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Veranstaltungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen WiSe 2020/2021

Fachbereich 11: Human- und Gesundheitswissenschaften

Veranstaltungen anzeigen: alle | in englischer Sprache | für ältere Erwachsene

Berufliche Bildung - Pflegewissenschaft, BA

Modul M11: Theorien und Modelle von Gesundheit und Krankheit

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Ansgar Gerhardus
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M11-1Theorien und Modelle von Gesundheit, Krankheit und Public Health (online)
Theories and Models of Health, Disease and Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 (2 SWS)
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 (2 SWS)
Ansgar Gerhardus

Modul M21a: Soziale Ungleichheit und Gesundheit

Modulverantwortlicher: Dr. Friedrich Schorb
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M21a-1Soziale Ungleichheit und Gesundheit (online)
Social Inequalities in Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Die Vorlesung Soziale Gesundheit und Ungesundheit beschäftigt sich mit dem Phänomen soziale Ungleichheit in seinen unterschiedlichen Facetten und ihren Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung bzw. von Teilen der Bevölkerung.
Zunächst werden in der Vorlesung unterschiedliche Formen sozialer Ungleichheit gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird auf materielle Ungleichheit fokussiert. Dazu werden verschiedene Armutsdefinitionen und Statistiken zur Verteilung von Einkommen und Vermögen auf nationaler und globaler Ebene vorgestellt und die Auswirkungen von Armut und Einkommensungleichheit auf die Gesundheit diskutiert. Anschließend werden geschichtliche Grundlagen und Theorien zur Entstehung von Sozialstaatstypen westlicher Prägung präsentiert sowie deren Einfluss auf gesundheitliche Ungleichheit diskutiert.
Auf dieser inhaltlichen Basis werden im zweiten Teil der Vorlesung mit Marx und Bourdieu zwei Klassiker der soziologischen Schicht- und Klassentheorie vorgestellt. Im weiteren Verlauf werden dann neuere Theorien sozialer Ungleichheit, insbesondere die Diskussion um das "Prekariat" sowie die Debatte um die Verschränkung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit unter dem Begriff Intersektionalität und ihre Auswirkungen auf Gesundheit präsentiert.
Ziel der Vorlesung ist ein besseres Verständis der Ursachen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit sowie zu Möglichkeiten ihrer Eindämmung respektive Überwindung im Kontext gesundheitlicher Ungleichheit und darüber hinaus zu erreichen.

Dr. Friedrich Schorb

Modul M31: Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Benjamin Schüz
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (online)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Klinische Psychologie, M.Sc.

Module für das 1. Fachsemester (FS)

Modul 1: Grundlagen der Klinischen Psychologie (9 CP) (verantwortl.: Prof. Dr. Nina Heinrichs) - MPO 2013 + 2018 -

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-M61-1-M1-01Grundlagen der Klinischen Psychologie - Hybrid-Veranstaltung -
Foundations of Clinical Psychology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 14:00 - 16:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Nina Heinrichs, Dipl.-Psych.
Prof. Dr.med. Dr.phil. Manfred Herrmann
PD Dr. Arvid Herwig
Dr. Margarethe Korsch

Pflegewissenschaft, B.A

Der Bachelorstudiengang Pflegewissenschaft wird zum 30.09.2017 geschlossen und die Prüfungsordnung tritt außer Kraft.

In diesem Wintersemester 2016/2017 wird letztmalig ein Lehrangebot angeboten.

Wahlpflichtmodul

Modul 7: Naturwissenschaftlich-medizinische Grundlagen

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck (darmann@uni-bremen.de)

6 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
02-02-NHZ1-1Tierphysiologie und Humanbiologie 1
Animal Physiology and Human Biology I (Lecture)

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00
wöchentlich Fr 08:00 - 09:00

Die Vorlesung findet online über Zoom statt.

wöchentlich, Di 10-12 Uhr
wöchentlich, Fr 8-9 Uhr

Prof. Dr. Andreas Kreiter
Prof. Dr. Michael Koch
Prof. Dr. Olivia Masseck

Modul 9: Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Pflegewissenschaft

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Goerres (sgoerres@uni-bremen.de)

6 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-41Soziologie trifft Psychologie (Teil 7): Sozial nachhaltiges Handeln in Online- Kommunikation & Kooperation? / online
[Sociology meets Psychology (part 7): Acting socially sustainably in online communication & cooperation?]
Konfliktpotenziale und Lösungsansätze in digitalen Gruppen und für deren Leitung Forschungs- und Trainingsseminar (20 Teilnehmer*innen)

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 (4 SWS)

Arbeitergeber*innen und Beschäftigte stehen aktuell vor Herausforderungen: im Home-Office
sind Selbstorganisation sowie neue Wege der Mitarbeiterführung gefordert. Was für spezifische
Berufsgruppen typisch sein mag (Jahoda 1983), wird nun breiteren Gruppen von Arbeitnehmer*
innen abverlangt. Neuere Ansätze der Arbeit ("New Work", "Agiles Arbeiten" ,
"Psychologisches Empowerment") greifen die digitale Entwicklung der Arbeitswelt auf und
thematisieren Zusammenhänge zwischen Eigensteuerung und psychischer Gesundheit
(Schermuly & Koch 2019, in Badura et al. 2019, 127-139). Badura et al. (2019: Vff) prognostizieren
bei zunehmender Digitalisierung der Arbeit Gewinner und Verlierer, demnach werden
sich Unternehmensstrukturen verändern, die Präsenzkultur verliert an Bedeutung, Führung
muss neu gedacht werden und Ansprüche an Arbeit verändern sich. Erste Studien untersuchen
Effekte des pandemiebedingten Homeoffice-Schubs und geben Gestaltungshinweise.
Dies General Studies Seminar ist Trainingsseminar und Forschungsvorhaben, das Ergebnis
ein gemeinsamer Lern- und Forschungsbericht. Denn das Thema bedarf in seiner aktuellen
Dringlichkeit des Auslotens, welche Aspekte von Rolle und Person im Arbeitshandeln bei
Homeoffice mit Fokus auf Onlinekommunikation und -kooperation berührt sind und konstruktiver
Beantwortung bedürfen, wenn viele Menschen längere Zeit aufs Homeoffice angewiesen
sind, statt dies bspw. einen Tag pro Woche für sich zu wählen. In Online-Kommunikation
und -kooperation fallen zentrale Momente menschlichen Miteinanders in Gruppen weg und
bedürfen teilweise der bewussten Substitution, da sie psychologische Grundbedürfnisse
betreffen: zu denken ist an den Einfluss nonverbaler Kommunikation und Effekte der Gruppendynamik,
den Zusammenhang von äußerer Struktur und innerem Erleben, von Identität
und Arbeit sowie von Interaktion und Selbsterleben. Deutlich wird: um sozial nachhaltig Handeln
zu können, muss ein sozialwissenschaftlich fundierter Ansatz der Kompetenz- und Personalentwicklung
zugrunde gelegt werden, der dem Wissen um Bedürfnisse von Menschen
Rechnung trägt und mit Bedarfen der Organisation vermittelt. Soziologie und Psychologie
ergänzen sich hierbei.
In Präsenz-, Online- oder Hybird-Lehre, Inhalte werden in studentischen Teams erarbeitet.
Die Dozentin berät studentische Teams auf dieser Basis in der Vorbereitung eines interaktiven
Workshops, basierend auf Prinzipien der Themenzentrierten Interaktion (R. Cohn 1975).
So erworbene Fertigkeiten (Konzeptualisierung, Umsetzung, Moderation, Dokumentation)
sind Trainingsbausteine für die Praxis. Das WAS (Inhalte) und das WIE (Workshopmethoden)
bilden eine Einheit. Statt einzelner Dokumentationen werden die für Workshops erarbeitete
Theorien, Erkundungsübungen sowie gewonnene Erkenntnisse in einem gemeinsamen
Forschungsbericht zusammengeführt; bei guter Qualität wird die Veröffentlichung erwogen.
Empfohlen für Studierende im Bachelor & Master Soziologie zum Ende des Studiums, geöffnet
ab dem 1. Semester, für Interessierte anderer Fachrichtungen und YUFE.

2 SWS: 14-tägig ab 1. LV-Woche, 3 Zeitstunden (s.t.): voraussichtl. Dienstags 16-19h. Max.

20 Teilnehmer*innen im Trainingsseminar – verbindliche Anmeldung via Stud.IP. Für aktive
Teilnahme am Trainingsseminar Online ist eine Kamera/Sichtbarkeit Voraussetzung.
Prüfungsleistung für Credit Points (3 / 6): Interaktive Stundenvorbereitung (Workshop) &
schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe in vereinbarter Weise, als Teil
eines gemeinsamen Lern- und Forschungsberichts.

Einführende Literatur
Badura, Bernhard; Ducki, Antje; Schröder, Helmut; Klose, Joachim & Meyer, Markus (Hrsg.)(2019). Fehlzeitenreport
2019: Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen. Berlin: Springer. - daraus diverse Artikel,
400 S.PDF dt. Zugriff 30.7.2020: http://93.174.95.29/main/470c681e75d8c373175cfdf7fd300a51
Cohn, R. (1975). Von der Psychoanalyse zur Themenzentrierten Interaktion. Stuttgart.
Müller, Cornelia; Alan Cienki, Ellen Fricke, Silva H. Ladewig, David McNeill & Jana Bressem (2013 + 2014). Body
language communication - An international handbook on multimodality in human interaction, Volume 1
and 2. Berlin: De Gruyter. Zugriff 27.7.2020: https://b-ok.cc/book/2782078/ff17df

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-42Sociology meets Psychology (part 7): Acting socially sustainably in online communication & cooperation? / DIE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!!!! (in englischer Sprache)
[Soziologie trifft Psychologie (Teil 7): Sozial nachhaltiges Handeln in Online-Kommunikation & -Kooperation?]
Potential for conflict and innovative solutions in digital groups and their leaders Research- and training seminar (20 participants)

Seminar
ECTS: 3/6
Dr. Sylke Meyerhuber

Pflegewissenschaft, BA (duales Programm)

Hinweis

Für Studierende, die ihr Studium bis zum Sommersemester 2014 aufgenommen haben.

Dual-Studierende

Wahlmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

23A Gesundheitsökonomie I/Health economy (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I (online)
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Heinz Rothgang

31 Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung (BA Public Health)

Modulverantwortliche: Dr. Martina Wachtlin

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (online)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Wahlmodule nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

13B Epidemiologie II/Epidemiology II (BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II (online)
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
Dr. Stefanie Dreger

Fortgeschrittene Studierende (mit abgeschlossener Berufsausbildung)

Wahlmodule im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

9 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Pflegewissenschaft/Socio-scientific fundamentals of nursing science

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Stefan Goerres

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-41Soziologie trifft Psychologie (Teil 7): Sozial nachhaltiges Handeln in Online- Kommunikation & Kooperation? / online
[Sociology meets Psychology (part 7): Acting socially sustainably in online communication & cooperation?]
Konfliktpotenziale und Lösungsansätze in digitalen Gruppen und für deren Leitung Forschungs- und Trainingsseminar (20 Teilnehmer*innen)

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 (4 SWS)

Arbeitergeber*innen und Beschäftigte stehen aktuell vor Herausforderungen: im Home-Office
sind Selbstorganisation sowie neue Wege der Mitarbeiterführung gefordert. Was für spezifische
Berufsgruppen typisch sein mag (Jahoda 1983), wird nun breiteren Gruppen von Arbeitnehmer*
innen abverlangt. Neuere Ansätze der Arbeit ("New Work", "Agiles Arbeiten" ,
"Psychologisches Empowerment") greifen die digitale Entwicklung der Arbeitswelt auf und
thematisieren Zusammenhänge zwischen Eigensteuerung und psychischer Gesundheit
(Schermuly & Koch 2019, in Badura et al. 2019, 127-139). Badura et al. (2019: Vff) prognostizieren
bei zunehmender Digitalisierung der Arbeit Gewinner und Verlierer, demnach werden
sich Unternehmensstrukturen verändern, die Präsenzkultur verliert an Bedeutung, Führung
muss neu gedacht werden und Ansprüche an Arbeit verändern sich. Erste Studien untersuchen
Effekte des pandemiebedingten Homeoffice-Schubs und geben Gestaltungshinweise.
Dies General Studies Seminar ist Trainingsseminar und Forschungsvorhaben, das Ergebnis
ein gemeinsamer Lern- und Forschungsbericht. Denn das Thema bedarf in seiner aktuellen
Dringlichkeit des Auslotens, welche Aspekte von Rolle und Person im Arbeitshandeln bei
Homeoffice mit Fokus auf Onlinekommunikation und -kooperation berührt sind und konstruktiver
Beantwortung bedürfen, wenn viele Menschen längere Zeit aufs Homeoffice angewiesen
sind, statt dies bspw. einen Tag pro Woche für sich zu wählen. In Online-Kommunikation
und -kooperation fallen zentrale Momente menschlichen Miteinanders in Gruppen weg und
bedürfen teilweise der bewussten Substitution, da sie psychologische Grundbedürfnisse
betreffen: zu denken ist an den Einfluss nonverbaler Kommunikation und Effekte der Gruppendynamik,
den Zusammenhang von äußerer Struktur und innerem Erleben, von Identität
und Arbeit sowie von Interaktion und Selbsterleben. Deutlich wird: um sozial nachhaltig Handeln
zu können, muss ein sozialwissenschaftlich fundierter Ansatz der Kompetenz- und Personalentwicklung
zugrunde gelegt werden, der dem Wissen um Bedürfnisse von Menschen
Rechnung trägt und mit Bedarfen der Organisation vermittelt. Soziologie und Psychologie
ergänzen sich hierbei.
In Präsenz-, Online- oder Hybird-Lehre, Inhalte werden in studentischen Teams erarbeitet.
Die Dozentin berät studentische Teams auf dieser Basis in der Vorbereitung eines interaktiven
Workshops, basierend auf Prinzipien der Themenzentrierten Interaktion (R. Cohn 1975).
So erworbene Fertigkeiten (Konzeptualisierung, Umsetzung, Moderation, Dokumentation)
sind Trainingsbausteine für die Praxis. Das WAS (Inhalte) und das WIE (Workshopmethoden)
bilden eine Einheit. Statt einzelner Dokumentationen werden die für Workshops erarbeitete
Theorien, Erkundungsübungen sowie gewonnene Erkenntnisse in einem gemeinsamen
Forschungsbericht zusammengeführt; bei guter Qualität wird die Veröffentlichung erwogen.
Empfohlen für Studierende im Bachelor & Master Soziologie zum Ende des Studiums, geöffnet
ab dem 1. Semester, für Interessierte anderer Fachrichtungen und YUFE.

2 SWS: 14-tägig ab 1. LV-Woche, 3 Zeitstunden (s.t.): voraussichtl. Dienstags 16-19h. Max.

20 Teilnehmer*innen im Trainingsseminar – verbindliche Anmeldung via Stud.IP. Für aktive
Teilnahme am Trainingsseminar Online ist eine Kamera/Sichtbarkeit Voraussetzung.
Prüfungsleistung für Credit Points (3 / 6): Interaktive Stundenvorbereitung (Workshop) &
schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe in vereinbarter Weise, als Teil
eines gemeinsamen Lern- und Forschungsberichts.

Einführende Literatur
Badura, Bernhard; Ducki, Antje; Schröder, Helmut; Klose, Joachim & Meyer, Markus (Hrsg.)(2019). Fehlzeitenreport
2019: Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen. Berlin: Springer. - daraus diverse Artikel,
400 S.PDF dt. Zugriff 30.7.2020: http://93.174.95.29/main/470c681e75d8c373175cfdf7fd300a51
Cohn, R. (1975). Von der Psychoanalyse zur Themenzentrierten Interaktion. Stuttgart.
Müller, Cornelia; Alan Cienki, Ellen Fricke, Silva H. Ladewig, David McNeill & Jana Bressem (2013 + 2014). Body
language communication - An international handbook on multimodality in human interaction, Volume 1
and 2. Berlin: De Gruyter. Zugriff 27.7.2020: https://b-ok.cc/book/2782078/ff17df

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-42Sociology meets Psychology (part 7): Acting socially sustainably in online communication & cooperation? / DIE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!!!! (in englischer Sprache)
[Soziologie trifft Psychologie (Teil 7): Sozial nachhaltiges Handeln in Online-Kommunikation & -Kooperation?]
Potential for conflict and innovative solutions in digital groups and their leaders Research- and training seminar (20 participants)

Seminar
ECTS: 3/6
Dr. Sylke Meyerhuber

23A Gesundheitsökonomie I/Health economy I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I (online)
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Heinz Rothgang

31 Theorie und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung/Theory and fundamentals of health prevention and promotion (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Dr. Martina Wachtlin

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (online)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Wahlmodule nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

13B: Epidemiologie II/Epidemology II (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II (online)
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
Dr. Stefanie Dreger

Pflegewissenschaft - dual

Für Studierende, die ihr Studium zum Sommersemester 2015 aufgenommen haben.

Dual-Studierende

Wahlbereich im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und für den Schwerpunkt Lehre

Modul 23A Gesundheitsökonomie I/Health economy (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I (online)
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Heinz Rothgang

Wahlbereich nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

Modul 13B Epidemiologie II/Epidemiology II (BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II (online)
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
Dr. Stefanie Dreger

Modul 21-a Soziale Ungleichheit und Gesundheit (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Friedrich Schorb

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M21a-1Soziale Ungleichheit und Gesundheit (online)
Social Inequalities in Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Die Vorlesung Soziale Gesundheit und Ungesundheit beschäftigt sich mit dem Phänomen soziale Ungleichheit in seinen unterschiedlichen Facetten und ihren Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung bzw. von Teilen der Bevölkerung.
Zunächst werden in der Vorlesung unterschiedliche Formen sozialer Ungleichheit gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird auf materielle Ungleichheit fokussiert. Dazu werden verschiedene Armutsdefinitionen und Statistiken zur Verteilung von Einkommen und Vermögen auf nationaler und globaler Ebene vorgestellt und die Auswirkungen von Armut und Einkommensungleichheit auf die Gesundheit diskutiert. Anschließend werden geschichtliche Grundlagen und Theorien zur Entstehung von Sozialstaatstypen westlicher Prägung präsentiert sowie deren Einfluss auf gesundheitliche Ungleichheit diskutiert.
Auf dieser inhaltlichen Basis werden im zweiten Teil der Vorlesung mit Marx und Bourdieu zwei Klassiker der soziologischen Schicht- und Klassentheorie vorgestellt. Im weiteren Verlauf werden dann neuere Theorien sozialer Ungleichheit, insbesondere die Diskussion um das "Prekariat" sowie die Debatte um die Verschränkung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit unter dem Begriff Intersektionalität und ihre Auswirkungen auf Gesundheit präsentiert.
Ziel der Vorlesung ist ein besseres Verständis der Ursachen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit sowie zu Möglichkeiten ihrer Eindämmung respektive Überwindung im Kontext gesundheitlicher Ungleichheit und darüber hinaus zu erreichen.

Dr. Friedrich Schorb

Modul 31 Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Benjamin Schüz

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (online)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Fortgeschrittene Studierende (mit abgeschlossener Berufsausbildung)

Wahlbereich im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise und im Schwerpunkt Lehre

Modul 9 Sozialwissenschaftliche Grundlagen der Pflegewissenschaft/Socio-scientific fundamentals of nursing science

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Ingrid Darmann-Finck

2-semestrig, 6 CP, 2 Seminare
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
08-29-GS-41Soziologie trifft Psychologie (Teil 7): Sozial nachhaltiges Handeln in Online- Kommunikation & Kooperation? / online
[Sociology meets Psychology (part 7): Acting socially sustainably in online communication & cooperation?]
Konfliktpotenziale und Lösungsansätze in digitalen Gruppen und für deren Leitung Forschungs- und Trainingsseminar (20 Teilnehmer*innen)

Seminar
ECTS: 3/6

Termine:
wöchentlich Di 16:00 - 20:00 (4 SWS)

Arbeitergeber*innen und Beschäftigte stehen aktuell vor Herausforderungen: im Home-Office
sind Selbstorganisation sowie neue Wege der Mitarbeiterführung gefordert. Was für spezifische
Berufsgruppen typisch sein mag (Jahoda 1983), wird nun breiteren Gruppen von Arbeitnehmer*
innen abverlangt. Neuere Ansätze der Arbeit ("New Work", "Agiles Arbeiten" ,
"Psychologisches Empowerment") greifen die digitale Entwicklung der Arbeitswelt auf und
thematisieren Zusammenhänge zwischen Eigensteuerung und psychischer Gesundheit
(Schermuly & Koch 2019, in Badura et al. 2019, 127-139). Badura et al. (2019: Vff) prognostizieren
bei zunehmender Digitalisierung der Arbeit Gewinner und Verlierer, demnach werden
sich Unternehmensstrukturen verändern, die Präsenzkultur verliert an Bedeutung, Führung
muss neu gedacht werden und Ansprüche an Arbeit verändern sich. Erste Studien untersuchen
Effekte des pandemiebedingten Homeoffice-Schubs und geben Gestaltungshinweise.
Dies General Studies Seminar ist Trainingsseminar und Forschungsvorhaben, das Ergebnis
ein gemeinsamer Lern- und Forschungsbericht. Denn das Thema bedarf in seiner aktuellen
Dringlichkeit des Auslotens, welche Aspekte von Rolle und Person im Arbeitshandeln bei
Homeoffice mit Fokus auf Onlinekommunikation und -kooperation berührt sind und konstruktiver
Beantwortung bedürfen, wenn viele Menschen längere Zeit aufs Homeoffice angewiesen
sind, statt dies bspw. einen Tag pro Woche für sich zu wählen. In Online-Kommunikation
und -kooperation fallen zentrale Momente menschlichen Miteinanders in Gruppen weg und
bedürfen teilweise der bewussten Substitution, da sie psychologische Grundbedürfnisse
betreffen: zu denken ist an den Einfluss nonverbaler Kommunikation und Effekte der Gruppendynamik,
den Zusammenhang von äußerer Struktur und innerem Erleben, von Identität
und Arbeit sowie von Interaktion und Selbsterleben. Deutlich wird: um sozial nachhaltig Handeln
zu können, muss ein sozialwissenschaftlich fundierter Ansatz der Kompetenz- und Personalentwicklung
zugrunde gelegt werden, der dem Wissen um Bedürfnisse von Menschen
Rechnung trägt und mit Bedarfen der Organisation vermittelt. Soziologie und Psychologie
ergänzen sich hierbei.
In Präsenz-, Online- oder Hybird-Lehre, Inhalte werden in studentischen Teams erarbeitet.
Die Dozentin berät studentische Teams auf dieser Basis in der Vorbereitung eines interaktiven
Workshops, basierend auf Prinzipien der Themenzentrierten Interaktion (R. Cohn 1975).
So erworbene Fertigkeiten (Konzeptualisierung, Umsetzung, Moderation, Dokumentation)
sind Trainingsbausteine für die Praxis. Das WAS (Inhalte) und das WIE (Workshopmethoden)
bilden eine Einheit. Statt einzelner Dokumentationen werden die für Workshops erarbeitete
Theorien, Erkundungsübungen sowie gewonnene Erkenntnisse in einem gemeinsamen
Forschungsbericht zusammengeführt; bei guter Qualität wird die Veröffentlichung erwogen.
Empfohlen für Studierende im Bachelor & Master Soziologie zum Ende des Studiums, geöffnet
ab dem 1. Semester, für Interessierte anderer Fachrichtungen und YUFE.

2 SWS: 14-tägig ab 1. LV-Woche, 3 Zeitstunden (s.t.): voraussichtl. Dienstags 16-19h. Max.

20 Teilnehmer*innen im Trainingsseminar – verbindliche Anmeldung via Stud.IP. Für aktive
Teilnahme am Trainingsseminar Online ist eine Kamera/Sichtbarkeit Voraussetzung.
Prüfungsleistung für Credit Points (3 / 6): Interaktive Stundenvorbereitung (Workshop) &
schriftliche Ausarbeitung (Dokumentation) in kleiner Gruppe in vereinbarter Weise, als Teil
eines gemeinsamen Lern- und Forschungsberichts.

Einführende Literatur
Badura, Bernhard; Ducki, Antje; Schröder, Helmut; Klose, Joachim & Meyer, Markus (Hrsg.)(2019). Fehlzeitenreport
2019: Digitalisierung - gesundes Arbeiten ermöglichen. Berlin: Springer. - daraus diverse Artikel,
400 S.PDF dt. Zugriff 30.7.2020: http://93.174.95.29/main/470c681e75d8c373175cfdf7fd300a51
Cohn, R. (1975). Von der Psychoanalyse zur Themenzentrierten Interaktion. Stuttgart.
Müller, Cornelia; Alan Cienki, Ellen Fricke, Silva H. Ladewig, David McNeill & Jana Bressem (2013 + 2014). Body
language communication - An international handbook on multimodality in human interaction, Volume 1
and 2. Berlin: De Gruyter. Zugriff 27.7.2020: https://b-ok.cc/book/2782078/ff17df

Dr. Sylke Meyerhuber
08-29-GS-42Sociology meets Psychology (part 7): Acting socially sustainably in online communication & cooperation? / DIE VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!!!! (in englischer Sprache)
[Soziologie trifft Psychologie (Teil 7): Sozial nachhaltiges Handeln in Online-Kommunikation & -Kooperation?]
Potential for conflict and innovative solutions in digital groups and their leaders Research- and training seminar (20 participants)

Seminar
ECTS: 3/6
Dr. Sylke Meyerhuber

Modul 23A Gesundheitsökonomie I/Health economy I (Modul BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Heinz Rothgang

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I (online)
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Heinz Rothgang

Wahlbereich nur im Schwerpunkt Klinische Pflegeexpertise

Modul 13B Epidemiologie II/Epidemology II (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Prof. Dr. Gabriele Bolte

6 CP, Vorlesung, Seminar und Tutorium
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II (online)
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
Dr. Stefanie Dreger

Modul 21-a , Soziale Ungleichheit und Gesundheit (BA Public Health)

Modulverantwortlicher: Friedrich Schorb

6 CP, Vorlesung und Seminar

M21-a Soziale Ungleichheit und Gesundheit (ab WiSe 2018/2019)

Modulbeauftragter: Prof. Dr. Friedrich Schorb

Insgesamt 6 CP
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M21a-1Soziale Ungleichheit und Gesundheit (online)
Social Inequalities in Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Die Vorlesung Soziale Gesundheit und Ungesundheit beschäftigt sich mit dem Phänomen soziale Ungleichheit in seinen unterschiedlichen Facetten und ihren Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung bzw. von Teilen der Bevölkerung.
Zunächst werden in der Vorlesung unterschiedliche Formen sozialer Ungleichheit gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird auf materielle Ungleichheit fokussiert. Dazu werden verschiedene Armutsdefinitionen und Statistiken zur Verteilung von Einkommen und Vermögen auf nationaler und globaler Ebene vorgestellt und die Auswirkungen von Armut und Einkommensungleichheit auf die Gesundheit diskutiert. Anschließend werden geschichtliche Grundlagen und Theorien zur Entstehung von Sozialstaatstypen westlicher Prägung präsentiert sowie deren Einfluss auf gesundheitliche Ungleichheit diskutiert.
Auf dieser inhaltlichen Basis werden im zweiten Teil der Vorlesung mit Marx und Bourdieu zwei Klassiker der soziologischen Schicht- und Klassentheorie vorgestellt. Im weiteren Verlauf werden dann neuere Theorien sozialer Ungleichheit, insbesondere die Diskussion um das "Prekariat" sowie die Debatte um die Verschränkung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit unter dem Begriff Intersektionalität und ihre Auswirkungen auf Gesundheit präsentiert.
Ziel der Vorlesung ist ein besseres Verständis der Ursachen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit sowie zu Möglichkeiten ihrer Eindämmung respektive Überwindung im Kontext gesundheitlicher Ungleichheit und darüber hinaus zu erreichen.

Dr. Friedrich Schorb

Modul 31: Theorie und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung/Theory and fundamentals of health prevention and promotion (Modul BA Public Health)

Modulverantwortliche: Dr. Martina Wachtlin

6 CP, Vorlesung und Seminar
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (online)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Psychologie, B.Sc.

Module für das 1. Fachsemester (FS) - BPO 2020

Pflichtbereich

Allgemeine Psychologie I (12 CP) (verantwortl.: Prof. Dr. Bettina von Helversen)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-58-1-APsy1-01Einführung in die Allgemeine Psychologie I - digital -

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)
Dr. Daniel Bratzke
11-58-1-APsy1-02Kognitionspsychologie - digital -

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Bettina Helversen-Helversheim

Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie (12 CP) (verantwortl.: Prof. Dr. Jonas Hermes - VP -)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-58-1-EntwPsy-01Einführung in die Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie - digital -

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)
Jonas Hermes (Prof. Dr. (VP))

Module für das 3. Fachsemester (FS) - BPO 2017 -

Modul 9a (2-semestrig): Psychologische Diagnostik (12[...] Prof. Dr. Christian Kandler)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-58-3-M9a-01Vorlesung Psychologische Diagnostik - digital -
Lecture psychological diagnostics and intervention

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 14:00 - 16:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Christian Kandler, Dipl.-Psych.

Module für das 5. Fachsemester (FS) - BPO 2017 (s. Modulüberschriften) -

Wahlpflichtbereich / Bitte beachten Sie die Veranstaltungskennziffern und die spätere Anmeldung für die Prüfungen im Prüfungsplan!

Modul 12a-01 bis -09: Angewandte Psychologie I, Rechtspsychologie (15 CP) - BPO 2017 - (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Dietmar Heubrock)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-58-5-M12a-01Einführung in die Rechtspsychologie: Psychologie im Strafrecht - digital -
Forensic Psychology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Dietmar Heubrock

Modul 13a-01 bis -07: Angewandte Psychologie II, Klinische Neuropsychologie (15 CP) - BPO 2017 - (Modulverantwortl.: Prof. Dr. Dr. Manfred Herrmann)

VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-58-5-M13a-01Klinische Neuropsychologie - Hybrid -
Clinical Neuropsychology

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Mo 10:15 - 11:15 Cog 2030 (2 SWS)

alle TN im Wahlpflichtfach Modul 13a

Prof. Dr.med. Dr.phil. Manfred Herrmann

Public Health / Gesundheitswissenschaft, B.A.

1. Semester

Modul 11: Modelle und Theorien von Gesundheit und Krankheit (verantwortl. Prof. Dr. Ansgar Gerhardus)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M11-1Theorien und Modelle von Gesundheit, Krankheit und Public Health (online)
Theories and Models of Health, Disease and Public Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 (2 SWS)
wöchentlich Di 08:00 - 10:00 (2 SWS)
Ansgar Gerhardus

Modul 21-a: Soziale Ungleichheit und Gesundheit (verantwortl. Dr. Friedrich Schorb)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M21a-1Soziale Ungleichheit und Gesundheit (online)
Social Inequalities in Health

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 10:00 - 12:00 (2 SWS)

Die Vorlesung Soziale Gesundheit und Ungesundheit beschäftigt sich mit dem Phänomen soziale Ungleichheit in seinen unterschiedlichen Facetten und ihren Auswirkungen auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung bzw. von Teilen der Bevölkerung.
Zunächst werden in der Vorlesung unterschiedliche Formen sozialer Ungleichheit gemeinsam erarbeitet. Anschließend wird auf materielle Ungleichheit fokussiert. Dazu werden verschiedene Armutsdefinitionen und Statistiken zur Verteilung von Einkommen und Vermögen auf nationaler und globaler Ebene vorgestellt und die Auswirkungen von Armut und Einkommensungleichheit auf die Gesundheit diskutiert. Anschließend werden geschichtliche Grundlagen und Theorien zur Entstehung von Sozialstaatstypen westlicher Prägung präsentiert sowie deren Einfluss auf gesundheitliche Ungleichheit diskutiert.
Auf dieser inhaltlichen Basis werden im zweiten Teil der Vorlesung mit Marx und Bourdieu zwei Klassiker der soziologischen Schicht- und Klassentheorie vorgestellt. Im weiteren Verlauf werden dann neuere Theorien sozialer Ungleichheit, insbesondere die Diskussion um das "Prekariat" sowie die Debatte um die Verschränkung verschiedener Formen sozialer Ungleichheit unter dem Begriff Intersektionalität und ihre Auswirkungen auf Gesundheit präsentiert.
Ziel der Vorlesung ist ein besseres Verständis der Ursachen und Auswirkungen sozialer Ungleichheit sowie zu Möglichkeiten ihrer Eindämmung respektive Überwindung im Kontext gesundheitlicher Ungleichheit und darüber hinaus zu erreichen.

Dr. Friedrich Schorb

Modul 31: Theorien und Grundlagen der Prävention und Gesundheitsförderung (verantwortl. Prof. Dr. Benjamin Schüz)

6 CP: Voll- und Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M31-1Grundlagen der Gesundheitsförderung und Prävention (online)
Foundation of Health Promotion and Prevention of Disease

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Fr 12:00 - 14:00 (2 SWS)

Diese Vorlesung ist eine Einführung in das mittlerweile fast unüberschaubar große Feld der Gesundheitsförderung und Prävention. Sie bietet einen Überblick über die Gesamtentwicklung und stellt die wichtigsten Themenfelder vor, die aktuell diskutiert werden. Gesundheitsförderung und Prävention sind zu einem extrem komplexen Handlungsfeld geworden, was insofern nicht überrascht, da wir es mit Menschen zu tun haben, die nun mal nicht wie triviale Maschinen funktionieren und daher auch nicht vorhersagbar denken und handeln. Wer sich einmal ansehen möchte, wie komplex allein das Thema Adipositas gegenwärtig verhandelt wird, der oder die sollte sich einmal folgenden link ansehen:
http://engineering.columbia.edu/files/engineering/obesitymapclusters.png
Die Vorlesung wird die Definitionen von Gesundheit und Gesundheitsförderung nachzeichnen und einen Überblick über die Krankheitsentwicklung des letzten Jahrhunderts aufzeigen. Sie bietet eine Einführung in das Salutogenesekonzept von Aaron Antonovsky und zeigt auf, welchen Einfluss sein Konzept auf die gedankliche Neu-Orientierung der Gesundheitswissenschaften hatte. Leider wird diese Vorlesung auch von der mangelhaften Qualität berichten müssen, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Gesundheitsförderung zieht und bislang nur in wenigen, ambitionierten Konzepten wirklich auffindbar ist.
Sich gemeinsam mit anderen professionell um die Gesundheit seiner Mitmenschen zu sorgen, bleibt aber wohl das spannendste Projekt der Moderne. Die Vorlesung soll daher auch dazu dienen - trotz aller Defizite, Rückschläge und Anfeindungen - Euch Mut zu machen, mit viel Kreativität und Humor eine Welt zu gestalten, in der alle Menschen gesünder leben, arbeiten und lieben können.

Prof. Dr. Benjamin Schüz

Modul 62: Medizinische Grundlagen I (verantwortl. Dr. Guido Schmiemann)

3 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-1-M62-1Vorlesung: Medizinische Grundlagen (online)
Introduction in Medicine

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 14:00 - 16:00 (2 SWS)

Nur für Studierende des Studiengangs B.A. Public Health/Gesundheitswissenschaften

Dr. Guido Schmiemann

3. Semester

Modul 13b: Epidemiologie II (verantwortl. Prof. Dr. Gabriele Bolte)

6 CP: Voll- u. Profilfach
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M13B-1Epidemiologie II (online)
Epidemiology II

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Do 08:00 - 10:00 (2 SWS)

Die Vorlesung baut auf den Inhalten der Vorlesung Epidemiologie I auf.
Wesentliche Themen sind:
  • Studientypen: Fall-Kontroll-Studien, Interventionsstudien
  • Zufallsfehler und systematische Fehler
  • Kausalitätskriterien in der Epidemiologie
  • Studienevaluation und Meta-Analyse
  • bevölkerungsbezogenes Screening

Prof. Dr. Gabriele Dagmar Bolte
Franziska Heinze
Dr. Stefanie Dreger

Modul 23a u. 23a (P): Gesundheitsökonomie I (verantwortl. Prof. Dr. Heinz Rothgang)

6 CP: Voll- u. Profilfach (Gesundheitsökonomie u. Gesundheitsmanagement)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M23A-1Gesundheitsökonomie I (online)
Health Economics I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Heinz Rothgang

Modul 24a-a: Management im Gesundheitswesen I (verantwortl. Prof. Dr. Wolf Rogowski)

6 CP: Voll- u. Profilfach (Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement)
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-3-M24a-a-1Management im Gesundheitswesen I (online)
Health Care Management I

Vorlesung

Termine:
wöchentlich Di 08:30 - 10:00 (2 SWS)
Prof. Dr. Wolf Henning Rogowski
Kevin Helms
Oliver Lange, M.A.
Mattis Keil, M.A.
Laura Birg
Dr. Lorraine Doetter
Dr. Solveig Lena Hansen

5. Semester

Modul 65: Open General Studies (verantwortl. Prof. Dr. Henning Schmidt-Semisch)

12 CP: Voll- u.Profilfach
In Modul 65 General Studies - Wahlpflichtbereich müssen von den Studierenden 12 CP erbracht werden. Die Studierenden können hierzu völlig frei aus dem Lehrveranstaltungs-Angebot der Universität Bremen wählen: Dies Angebot umfasst alle Lehrveranstaltungen, die eine Veranstaltungs-Kennziffer (VAK) der Universität Bremen haben, also auch entsprechende Lehrveranstaltungen z. B. des Fremdsprachenzentrums, der Studierwerkstatt etc. Die jeweiligen Leistungen können benotet oder unbenotet sein. Benotete Leistungen gehen dabei nach Credit-Punkten (CP) gewichtet in die Endnote ein. Die Studierenden entscheiden selbst, welche Leistungen sie sich im Modul 65 anrechnen lassen. Zwei wichtige Hinweise: 1) Im Zentralen Prüfungsamt (ZPA) eingereichte Scheine können nicht mehr ausgetauscht oder anderweitig verschoben werden; 2) Jede Veranstaltung bzw. jedes Modul kann nur einmal zur Anerkennung eingereicht werden.

Alternativ zu Lehrveranstaltungen der Universität Bremen und des Fremdsprachenzentrums können:
a) bis zu 3 CP für künstlerisch-kulturelle Aktivitäten an der Universität Bremen (z.B. Universitätsmusik) anerkannt werden;
b) bis zu 3 CP für die Mitarbeit im Studiengangsausschuss (Stuga) oder für freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement während des Studiums (innerhalb und ausserhalb der Universität Bremen) angerechnet werden. Für diese Leistungen muss ein zweiseitiger (5.000 Zeichen) Reflexionstext angefertigt werden, worin der Kompetenz- und Erkenntniszugewinn der ausgeübten Tätigkeit mit Blick auf das Studium der Gesundheitswissenschaften reflektiert wird.

Handhabung der Anrechnung:
Alle Leistungen, die in Veranstaltungen der Universität Bremen (reguläre Lehrveranstaltungen sowie Veranstaltungen des Fremdsprachenzentrums, der Studierwerkstatt, der Universitätsmusik etc.) erbracht werden, werden direkt vom ZPA in PABO/FlexNow eingetragen. Die vom jeweiligen Fachbereich gesiegelten und mit CP-Angabe versehenen Scheine werden in Original und Kopie im ZPA eingereicht.
Leistungen von anderen Universitäten müssen durch den Bachelor-Prüfungsausschuss (BPA) – vertreten durch seinen Vorsitzenden – anerkannt werden.
Die Mitarbeit im Studiengangsausschuss (Stuga) sowie freiwilliges zivilgesellschaftliches Engagement sind beim Modulverantwortlichen, Herrn Schmidt-Semisch, einzureichen. Dieser prüft die jeweilige Leistung und meldet sie an das Prüfungsamt.
VAKTitel der VeranstaltungDozentIn
11-56-5-M65-10Langzeitpflege in Zeiten der globalen SARS-CoV-2-Pandemie (online)
Long-term care in times of the global SARS-CoV-2 pandemic

Seminar

Termine:
wöchentlich Do 10:00 - 12:00 (2 SWS)
Benedikt Preuß