskutieren, die von TeilnehmerInnen des Seminars in Kurzreferaten vorgestellt werden sollten. Am Ende des Seminars sollen Bausteine einer ganz neuen, philosophisch inspirierten Lesart der Theorie seelischer Störungen deutlich werden.

Literatur zum Einstieg:
Badcock, C. 1999: Psychodarwinismus. Die neue Synthese zwischen Darwin und Freud, München.
Slavin, M.; Kriegman, D. 1990: Toward a New Paradigm for Psychoanalysis: An Evolutionary Biological Perspective on the Classical—Relational Dialectic, Psychoanalytic Psychology 7 Supplement, 5–31.
Taubner, S., Nolte T., Luyten P., Fonagy P., 2010: Mentalisierung und das Selbst. Persönlichkeitsstörungen 14: 243-258.
Detel, W. 20153: Philosophie des Geistes und der Sprache. Grundkurs Philosophie Band 3, Stuttgart, Kap.7, 12-56.

Wir werden uns hauptsächlich mit drei Bänden der Zeitschrift Pschoanalytic Inquiry aus den Jahren 2010, 2014 und 2016 beschäftigen, in deren Artikeln der Blickwinkel und die Arbeitsweise einer modernen, für die Philosophie interessanten Psychoanalyse deutlich zum Ausdruck kommen. Die relevanten Artikel aus diesen Bänden sowie weitere Literatur werden zu Beginn des Seminars angegeben und in Kopien zur Verfügung gestellt.

Prof. Dr. Wolfgang Detel
09-30-40-AGeschichte des Sehens
A History of Seeing
02-02-PM1-30S

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Prof. Dr. Manfred Fahle
09-30-41-ANaturgesetze
Laws of Nature

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 18:00 GW2 B2880 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-42-APhilosophien des Films
Philosophies of film

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 ZHG 0150 (Seminarraum) (2 SWS)
Felix Engel
09-30-43-AAlles Natur? Chancen und Grenzen des Naturalismus in der Philosophie
Naturalism in Philosophy

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 16:00 - 18:00 SFG 1030 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
09-30-44-AZeitgenössische Texte zu Fragen der Autonomie
On Autonomy

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SpT C3140 (2 SWS)
Svantje Marei Guinebert
09-30-45-AKritische Theorie
Critical Theory

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-46-ATomasello: Die kulturelle Entwicklung des menschlichen Denkens
M. Tomasello: The cultural origins of human cognition

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 SFG 2060 (2 SWS)

Michael Tomasellos Buch stellt einen bemerkenswerten und erfrischenden Beitrag zur Philosophischen Anthropologie, insbesondere zum Problem des Tier-Mensch-Vergleiches, und zur Philosophie des Geistes dar und hat in der festgefahrenen philosophischen Debatte zwischen „Naturalisten“ und „Kulturalisten“ jede Menge Staub aufgewirbelt, insbesondere auch deshalb, weil es sich auf umfangreiche empirische Belege stützt. Es verknüpft gewöhnlich in verschiedenen Teildisziplinen der Philosophie verhandelte Probleme unter der Frage nach der Konstitution und Entwicklung spezifisch menschlicher Fähigkeiten, wobei diese v.a. durch den Modus ihres Erwerbs in der Ontogenese, nämlich das Lernen durch Imitation, gekennzeichnet sind.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-47-AAlva Noë: Action in perception

Seminar

Einzeltermine:
Mi 19.10.16 10:00 - 12:00 GW2 A4020
Mo 06.03.17 - Do 09.03.17 (Mo, Di, Mi, Do) 10:00 - 16:00 SFG 1080

Alva Noë versucht die klassische Ansicht von der Wahrnehmung als rein „rezeptives“ Vermögen zu überwinden. Dabei vertritt er einen „enactive approach“, d.h. Wahrnehmung wird als aktives Vermögen betrachtet. Im Seminar werden wir diesen Ansatz besprechen und überlegen, welche Folgen das für die Philosophie des Geistes hat.

Dr. Frank Kannetzky
09-30-48-AEvolutionäre Ästhetik (in englischer Sprache)
Evolutionary Aesthetics: the evolution of the aesthetic sense from Charles Darwin to the contemporary debate

Seminar

Einzeltermine:
Do 24.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3070
Fr 25.11.16 09:00 - 19:00 SFG 3190
Sa 26.11.16 09:00 - 15:00 SFG 0140

Little in the study of the human nature has been left untouched by developments in evolutionary biology (Darwin 1859, 1871) and the inquiry into the nature of aesthetics and aesthetic judgement makes no exception. Our species, like all other living beings, has evolved through natural selection: evolutionary processes, both biological and cultural, have shaped our bodies, behaviours, and psychological traits. Could viewing aesthetics through the lens of Charles Darwin’s theory of evolution contribute to the vast knowledge that philosophers and psychologists have gathered about aesthetic sense, aesthetic experience and the arts over the centuries? What are the fundamental psychological, neurological and biological components of human aesthetic experience?
Over the last two decades Evolutionary Aesthetics (EA) (Voland, Grammer 2003) has emerged as a new subfield of study, the main aim of which is the “importation of aesthetics into natural sciences, and especially its integration into the heuristic of Darwin's evolutionary theory”. In the last years, many scholars (such as Tooby, Cosmides 2001; Miller 2000; Voland, Grammer 2003; Dutton 2009; Dissanayake 1992; Welsch 2004; Prum 2012; Davies 2012) have addressed the question as to whether and to what extent Darwinian evolution can shed light on our capacity to make aesthetic judgments, appreciate aesthetically the world, and produce literary, musical, pictorial artworks.
This seminar will provide an introduction to the major themes and theories of Evolutionary Aesthetics, so as to give students a basic idea of the different perspectives that animate EA' contemporary scenario, explicitly inspired by Darwinian theory. I will pay particular attention to Charles Darwin’s aesthetic theory, arguing that his aesthetic views played a fundamental role in the construction of the theory of evolution by means of natural selection (Kohn 1996; Menninghaus 2003, 2009, 2011). The main aim of the seminar, working on the boundaries between Aesthetics and Biology, is to provide students with a lens through which they can appreciate how close and interconnected are the perspectives and research programmes in the humanities and in the natural sciences about the aesthetic and its role in human and nonhuman evolution.
A list of reading assignments will be provided in the next weeks; the language of the seminar is English; however, as the instructor speaks German, questions and requests of clarification in German are welcome.

References:
Darwin C. R., (1859) On the Origin of Species by Means of Natural Selection, or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life, John Murray, London.
Darwin, C.R. (1871), The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex, John Murray, London.
Davies, S. (2012), The Artful Species. Aesthetics, Art and Evolution, Oxford University Press, Oxford.
Dissanayake, E. (1992), Homo aestheticus. Where Art Comes From and Why, New York, Free Press.
Dutton D. (2009), The Art Instinct: Beauty, Pleasure, and Human Evolution, New York, Bloomsbury Press.
Kohn, D. (1996), The aesthetic construction of Darwin's theory, in A. Tauber (ed.), The Elusive Synthesis: Aesthetics and Science, Springer, pp. 13-48.
Menninghaus W., (2009), Biology à la mode: Charles Darwin's Aesthetics of “Ornament”, in «History and philosophy of life sciences», 31, pp. 263-278.
Menninghaus, W. (2003), Das Versprechen der Schönheit, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Menninghaus, W. (2011), Wozu Kunst? Ästhetik nach Darwin, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011.
Miller, G. (2000), The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature, New York: Random House.
Prum, R. (2012), Aesthetic evolution by mate choice: Darwin's really dangerous idea, «Philosophical Transactions of the Royal Society» B, pp. 2253-2265.
Tooby J., Cosmides L. (2001), Does Beauty Build Adapted Minds? Toward an Evolutionary Theory of Aesthetics, Fiction and Arts, «Substance», 30, 2001, 94/95, pp. 6-27.
Voland, E., Grammer, K. (eds) (2003), Evolutionary Aesthetics, Springer, Berlin
W. Welsch, Animal Aesthetics, in “Contemporary Aesthetics”, 2004 (http://www.contempaesthetics.org/newvolume/pages/article.php?articleID=243)

Mariagrazia Portera
09-30-49-AModellierung und Simulation - wissenschaftsphilosophische Perspektiven

Seminar

Termine:
wöchentlich Mi 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)
Prof. Dr. Manfred Stöckler
Stefan Bornholdt
09-30-50-AAdornos Musikphilosophie
Adorno’s Philosophy of Music

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 GW2 A4440 (Musik) (2 SWS)
Prof. Dr. Georg Mohr
09-30-51-AGeschichtlichkeit und Kino. Der Film als Medium der Historie
History and Cinema. Film as medium of historical experience

Seminar

Einzeltermine:
Fr 28.10.16 10:00 - 14:00 SFG 3190
Fr 18.11.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 19.11.16 10:00 - 17:00 SFG 1020
Fr 02.12.16 10:00 - 17:00 SFG 3070
Sa 03.12.16 10:00 - 17:00 SFG 1020

Das Kino hat eine starke Affinität zur Geschichtsschreibung und zur Geschichtsphilosophie. Diese Affinität hat sich im Lauf seiner Geschichte in verschiedener Weise manifestiert:
1. im Versuch, ein historisches Geschehen mit den Illusionsmitteln des Mediums gleichsam wieder zum Leben zu erwecken,
2. indem Dokumentar-, aber auch Spielfilme selbst als Quelle bzw. als historisches Dokument verstanden worden sind und
3. in vielen seit den Sechzigerjahren entstandenen Filmen, die selbstreflexiv, mit filmischen Mitteln Geschichtsphilosophie betreiben, indem sie die Fähigkeit des Mediums hinterfragen, eine dem historischen Geschehen adäquate ästhetische Erfahrung zu ermöglichen und Wissen über die Historie zu vermitteln.
Die theoretische Grundlage der Auseinandersetzung mit dem Komplex „Kino und Geschichtlichkeit“ bilden klassische und zeitgenössische Texte, in denen sich Geschichtsphilosophie und Filmtheorie miteinander verbinden.
Die in der Auseinandersetzung mit den Texten erarbeiteten Begriffe und Fragestellungen werden, analog zu der oben skizzierten Differenzierung, zuerst an filmische Re-Inszenierungen eines historischen Geschehens herangetragen [beispielsweise in Titanic (USA 1997) oder Schindlers Liste (USA 1993)]. Dann wird es, ausgehend von Alain Resnais' Nuit et Brouillard (1955), um den Dokumentcharakter filmischer Bilder gehen. Abschließend werden wir uns mit Essayfilmen von Filmemachern wie Chris Marker bzw. Harun Farocki beschäftigen, die gleichsam mit der Kamera philosophieren. Ihre Filme stellen den Abbildcharakter des Mediums und damit die ungebrochene Verknüpfung von Leinwand- und Geschichtsbild prinzipiell in Frage.
Literatur- und Filmauswahl werden zu Beginn des Semesters bekanntgegeben.

Benjamin Moldenhauer
09-50-GS-3Fotopraxis für Kulturwissenschaflter_innen: fotografische Grundlagen und die kulturwissenschaftliche Anwendung
photo practice for cultural scientist : photographic basics and the cultural scientific application

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 12:00 - 19:00 SFG 1020
Mo 31.10.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 07.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Mo 21.11.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 10.12.16 12:00 - 18:00 SFG 1020
Mo 19.12.16 18:00 - 20:00 SFG 2060
Sa 14.01.17 12:00 - 19:00 GW2 B2890


Martin Luther
09-51-M4-8Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit
09-52-3-BM14-3Orquesta no tipica - Tangoensemble
Tangoensemble Orquesta No Tipica

Übung
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (2 SWS)

Kommentar:

Juan Maria Solare
09-52-GS-1Chor: Johnny Parry's "An Anthology of All Things" - A Singer-Songwriter Composition for Choir & Orchestra

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Sa 05.11.16 15:00 - 20:00 SH D1020
So 06.11.16 12:00 - 15:00 GW1-HS H0070
Fr 25.11.16 19:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1000
Sa 26.11.16 15:00 - 20:00 GW1-HS H1010
Fr 27.01.17 18:00 - 22:30 GW1 A0160
Sa 28.01.17 14:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-2Orchester: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"
Orchestra: Ralph Vaughan Williams' Pastoral Symphony & Johnny Parry's "An Anthology of All Things"

Übung
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 19:30 - 22:00 GW1-HS H0070 (4 SWS)

Einzeltermine:
Fr 25.11.16 19:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 26.11.16 15:15 - 20:00 GW1-HS H0070
Fr 27.01.17 18:15 - 22:30 GW1-HS H0070
Sa 28.01.17 14:15 - 22:00 GW1-HS H0070
So 29.01.17 20:00 - 22:00


Dr. Susanne Gläß
09-52-GS-4Unibigband Bremen

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 20:00 - 22:00 (2 SWS)

Die Unibigband Bremen wurde 1991 von Studenten der Universität Bremen gegründet und wird seit 2010 von Maximilian Suhr geleitet. Das Repertoire setzt sich zusammen aus klassischen Bigband-Arrangements des American Songbook, beinhaltet aber auch anspruchsvolle Werke des modernen Bigband-Sounds sowie Funk-lastige Fremd- und Eigenkompositionen. 2015 brachte die Band ihre erste CD heraus. Regelmäßige Konzertauftritte gehören ebenfalls zum Programm der Bigband.
Bewerben können sich aktuell Musiker mit den Instrumenten Altsaxofon, Tenorsaxofon, Baritonsaxofon, Trompete (1. Trompete), Percussion.
Die Proben finden in der Simon-Petrus Kirche in Bremen Habenhausen statt.

N. N.
09-52-GS-5Großer Hochschulchor der HfK und der Uni Bremen
Choir of the University Bremen an University of Arts Bremen

Kurs
ECTS: 2

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 19:45 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

Werke von Fanny Hensel, Felix Mendelssohn Bartholdy, Benjamin Britten, William Harris, Peteris Vasks
Erste Probe: 18. Oktober 2016 um 18 Uhr
Konzert: 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen
weitere Infos: www.hochschulchor-bremen.de
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Weitere Informationen: http://www.musik.uni-bremen.de/de/studium/lehrveranstaltungen/kvv-sose-2016.html#c8074

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-6Kammerchor

Kurs

Termine:
wöchentlich Mi 19:00 - 21:30 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (2 SWS)

»O Magnum Mysterium« (Adventsprogramm)
»Urlicht« (A-capella-Werke von Ugis Praulins,
Eriks Esenvalds, Gustav Mahler u.a.)
Erste Probe: 19. Oktober 2016
Intensivprobremen: 19. - 21. Januar 2017
Konzerte am 14. Dezember 2016 in der Probsteikirche St. Johann und am 26. Januar 2017 im St. Petri Dom Bremen

Prof. Friederike Woebcken
09-52-GS-7Popchor I und II

Kurs

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 19:00 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)
wöchentlich Mo 19:15 - 20:15 Extern HfK (HS für Künste, Dechanatstr. 13-15) (1 SWS)

Chor I - montags 18 - 19 Uhr
Chor II - montags 19.15 - 2015 Uhr
HfK, Raum 105 / Kammermusiksaal

Micha Keding
09-54-1-M3/2Mönchtum in der Europäischen Religionsgeschichte
Einführung in das Christentum

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 SFG 1040 (2 SWS)
Christoph Auffarth
09-54-5-M7Salafismus im europäischen Kontext: Diskurse, Praktiken und Forschungen

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Gritt Maria Klinkhammer
09-54-GSDer Tod im Video Gaming

Seminar

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 SFG 1080 (2 SWS)
Prof. Dr. Kerstin Radde-Antweiler
09-54-GS/2Ketzer, Heilige und Hexen - Kirchlicher und säkularer Umgang mit Normabweichungen

Seminar

Einzeltermine:
Sa 22.10.16 11:00 - 17:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 16.12.16 14:00 - 19:00 GW2 B1630
Sa 17.12.16 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)
Fr 13.01.17 14:00 - 19:00 SFG 1070
Sa 14.01.17 10:00 - 16:00 GW2 B3010 (Kleiner Studierraum)

Dieses Seminar beschäftigt sich vor dem Hintergrund der allgemeinen Geschichte des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit mit dem kirchlichen sowie säkularen Umgang mit dem, was als gesellschaftliche Norm definiert wurde und den diesbezüglichen Abweichungen. Wann wurden Abweichler als Risiko gesehen, wann toleriert? Wie verhielt sich die Bevölkerung und warum? Welche emotionalen Zustände prägten diese Zeit und welche Rolle spielte die offizielle Religion und deren Repräsentanten einerseits und die weltliche Macht andererseits? Gab es eine spezifische Religiosität des Volkes? Welche Bedeutung hatte das soziale Geschlecht bei der Verfolgung von Andersdenkenden?
Gibt es bezüglich der Ketzer- und Hexenverfolgungen Parallelen in der Gegenwart?

Hinweis an Studierende bezüglich meiner Lehrveranstaltungen:
Der Nachweis eines ordnungsgemäßen Studiums gemäß Prüfungsordnung erfolgt über die Dokumentation des Lernprozesses wechselnd u.a. durch die Präsentation eines Referats (bzw. das Abfassen von Kurzessays), Moderation einer Sitzung, Sitzungsprotokolle, Zusammenfassungen von Texten, Literaturrecherchen, Thesenpapiere. Darüber hinaus wird eine regelmäßige und aktive Teilnahme an der Lehrveranstaltung sowie regelmäßige Text-Lektüre vorausgesetzt.
Die Art der Dokumentation des Lernprozesses wird zu Beginn der Lehrveranstaltung festgelegt.

Prof. Dr. med. Dr. phil. Peter Kaiser
09-57-5-GSKulturgeschichte der Spiele

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SpT C3140 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/2Die Alpen. Kulturgeschichte und Entwicklungsperspektiven im Bereich Tourismus und Sport

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mo 10:00 - 12:00 Externer Ort: RSG 2060 (2 SWS)
Dr. Lutz Müller
09-57-5-GS/3Gesundheitsförderung im Setting Bereich

Seminar
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 08:00 - 10:00 GW2 B1170 (2 SWS)
Stefan Dalichau
09-60-M7-9Theaterprojekt
Theatre Project

Seminar

Termine:
wöchentlich Fr 19:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater) (4 SWS)

Einzeltermine:
Do 06.10.16 - So 09.10.16 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 14.10.16 - So 16.10.16 (So, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 20.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 22.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 23.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 27.10.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 29.10.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
So 30.10.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 03.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 05.11.16 - So 06.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 10.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 12.11.16 12:00 - 22:00 MZH 1380/1400
So 13.11.16 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 17.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 19.11.16 - So 20.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 24.11.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 26.11.16 - So 27.11.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 01.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 03.12.16 - So 04.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 08.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 10.12.16 - So 11.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 15.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 17.12.16 - So 18.12.16 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 22.12.16 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Do 29.12.16 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 05.01.17 - So 08.01.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 12.01.17 - Fr 13.01.17 (Do, Fr) 10:00 - 22:00
Sa 14.01.17 - So 15.01.17 (So, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 19.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 21.01.17 - So 22.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 26.01.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 28.01.17 - So 29.01.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.02.17 18:00 - 22:00 MZH 1380/1400
Sa 04.02.17 - So 05.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.02.17 18:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Sa 11.02.17 - So 12.02.17 (So, Sa) 12:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.02.17 - So 19.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.02.17 - So 26.02.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 28.02.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 02.03.17 - So 05.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 07.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 09.03.17 10:00 - 22:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Fr 10.03.17 - So 12.03.17 (So, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 14.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 16.03.17 - So 19.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 21.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 23.03.17 - So 26.03.17 (So, Do, Fr, Sa) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Di 28.03.17 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)
Do 30.03.17 - Fr 31.03.17 (Do, Fr) 10:00 - 18:00 ZB-B B0490 (Theater) (Theater)

Kommentar:
http://www.fb9.uni-bremen.de/fileadmin/redak_ipkm/lehrveranstaltungen/wise2016-17/EggsteinKlahr.pdf

ACHTUNG! Bitte nicht abschrecken lassen: nicht alle Termine müssen von allen Mitwirkenden wahrgenommen werden!

Franz Eggstein ((LB))
Roland Klahr ((LB))
09-60-M7-18Studierende erleben und machen Theater
Students Create Theatre

Seminar

Termine:
zweiwöchentlich (Startwoche: 1) Do 10:00 - 14:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Sigrid Kannengießer
Christina Shahabi ((LB))
09-60-M8/9-BDas Mediensystem der BRD. Strukturen, Institutionen, Prozesse, transnatonale Dynamiken
The German Media System. Structures, Institutions, Processes, Transnational Dynamics

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 GW2 B1400 NUR Mo. + Di. (2 SWS)
Prof. Dr. Stefanie Averbeck-Lietz
09-60-M8/9-MInterpersonal Media Communication: Theoretical Basics and Current Trends (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 SFG 2070 (2 SWS)


Dr. Matthias Berg
09-60-M8/9-QHacker und Maker: Politik und Kreativität
Hacker and Maker: Politics and Creativity

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 12:00 - 14:00 SFG 1070 (2 SWS)


Sebastian Kubitschko, Ph.D.
09-M39-1-02-03Wirtschaftspolitik
Economic Policy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 SuUB 4320 (Studio II Medienraum ) (2 SWS)

In dem Seminar sollen theoretische und wirtschaftspolitische Ansätze praxisrelevanter Probleme erarbeitet werden, um den Studierenden den vielfältigen Nutzen volkswirtschaftlichen Wissens zu verdeutlichen.

Die Bedeutung der Wirtschaftsordnung und die Rolle des Staates in einer Marktwirtschaft in Normal- und Krisenzeiten sind zentrale Themen. Weiterhin stehen die Fragen „Kann man Rezession und Arbeitslosigkeit sowie Inflation unter den Bedingungen internationaler Verflechtung erfolgreich vermeiden? Über welche Optionen verfügt die Wirtschaftspolitik in der Euro- Krise?“ im Mittelpunkt.
Im Einzelnen werden folgende Kapitel behandelt:

1. Aufgaben der Wirtschaftspolitik in der Marktwirtschaft
2. Konzeptionen des wirtschaftspolitischen Entscheidungsprozesses
3. Aspekte praktischer Wirtschaftspolitik
4. Der Finanzmarkt und die internationale Finanzkrise
5. Wirtschaftspolitik in der Eurokrise

Literaturempfehlungen:
APOLTE, TH. u. a. (2007), Vahlens Kompendium der Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Band 2, München, 9. Auflage
KRUGMAN, P. R., OBSTFELD, M. (2006), Internationale Wirtschaft. Theorie und Politik der Außenwirtschaft
MANKIW, N. G., TAYLOR, M. P., (2012), Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Stuttgart, 5. Auflage

Weitere Literaturhinweise erfolgen in der Veranstaltung.

Jochen Eckertz
09-M39-1-02-04Finanzpolitik in der Demokratie
Financial Policy in the Democracy

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 14:00 SFG 2060 (2 SWS)

Gegenstand der Lehrveranstaltung

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick zur öffentlichen Finanzwirtschaft sowie den besonderen Problemen der Finanzpolitik. Sie befasst sich aus theoretischer Perspektive mit den ökonomischen Grundlagen staatlicher Aktivitäten und bietet insbesondere für Absolventen nicht-wirtschaftswissenschaftlicher Bachelor-Studiengänge einen Einstieg in die Lehre staatlicher Aktivitäten. Hierzu zählt neben der Vorstellung wesentlicher Ziele, Träger und Instrumente der öffentlichen Finanzpolitik auch die Analyse des marktwirtschaftlichen Prozesses und die Klärung von Ursachen, welche zu Marktversagen, Verteilungsversagen und Präferenzversagen als Rechtfertigung staatlicher Aktivitäten führen können.

Die damit angedeuteten Aktivitäten der öffentlichen Hand unterliegen innerhalb demokratischer Strukturen bestimmten Entscheidungsprozessen. Staatliche Aktivitäten sind kollektive Aktivitäten, bei denen individuelle Interessen als gemeinsame Interessen zum Ausdruck kommen. Insofern ist es auch von Bedeutung, wie Individuen im öffentlichen Sektor handeln und durch welche Institutionen ihr Handeln beeinflusst bzw. gelenkt wird. Darauf aufbauend soll den Studierenden der öffentliche Budgetprozess näher gebracht werden, da sich staatliche Aktivitäten überwiegend in öffentlichen Haushalten niederschlagen. Abgeschlossen wird die Lehrveranstaltung mit einer Analyse der Finanzierungsinstrumente des Staates.


Zielsetzung

Die Lehrveranstaltung soll die Fähigkeit vermitteln, die Rechtfertigungen staatlicher Aktivitäten sowie die sich aus staatlichem Handeln ergebenden Probleme nachvollziehen zu können. Die Studierenden werden auch formal über die Analyse staatlichen Handelns grundlegend unterrichtet. Die Studierenden sollen einen Überblick über ökonomische Theorien bezüglich der öffentlichen Aktivitäten innerhalb einer sozialen Marktwirtschaft gewinnen. Es sollen Grundlagen geschaffen werden, um die im interdisziplinären Kernbereich erworbenen Fähigkeiten erweitern, komplexe Probleme verstehen und kritisch reflektieren zu können.


Inhaltsübersicht

Kapitel 1: Ziele, Träger und Instrumente der Finanzpolitik
Kapitel 2: Markt und Effizienz - eine wohlfahrtsökonomische Analyse
Kapitel 3: Staatliche Bereitstellung öffentlicher Güter
Kapitel 4: Externalitäten und staatlicher Eingriff
Kapitel 5: Unteilbarkeiten und staatlicher Eingriff
Kapitel 6: Der öffentliche Haushalt
Kapitel 7: Der staatliche Entscheidungsprozess
Kapitel 8: Steuern
Kapitel 9: Öffentliche Verschuldung


Literatur

Grundlagenliteratur

Blankart, Charles B. (2011), Öffentliche Finanzen in der Demokratie. 8., vollständig überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Brümmerhoff, Dieter und Thiess Büttner (2015), Finanzwissenschaft. 11., überarbeitete und aktualisierte Aufl., De Gruyter Oldenbourg, München.

Edling, Herbert (2011), Die Hauptfunktionen des Staates, Wirtschaftsstudium 40 (3), 379-391.


Ergänzende Literatur

Zimmermann, Horst, Henke, Klaus-Dirk und Michael Broer (2009), Finanzwissenschaft. 10. Aufl., Vahlen, München.

Fritsch, Michael (2011), Marktversagen und Wirtschaftspolitik. 8., überarbeitete Aufl., Vahlen, München.

Eibner, Wolfgang, Hoyer, Werner und Klaus-Dieter Rothe (2010), Indifferenzkurvenanalyse, Wirtschaftsstudium 39 (5), 712-719.


Hausarbeiten

Themenvergabe bis: 30.11.
Offizielle Anmeldungen zur Prüfungsleistung bis zum: 10.01.
Offizielle Abmeldung möglich bis: 31.01.

Abgabe der Hausarbeiten bis zum: 15.03.

Prof. Dr. Andre W Heinemann
10-76-3-D1/WD1-06Key Topics in Cultural History: The Postcolonial World in Literature and Film: Canada (in englischer Sprache)

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:15 - 11:45 SFG 1020 (2 SWS) Seminar

This class will introduce students to Canada, its colonial history, postcolonial cultures, and contemporary issues with a focus on Canada’s Indigenous and immigrant populations. We will learn about Canada through reading non-fiction texts, poetry, and two novels and watching four feature films.

All texts except the novels will be provided electronically. Class requirements are regular attendance, in-depth knowledge of reading and viewing material, and active class discussion. Reading the texts and watching the films is mandatory. The films will be shown on four Tuesday evenings from 6-8 pm, in all probability 1 Nov., 20 Dec., 10 Jan., 31 Jan. On 15 December 2016 we will organize a Canada-Study-Day in cooperation with BIKQS with a reading by the Canadian author George Elliott Clarke as a highlight in the evening. Students are expected to participate in all events of the Canada Day.
Students are required to purchase and read Aritha van Herk’s The Tent Peg (by the beginning of November) and Eden Robinson’s Monkey Beach (by the middle of January). Ten copies of each are available at the university bookstore for ca. 8 € (van Herk) and 17 € (Robinson) a few weeks before the start of the semester. You can also order them cheaper via amazon marketplace; allow for a 3 weeks international delivery time.
Please note that prior enrollment via Stud.IP is mandatory except for ERASMUS students.

Prof. Dr. Kerstin Knopf
10-GS-11-1Ringvorlesung „Macht im Widerspruch“

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mi 18:15 - 19:45 OEG 3790

Einzeltermine:
Do 19.01.17 18:15 - 19:45 OEG 3790

Die Ringvorlesung widmet sich den Funktionen von Widerspruch in Kontexten ungleicher Machtverhältnisse bzw. den strukturellen Relationen von Widerspruch und Macht. Sie findet statt im Rahmen der Forschungsinitiative „Worlds of Contradiction“, welche Phänomene, Konzepte und methodologische Konsequenzen von Widerspruch aus Perspektiven der Geisteswissenschaften fokussiert. In der Ringvorlesung, die der Projektbereich 1 „Machtdifferenzen“ ausrichtet, werden schwerpunktmäßig behandelt: (1) die Performativität von Macht, (2) die Dynamik von Widersprüchen und (3) und Formen der Normalitätsproduktion und der Normalitätsmarkierung.

Leistungsnachweise für den Erwerb von 1–3 CP im Bereich General Studies: Regelmäßige aktive Teilnahme, Vorbereitung und Moderation einer Sitzung und Anfertigung eines Sitzungsprotokolls (nähere Informationen gibt es in der ersten Sitzung am 26. Oktober 2016)

Stand: 09.09.16

Termin ReferentIn Titel
26.10. Dr. Philipp Dreesen (Bremen) Repräsentationen des Zivilisierens
30.11. Prof. Dr. Mechthild Habermann (Erlangen-Nürnberg) Ein neuer Blick auf Altes? Diachrone Wortbildung und Konstruktionsgrammatik
07.12. Bryan Vit (Heidelberg) Politics and the Housing Language. Discursive Strategies in the Struggle for Housing in London
14.12. Prof. Dr. Ulrich Ammon (Duisburg-Essen) Sprache und Nationalismus in Deutschland: Geschichte und Gegenwart
25.01. Dr. Daniel Schmidt-Brücken (Bremen) „Ich bin zwar kein Experte, aber …“. Pragmatische Inkonsistenzen als sprachliche Selbstwidersprüche

Prof. Dr. Ingo Hans Warnke
Prof. Dr. Anna-Katharina Hornidge
Prof. Dr. Martin Johannes Nonhoff
Susanne Schattenberg

Modul GS IV - Fachergänzende Studien

Hier können Sie die Veranstaltungen des uniweiten Angebotes nutzen, das im Lehrveranstaltungsverzeichnis unter "Fachergänzende Studien" aufgeführt ist und verschiedene Themenschwerpunkte (Studium Generale / interdisziplinäre Angebote aus den Fachbereichen / Sachkompetenzen , Fremdsprachen, Schlüsselkompetenzen, Studium und Beruf) umfasst; darin finden Sie die Angebote anderer Fachbereiche und weiterer universitärer Einrichtungen wie Career Center, International Office, Studierwerkstatt, Fremdsprachenzentrum, etc.
Für das WiSe 2015/16 siehe: http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1[module]=2986a13e97a1711bccf482ad834f1e9d&tx_hbulvp_pi1[sem]=23

Im Rahmen diese Moduls können auch Veranstaltungen der "eGeneral Studies" der Universität Bremen besucht werden. Siehe: http://mlecture.uni-bremen.de/egs/

Pruefungsleistung: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
Anerkennung: durch Veranstalter/in
Leistungspunkte: gemaess Ankuendigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Uniweites Angebot

Lernfeld

Unter dem neuen Titel "Fachergänzende Studien" als 1. Link im Lehrveranstaltungsverzeichnis finden Sie seit dem Sommersemester 2015 das uniweite Lehrangebot zu Ihren General Studies.

Siehe hier:
http://www.uni-bremen.de/studium/lehrveranstaltungen/veranstaltungsverzeichnis.html?tx_hbulvp_pi1%5Bmodule%5D=93fdb6be384979f7300d263ba0c094be&tx_hbulvp_pi1%5Bsem%5D=25

N. N.
09-51-M4-8Europäisches Autorenkino: Analyse und Screening

Seminar

Termine:
wöchentlich Di 20:00 - 22:00 Extern Kino 46; Kommunalkino Bremen e. V. (Birkenstr. 1, 28195 Bremen) (2 SWS)

Seminarkarte für das Semester ist erforderlich und zum Preis von 35,-€ erhältlich im CITY 46, Birkenstr.1, 28195 Bremen.
Geöffnet für alle Studierenden und Gasthörer.

Prof. Dr. Winfried Pauleit

Modul GS V - Praxiserfahrungen (max. 12 CP)

Hierzu zählen über das Pflichtpraktikum hinaus im Rahmen des aktuellen Studiums wahrgenommene Praktika und studienrelevante berufliche Erfahrungen.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, 3-5 Seiten (näheres zum Bericht, siehe Homepage des Studienzentrums FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 4 - max. 12 CP, je nach Umfang
Grundsätzlich gilt: zusätzliche Praktika/Nebentätigkeiten werden ab einer Dauer von mind. 4 Wochen (4 CP) bis zu max. 12 Wo. (12 CP) anerkannt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS V

Lernfeld
N. N.

Modul GS VI - Tutorien

Die Leitung eines Tutoriums kann dann für die GS angerechnet werden, wenn der Tutor/die Tutorin a) eine Tutorenschulung durch die Studierwerkstatt erfahren und b) selbst das zu begleitende Modul erfolgreich absolviert hat.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Mentor/in (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Mentor/in des Tutoriums, durch das Praxisbüro FB 09 oder Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: 6 CP (inkl. 1 CP Tutorenschulung) oder Honorar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Tutorien

Lernfeld
N. N.

Modul GS VII - Studienrelevante Auslandsaufenthalte/Internationales

Auslandsaufenthalte im Rahmen des Studiums können für den Bereich der GS geltend gemacht werden, wenn sie nicht Teil des Pflichtcurriculums eines der studierten Fächer sind.
Es werden auch Veranstaltungen des Fachbereichs (nach Absprache auch anderer Fachbereiche) im Forschungs- und Berufsfeldbezug zum Themenkomplex "Internationales/Interkulturalität" sowie sowie Angebote des International Office wie "Interkulturelles Zertifikat" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/interkulturelles-zertifikat.html) oder das Programm "Study Buddy" (http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html) anerkannt.

Prüfungsleistung: Der studienrelevante Auslandsaufenthalt ist nachzuweisen durch entsprechende Bescheinigungen sowie einen Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) nach Absprache mit dem/der Erasmusbeauftragten (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html).
Beim Programm "Study Buddy" geht der Bericht an das International Office.
Prüfungsleistungen bei Veranstaltungen: gemäß Ankuendigung

Anerkennung: durch Erasmusbeauftragte/n des Faches oder Studienzentrum FB 09 bzw. International Office Leistungspunkte: CP nach Dauer des Auslandsaufenthaltes (i.d.R. 6 CP pro Semester); anerkannt werden Aufenthalte ab einer Dauer von 4 Wochen.
Leistungspunkte für Veranstaltungen: gemäß Ankündigung der Veranstaltung
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
09-GS-3-8Praxiserfahrung im Ausland: Praktika, Jobben und mehr...
Work experience opportunities in English-speaking countries: All you need to know about job hunting, application papers, work permits and planning stages

Seminar

Einzeltermine:
Mi 07.12.16 16:00 - 20:00 SFG 3070

Auch für Kulturwissenschaftler_Innen (egal welcher Fachrichtung) spielt praktische Arbeitserfahrung eine wesentliche Rolle zur Vorbereitung dees späteren Berufseinstiges. Wem es gelingt, eine solche Praxisphase im Ausland zu realisieren, gewinnt doppelt. Die wesentlichen Fragen sind immer nur: Wie soll das denn gehen? Wo passe ich hin? Kann ich mir das überhaupt leisten? In dieser Übersichtsveranstaltung schauen wir uns gemeinsam an, wie sich potentielle Arbeitgeber finden lassen und wie man mit ihnen über das beabsichtigte "Praktikum" spricht. Oft setht die deutsche Begrifflichkeit dem Bewerbungserfolg nämlich im Wege, und vernünftige Alternativen müssen her, damit man überhaupt verstanden wird. Genauso führt der Weg zu "schönen Praktika" im Ausland meistens nicht über (oftmals) überteuerte Platzierungsagenturen - es gibt eine Reihe von Instrumenten, deren Einsatz effektiver und erfolgversprechender sein kann. Anhand von vielen Beispielen aus dem englischsprachigen Raum beschäftigen wir uns mit diesen Themen, mit der Möglichkeit für individuelle Fragen und Diskussionen.
In einem zweiten Teil geht es um das Thema "Bewerben auf Englisch für Praktika, Stellen und Förderanträge".

Jürgen-Thomas Obieglo

Modul GS VIII - Sprachen (max. 12 CP)

Im Rahmen des Studiums erworbene Fremdsprachenkenntnisse, die nicht laut Prüfungsordnungen der studierten Fächer verpflichtend sind, können für die GS geltend gemacht werden.

Prüfungsleistung: Nachweis des absolvierten Kurses, der Prüfungsleistung und der Stundenanzahl
Anerkennung: Zertifikat durch das FZHB einreichen, bei außeruniversitären Nachweisen durch Vorlage beim Studienzentrum FB 09
Leistungspunkte: richten sich nach der für universitäre Sprachkurse üblichen Vergabe (vgl. FZHB); anerkannt werden können Leistungen im Umfang von max. 12 CP.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-31-GS-4Deutsch-russische Übersetzungswerkstatt
German-Russian translation workshop

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 Externer Ort: GW2 B2335a (2 SWS)


Alla Keuten
FZHB 0628Für Studierende des Fachbereiches 9: Englisch für die Qualifizierung im Studium (C1) (in englischer Sprache)
Eingangsniveau: B2.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Mi 10:30 - 12:00 GW2 A3060 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Mahaesvary Kayser
FZHB 0900Latein 1 + 2
Latin 1 + 2
Eingangsniveau: Anfänger, niveauübergreifender Kurs

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 12:00 - 13:30 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)
wöchentlich Fr 12:00 - 13:30 GW2 A4240 (FZHB) (2 SWS)


Hans-Wolfgang Reimers
FZHB 0910Arabisch (A1.1)
Arabic (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Fr 08:30 - 12:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0911Arabisch (A1.2)
Arabic (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Fr 13:00 - 16:00 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (4 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0912Arabisch (A2.1)
Arabic (A2.1)
Eingangsniveau: A1.2

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Fr 16:00 - 17:30 GW2 A4270 (CIP-Raum FZHB) (2 SWS)


Dr. Jamshid Ibrahim, M.A.
FZHB 0920Modernes Hebräisch (A1.1)
Modern Hebrew (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 3

Termine:
wöchentlich Do 18:00 - 19:30 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Ursula Bauer
FZHB 0990Türkisch (A1.1)
Turkish (A1.1)
Eingangsniveau: Anfänger

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 16:15 - 17:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)
wöchentlich Do 16:15 - 17:45 GW2 A3220 (FZHB Selbstlernzentrum) (2 SWS)


Nurten Kurnaz
FZHB 0991Türkisch (A1.2)
Turkish (A1.2)
Eingangsniveau: A1.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Mo 18:00 - 21:30 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Ahmet Arslan
FZHB 0992Türkisch (A2.2)
Turkish (A2.2)
Eingangsniveau: A2.1

Kurs
ECTS: 6

Termine:
wöchentlich Di 18:00 - 21:30 GW2 A4190 (FZHB) (2 SWS)


Ahmet Arslan

Modul GS IX - Universitäres Engagement (max. 6 CP)

Ihr Engagement in StugA, AStA, Berufungskommissionen, selbstorganisierten universitären AGs, Gremienarbeit in Fachbereichs-/Institutsrat u.a. im Umfang von i.d.R. mindestens einem Semester kann für die GS anerkannt werden.
Lernziele: Teamarbeit, Sozialkompetenz, Kommunikations- und Organisationsfaehigkeit, ggf. Projektverantwortung, Einblicke in komplexe institutionelle Strukturen (Bsp. Universität).

Ergänzung: für dieses Modul gilt auch die Teilnahme am Programm "Study Buddy" von Kompass-Forum International, bei dem Studierende ein Semester lang Gaststudierende betreuen (siehe: http://www.uni-bremen.de/international/internationaler-campus/kompass/study-buddy.html).

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht (3-5 Seiten) (näheres zum Bericht, siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html) beim Programm "Study Buddy" geht dieser an das International Office
Anerkennung: durch das Studienzentrum FB 09, für "Study Buddy" durch das International Office
Leistungspunkte: 2 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
Universitäres Engagement

Lernfeld
N. N.

Modul GS X - Wissenschaftliches Engagement

Das Modul umfasst Ihre Mitarbeit in Forschungsprojekten, Besuch von Fachtagungen, Kongressen, Gastvorträgen. Vor Besuch dieser Veranstaltungen ist mit einem/einer Fachdozent*in/Hochschullehrer*in abzusprechen, ob die Veranstaltung anerkannt wird.

Prüfungsleistung: Lern-/Erfahrungsbericht, Projektpapier bzw. Forschungsbericht (3-5 Seiten); (näheres zum Bericht siehe Homepage Studienzentrum FB 09: http://www.studienzentrum-fb9.uni-bremen.de/de/bachelor-neu/general-studies/lern-erfahrungsberichte.html)
Anerkennung: durch den/die Hochschullehrer/in oder das Studienzentrum
Leistungspunkte: 2 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
GS X

Lernfeld
N. N.
09-GS-3-11Freiwilliges Engagement im Rahmen des Mentorenprogramms "Balu & Du" der Freiwilligen-Agentur Bremen

Lernfeld
ECTS: 6

Einzeltermine:
Fr 04.11.16 12:00 - 14:00 SFG 2010

Wer möchte sich gerne verantwortungsvoll für ein Kind im Grundschulalter engagieren? Im Rahmen des Mentoren-Programms "Balu & Du" erhalten Studierende die Möglichkeit, als Paten einmal die Woche ehrenamtlich Zeit mit einem Schulkind zwischen 6 und 10 Jahren zu verbringen. Diese Paten, "Balus", bringen Bewegung und Abwechslung in den Alltag ihrer Patenkinder, den "Moglis". Balu und Mogli treffen sich zuverlässig über einen Zeitraum von einem Jahr. (Die 6 CP werden für das Jahr vergeben)

Für Moglis ist es eine ganz besondere Gelegenheit, eine etwas andere Welt kennenzulernen. Durch die Freundschaft mit dem Balu entsteht häufig ein Entwicklungsschub. Sie sind in der Schule konzentrierter, offener, konfliktfähiger.

Detaillierte Informationen zum Programm gibt es hier:
http://www.freiwilligen-agentur-bremen.de/balu-und-du.html
Das bundesweite Mentorenprogramm "Balu und Du" besteht seit 2002. Menschen an 70 Standorten in Deutschland engagieren sich dafür, dass es Kindern in besonderen Lebenslagen besser geht. Seit 2008 wird das Konzept des Mentorenprogramms von der Freiwilligen-Agentur Bremen umgesetzt.

Der Fachbereich Kulturwissenschaften fördert das ehrenamtliche Engagement von Studierenden insbesondere im Rahmen des Mentorenprogramms. Daher besteht eine Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Bremen.

Das Begleitseminar dient der Supervision sowie der Vor- und Nachbereitung der Patinnen und Paten für die anspruchsvolle Rolle des Balus.

Claudia Fantz